L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Mutprobe zu dritt

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als Lara mir die Nachricht zeigte. „Die will mich treffen. Heute Abend.“ Sie lachte, dieses tiefe, kehlige Lachen, das mir immer noch den Magen umdreht und meinen Schwanz in der Hose hart werden lässt. „Sollen wir?“, fragte sie, und ihre Augen blitzten übermütig. Ich zögerte nur einen Herzschlag lang. Dann nickte ich, während ich mir vorstellte, wie ich beide Frauen gleichzeitig ficken würde, wie ich meine Eier in ihre engen Fotzen rammen würde.

Jetzt sitze ich auf der Couch, das Glas Wein in der Hand, und sehe zu, wie Lara die Wohnzimmertür öffnet. Auf der Schwelle steht Mira. Sie hat sich kaum verändert seit dem letzten gemeinsamen Abend vor zwei Jahren – dieselben langen, dunklen Haare, derselbe selbstbewusste Gang. Nur ihr Lächeln wirkt heute anders, forschender, als sie mich mustert. Ihre Brüste zeichnen sich deutlich unter der engen Bluse ab, und ich kann die harten Knospen ihrer Nippel durch den Stoff erkennen. Mein Schwanz zuckt in meiner Hose, ein heißer Schauer durchfährt mich.

„Hey“, sagt sie, und ihre Stimme klingt rauchig. „Lara hat mir von eurer Idee erzählt. Eine Mutprobe, hm?“ Sie tritt ein, der Duft von Vanille und etwas Blumigem weht zu mir herüber. Lara schließt die Tür und lehnt sich dagegen, die Arme verschränkt, ein triumphierendes Funkeln in den Augen. Ich spüre, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückt, und muss mich zwingen, ruhig zu bleiben. Die Vorstellung, gleich beide Frauen zu ficken, lässt mich fast platzen.

Die Abmachung

„Es ist ganz einfach“, beginnt Lara, während sie Mira zu mir auf die Couch führt. „Wir spielen ein Spiel. Wer als Erster nachgibt, verliert. Der Gewinner darf sich etwas wünschen – von den anderen beiden.“ Sie setzt sich neben mich, ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel, die Finger spielen mit dem Saum meiner Jeans. „Aber die Regeln sind streng: Keine Berührungen unter der Kleidung, kein Küssen auf den Mund, und vor allem – niemand sagt Stopp, bevor einer von uns drei aufgibt.“

Mira lacht leise. „Und das nennst du eine Mutprobe? Klingt eher nach einem lauen Abend.“ Sie lehnt sich zurück, die Bluse spannt sich über ihren Brüsten, und ich ertappe mich dabei, wie mein Blick an den Knöpfen hängen bleibt. Ich kann die Form ihrer Nippel durch den Stoff erkennen, zwei harte Punkte, die mich verrückt machen. „Lass uns die Regeln verschärfen“, schlägt sie vor. „Jeder muss eine Runde übernehmen, in der er bestimmt, was die anderen tun. Und wer aufgibt, muss eine Woche lang jeden Wunsch der anderen erfüllen – ohne Ausnahme.“

Laras Hand auf meinem Bein zuckt. Ich spüre, wie sie sich anspannt, aber dann nickt sie langsam. „Abgemacht.“ Sie steht auf, geht zur Bar und schenkt drei Gläser Whisky ein. „Zum Wohl auf unser kleines Experiment.“ Wir stoßen an, der Alkohol brennt in meiner Kehle, aber das Verlangen in meinem Schritt brennt stärker.

