„Du hast wirklich zugesagt?“ Laras Lachen klingt spöttisch, ihre Augen blitzen im Kerzenlicht. Ich starre auf mein Handy, wo die Chatverläufe der letzten Tage flackern. „Ja. Und jetzt steh ich hier wie ein Idiot.“ Die Hafenbar riecht nach Salz und Sommer, draußen glitzert das Wasser unter den Laternen.

Lara nippt an ihrem Cocktail, mustert mich über den Glasrand. „Keine Sorge, sie ist total nett. Und offen für … Neues.“ Ihr Zwinkern ist wie ein elektrischer Schlag. Ich schlucke trocken.
Dann taucht sie auf. Dunkle Locken fallen über ein schulterfreies Kleid, das jeden ihrer Schritte betont. „Mira, nehme ich an?“ Meine Stimme kratzt, als wäre sie eingerostet. Sie lächelt, setzt sich zu uns. Das Gespräch plätschert über Arbeit und Reisen, aber unter der Oberfläche knistert etwas wie Spannung vor einem Gewitter. Laras Hand gleitet auf Miras Arm – eine vertraute, besitzergreifende Geste. „Wir sind seit dem Studium beste Freundinnen“, erklärt Mira und neigt den Kopf. „Und wir haben ein Spiel.“
„Ein Spiel?“ Meine Augenbrauen zucken nach oben.
„Wir swipen gemeinsam“, sagt Lara. „Und was uns gefällt, teilen wir.“ Ihr Blick schwebt zwischen Mira und mir, ein unsichtbares Band. „Heute Abend haben wir beide nach rechts gewischt.“
Das Blut schießt mir in den Kopf, heizt meinen Nacken ein. Sie meinen …? „Ihr zwei … mit mir?“ Meine Stimme ist heiserer als gewollt. Mira nickt langsam, ihr Zeigefinger zeichnet Kreise auf den Tisch, als würde sie Gedanken formen. „Wenn du magst.“
Wir zahlen, gehen zu dritt die Uferpromenade entlang. Der Wind weht warm, trägt Salzgeruch und das Lachen von Passanten. Laras Hand findet meinen Rücken, gleitet tiefer, bis sie auf meinem Hosenbund ruht. Gleichzeitig streift Mira meinen Arm, ein zartes Versprechen. Ich bin gefangen zwischen ihnen, jeder Schritt ein Pulsschlag.
In ihrem Apartment – hohe Decken, Kerzen auf jedem Tisch – lasse ich mich aufs Sofa fallen. Sie verschwinden kurz im Bad, ich höre ihr Flüstern durch die Tür. Als sie zurückkommen, haben sie die Kleidung gewechselt: Lara trägt einen dünnen Seidenschal, gewickelt um ihre Brüste, die Spitzen zeichnen sich ab. Mira trägt einen BH aus schwarzer Spitze und dazu nur einen Slip, der kaum etwas verhüllt. Mein Atem stockt.
Lara setzt sich zu mir, ihre Finger wandern über mein Hemd, knöpfen es auf mit einer Langsamkeit, die mich verrückt macht. Mira kniet vor mir, öffnet meinen Gürtel mit einem metallischen Klicken. „Wir haben besprochen, wie wir das wollen“, sagt Lara leise. „Keine Regeln, nur wir drei.“ Ihre Lippen berühren meinen Hals, saugen sanft an der Haut, während Miras Hände meine Hose öffnen.
Ich spüre Laras Zunge an meinem Ohr, feucht und warm, gleichzeitig umfasst Mira meinen Schwanz durch den Stoff. Ein Stöhnen entkommt mir, tief und rau. „Gefällt dir das?“ flüstert Lara, ihre Stimme ein Hauch. Ich nicke stumm, unfähig zu Worten. Mira zieht meine Boxershorts herunter, mein Glied schnellt frei, hart und bereit. Sie leckt einmal über die Spitze – ein lauer, feuchter Strich, der mich zucken lässt.
