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Mailand bei Nacht

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stadt Mailand pulsierte unter mir, ein Meer aus Lichtern und heißen Sommernächten. Ich, die Köchin, spürte, wie die Luft schwer wurde vor Verlangen, als ich den langen Flur zur Hotel-Suite entlanglief. Mein Kollege, der Sommelier, und ich hatten uns seit Monaten nicht gesehen – nicht seit dieser verrückten Nacht in Barcelona, wo wir uns fast geküsst hätten. Diesmal war anders. Der Anlass: eine exklusive Kunstausstellung eines Sammlers, eines gemeinsamen Freundes. Aber ich wusste, es ging um mehr als um Kunst. Es ging um das, was in der Luft lag, diese elektrische Spannung, die mich zwischen den Beinen prickeln ließ.

Als ich die schwere Holztür zur Suite öffnete, sah ich ihn sofort. Er stand am Fenster, ein Glas Barolo in der Hand, das rote Licht der untergehenden Sonne umspielte seine Silhouette. Er drehte sich um, als er mich hörte, und unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment wusste ich: Heute Nacht würde ich ihn ficken. Nicht nur küssen, nicht nur streicheln – ich würde ihn in mir spüren, tief und hart. Mein Herz raste, meine Möse wurde feucht bei dem Gedanken an das, was kommen würde.

Der Sammler, ein Mann Ende Vierzig mit silbergrauen Schläfen und durchdringenden Augen, trat auf uns zu. „Willkommen, ihr beiden“, sagte er lächelnd, während er mir die Hand küsste. Seine Lippen brannten auf meiner Haut. „Ich habe euch vermisst. Beide.“ Der Sommelier stellte sein Glas ab und kam näher, sein Blick wanderte über meinen Körper, den engen roten Kleid, der meine Kurven betonte. Ich spürte, wie seine Augen an meinen Brüsten hingen, die fest unter dem Stoff standen.

„Ich auch“, flüsterte ich, und meine Stimme klang rau vor Verlangen.

Der Abend zog sich hin. Wir sprachen über Kunst, über Weine, über alles und nichts. Aber unter dem Tisch spürte ich den Fuß des Sommeliers, der langsam mein Bein hinaufstrich. Der Sammler beobachtete uns, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Ihr seid so angespannt“, sagte er plötzlich, während er aufstand und sein Jackett ablegte. „Lasst uns das ändern.“

Er kam um den Tisch herum, kniete sich zwischen uns und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, die andere auf den des Sommeliers. „Ich habe gesehen, wie ihr euch ansieht. Wie eure Körper nach Berührung schreien. Ich will das sehen. Ich will dabei sein.“ Sein Blick war fest, fordernd. Der Sommelier sah mich an, seine Augen dunkel vor Lust. Ich nickte langsam, mein Herz hämmerte gegen meine Brust.

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„Zeig mir, was du willst“, flüsterte der Sommelier, und seine Hand glitt unter mein Kleid, direkt zwischen meine Beine. Ich spürte seine Finger über den feuchten Stoff meines Slips gleiten, und ein Stöhnen entwich mir. Der Sammler beobachtete uns, während seine Hand den Reißverschluss meines Kleides öffnete. Der Stoff fiel von meinen Schultern, und meine Brüste kamen zum Vorschein, fest und mit harten Nippeln, die nach seiner Zunge lechzten.

„Leck sie“, befahl der Sommelier, und der Sammler gehorchte ohne zu zögern. Seine Zunge umkreiste meinen rechten Nippel, während seine Finger meinen Slip zur Seite schoben. Ich spürte, wie seine Finger in meine nasse Möse glitten – erst einer, dann zwei. „So feucht“, murmelte er, während er meine Brust weiter knetete. „Du hast so sehr darauf gewartet, gefickt zu werden, oder?“

„Ja“, keuchte ich, während der Sommelier sich hinter mich stellte und meine Haare zur Seite schob, um meinen Nacken zu küssen. Seine Hände umfassten meine Hüften, drückten mich gegen seinen harten Schwanz, den ich durch seine Hose spürte. „Ich will euch beide. Jetzt.“

Der Sammler stand auf, zog sein Hemd aus und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, mit einer prallen Eichel, die vor Verlangen glänzte. „Dreh dich um“, sagte er, und ich gehorchte, beugte mich über den Tisch, sodass mein Arsch in der Luft war. Der Sommelier hinter mir zog mein Kleid vollständig aus, bis ich nackt war. Der Sammler trat vor mich, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht.

