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Der letzte Abend der Freiheit

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Das Sektglas in Jonas‘ Hand glitzerte im Licht der Stehlampe, als er den perlenden Inhalt musterte – ein unpassender Gruß an einen Abend, der sich seltsam anfühlte. Wer, zum Teufel, feiert seinen Junggesellinnen-Abschied im eigenen Wohnzimmer mit drei Typen, die man seit dem Studium kaum gesehen hatte? Finn hockte ihm gegenüber auf dem weißen Ledersofa, den Blick ins Leere gerichtet, genauso verloren wie er selbst. Und dann war da Lukas, der Gastgeber, der aus der Küche kam – eine Flasche Whiskey in der Hand, ein Grinsen im Gesicht, als hätte er einen genialen Plan ausgebrütet.

Ein unerwarteter Vorschlag

„Also, Jungs“, begann Lukas und stellte die Flasche mit einem dumpfen Klang auf den Glastisch. „Ich hab mir gedacht, wir machen heute mal was anderes. Keine Stripperinnen, kein sinnloses Besäufnis. Ich hab was Besonderes organisiert.“ Er zog sein Handy aus der Tasche, tippte kurz eine Nachricht. „Meine Freundin Lara kommt gleich mit ihrer Kollegin vorbei. Sie meinte, sie hätten Lust auf ein bisschen Spaß.“

Jonas spürte, wie sich sein Magen zusammenzog – ein flaues Gefühl, gemischt mit Neugier. Er war seit zwei Jahren Single, aber sowas war nicht sein Fall. Oder doch? Finn räusperte sich, die Stimme leicht belegt. „Ähm, was genau hast du vor? Ich meine, wir sind doch hier wegen dir, wegen deiner Hochzeit.“

„Ach, Quatsch“, winkte Lukas ab. „Ich will einfach nur einen geilen Abend. Und wenn wir vier Typen hier rumhocken, ist das doch langweilig. Außerdem – Lara ist offen für Experimente. Sie hat mir erzählt, dass sie und ihre Freundin schon öfter mal zu dritt was hatten.“

Jonas schluckte. Drei Männer und zwei Frauen? Das klang nach einem Dreier, aber irgendwie anders – ein unscharfes Bild, das sich in seinem Kopf formte. Bevor er etwas sagen konnte, klingelte es an der Tür – ein scharfes Geräusch, das die Stille zerriss.

Lukas sprang auf und öffnete. Zwei Frauen traten ein: Lara, die Jonas von Fotos kannte – lange blonde Haare, ein freches Lächeln – und eine Brünette mit kurzen Haaren und einer Lederjacke. „Das ist Marie“, stellte Lara vor. „Wir arbeiten zusammen.“

Marie ließ ihren Blick über die Runde schweifen – langsam, prüfend – und blieb an Jonas hängen. „Na, ihr seht ja aus, als hättet ihr noch nie ’ne Frau gesehen“, sagte sie mit rauchiger Stimme und lachte – ein tiefes, kehliges Geräusch, das in seinem Bauch nachhallte.

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Finn stand auf und reichte ihr die Hand. „Finn. Und das ist Jonas. Wir waren mit Lukas im Studium.“

„Aha, die alten Freunde“, sagte Marie und setzte sich neben Jonas auf die Couch. Ihr Oberschenkel streifte seinen – ein kurzer, elektrifizierender Kontakt. „Und was macht ihr so?“

Die Unterhaltung plätscherte dahin, während Lukas Drinks mixte – Eiswürfel klirrten im Glas. Nach einer Weile schlug Lara vor, ein Spiel zu spielen: „Wahrheit oder Pflicht, aber mit einer Besonderheit. Jeder, der Pflicht wählt, muss eine Sache mit einem anderen hier machen – auf Kommando.“

Jonas’ Herz klopfte – ein dumpfer Rhythmus in seiner Brust. Er sah zu Finn, der skeptisch die Augenbrauen hochzog, aber Lukas nickte begeistert.

Der Beginn der Neugier

Die erste Runde ging harmlos los. Finn musste Lara einen Kuss auf die Wange geben – ein flüchtiger Moment. Lukas musste Marie ein Kompliment machen – er sagte, ihr Lächeln sei wie Sonnenlicht. Doch dann war Jonas dran. „Wahrheit oder Pflicht?“, fragte Lara und sah ihn herausfordernd an – ein Funkeln in ihren Augen.