Lara schiebt den Seidenschal beiseite, ihre Brüste drücken sich gegen meinen Oberkörper, die Brustwarzen hart, reiben über meine Haut. Während sie mich küsst – ein tiefer, fordernder Kuss, der nach Minze und Verlangen schmeckt – nimmt Mira meinen Schwanz in den Mund. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihre Zunge umkreist die Eichel, ein geschickter Tanz. Ich vergrabe meine Finger in ihren Locken, ziehe sanft, als sie tiefer geht.
„Wechsel“, befiehlt Lara leise, ihre Stimme fest. Sofort lässt Mira los, rutscht nach oben, ihre Brüste schwingen. Lara gleitet von mir herunter, ergreift meine nasse Spitze mit ihren Lippen, saugt mit perfektem Rhythmus. Mira beugt sich über mich, ihre Brüste schweben vor meinem Gesicht. Ich öffne den Mund, sauge an einer Spitze, während sie leise stöhnt, den Kopf in den Nacken wirft. Laras Zunge arbeitet geschickt, ihr Rhythmus ist eine Kunst. Ich spüre die Welle kommen, den Druck im Unterleib, aber ich will noch nicht.
„Stopp“, keuche ich, die Hand an ihrem Arm. Lara löst sich lächelnd, ihre Lippen glänzend. „Du willst uns beide, oder?“
Sie helfen mir aus den restlichen Kleidern, ihre Hände überall, bis ich nackt bin. Dann führt Mira mich ins Schlafzimmer – ein riesiges Bett mit weißen Laken, Kerzen flackern auf dem Nachttisch. Sie legen mich in die Mitte, dann klettern sie zu mir, ihre Körper warm und duftend.
Mira setzt sich rittlings auf mein Gesicht, ihr Slip ist feucht, ich rieche ihre Erregung, ein süßlich-salziger Duft. Lara kniet neben mir, streicht mit ihren Fingern über meine Brust, die Bauchmuskeln, die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich hebe den Kopf, lecke durch den dünnen Stoff über Miras Klitoris. Sie stöhnt auf, drückt sich gegen mich, ihr Becken kreist. Gleichzeitig umfasst Lara meinen Schwanz, führt ihn zu ihrem Mund, aber sie lässt ihn nur kurz eintauchen, ein neckender Vorgeschmack.
„Ich will dich“, sagt sie, die Stimme rau vor Verlangen. Sie streift ihren Slip ab, das Stück fällt auf den Boden. Sie spreizt die Beine über meiner Hüfte, und ich spüre ihre Nässe an meiner Spitze, heiß und einladend. „Ja“, flüstere ich, und sie senkt sich auf mich. Ein gemeinsamer Seufzer, als sie mich vollständig aufnimmt, ihre Wände schließen sich um mich. Sie beginnt sich zu bewegen, langsam, wellenförmig, ein Auf und Ab, das mich in einen Rhythmus zieht. Mira rutscht tiefer, ihr Slip ist jetzt zur Seite geschoben, und ich tauche meine Zunge in ihre feuchte Spalte, spüre die Hitze, rieche ihren Moschus. Ihr Geschmack ist süß, salzig, intensiv.
Wir reiten eine Weile – Lara auf mir, mein Mund auf Mira, ein Kreislauf der Lust. Laras Bewegungen werden schneller, ihr Atem geht stoßweise. Ich spüre, wie sie sich zusammenzieht, ein erstes Zittern, das durch ihre Oberschenkel läuft. „Gleich …“, keucht sie, aber ich will, dass sie wartet, dass wir das dehnen. Ich drücke ihre Hüften runter, stoppe die Bewegung, sie erstarrt. „Noch nicht.“
Sie lächelt, versteht sofort. Sie steigt von mir ab, legt sich neben Mira, ihre Hand streichelt über Miras Rücken. „Jetzt du“, sagt sie zu ihrer Freundin, eine Aufforderung. Mira kommt auf Hände und Knie, ihr Becken erhöht, der Slip gleitet zur Seite, gibt den Blick frei auf ihre feuchte Muschi. Ich knie hinter ihr, streiche über ihre Schamlippen, fühle die Hitze, die Bereitschaft. Mit einer Hand führe ich meinen Schwanz zu ihr, gleite langsam ein, Zentimeter für Zentimeter. Sie sind beide so eng, so unterschiedlich – Lara weich und fordernd, Mira fest und tief. Mira stöhnt laut, als ich ganz in ihr bin, ihr Kopf sinkt nach vorne. Ich beginne zu stoßen, erst langsam, dann schneller, jeder Stoß ein Schlag gegen meine eigene Erregung. Lara beobachtet uns, ihre Hand wandert zwischen ihre eigenen Beine, spielt mit ihrer feuchten Klitoris.
