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Der Geruch von Regen auf nasser Haut

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Regen auf nasser Haut – das ist das Erste, was ich wahrnehme, als die Tür aufgeht. Es ist ein spezifischer Duft, eine Mischung aus feuchter Wolle und dem süßlichen Aroma von frischem Laub, das den Sommer ankündigt. Lena steht im Türrahmen, ihr Haar klebt in nassen Strähnen an ihren Wangen, und ihre Augen glänzen wie polierter Bernstein unter der schwachen Lampe des Flurs. Ihr Kleid, ein dünnes graues Ding, ist durchweicht und klebt an ihrem Körper wie eine zweite Haut. Ich kann die Konturen ihrer Brüste sehen, die harten Spitzen ihrer Nippel, die sich durch den nassen Stoff abzeichnen. Sie lächelt – ein unsicheres, fast schüchternes Lächeln, das nicht zu der forschen Art passt, in der sie sich in der App präsentiert hat. „Ich hoffe, ich habe euch nicht zu lange warten lassen“, sagt sie, und ihre Stimme klingt heiser, vielleicht von der Kälte oder von der Anspannung.

„Kein Problem“, sage ich, während ich zur Seite trete, um sie hereinzulassen. „Wir haben gerade erst den Wein geöffnet.“ Hinter mir höre ich Emma, meine Freundin, wie sie in der Küche hantiert – das Klirren von Gläsern, das Zischen einer Flasche, die entkorkt wird. Wir haben uns vor drei Monaten über die App kennengelernt, Emma und ich, und unsere Beziehung ist noch jung genug, dass jede neue Erfahrung sich wie eine Erweiterung unseres gemeinsamen Raums anfühlt. Als Lena vorschlug, sich zu dritt zu treffen, war es Emmas Idee, es zu wagen. „Ich will wissen, wie es ist“, hatte sie gesagt, ihr Gesicht dicht an meinem, ihre Hand auf meiner Brust. „Ich will dich mit ihr sehen.“

Lena streift ihre Jacke ab, und darunter kommt das graue Kleid zum Vorschein, das an ihren Schultern sitzt und bis knapp über die Knie reicht. Der Stoff ist leicht, aber nass, und er zeichnet die Konturen ihres Körpers nach – die festen Rundungen ihrer Brüste, die schmale Taille, die leichte Wölbung ihres Bauches. Ihr Parfüm, schwer und holzig mit einem Unterton von Vanille, mischt sich mit dem Geruch des Regens. Sie zögert, als sie den Raum betritt, und ich merke, wie sie sich umsieht, die Einrichtung in sich aufnimmt: die Bücherregale, die weichen Teppiche, die große Couch, auf der Emma und ich vor einer Stunde noch miteinander gefummelt haben, ungeduldig und erwartungsvoll. Ich erinnere mich, wie ich Emmas Kleid hochgeschoben hatte, wie meine Finger in ihre nasse Fotze eingedrungen waren, während sie stöhnte und sich an meiner Schulter festhielt. Jetzt ist alles still, und die Luft scheint dicker zu werden, schwer von unausgesprochenen Wünschen.

Emma kommt aus der Küche, ein Tablett mit drei Gläsern in der Hand. „Lena!“ Sie stellt das Tablett auf dem Couchtisch ab und tritt auf Lena zu, umarmt sie kurz, aber herzlich. Ich sehe, wie Emmas Hände auf Lenas Rücken liegen, wie sie eine Sekunde länger verweilen, als nötig wäre, wie ihre Finger sanft über den nassen Stoff streichen. Es ist eine Geste, die sowohl Begrüßung als auch Erkundung ist. Lena atmet tief ein, und ich sehe, wie sich ihre Brüste unter dem Kleid heben. Ihre Nippel sind jetzt deutlich zu erkennen, hart und spitz durch den dünnen Stoff. „Setz dich“, sage ich und deute auf die Couch. „Ich mach dir einen Tee, wenn du willst. Oder Wein?“