„Pflicht“, sagte er, ohne nachzudenken – das Wort entwich seinen Lippen, bevor sein Verstand eingreifen konnte.

„Gut.“ Lara stand auf und ging zu ihm, ihre Hüften schaukten unter dem engen Kleid. „Du musst Marie fünf Minuten lang küssen. Und zwar richtig.“

Jonas spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg – ein warmes Prickeln unter der Haut. Er sah zu Marie, die ihn mit einem halben Lächeln ansah, die Augen halb geschlossen. „Na los, traust du dich nicht?“, fragte sie leise – eine Einladung, kein Spott.

Er beugte sich vor – langsam, als ob die Zeit sich dehnte – und ihre Lippen trafen sich. Anfangs zögerlich, ein vorsichtiges Tasten. Aber dann wurde der Kuss fordernder. Maries Zunge fand seinen Mund – warm und geschmeidig – und er spürte ihre Hand in seinem Nacken, die ihn tiefer zog. Sie schmeckte nach Whiskey und Minze – eine scharfe, belebende Mischung. Die Zeit verging, verschwamm in einem Nebel aus Empfindungen, bis Lara „Stopp“ rief. Jonas ließ schwer atmend von ihr ab – sein Herz raste.

„Das war heiß“, murmelte Finn, und Lukas lachte – ein befreiender Klang.

Das Spiel ging weiter, aber die Stimmung hatte sich verändert. Die Blicke wurden länger, hingen aneinander, die Berührungen absichtlicher – ein Streifen über den Arm, ein zufälliges Bein. Als Lukas selbst an der Reihe war, wählte er Wahrheit. „Was ist dein geheimstes Fantasie?“, fragte Marie – ihre Stimme ein Flüstern.

Lukas zögerte kurz – ein langer Atemzug. „Ein flotter Dreier. Mit Lara und noch einem Mann.“

Lara lächelte – ein wissendes, sinnliches Lächeln. „Das ist keine Fantasie mehr, Schatz. Das können wir heute haben.“ Sie sah zu Jonas und Finn. „Wenn ihr wollt.“

Jonas’ Atem stockte – die Luft schien dick. Sein Blick traf Finns, und in Finns Augen las er dieselbe Mischung aus Aufregung und Unsicherheit. „Ich bin dabei“, sagte Finn leise – ein entschlossener Ton.

Jonas nickte nur – ein stummes Einverständnis.

Die erste Berührung zu dritt

Lara stand auf und zog Marie mit sich – ihre Hände verschränkten sich. „Kommt mit ins Schlafzimmer. Wir müssen uns erstmal umziehen.“ Die beiden Frauen verschwanden – ein Rascheln von Stoff, ein leises Lachen – und die Männer saßen schweigend da. Lukas atmete tief durch, die Schultern hoben und senkten sich. „Jungs, das wird verrückt. Aber ich will das. Wir machen das zusammen, okay? Keine Eifersucht, keine Regeln – einfach genießen.“

Jonas nickte – obwohl sein Verstand immer noch mit der Realität kämpfte. Der Whiskey in seinem Glas war längst leer, aber er fühlte sich benommen, als hätte er einen ganzen Liter getrunken. Die Minuten dehnten sich, bis die Tür des Schlafzimmers knarrte und die beiden Frauen wieder auftauchten.

Sie trugen jetzt nur noch BH und Höschen – Lara in Rot, Marie in Schwarz. Ihre Körper waren glatt und straff, die Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichneten sich hart ab. Jonas‘ Schwanz wurde sofort steif, drückte gegen den Reißverschluss seiner Jeans. Er spürte, wie die Hitze in seinen Lenden aufstieg, ein unkontrollierbares Pochen.

„Gefällt euch, was ihr seht?“, fragte Lara und drehte sich einmal langsam im Kreis, ließ ihre Hüften kreisen. Marie kam direkt auf Jonas zu und setzte sich auf seinen Schoß – ihre Arme legten sich um seinen Hals, ihre Beine öffneten sich, sodass er die Wärme zwischen ihren Schenkeln spürte.

