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Die letzte Mutprobe: Eine Dreier-Geschichte

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Halt still“, flüsterte Lena, und ihre Finger glitten wie Seidenpapier über meine Brust. Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Hals, während sie langsam den Gürtel meiner Jeans öffnete. „Das gehört dazu, oder?“ Ihre Stimme war ein flammender Hauch auf meiner Haut, und der Duft ihres Parfüms – süß, schwer, mit einer Spur von Moschus – vermischte sich mit dem Rotwein, den wir getrunken hatten. Meine Hände zitterten, als ich mich an der abgewetzten Sofalehne festklammerte, die Fingerknöchel weiß. Lenas Fingerspitzen strichen über meinen Bauchnabel, tiefer, und ich spürte, wie sich meine Boxershorts spannte, der Stoff sich gegen meine zunehmende Härte presste. Mein Schwanz wurde steif, die Eichel drückte gegen den Baumwollstoff, ein feuchter Fleck bildete sich dort, wo die Hitze meines Körpers den Schweiß und die Erregung sammelte.

Die Wette

Es hatte eine Stunde zuvor angefangen. Wir saßen zu dritt auf dem abgewetzten Sofa in unserer WG, eine Flasche Rotwein fast leer, die Gläser randvoll mit schwarzroter Flüssigkeit. Marlene, Lenas beste Freundin aus Studienzeiten, war zum ersten Mal zu Besuch. Die Stimmung war ausgelassen, die Gespräche intimer geworden, ein Knistern in der Luft, das man fast schmecken konnte. Aus einer albernen Diskussion über Mutproben war eine Herausforderung entstanden: Wer sich als erster ausziehen würde, hätte gewonnen. Ich hatte gelacht und gesagt, ich mache mit. Jetzt stand ich da, nackt bis auf die Boxershorts, während die beiden Frauen mich musterten wie zwei Katzen eine Maus. Mein Schwanz zuckte unter dem Stoff, ein unwillkürliches Beben, das mir die Röte ins Gesicht trieb.

„Du hast verloren“, sagte Marlene mit einem schiefen Grinsen, das ihre Zähne entblößte. Sie lehnte sich im Sessel zurück, die Beine übereinandergeschlagen, ein schmaler Streifen Schenkel unter ihrem Rock sichtbar. „Jetzt musst du die Konsequenzen tragen.“ Lena, meine Freundin, saß neben mir auf der Sofalehne und strich mir durchs Haar, ihre Finger zogen sanft an meinen Strähnen. „Keine Sorge, wir werden gnädig sein.“ Ihre Stimme klang rauchig, fast heiser, wie Whiskey über Eis. Ich spürte, wie sich etwas in mir spannte – nicht nur die Muskeln. Lenas Blick wanderte über meinen Körper, verweilte auf meiner Brust, meinem Bauch, dem Ansatz meiner Schamhaare, wo die Härchen sich unter dem Stoff aufstellten. Marlene beobachtete mich ebenfalls, aber ihr Blick war forschend, als ob sie jede meiner Reaktionen studierte, jede Muskelzuckung, jeden Atemzug. Ihr Blick blieb an meinem Schritt hängen, wo mein Schwanz sich gegen die Boxershorts drückte, ein deutlicher Umriss, der kaum zu übersehen war.

„Du zitterst ja“, sagte Marlene und erhob sich, der Stoff ihres Kleides raschelte leise. Sie trat näher, blieb vor mir stehen, nur einen Atemzug entfernt, ihr warmer Körper strahlte Hitze ab. „Nervös?“ Ihre Hand hob sich, und sie legte sie auf meine Schulter. Die Berührung war leicht, aber elektrisierend, ein Funke, der durch meine Haut fuhr. Ich schluckte, mein Adamsapfel hüpfte. „Ein bisschen“, gab ich zu, meine Stimme brüchig. Lena lachte leise. „Das wird schon.“ Sie zog an meinem Hosenbund, und die Jeans fiel zu Boden, ein dumpfes Geräusch auf dem Teppich. Ich stand jetzt nur noch in Boxershorts vor ihnen, die Erektion deutlich sichtbar, ein Zelt aus Baumwolle, das sich immer weiter aufrichtete. Marlenes Augen weiteten sich, und sie biss sich auf die Lippe, ihre Zähne pressten sich in das weiche Fleisch. „Na also“, flüsterte sie. „Das sieht doch schon viel besser aus.“ Ihre Hand wanderte an meinem Bauch entlang, tiefer, bis ihre Finger den Rand meiner Boxershorts berührten. Sie zog leicht daran, und der Stoff rutschte ein Stück, enthüllte den Ansatz meiner Schamhaare. Mein Schwanz pochte unter dem Stoff, ein harter, drängender Schlag, der nach Befreiung verlangte.