„Mach den Mund auf“, sagte er, und ich tat es, ließ seine Eichel über meine Lippen gleiten, bevor ich ihn tief in meinen Rachen nahm. Ich spürte, wie er gegen meinen Gaumen drückte, und ich schluckte, um ihn noch tiefer zu nehmen. Sein Stöhnen war tief, als er begann, sich in meinem Mund zu bewegen. Gleichzeitig spürte ich die Hände des Sommeliers auf meinem Arsch, seine Finger, die meine Pobacken spreizten, und dann seine Zunge, die in meine nasse Fotze drang.

„Fuck, ja“, stöhnte ich um den Schwanz des Sammlers herum, während die Zunge des Sommeliers tief in mich eindrang. Er leckte mich, bis ich zitterte, und dann spürte ich seinen Finger in meinem Arschloch, bohrend und langsam. Der Sammler nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte meinen Mund tiefer und tiefer. „Nimm ihn ganz“, flüsterte er. „Du kannst das.“ Ich nahm ihn, bis meine Nase gegen sein Schambein drückte, und ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Kehle pochte.

Plötzlich hörte ich den Sommelier aufstehen. „Ich will dich ficken“, sagte er, seine Stimme heiser. Er zog mich hoch, weg vom Tisch, und drückte mich gegen die Wand. Der Sammler drehte mich um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand stand. Ich spürte, wie der Sommelier seinen Schwanz nahm, wie er die nasse Spitze gegen meine Möse drückte. „Bist du bereit?“

„Ja, fick mich hart“, stöhnte ich, und er rammte seinen Schwanz in einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein. Ich schrie auf – ein Schrei aus Lust und Schmerz. Er war so dick, so lang, dass ich ihn bis in meinen Magen spürte. Er begann zu ficken, hart und schnell, jeder Stoß trieb mich gegen die Wand. Seine Hände umklammerten meine Hüften, seine Finger drückten sich in meine Haut.

Der Sammler kam vor mich, sein Schwanz noch nass von meinem Speichel. „Öffne den Mund“, sagte er, und ich tat es, während der Sommelier weiter in mich hineinstieß. Ich nahm den Schwanz des Sammlers wieder in den Mund, diesmal tiefer, wilder. Ich spürte, wie mein Körper zwischen den beiden Männern zerrissen wurde – der eine fickte meine Möse, der andere meinen Mund. Das Geräusch ihrer Stöße, das Schmatzen meiner feuchten Fotze unter dem Schwanz des Sommeliers, ihr Stöhnen und mein ersticktes Keuchen erfüllten den Raum.

„Ich komme gleich“, keuchte der Sommelier, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte. Seine Stöße wurden unkontrollierter, tiefer. Er stieß ein letztes Mal zu, und ich spürte, wie heiße Sperma in meine Möse schoss, während er laut stöhnte. Aber er zog sich nicht zurück – er blieb in mir, hart, während der Sammler seinen Schwanz aus meinem Mund zog.

„Jetzt du“, sagte der Sommelier zu mir, und er zog sich langsam zurück, während er den Sammler zu sich winkte. „Leg dich hin“, sagte er zu mir, und ich ließ mich auf den Boden sinken, auf den weichen Teppich. Ich spreizte meine Beine weit, meine Möse war nass und offen, ein Gemisch aus meinem Saft und seinem Sperma lief meine Schenkel hinunter.

Der Sammler kniete sich zwischen meine Beine, sein Schwanz ragte auf, bereit. Er sah mich an, seine Augen dunkel vor Verlangen. „Ich will in deinen Arsch“, sagte er, und ich nickte, während mein Herz schneller schlug. Der Sommelier kam hinter mich, hob meinen Arsch an und spreizte meine Pobacken. Ich spürte, wie er seinen Finger in mein Arschloch drückte, erst einer, dann zwei, um mich zu dehnen. Ich krümmte mich, stöhnte.