„Du bist so hart“, flüsterte sie, ihre Hand wanderte über seine Brust, dann nach unten, bis sie den harten Buckel in seiner Hose streifte. „Das will ich sehen.“ Ohne zu zögern, öffnete sie seinen Reißverschluss, zog den Stoff auseinander und befreite seinen Schwanz. Er stand da, lang und dick, die Eichel schon feucht von der Vorhaut.

„Oh, das nenn ich ein Willkommensgeschenk“, lachte Marie und ließ ihre Finger über die pralle Eichel gleiten. Jonas stöhnte leise auf – ihre Berührung war elektrisierend. Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund.

Jonas‘ Kopf fiel zurück. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel, fest und warm, ihre Zunge kreiste um die empfindliche Spitze. Sie nahm immer mehr von ihm, bis er ihre Kehle spürte, und er stöhnte laut auf. „Fuck, Marie, das ist gut.“

Neben ihnen hatte Finn sich Lara zugewandt. Sie kniete vor ihm auf dem Teppich, ihr BH war bereits geöffnet und ihre Brüste – voll und schwer mit harten Nippeln – pressten sich gegen seine Oberschenkel. „Zeig mir, was du hast“, murmelte sie und zog an seinem Gürtel. Finn half ihr, seine Hose zu öffnen, und sein Schwanz – genauso erregt wie Jonas‘ – sprang hervor.

Lara lächelte und beugte sich vor, ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten. „Mmm, ihr schmeckt beide so gut.“ Sie nahm Finns Schwanz tief in den Mund, ließ ihre Hand über den Schaft gleiten, während ihre andere Hand zu Jonas wanderte und seine Hoden streichelte.

Lukas stand abseits, seine Hose war geöffnet, sein eigener Schwanz in der Hand, während er das Schauspiel vor sich beobachtete. Seine Freundin kniete vor einem anderen Mann und lutschte ihm einen – und statt Eifersucht spürte er nur pure, rohe Geilheit.

„Verdammt, das ist heiß“, keuchte Lukas. Er ging zu Marie, die immer noch an Jonas‘ Schwanz saugte, und ließ seine Hand über ihren Rücken gleiten, bis er ihren Hintern erreichte. Unter dem dünnen schwarzen Höschen spürte er die nasse Wärme. „Du bist schon ganz feucht“, flüsterte er und schob den Stoff beiseite.

Marie gab ein zustimmendes Summen von sich, ohne Jonas‘ Schwanz loszulassen. Lukas‘ Finger glitten über ihre nassen Lippen, fanden ihre Klitoris – hart und geschwollen – und begannen, sanfte Kreise zu ziehen. Marie zuckte, ihr Mund wurde fester um Jonas‘ Schaft.

Jonas spürte, wie sich sein Orgasmus aufbaute. Maries Zunge, Lukasz Finger – es war zu viel. Er stieß ihre Hüften hoch, drang tiefer in ihren Mund, spürte, wie sein Sack sich zusammenzog. „Verdammt, Marie, gleich…“

Er kam mit einem lauten Stöhnen – sein Sperma schoss in Maries Mund, heiß und dick. Sie schluckte alles, ihre Zunge massierte seine Eichel, bis er erschöpft zusammensackte.

Auf der anderen Seite spürte Finn, wie Lara seinen Rhythmus beschleunigte. Ihre Hand umfasste seinen Schaft, ihr Mund saugte fest, ihre Zunge umspielte die Eichel. Er hielt ihren Kopf, stieß ihr entgegen, spürte, wie sich seine Muskeln spannten. „Ich komme, Lara, oh Gott…“ Sein Sperma ergoss sich in ihren Mund, und auch sie schluckte, ohne zu zögern.

Der Dreier beginnt

Lara stand auf, ihre Lippen glänzten feucht. „Noch lange nicht genug“, sagte sie und zog Marie hoch. Die beiden Frauen küssten sich – tief, fordernd, ihre Zungen verschlungen – während sie ihre Höschen auszogen. Die Männer sahen zu, wie die zwei nackten Frauen sich aneinander pressten, Maries Hand zwischen Laras Beine wanderte.