„Wein, bitte“, sagt Lena, und sie lächelt jetzt breiter. Ihre Zunge fährt kurz über ihre Unterlippe, und ich spüre, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wird. „Ich könnte etwas Aufwärmendes gebrauchen.“ Sie setzt sich ans Ende der Couch, die Beine untergeschlagen, und ich reiche ihr ein Glas. Emma lässt sich neben mich fallen, nah, ihre Hüfte presst sich an meine. Ich spüre die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides, aber mein Blick bleibt auf Lena gerichtet, auf die Art, wie sie ihr Glas hält, wie ihre Finger den Stiel umschließen. Wir trinken einen Schluck, und das Schweigen ist schwer, aber nicht unangenehm – es ist wie eine Leinwand, auf die wir alle drei etwas malen können.

„Ich bin froh, dass ihr eingewilligt habt“, sagt Lena schließlich. Sie spielt mit dem Rand ihres Glases, ihre Finger sind schlank, die Nägel kurz und lacklos. „Ich war mir nicht sicher, ob das klappt – ob wir uns im echten Leben verstehen.“

„Und?“ Emma beugt sich vor, ihre Stimme flüsternd, fast heiser. „Verstehen wir uns?“ Ihre Hand wandert zu meinem Oberschenkel, drückt zu, und ich spüre, wie ihre Finger mich durch den Stoff meiner Hose massieren. Mein Schwanz pulsiert unter ihrer Berührung.

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Lena hebt den Blick und sieht Emma direkt in die Augen. Es ist ein langer Blick, einer, der unter die Haut geht, der alle Barrieren niederreißt. „Ich denke schon“, sagt sie leise. „Bisher.“ Ihr Blick wandert zu mir, und ich sehe, wie ihre Pupillen sich weiten, wie sie meinen Körper abschätzt, meine Schultern, meine Hände, den Schritt meiner Hose, wo sich mein harter Schwanz deutlich abzeichnet.

Ich spüre, wie mein Puls sich beschleunigt, wie das Blut in meinen Schoß schießt und meinen Schwanz noch härter macht. Meine Hand wandert zu Emmas Knie, streicht darüber, während ich Lena beobachte. Sie beobachtet uns, ihr Blick folgt meiner Bewegung, wie meine Hand langsam über Emmas Oberschenkel gleitet. Emma öffnet ihre Beine ein wenig, eine stumme Einladung, und ich lege meine Hand auf ihren Oberschenkel, fahre langsam nach oben, über den Stoff ihres Kleides, bis ich den Ansatz ihrer Schenkel erreiche. Ich spüre die Wärme, die von ihrer Fotze ausgeht, und ich drücke fester zu. Lenas Augen weiten sich, und sie befeuchtet ihre Lippen – ein Zeichen, das ich nicht falsch deuten kann. Ihr Atem wird flacher, und ich sehe, wie ihre Hand zu ihrem eigenen Oberschenkel wandert, wie sie unbewusst den Stoff ihres Kleides glatt streicht.

Es ist Emma, die den ersten Schritt macht. Sie stellt ihr Glas ab, ihre Hand verlässt meinen Oberschenkel, und sie rutscht von der Couch, kniet sich vor Lena hin. Ich halte den Atem an, als ich sehe, wie Emmas Hände sich auf Lenas Knie legen, wie sie die Beine der anderen Frau auseinanderführt. Der Stoff von Lenas Kleid rutscht höher, und ich sehe die blasse Haut ihrer Oberschenkel, die sich im Licht des Raumes schimmernd abhebt. „Darf ich?“, fragt Emma, und ihre Stimme ist ein Hauch, kaum mehr als ein Atemzug. Lena nickt, ihr Kopf sinkt zurück, ihre Augen schließen sich halb. Emmas Finger gleiten über Lenas Wade, über die Innenseite des Knies, und ich sehe, wie Lena zittert – ein feines Beben, das durch ihren ganzen Körper geht, das ihre Brüste unter dem Kleid erzittern lässt.