Die erste Runde

„Ich fange an“, sagt Mira und stellt ihr Glas ab. Sie richtet sich auf, die Fingerknöchel weiß um den Kristall. „Lara, du ziehst dich aus – aber nur bis auf die Unterwäsche. Und Jonas, du siehst zu. Ohne etwas zu sagen. Nur beobachten.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Lara wirft mir einen schnellen Blick zu, dann zuckt sie die Schultern. „Okay.“ Sie stellt sich vor uns, die Hände am Saum ihres Kleides. Langsam, fast träge, streift sie es über den Kopf. Darunter trägt sie einen schwarzen Spitzen-BH und einen passenden Tanga, der ihre Hüften betont. Ihre Haut schimmert im Kerzenlicht, und ich merke, wie mein Puls schneller wird. Mein Schwanz wird steinhart, und ich muss die Beine leicht spreizen, damit er nicht so auffällt. Die Spitze drückt gegen den Stoff, ein nasser Fleck breitet sich aus. Sie dreht sich einmal um die eigene Achse, die Arme über dem Kopf, eine Geste, die nach Besitzergreifung schreit. Dann bleibt sie stehen, die Hände in die Hüften gestemmt, und sieht Mira herausfordernd an. Ihre Möse zeichnet sich deutlich unter dem dünnen Stoff des Tangas ab, die Schamlippen sind bereits geschwollen.

„Gut gemacht“, sagt Mira leise. „Aber jetzt wird es interessant. Jonas, du kommst zu mir.“ Ich stehe auf, gehe um den Couchtisch herum. Mein Schwanz schwingt in der Hose, ein ständiger Schmerz der Erregung. Mira greift nach meinem Gürtel, ihre Finger sind warm und geschickt. „Lara, du kommst her und kniet dich hin.“ Lara gehorcht, ihre Knie berühren den Teppich, ihre Augen sind auf meine Hose gerichtet, die Mira bereits geöffnet hat. Mein Schwanz springt heraus, prall und pulsierend, die Eichel glänzt schon von einem kleinen Tropfen Lusttropfen. Er steht steif und lang, die Adern treten deutlich hervor. „Du wirst ihn jetzt in den Mund nehmen“, befiehlt Mira, und ihre Stimme hat einen harten Unterton, den ich nicht von ihr kenne. „Aber nur, bis ich es dir sage. Und Jonas, du hältst still.“

Der erste Geschmack

Ich spüre Laras warmen Atem, bevor ihre Lippen mich umschließen. Sie ist gut, das war sie immer, aber heute ist etwas anderes in ihrer Bewegung – eine kontrollierte Langsamkeit, ein Genießen. Ihre Zunge umkreist die Eichel, und ich muss mich zwingen, nicht die Hüften zu heben. Ihr Mund ist feucht und heiß, sie saugt sanft an der Spitze, und ich spüre, wie ihre Zunge den empfindlichen Rand entlangfährt. Miras Hand liegt auf meinem Bauch, drückt mich sanft nach hinten. „Langsam“, murmelt sie. „Lass sie arbeiten.“

Lara nimmt mich tiefer, ihr Kopf bewegt sich rhythmisch, und ich sehe, wie ihre Finger über ihre eigenen Schenkel streichen. Sie ist feucht, das erkenne ich am Glanz auf ihrer Haut, der sich über ihren Tanga ausbreitet. Ein dünner, klarer Saft rinnt an ihrer Innenseite hinunter. Ihre Lippen umschließen meinen Schaft vollständig, sie nimmt mich fast bis zum Anschlag, und ich muss die Augen schließen, um nicht sofort zu kommen. Ihr Speichel läuft an meinen Hoden herunter, und ihre Zunge massiert die Unterseite meines Schwanzes. Sie macht ein Geräusch, ein tiefes Stöhnen, das durch meinen ganzen Körper vibriert. Mira beobachtet uns, die Augen halb geschlossen, die Zungenspitze zwischen den Lippen. „Stopp“, sagt sie nach einer Ewigkeit, die nur Minuten gewesen sein können. Lara löst sich, ein Faden Speichel verbindet uns noch, dann wischt sie sich mit dem Handrücken über den Mund. „Deine Runde, Jonas.“

Der Tausch

Ich atme tief durch, mein Verlangen pocht in jeder Faser. Mein Schwanz steht immer noch hart, und ich kann den Geschmack von Laras Speichel noch auf meiner Haut spüren. „Mira, du ziehst dich aus – ganz. Und Lara, du massierst sie, während ich zusehe. Du wirst ihre Möse verwöhnen, aber sie darf nicht kommen, bevor ich es erlaube.“