„Legt euch hin“, befahl Lara, und die drei Männer gehorchten. Lukas und Jonas legten sich auf das große Bett, Finn auf die Couch. Lara stieg auf Lukas, ließ sich auf seinen aufrechten Schwanz nieder, der immer noch hart war. Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, ihre feuchte Möse umschloss ihn fest. „Oh, das ist genau das, was ich brauchte.“

Marie ging zu Jonas, setzte sich auf sein Gesicht. „Leck mich“, befahl sie. Jonas gehorchte sofort – seine Zunge fand ihre nassen Lippen, ihre Klitoris, die hart und geschwollen war. Er leckte sie, tauchte seine Zunge in ihre Öffnung, während sie sich auf seinem Mund rieb. Ihr Saft floss auf seine Lippen.

Finn stand auf, sein Schwanz war wieder hart. Er ging zu Lara, die gerade auf Lukas ritt, und kniete sich hinter sie. „Darf ich?“, fragte er, seine Stimme heiser.

Lara drehte sich um, ihre feuchte Möse glänzte. „Ja, fick mich in den Arsch. Ich will beide Löcher voll haben.“

Finn spuckte auf seine Hand und rieb seinen Schwanz ein. Dann setzte er die Eichel an Laras engen Arsch. Sie stöhnte, als er eindrang, ihr Körper spannte sich an. Lukas stöhnte unter ihr, spürte, wie sich ihre Möse um ihn zusammenzog, als der Druck von hinten kam. „Fuck, das ist unglaublich“, keuchte er.

Finn begann zu stoßen – langsam, dann schneller. Jeder Stoß drückte Lara tiefer auf Lukas‘ Schwanz. Die drei bewegten sich in einem wilden, synchronen Rhythmus, ihre Körper verschmolzen. Laras Schreie wurden lauter, sie zitterte, ihr erster Orgasmus erschütterte sie. „Ich komme, ich komme…“

Auf dem Bett hatte Marie sich umgedreht, ihren nassen Schoß auf Jonas‘ Gesicht, ihr Mund um seinen Schwanz. Sie ritt sein Gesicht, während sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm. Er leckte ihre Klitoris, tauchte seine Zunge in ihre Öffnung, während sie an ihm saugte.

Lukas spürte, wie sich Laras Möse um ihn zusammenzog, und er konnte sich nicht länger zurückhalten. „Ich komme“, rief er und stieß tief in sie, sein Sperma füllte ihre Muschi. Gleichzeitig kam Finn hinter ihr, sein Schwanz zuckte in ihrem Arsch, und er ließ sich auf sie fallen.

Marie stöhnte auf Jonas‘ Schwanz, ihr Körper bebte. „Fuck, ich komme“, rief sie und ihr Höhepunkt brach los, ihre Möse zuckte auf seinem Mund. Gleichzeitig kam Jonas ein zweites Mal, spritzte in ihren Mund, und sie schluckte alles.

Erschöpft fielen alle auseinander. Lagen durcheinander – nackte Körper, feuchte Haut, das Geräusch schwerer Atemzüge. Lara lachte leise. „Das war der beste Junggesellinnen-Abschied, den ich je hatte.“

„Für mich auch“, sagte Marie und schmiegte sich an Jonas. „Und das war erst der Anfang. Wir haben die ganze Nacht.“

Jonas lächelte – sein letzter Abend der Freiheit. Und er wusste, er würde ihn nie vergessen..esg-share{margin:2.2rem 0 1rem;padding:1.2rem 1.3rem;background:#1A1D24;border-radius:6px;color:#fff} .esg-share__h{font-size:1rem;font-weight:700;margin:0 0 .8rem;letter-spacing:.02em} .esg-share__row{display:flex;flex-wrap:wrap;gap:.55rem} .esg-share a,.esg-share button{display:inline-flex!important;align-items:center;gap:.4rem;font:600 .85rem/1 system-ui,sans-serif!important;color:#fff!important;text-decoration:none!important;background:#8B1E2D!important;border:none!important;cursor:pointer;padding:.6rem .9rem;border-radius:4px;transition:transform .12s,background .12s} .esg-share a:hover,.esg-share button:hover{transform:translateY(-2px);background:#a3283a!important;color:#fff!important} .esg-share svg{width:16px!important;height:16px!important;fill:#fff!important;flex-shrink:0} .esg-share__copied{font-size:.8rem;color:#7CFC9A;margin-left:.4rem;opacity:0;transition:opacity .2s} .esg-share__copied.show{opacity:1}

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