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Der Tag, den ich nie vergessen werde

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Geruch von Ölfarbe, frischem Holz und teurem Parfüm hing in der Luft, als ich durch die Galerie schritt. Die Eröffnung meiner Ausstellung war in vollem Gange, und das Glas Sekt in meiner Hand war längst warm geworden. Ich lächelte, nickte, dankte für Komplimente, die ich kaum hörte, weil mein Blick immer wieder zur Tür wanderte.

Sie war noch nicht da.

Sechs Jahre war es her, dass ich sie zum letzten Mal gesehen hatte. Sechs Jahre, seit ich Düsseldorf verlassen hatte, ohne ihr zu sagen, warum. Ohne ihr zu sagen, dass ich sie liebte. Dass ich sie immer geliebt hatte, seit jenem Sommer, in dem wir uns als Studentinnen kennengelernt hatten, in einem stickigen Fotolabor, zwischen Chemikalien und roten Lampen.

„Lena? Ist das nicht dein berühmtes Model?“

Ich drehte mich zu meiner Galeristin um, die mit funkelnden Augen auf die Tür zeigte. Und da stand sie.

Mara.

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Sie trug ein schwarzes Kleid, das ihre Schultern nackt ließ, und ihre roten Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken. Sie sah genauso aus wie damals, als sie mir zum ersten Mal vor der Kamera gestanden hatte, schüchtern und neugierig zugleich. Nur ihre Augen waren anders. Älter. Vorsichtiger.

„Ich hole sie“, hörte ich mich sagen, und meine Beine bewegten sich, bevor mein Verstand Einspruch erheben konnte.

Die Menge teilte sich vor mir, ein Meer aus dunklen Anzügen und schicken Kleidern, und dann stand ich vor ihr. Sie roch nach Vanille und etwas Blumigem, und mein Herz schlug so laut, dass ich sicher war, sie müsste es hören.

„Mara.“

„Lena.“ Ihr Lächeln war vorsichtig, aber ihre Augen wanderten über mein Gesicht, als würde sie etwas suchen. „Deine Bilder sind wunderschön. Ich hätte nie gedacht, dass du mich noch so siehst.“

„Wie sehe ich dich denn?“

„Weiß nicht.“ Sie zuckte mit den Schultern, und der Saum ihres Kleides bewegte sich. „Vielleicht als das, was ich mal war.“

„Du bist immer noch das, was du warst“, sagte ich, und meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte. „Du bist immer noch mein Lieblingsmotiv.“

Schweigen. Das Klirren von Gläsern, Gelächter, Musik – alles schrumpfte zu einem fernen Rauschen. Nur sie war scharf, klar, jede Linie ihres Gesichts, jede Sommersprosse auf ihrer Nase.

„Kannst du mir die Bilder zeigen?“, fragte sie leise. „Die, die du nie gezeigt hast?“

Ich wusste sofort, welche sie meinte. Die Fotos, die ich vor sechs Jahren aufgenommen hatte, am letzten Abend bevor ich ging. Die Fotos, die ich nie jemandem gezeigt hatte, weil sie zu intim waren, zu nackt, zu wahr.

„Die sind nicht hier“, sagte ich. „Die sind in meinem Studio.“

„Dann zeig sie mir.“

Es war keine Frage. Es war eine Aufforderung, eine Herausforderung, und ich spürte, wie sich etwas in meiner Brust zusammenzog. Dieser alte Impuls, ihr zu gefallen, sie zu überraschen, sie zu erobern.

„Komm“, sagte ich und griff nach ihrer Hand.

Sie kam mit.

Mein Studio lag in der Altstadt, eine kleine Wohnung im dritten Stock, die ich seit meiner Rückkehr vor drei Monaten gemietet hatte. Auf dem Weg dorthin sagten wir kaum etwas. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten, und ihr nackter Arm streifte meinen, als wir um eine Ecke bogen, und dieser winzige Kontakt brannte wie Feuer.

Die Treppe war eng, und ich spürte ihren Blick auf meinem Rücken, als ich die Schlüssel aus meiner Tasche angelte. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Tür aufschloss und sie eintreten ließ.

Der Raum war dunkel, nur die Lichter der Stadt drangen durch die großen Fenster. Stative standen in den Ecken, Requisiten stapelten sich an den Wänden, und überall hingen Fotos. Aber sie ging nicht zu den an den Wänden. Sie ging zu dem Tisch in der Mitte, wo ich die Mappen aufbewahrte, die ich niemandem zeigte.

„Darf ich?“, fragte sie, und ich nickte.

Sie schlug die erste Mappe auf, und ich sah die Fotos durch ihre Augen. Nackte Haut, die sich aus Schatten schälte. Ein Rücken, der sich im Morgenlicht wölbte. Ein Gesicht, das halb im Profil lag, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. All die Bilder, die ich von ihr gemacht hatte, an dem letzten Nachmittag, bevor alles zerbrach.