Ich bleibe sitzen, beobachte. Das Bild vor mir ist so intensiv, dass ich kaum atmen kann. Emma beugt sich vor und drückt einen Kuss auf Lenas Knie – einen zarten, fast ehrfürchtigen Kuss. Aber dann wird sie gieriger, ihre Lippen wandern höher, über die Innenseite des Oberschenkels. Lena stöhnt leise, ein erstickter Laut, der aus ihrer Kehle dringt, und ihre Hand fährt durch Emmas Haar, drückt sie sanft, aber bestimmt weiter nach oben. „Das fühlt sich gut an“, murmelt sie. „Mach weiter. Ich will deinen Mund auf mir spüren.“

Emmas Finger schieben den Saum von Lenas Kleid nach oben, und ich sehe das helle Band ihrer Unterwäsche, schlicht, aus Spitze, die sich feucht über ihrer Fotze abzeichnet. Der Stoff ist durchsichtig, und ich kann die dunklen Konturen ihrer Schamlippen erkennen, die sich unter der Spitze abzeichnen. Emma zieht es mit den Zähnen zur Seite, langsam, als würde sie ein Geschenk auspacken. Lenas Fotze kommt zum Vorschein – die Schamlippen sind voll und rosa, bereits feucht von ihrer Erregung. Emma beugt sich vor und taucht ihren Mund in Lenas Spalte. Ich höre, wie sie saugt, wie sie leckt, wie ihre Zunge tief in Lenas Möse eindringt. Lena keucht, ihr Rücken krümmt sich durch, und sie greift nach meiner Hand, zieht mich näher. Ihr Griff ist fest, ihre Finger sind heiß. „Komm her“, flüstert sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ich will dich auch spüren. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund.“

Ich stehe auf und stelle mich hinter die Couch, beuge mich zu ihr hinunter. Mein Mund findet ihren Hals, die Stelle, wo der Puls schlägt, und ich lecke den Salzgeschmack ihrer Haut. Sie riecht nach Regen und Vanille, und ihre Haut ist kühl unter meinen Lippen. Ich beiße sanft in ihre Schulter, und sie zuckt zusammen, stöhnt lauter. Emma arbeitet weiter unten, ihr Mund wird gieriger, und ich höre die nassen Geräusche, die sie macht, das Schmatzen und Saugen, als sie Lenas Saft aufleckt. Lena stöhnt jetzt laut, ihr Kopf drückt sich gegen meine Brust, und ihre Hände klammern sich in mein Hemd. „Ja“, sagt sie, „genau da. Leck meine Fotze, leck mich aus. Ich will deine Zunge tief in mir spüren.“

Ich öffne meinen Gürtel, meine Hose, und mein Schwanz springt hervor, hart und pulsierend, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Vorsaft. Lena sieht ihn, und ihre Augen werden groß. Ihre Hand umschließt meinen Schaft, und ich zucke bei ihrer Berührung. Sie ist warm, ihre Finger sind fest. „Du bist so hart“, sagt sie, und ihre Stimme klingt ehrfürchtig. „Ich will ihn schmecken.“ Sie beugt sich vor, öffnet ihren Mund, und ich spüre ihre Lippen auf meiner Eichel. Ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter, als sie meinen Schwanz in ihren Mund nimmt, als ihre Zunge über die empfindliche Spitze leckt. Sie saugt sanft, dann tiefer, und ich spüre, wie mein Schaft in ihre warme, feuchte Kehle gleitet. Ihre Hand umfasst die Basis, massiert sie, während ihr Mund auf und ab wandert. Emma hebt den Kopf, sieht zu, wie Lena mich bläst, und ich sehe, wie ihre Hand in ihr eigenes Kleid wandert, wie sie ihre eigene Fotze durch den Stoff streichelt.

„Das ist so heiß“, sagt Emma, und ihre Stimme ist rau. Sie steht auf, kommt zu uns, und ich sehe, wie sie ihr Kleid über den Kopf zieht. Ihre Brüste fallen frei, voll und schwer, die Nippel hart und dunkel. Sie drückt sich an mich, ihre Brüste pressen sich gegen meinen Arm, und sie beugt sich vor, um Lena zu küssen, während Lena meinen Schwanz in ihrem Mund behält. Ihre Zungen treffen sich, ein feuchter, fordernder Kuss, und ich spüre, wie Lenas Saugbewegungen schneller werden. Ich bin nah dran, ich spüre, wie sich die Hitze in meinen Lenden sammelt, wie meine Hoden sich zusammenziehen.