Die Berührung

Lena kniete sich vor mich hin, ihre Knie drückten sich in den Teppich, und zog an meinem Hosenbund. Der Stoff rutschte über meine Schenkel, und mein Glied stand bereits halb steif, die Eichel glänzte feucht. Sie sah zu mir auf, die Augen dunkel vor Verlangen, die Pupillen geweitet. „Das ist die Strafe: Du musst uns zeigen, was du kannst.“ Marlene stand auf und stellte sich hinter Lena. Ihre Hand legte sich auf Lenas Schulter, eine stumme Absprache zwischen den beiden, ein stilles Einverständnis, das mich durchfuhr. Mir wurde klar: Das hier war keine Mutprobe mehr. Es war etwas anderes. Es war ein Tanz. Mein Schwanz troff jetzt vor Erregung, ein klarer Tropfen perlte von der Eichel und rann langsam den Schaft hinunter.

Lenas Lippen umschlossen meine Eichel, und ich stöhnte auf, ein Laut, der aus meiner tiefsten Kehle kam. Ihre Zunge kreiste langsam, ein nasses, warmes Gefühl, das mich fast wahnsinnig machte. Sie leckte die Feuchtigkeit von meiner Spitze, schmeckte meine Erregung, und ihre Finger massierten meine Hoden, sanft, rhythmisch. Ich griff in ihr Haar, die Strähnen glitten durch meine Finger, zog sie fester an mich. Ihr Mund glitt tiefer, nahm mich Zentimeter für Zentimeter, bis sie die Hälfte meines Schafts im Rachen hatte. Ihr Speichel lief an mir herunter, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, als sie wieder hochkam und erneut eintauchte. Marlene beobachtete uns schweigend, eine Hand in ihrem eigenen Ausschnitt, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, die sie langsam drehte. Ich sah, wie ihre Wangen rot wurden, wie sich ihr Atem beschleunigte, ihre Brust hob und senkte. „Weiter“, flüsterte sie. „Hör nicht auf.“

Lena nahm mich tiefer, ihr Mund glitt auf und ab, ihre Zunge presste sich gegen die Unterseite meines Schafts, fuhr über die empfindliche Stelle unter der Eichel. Ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, vermischte sich mit unserem Atem. Meine Knie wurden weich, ich musste mich am Tisch festhalten, die Kante grub sich in meine Handfläche. Marlene kam näher, kniete sich neben Lena und begann, ihren Rücken zu streicheln, ihre Finger zeichneten Linien durch den Stoff ihrer Bluse. Lena schauderte, ihr Körper bebte, ließ mich aber nicht los. Marlenes Hand wanderte unter Lenas Rock, und ich hörte ein leises Wimmern zwischen den Sauggeräuschen. Lena löste sich von mir, ein letztes, feuchtes Geräusch, drehte sich um und küsste Marlene direkt auf den Mund. Ein tiefer, fordernder Kuss, feucht und gierig, der mich wie ein Schlag traf. Ich stand da, nackt, erregt, mein Schwanz ragte steif und glänzend in die Luft, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und sah zu, wie meine Freundin eine andere Frau küsste – und wie sich ihre Zungen ineinander verschlangen, ein nasser, schlüpfriger Tanz. Marlenes Hand wanderte in Lenas Bluse, und ich hörte das leise Knacken eines BH-Verschlusses, das metallische Klicken.

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Marlene stöhnte in Lenas Mund, als ihre Brüste freikamen, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet, zwei kleine Kirschen, die nach Berührung verlangten. Meine Hand legte sich auf Marlenes Schulter, und ihr Kuss löste sich langsam. Sie drehte den Kopf und sah mich an. Ihre Lippen waren feucht, geschwollen, ihre Augen glasig, die Pupillen riesig. „Du auch“, hauchte sie und zog mich in einen Kuss. Ihr Geschmack war anders als Lenas – süßer, mit einem Hauch von Zigaretten und Rotwein. Lenas Hand glitt zwischen uns, umfasste meinen Schwanz, und ich stöhnte in Marlenes Mund, ein erstickter Laut. Sie begann, mich zu wichsen, langsam, ihre Faust glitt auf und ab, die Feuchtigkeit meiner Erregung machte die Bewegung geschmeidig. Marlene zog sich aus ihrem Kleid, der Stoff fiel zu Boden, und ihre Brüste kamen frei, prall und schwer, die Nippel hart. Lena ließ von mir ab und wandte sich Marlenes Brüsten zu, ihre Zunge umkreiste eine Brustwarze, saugte daran, während ihre Hand mich weiter bearbeitete. Marlene warf den Kopf zurück, ihre Hände vergruben sich in Lenas Haar, und ein tiefes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. „Ja, genau so“, keuchte sie.

Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, der Druck in meinen Hoden wuchs, eine Welle, die mich zu überrollen drohte. Aber Lena stoppte, ließ meinen Schwanz los, und ich japste nach Luft, mein Körper zitterte. „Noch nicht“, flüsterte sie, erhob sich und zog Marlene mit sich. Sie führte sie zum Teppich, ließ sie sich hinlegen, und ich folgte, mein Herz raste. Marlene lag auf dem Rücken, ihre Beine leicht geöffnet, der Rock hochgerutscht, ihr Höschen ein schmaler schwarzer Streifen. Lena kniete sich zwischen ihre Beine, schob den Stoff zur Seite, und ich sah Marlenes Möse zum ersten Mal – die Lippen geschwollen, feucht, die Klitoris ein kleiner, harter Knopf, der unter Lenas Fingern hervortrat. Lena beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über die feuchte Spalte, und Marlene stöhnte laut, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Hände griffen in den Teppich.

Du hast eine wunderschöne Fotze“, murmelte Lena zwischen den Leckbewegungen, ihre Zunge tauchte in die Öffnung ein, schmeckte die Feuchtigkeit. Marlenes Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften bewegten sich gegen Lenas Mund, ihre Finger krallten sich in Lenas Haar. Ich stand daneben, mein Schwanz hart und tropfend, und sah zu, wie meine Freundin eine andere Frau leckte, ihre Zunge tief in die feuchte Spalte drang, die Klitoris umkreiste, die Lippen auseinanderzog, um mehr zu entblößen. Marlenes Beine zitterten, ihre Fersen drückten sich in den Teppich, ihr Atem wurde flacher und schneller. „Ich komme gleich“, stöhnte sie, ihre Stimme erstickt. „Bitte nicht aufhören.“ Lena leckte schneller, ihre Finger glitten in Marlenes Möse, zwei Finger, die tief eindrangen, während ihre Zunge die Klitoris bearbeitete. Marlenes Körper spannte sich an, ein Schauer durchlief sie, und sie kam mit einem Schrei, ihre Möse zuckte um Lenas Finger, die Feuchtigkeit lief an ihren Schenkeln herab.

Lena zog ihre Finger heraus und leckte sie sauber, ihre Augen trafen mich, dunkel vor Gier. „Jetzt du“, sagte sie, und ihre Stimme war rau. Sie stand auf, kam zu mir, und drückte mich auf das Sofa. Marlene rappelte sich auf, ihre Wangen gerötet, ihre Möse noch feucht und offen. Sie kam zu mir, kniete sich neben das Sofa, und ihr Mund umschloss meinen Schwanz, nahm ihn tief in ihren Rachen, während Lena sich auf meinen Schoß setzte, ihr Höschen zur Seite schob, und meine Eichel gegen ihre feuchte Spalte drückte. Ich spürte die Hitze ihrer Möse, die Feuchtigkeit, die an meinem Schwanz klebte, und als sie sich sinken ließ, umschloss sie mich, ein nasses, enges Gefühl, das mich fast wahnsinnig machte. Marlene leckte weiter, ihre Zunge fuhr über die Stelle, wo ich in Lena eindrang, leckte die Feuchtigkeit auf, die sich dort sammelte. Lena ritt mich, ihre Hüften bewegten sich auf und ab, ihr Atem wurde schneller, ihre Brüste hüpften vor meinen Augen. Ich griff nach ihnen, drückte sie, kniff in die harten Nippel, ließ sie zwischen meinen Fingern gleiten.

Marlene stand auf, setzte sich auf mein Gesicht, ihre Möse direkt über meinem Mund, und ich leckte sie, meine Zunge tauchte in die feuchte Spalte, schmeckte ihren Orgasmus, der noch frisch war. Sie stöhnte, als meine Zunge ihre Klitoris fand, und sie ritt mein Gesicht, ihre Hüften bewegten sich gegen meinen Mund, während Lena auf mir ritt, ihr Tempo schneller wurde. Ich war gefangen zwischen zwei Frauen, mein Schwanz tief in Lenas Möse, mein Gesicht in Marlenes Möse, und ich spürte, wie die Hitze in mir anstieg, der Druck in meinen Hoden unerträglich wurde. Lena beugte sich vor, ihre Brustwarzen streiften meine Brust, und sie küsste mich, ein feuchter, gieriger Kuss, während ihre Hüften sich immer schneller bewegten. Marlene kam erneut, ihr Körper zuckte, ihre Möse presste sich gegen mein Gesicht, und ich trank ihre Feuchtigkeit, meine Zunge tauchte tiefer, bis sie erschöpft zur Seite fiel.

Jetzt war ich allein mit Lena, ihre Hüften bewegten sich in einem gleichmäßigen Rhythmus, ihre Möse umschloss mich fest, bei jeder Aufwärtsbewegung ein nasses Saugen, das mich fast verrückt machte. „Komm mit mir“, flüsterte sie, ihr Atem heiß an meinem Ohr, und ihre Hüften beschleunigten, ihr Tempo wurde wilder, ihre Möse zuckte um meinen Schwanz. Ich spürte, wie die Welle in mir aufstieg, wie sie mich überrollte, und ich kam mit einem Stöhnen, mein Sperma schoss tief in ihre Möse, ein heißer Strahl, der nicht enden wollte. Lena ritt weiter, ihr Körper bebte, und dann kam sie auch, ihre Möse zuckte um meinen immer noch harten Schwanz, ihre Schreie erstickten in meinem Kuss. Wir lagen da, verschwitzt, außer Atem, während Marlene sich zu uns gesellte, ihr Körper warm und nass. Die Mutprobe war vorbei – aber das Verlangen, das sie entzündet hatte, würde noch lange brennen.

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