„Fuck mich in den Arsch“, bat ich, und der Sammler beugte sich vor, seine Eichel gegen mein enges Loch drückend. Ich spürte den Druck, dann den Schmerz, als er langsam in mich eindrang. Es war so eng, so heiß. Ich biss mir auf die Lippe, während er sich tiefer drängte, Millimeter für Millimeter. „So eng“, stöhnte er, seine Hände auf meinen Hüften. „So verdammt eng.“

Der Sommelier beugte sich über mich, seine Brust gegen meinen Rücken, und flüsterte in mein Ohr: „Nimm ihn, Baby. Nimm seinen Schwanz in deinen Arsch.“ Seine Hand glitt zwischen meine Beine und spielte mit meiner Klit, während der Sammler begann, sich in meinem Arsch zu bewegen. Langsam zuerst, dann schneller. Der Schmerz verwandelte sich in pure Lust, als er tiefer und tiefer stieß.

Ich schrie auf, als er in meinem Arsch kam – ein tiefer, animalischer Schrei, während ich selbst explodierte. Mein ganzer Körper zitterte, während die Orgasmen durch mich hindurchrollten. Der Sammler stöhnte laut, als er in mir kam, seine heiße Sperma füllte mein Arschloch, während ich immer noch zuckte.

Wir blieben liegen, verschlungen, atemlos. Der Sommelier küsste meinen Rücken, der Sammler strich über meine Beine. Ich spürte, wie ihr Sperma aus mir lief, warm und klebrig. „Das war erst der Anfang“, flüsterte der Sammler, während er sich aufsetzte und mir einen Kuss auf die Stirn gab. Der Sommelier lachte leise, seine Hand griff nach meinem Kinn, um mich zu küssen. „Wir haben die ganze Nacht“, sagte er, und ich spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, als er sich an mich presste.

Die Nacht war noch jung, und Mailand leuchtete unter uns. Aber wir waren in unserer eigenen Welt, bereit, jede Grenze zu überschreiten, jeden Tabu zu brechen. Der Sammler stand auf, ging zur Bar und schenkte drei Gläser Champagner ein. Als er zurückkam, setzte er sich neben mich, seine Hand auf meinem nassen Arsch. Der Sommelier zog mich auf seinen Schoß, sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch.

„Ich will dich reiten“, flüsterte ich, während ich mich aufrichtete und mich über seinen Schoß beugte. Ich ließ mich auf seinen Schwanz gleiten, langsam, bis ich ihn tief in mir spürte. Der Sammler beobachtete uns, seine Hand strich über meine Brüste, während ich mich auf und ab bewegte, immer schneller, immer wilder. Der Sommelier stöhnte unter mir, seine Hände auf meinen Hüften, die mich führten.

Ich ritt ihn, bis ich wieder kam, ein lauter Schrei, der durch den Raum hallte. Der Sammler beugte sich vor und küsste mich, während ich zitterte. „Ich will dich auch“, sagte er, und ich lächelte, während ich mich von dem Sommelier löste und mich dem Sammler zuwandte. „Dann nimm mich“, sagte ich, und er legte mich auf den Rücken, hob meine Beine über seine Schultern und drang tief in mich ein – dieses Mal in meine Möse.

Er fickte mich hart und schnell, während der Sommelier sich hinter ihn stellte und seinen Schwanz in den Arsch des Sammlers drückte. Das war überraschend, aber ich sah, wie der Sammler aufstöhnte, als der Sommelier in ihn eindrang. Wir waren eine Kette aus Lust, jeder von uns gefickt und fickend, während die Orgasmen uns überrollten. Der Sammler kam in mir, während der Sommelier in ihm kam, und ich schrie wieder, als ich ihren Höhepunkt spürte.

Als wir uns schließlich voneinander lösten, lag ich zwischen ihnen, nass und erschöpft. Ihre Schwänze waren weich, aber unsere Körper waren immer noch verbunden. Der Sammler strich über mein Haar, der Sommelier küsste meine Schulter. „Wie geht es weiter?“, fragte ich leise, und der Sammler lächelte. „Wir haben die ganze Nacht“, sagte er. „Und morgen ist auch noch ein Tag.“ Der Sommelier drückte mich fester an sich, und ich spürte, wie sein Atem ruhiger wurde.

Wir schliefen ein, eingewickelt in Laken und Verlangen. Als ich aufwachte, war die Sonne schon aufgegangen, und die Stadt erwachte unter uns. Aber in der Suite waren wir immer noch in unserer Welt – bereit, die Grenzen weiter zu verschieben, bereit, das zu entdecken, was noch vor uns lag.

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