„Hör auf“, keuche ich, „sonst komme ich.“ Lena lässt meinen Schwanz los, ein feuchtes Geräusch, und lächelt. „Nicht allein“, sagt sie. „Nicht ohne uns. Ich will dich in mir spüren, wenn du kommst.“ Sie steht auf, und Emma nimmt ihre Hand, führt sie ins Schlafzimmer. Ich folge ihnen, mein Schwanz hart und bereit.

Im Schlafzimmer ist das Licht gedämpft, und das Bett ist groß und einladend. Lena legt sich auf den Rücken, ihr Kleid ist jetzt hochgeschoben, ihre Fotze liegt nackt und feucht vor mir. Die Schamlippen sind geschwollen, rosa, und ihre Möse glänzt von Emmas Speichel und ihrem eigenen Saft. Emma kniet sich neben sie, beugt sich vor und taucht ihren Mund wieder in Lenas Spalte. Lena stöhnt, ihre Hände krallen sich in die Bettlaken. „Fick mich“, fleht sie, „fick mich mit deiner Zunge. Mach mich nass für seinen Schwanz.“

Emma gehorcht. Ich sehe, wie ihre Zunge tief in Lenas Fotze eindringt, wie sie die Muschi leckt und saugt, wie sie Lenas Kitzler zwischen ihre Lippen nimmt und daran saugt. Lenas Stöhnen wird schriller, ihr Becken hebt sich von der Matratze, und ich sehe, wie ihre Muskeln sich anspannen, wie sie kurz vor dem Höhepunkt steht. „Komm in meinen Mund“, murmelt Emma, und ihre Stimme ist kaum hörbar. „Komm für mich.“ Lena schreit auf, ihr Körper bebt, und ich sehe, wie ihre Fotze sich zusammenzieht, wie die Flüssigkeit aus ihr herausströmt, wie Emma sie gierig aufleckt.

Jetzt bin ich an der Reihe. Ich knie mich zwischen Lenas Beine, mein Schwanz ist hart und bereit. Ich führe die Eichel an ihre nasse Öffnung, reibe sie über ihre Schamlippen, und Lena zittert unter mir. „Ja, fick mich“, sagt sie, ihre Stimme ist ein heiseres Flüstern. „Fick mich hart, ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ich stoße zu, und mein Schwanz gleitet tief in ihre feuchte Wärme. Sie ist eng, heiß, und ihre Muskeln umschließen mich wie eine Faust. Ich stöhne laut, als ich in ihr bin, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. Emma beugt sich über Lena, ihre Brüste baumeln über ihrem Gesicht, und Lena beginnt, an ihren Nippeln zu saugen, während ich sie ficke.

Ich stoße tief und hart, jeder Stoß treibt meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. Ihre Schamlippen schmatzen bei jeder Bewegung, und der Geruch von Sex erfüllt den Raum – eine Mischung aus Schweiß, Saft und Parfüm. Lena stöhnt unter mir, ihre Hände krallen sich in meinen Rücken, ihre Fingernägel graben sich in meine Haut. „Ja, fick mich, fick mich fester“, keucht sie. „Mach mich zu deiner Hure, fick mich wie eine Schlampe.“ Emma reitet auf ihrem Gesicht, ihre Fotze ist nass, und ich sehe, wie Lena ihre Zunge in Emmas Spalte steckt, wie sie Emmas Kitzler leckt. Emma stöhnt laut, ihr Kopf fällt zurück, und ich spüre, wie ihre Erregung steigt.

Ich wechsle die Position. Ich ziehe meinen Schwanz aus Lena und drehe sie auf alle Viere. Ihre Fotze ist rot und nass, ihre Arschbacken sind fest und rund. Ich spüre, wie mein Blick über ihren Körper wandert, wie ich mich an ihrem Anblick weide. Dann stoße ich wieder zu, diesmal tiefer, härter. Lena schreit auf, als mein Schwanz in sie eindringt, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenziehen, wie sie mich in sich saugt. Emma kommt hinter Lena

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