„Warum hast du mir die nie gezeigt?“, fragte sie, ohne aufzusehen.

„Weil sie zu persönlich waren. Ich konnte sie nicht hergeben.“

„Und jetzt?“

„Jetzt bist du hier.“

Sie hob den Kopf, und in ihren Augen lag etwas, das ich nicht benennen konnte. Sie stellte die Mappe auf den Tisch und kam auf mich zu, Schritt für Schritt, und mit jedem Schritt wurde die Luft dünner.

„Ich habe dich vermisst“, sagte sie leise. „Ich habe so lange darauf gewartet, dass du zurückkommst. Dass du mir erklärst, warum du gegangen bist.“

„Ich konnte nicht bleiben“, sagte ich. „Ich konnte nicht neben dir stehen und dich nicht anfassen wollen. Ich konnte nicht deine Freundin sein, wenn ich mehr wollte.“

„Und was wolltest du?“

Ich schwieg. Aber meine Augen sprachen, und sie verstand. Sie kam näher, bis nur noch ein Atemzug zwischen uns lag, und ich roch Vanille und Regen.

„Ich wollte dich“, sagte ich. „Ich wollte dich immer.“

Sie hob die Hand und legte sie auf meine Wange, und ihre Berührung war so zart, dass ich die Augen schloss. Langsam, ganz langsam, strich sie mit dem Daumen über meinen Wangenknochen, und ich spürte, wie jeder Muskel in meinem Körper erschlaffte und sich gleichzeitig anspannte.

„Dann nimm mich“, flüsterte sie. „Zeig mir, was du immer zeigen wolltest.“

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als ich meine Hände auf ihre Taille legte. Der Stoff ihres Kleides war weich, seidig, und darunter spürte ich die Wärme ihrer Haut. Ich zog sie an mich, und sie kam ohne Zögern, ihr Körper presste sich gegen meinen, und ich spürte die Kurven, die ich so oft fotografiert, aber nie berührt hatte.

„Bist du sicher?“, fragte ich, meine Stirn an ihrer.

„Ich war noch nie sicherer.“

Ihr Mund fand meinen, und es war, als würde ein Damm brechen. Sechs Jahre aus Sehnsucht und Schweigen stürzten in einem einzigen Kuss hervor, und ich trank sie, kostete sie, verschlang sie. Ihre Lippen waren weich, fordernd, und ihre Zunge traf meine mit einer Vertrautheit, die mich schwindelig machte.

Meine Hände glitten von ihrer Taille nach oben, über ihren Rücken, und ich zog den Reißverschluss ihres Kleides auf. Der Stoff fiel von ihren Schultern, und ich trat einen Schritt zurück, um sie anzusehen.

Sie stand vor mir im fahlen Licht der Stadt, und sie war atemberaubend. Ihre Brüste waren voll, ihre Haut makellos, und die Linie ihrer Taille führte zu den Hüften, die sich unter einem schmalen Slip abzeichneten.

„Ich habe dich fotografiert“, sagte ich, meine Stimme heiser. „Aber so habe ich dich nie gesehen.“

„Dann sieh mich jetzt an.“

Sie kam wieder auf mich zu, und ihre Hände fanden den Saum meines Shirts. Sie zog es über meinen Kopf, und dann öffnete sie meinen BH, mit einer Präzision, die mich überraschte. Ihre Finger streiften meine Brüste, und ich keuchte, als ihre Handflächen sich um sie legten.

„Du bist so schön“, murmelte sie, und ihre Daumen strichen über meine Nippel, die sich unter ihrer Berührung zu harten Knospen aufrichteten.

Ich stöhnte, ein Laut, der tief aus meiner Kehle kam, und ich zog sie zu mir. Unsere Brüste pressten sich aneinander, warm und weich, und ich spürte die Hitze zwischen uns, als sie meine Lippen wieder fand.

Der Kuss wurde tiefer, hungriger, und ihre Hände wanderten zu meinem Hosenbund. Sie öffnete meine Jeans, und ich half ihr, sie auszuziehen, zusammen mit meinem Slip, bis ich nackt vor ihr stand.

„Jetzt du“, sagte ich, und ich kniete mich vor ihr hin.

Sie stieg aus ihrem Kleid, das sich wie eine dunkle Pfütze um ihre Füße legte, und dann stand sie da, nur noch in ihrem Slip. Ich griff nach dem dünnen Stoff und zog ihn langsam ihre Beine hinunter, und sie trat heraus.

Sie war nass. Ich sah es, als ich ihr Gesicht zwischen ihre Schenkel hob, ein feuchter Schimmer auf der Haut ihrer Innenseiten, und der Anblick machte mich wild. Ich beugte mich vor und legte meine Lippen auf ihre Hüfte, küsste sie, biss sanft in die weiche Haut.