Mira lächelt, ein schmales, wissendes Lächeln. Sie knöpft ihre Bluse auf, ein Knopf nach dem anderen, als hätte sie alle Zeit der Welt. Darunter kommt ein schlichter weißer BH zum Vorschein, der ihre Brüste perfekt formt. Sie streift ihn ab, und ihre Brüste fallen heraus – fest, rund, die Nippel hart und dunkel. Ich kann den Schatten ihrer Brustwarzen sehen, die sich bereits aufgerichtet haben. Dann öffnet sie ihren Rock, lässt ihn zu Boden gleiten, und steht nur noch in einem hauchdünnen Slip vor mir. Der Stoff ist durchsichtig, und ich kann den dunklen Schatten ihrer Schamhaare erkennen, die nasse Linie, die sich bereits auf dem Stoff abzeichnet. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragt sie, ihre Stimme sanft.

Ich nicke nur, mein Mund ist trocken. Lara kniet sich hinter Mira, ihre Hände gleiten über die nackte Haut von Miras Rücken. Sie massiert die Schultern, den Nacken, dann wandern ihre Hände nach vorne, umfassen Miras Brüste. Ihre Finger spielen mit den Nippeln, zupfen und drehen, bis Mira leise aufstöhnt. „Weiter“, sage ich, meine Stimme rau. „Lass sie spüren, wie gut du sein kannst.“

Lara beugt sich vor, ihre Zunge umkreist einen Nippel, dann den anderen. Mira lehnt den Kopf zurück, ihre Hände vergraben sich in Laras Haaren. Lara saugt und leckt, ihre Lippen sind fest, und ich kann sehen, wie Miras Körper auf die Berührungen reagiert. Sie bebt, ihre Haut ist heiß. Dann wandert Laras Hand nach unten, gleitet in den Schlitz ihres Slips. Ich höre ein leises Schmatzen, als ihre Finger die feuchte Spalte finden. Mira stöhnt lauter, ihre Hüften drücken sich Laras Hand entgegen. „Fick sie mit deinen Fingern“, befehle ich. „Aber lass sie nicht kommen.“

Lara gehorcht, ihre Finger tauchen in Miras Möse ein, ein, zwei, drei Finger. Ich kann das Geräusch hören, wie sie in die nasse Fotze eindringen, das Schmatzen und Saugen. Mira keucht, ihre Brüste hüpfen, ihre Nippel sind steinhart. Sie reibt sich an Laras Hand, ihre Möse saugt an den Fingern, und ich kann den Geruch von Sex in der Luft riechen – dieser süße, schwere Duft der Erregung. „Bitte“, stöhnt Mira, „bitte lass mich kommen.“

„Nein“, sage ich. „Nicht bevor ich es sage. Lara, halt sie auf der Kante, spiel mit ihrer Klit, aber lass sie nicht fallen.“

Lara drückt mit dem Daumen auf Miras Kitzler, reibt ihn sanft, während ihre Finger tief in ihrer Möse stecken. Mira zittert, ihr Körper ist angespannt, ein Schweißfilm glänzt auf ihrer Haut. Sie beißt sich auf die Lippen, um nicht zu schreien, aber ein leises Wimmern entkommt ihr. Ich sehe zu, wie ihre Möse Laras Finger umschließt, wie der Saft an ihren Schenkeln hinunterläuft. „Stopp“, sage ich schließlich. Lara zieht ihre Finger langsam heraus, und ich kann sehen, wie sie an Miras Saft glänzen. Sie leckt sie sauber, genießt den Geschmack. „Deine Runde, Mira.“

Die letzte Runde

Mira ist außer Atem, ihre Brüste heben und senken sich schnell. „Lara und Jonas, ihr fickt jetzt vor mir“, befiehlt sie, ihre Stimme zittert vor Erregung. „Aber ihr macht es so, wie ich es sage. Zuerst will ich sehen, wie du sie fickst, Jonas, von hinten. Und sie soll dich dabei reiten, bis ich sage, dass du kommen darfst.“