„Fass sie an“, sage ich zu Lara, meine Stimme heiser vor Anspannung. Sofort greift sie unter Mira, ihre Finger finden die Klitoris, massieren sie in kreisenden Bewegungen. Mira schreit fast auf, ihr Körper spannt sich, ihr Rücken krümmt sich. Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, wellenartig, und das holt mich selbst an den Rand. Ich ziehe mich zurück, will nicht kommen, bevor sie es tut.
„Ich will dich spüren“, presse ich hervor, die Worte kaum verständlich. Ich wechsle die Position, lege mich auf den Rücken. „Mira, setz dich auf mein Gesicht. Lara, reite mich.“ Sie gehorchen ohne Zögern, als hätten sie es geübt. Lara steigt auf meinen Schwanz, ihr Gewicht senkt sich langsam, bis ich ganz in ihr bin. Mira lässt sich auf meinem Mund nieder, ihre feuchte Spalte direkt auf meinen Lippen. Ich spüre beide gleichzeitig – die Wärme von Laras Scheide, die sich rhythmisch um mich zusammenzieht, und den salzigen Geschmack von Miras Erregung, die über mein Kinn läuft. Sie bewegen sich synchron, ein Tanz aus zwei Körpern, der mich in ihren Bann zieht. Lara reitet mich hart, ihre Brüste hüpfen, ihr Atem wird stoßweise. Ich lecke Mira, sauge an ihrer Klitoris, bis sie zuckt, ihr Körper sich anspannt und ihr Orgasmus durch sie jagt – ein feuchter Schwall, der über mein Gesicht läuft, warm und salzig. Sie schreit, fällt zur Seite, keuchend, die Finger in meinen Haaren.
Lara ist nah, ich spüre es an ihren verkrampfenden Oberschenkeln, an der Art, wie sie sich fest krallt. „Komm mit mir“, flüstere ich, und sie nickt, die Augen geschlossen. Ich stoße tief in sie hinein, ein letzter, kraftvoller Stoß, als der Höhepunkt mich überrollt. Mein Samen schießt, heiß und unaufhaltsam, während sie sich um mich zusammenzieht, ihr eigener Orgasmus sie schüttelt, ein langes, bebendes Zittern. Wir kommen gemeinsam, ein endloser Augenblick, in dem die Welt stillsteht. Dann sackt sie auf mir zusammen, keuchend, ihr Herz klopft gegen meines.
Wir liegen da, verschlungen, Körper ein Netz aus Armen und Beinen. Mira schmiegt sich an meine Seite, ihr Kopf in meiner Schulterbeuge, Lara an die andere, ihr Atem streicht über meine Brust. Der Schweiß trocknet auf unserer Haut, klebt uns aneinander. „Das war …“, beginne ich, die Worte zu schwer.
„… perfekt“, beendet Lara den Satz, ihre Stimme müde und zufrieden. Mira lacht leise, ein glucksendes Geräusch. „Spiel gewonnen.“
Ich ziehe sie beide enger an mich, spüre die Wärme ihrer Körper. Die Nacht ist noch jung, draußen glitzert das Wasser im Mondlicht, drinnen sind wir drei, ein Knoten aus Haut und Atem. Und ich weiß: Diese eine Nacht wird nicht die letzte sein.
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