„Lena“, flüsterte sie, und mein Name klang wie ein Gebet.

Ich arbeitete mich langsam vor, meine Zunge malte Muster auf ihre Haut, bis ich zwischen ihren Beinen ankam. Der Geruch von ihr, feucht und süß, stieg mir in den Kopf, und ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich leckte sie, eine lange, langsame Bewegung von unten nach oben, und sie zuckte, stöhnte, ihre Hand griff in mein Haar.

„Ja“, keuchte sie. „Oh, ja, genau da.“

Ich aß sie, wie ich noch nie jemanden gegessen hatte. Meine Zunge fand ihre Klitoris, umkreiste sie, saugte sanft daran, und sie bewegte ihre Hüften gegen mein Gesicht, suchte mehr, immer mehr. Ihre Finger zogen an meinen Haaren, und der Schmerz vermischte sich mit dem Geschmack von ihr, und ich trank sie, bis ihr Körper zu zittern begann.

„Ich komme“, stöhnte sie, ihre Stimme gebrochen. „Lena, ich komme.“

Ich drückte meine Zunge fester an sie, und sie kam mit einem Schrei, der durch den Raum hallte. Ihr Körper bebte gegen mein Gesicht, und ich spürte, wie ihre Flüssigkeit über meine Lippen lief, und es war das Schönste, was ich je geschmeckt hatte.

Sie zog mich hoch, ihre Finger schlossen sich um meine, und sie zog mich auf das Sofa, das in der Ecke stand. Sie ließ sich auf die Kissen fallen und zog mich auf sich, und unsere Körper verschlangen sich, glitschig von Schweiß und Erregung.

„Ich will dich spüren“, sagte sie, und ihre Hand glitt zwischen meine Beine.

Ich war so feucht, dass ihre Finger ohne Widerstand in mich glitten, und ich stöhnte auf, als sie mich ausfüllte. Sie bewegte ihre Hand langsam, kreisend, und ich vergrub mein Gesicht an ihrem Hals, leckte den Schweiß von ihrer Haut, biss in ihre Schulter.

„Nicht so langsam“, flehte ich. „Bitte.“

Sie beschleunigte, ihre Finger drangen tiefer in mich ein, und ich ritt auf ihrer Hand, spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie ein Sturm, der sich zusammenbraute. Sie drehte mich um, so dass ich unter ihr lag, und sie kletterte auf mich, ihre Schenkel auf meinen, ihre feuchte Wärme presste sich gegen meine.

„Ich will dich auf mir“, sagte sie, und sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine.

Ich spürte sie, heiß und nass, und meine Finger fanden sie ohne Schwierigkeiten. Sie ritt auf meiner Hand, und ich stieß in sie, während sie sich auf mich senkte, und wir bewegten uns zusammen, ein Rhythmus, der aus dem Nichts entstand, als hätten wir unser ganzes Leben darauf trainiert.

„Ich komme nochmal“, stöhnte sie, und ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, eine Welle, die mich mitriss.

Wir kamen fast gleichzeitig, unsere Körper zitterten, ineinander verschlungen, und die Welt löste sich in Licht und Schatten auf, bis nur noch wir übrig waren.

Danach lagen wir da, verschwitzt und atemlos, meine Hand auf ihrem Bauch, ihre Finger in meinen Haaren. Die Stadt glitzerte vor den Fenstern, und die Stille war weich wie eine Decke.

„Das hätten wir schon vor sechs Jahren tun sollen“, murmelte sie.

„Ich war zu feige.“

„Du bist jetzt hier.“ Sie drehte den Kopf, ihre Augen fanden meine. „Und ich bin auch hier.“

Ich küsste ihre Stirn, ihre Nase, ihre Lippen. „Ich gehe nicht wieder weg.“

Sie lächelte, ein echtes Lächeln, das ihre Augen erreichte, und ich wusste, dass dies nicht das Ende war. Es war der Anfang von etwas, das größer war als die Angst, die uns sechs Jahre getrennt hatte.

„Zeig mir die anderen Bilder“, sagte sie schließlich, und ihre Stimme war leise, aber frech. „Und dann zeig mir nochmal, was du gelernt hast.“

Ich lachte, und das Lachen fühlte sich an wie Befreiung. Ich stand auf, reichte ihr meine Hand, und wir wanderten durch das Studio, nackt und ungeniert, während ich ihr die Geschichten hinter jedem Bild erzählte. Und als wir am Tisch ankamen, blieb ich stehen, drehte mich zu ihr um und zog sie wieder in meine Arme.

„Ich bin noch nicht fertig mit dir“, flüsterte ich.

„Das ist gut“, antwortete sie. „Ich bin auch noch nicht fertig mit dir.“

Diese Nacht war erst der Anfang. Eine erotische Geschichte des ersten Mals, die sich anfühlte wie ein Versprechen für alle kommenden Male.

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