Lara steht auf, zieht ihren Tanga aus. Ihre Möse ist nass, die Schamlippen sind geschwollen und rot, der Saft läuft an ihren Schenkeln hinunter. Sie beugt sich über die Couch, ihre Hände stützen sich auf der Lehne ab, ihr Arsch ist in die Höhe gestreckt. Ich trete hinter sie, mein Schwanz zuckt vor Verlangen. Ich führe die Spitze an ihre nasse Spalte, reibe sie über ihre Schamlippen, genieße das Gefühl ihrer feuchten Hitze. Dann stoße ich zu, ein tiefer, harter Stoß, der mich bis zum Anschlag in ihre enge Fotze treibt. Lara schreit auf, ein Schrei der Lust und Überraschung. Ihre Möse umschließt mich perfekt, heiß und nass und eng, die Muskeln ziehen sich um meinen Schaft zusammen.

Ich ficke sie hart und tief, meine Hüften schlagen gegen ihren Arsch. Jeder Stoß treibt sie nach vorne, ihre Brüste schwingen, ihre Nippel reiben über die Couch. Ich kann sehen, wie sich meine Hoden gegen ihre Schamlippen drücken, wie der Saft aus ihrer Möse läuft und meine Eier benetzt. Ihr Stöhnen ist laut, unkontrolliert, sie sagt meinen Namen, bettelt um mehr. Ich packe ihre Hüften und stoße tiefer, schneller, meine Hoden schlagen gegen ihre Klit. Mira beobachtet uns, ihre Hand ist zwischen ihren Beinen, sie reibt sich, während sie zusieht. „Ja, genau so“, keucht sie. „Fick sie hart, Jonas, lass sie spüren, wie sehr du sie willst.“

Ich spüre, wie sich die Spannung in meinen Eiern aufbaut, wie der Orgasmus näher kommt. Aber ich halte zurück, ich will, dass es länger dauert. Ich verlangsame mein Tempo, ziehe mich fast ganz zurück, dann stoße ich wieder langsam und tief in Lara hinein. Sie stöhnt enttäuscht, aber ich ignoriere es. Ich will, dass sie bettelt. „Bitte“, flüstert sie, „bitte fick mich hart.“ Ich erhöhe das Tempo wieder, ficke sie mit langen, tiefen Stößen, die sie jedes Mal fast die Luft anhalten lassen. Ihre Möse ist jetzt so nass, dass ich jedes Mal ein schmatzendes Geräusch höre, wenn ich in sie eindringe. Der Geruch von Sex ist überwältigend, eine Mischung aus Schweiß, Saft und Erregung.

„Jetzt will ich sehen, wie du auf ihr reitest“, sagt Mira zu Lara. „Setz dich auf ihn, reite ihn, bis ich sage, dass ihr kommen dürft.“

Lara richtet sich auf, ihre Möse ist rot und geschwollen von meinem Fick. Ich lege mich auf den Rücken, mein Schwanz steht immer noch hart, nass von ihrem Saft. Sie setzt sich auf mich, ihre Möse umschließt meine Spitze, dann lässt sie sich langsam sinken, bis ich ganz in ihr bin. Sie stöhnt auf, als ich sie ausfülle, ihre Muskel ziehen sich um mich zusammen. Sie beginnt sich zu bewegen, ein rhythmisches Reiten, ihre Hände auf meiner Brust, ihre Brüste hüpfen vor meinen Augen. Ich kann die Hitze ihrer Möse spüren, die Enge, die sie um meinen Schaft presst. Ich greife nach ihren Hüften, führe sie, während sie mich reitet, schneller und schneller.

Mira kommt näher, ihre Finger sind noch zwischen ihren Beinen. Sie beobachtet jede Bewegung, jedes Zucken, jedes Stöhnen. „Langsamer“, befiehlt sie, „ich will sehen, wie du sie fickst, Jonas, aber lass sie nicht kommen.“ Ich gehorche, verlangsame mein Tempo, stoße langsam und tief in Lara hinein, während sie sich auf mir bewegt. Sie ist kurz vor dem Höhepunkt, ich kann es spüren, wie ihre Möse um mich zuckt, wie ihr Atem flach wird. „Halt das

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden