Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Fenster meines Penthouses in Berlin Mitte, die kühle Glasscheibe presste sich gegen meine nackte Brust, während die untergehende Sonne die Dächer in ein glutrotes Licht tauchte. Der Duft von Sommerblumen und frisch gemähtem Gras aus dem Park unten wehte herauf, aber ich nahm ihn kaum wahr. Mein Körper war ein einziger Nervenstrang, elektrisiert von der Erinnerung an Lena. Zwölf Jahre war es her, seit wir uns getrennt hatten, zwölf Jahre, in denen ich versucht hatte, sie zu vergessen – vergeblich. Mein Blick fiel auf das Foto auf dem Sideboard: Lena und ich, verschwitzt nach einer Probe, nackt und ineinander verschlungen, wie zwei Teile eines Puzzles. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose zu pochen begann, hart wurde allein bei dem Gedanken an sie. Ihr Geschmack, ihr Geruch, das Gefühl ihrer nassen Fotze an meinem Mund – alles flutete zurück, als ich ihre Nachricht auf meinem Handy las: „Ich bin in Berlin. Können wir uns treffen? Ich bin in deinem Penthouse um acht. Max ist auch dabei.“ Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als ich die Tür öffnete. Da stand sie – Lena. Ihr langes, dunkles Haar fiel über ihre Schultern, ihre strahlenden Augen suchten meine. Sie trug ein dünnes, sommerliches Kleid, das ihre Kurven umschmeichelte, und unter dem Stoff zeichneten sich ihre harten Nippel ab, als wäre sie selbst schon erregt. „Lena“, hauchte ich, und wir umarmten uns. Ihre Hände glitten über meinen Rücken, und ich spürte, wie sich mein Schwanz in meiner Hose vollständig aufrichtete, als ihre Brüste sich gegen meine Brust pressten. „Du riechst noch genauso“, flüsterte sie in mein Ohr, ihr Atem heiß an meiner Haut. Hinter ihr stand Max – groß, breitschultrig, mit einem ruhigen Lächeln. Sein schwarzes Hemd spannte über seiner Brust, und ich spürte einen Stich von Eifersucht. Aber als ich in seine Augen sah, erkannte ich: Er war nicht hier, um mich zu verdrängen. Er war Teil ihres Lebens, und ich war ihre Vergangenheit – aber vielleicht auch ihre Zukunft. „Komm rein“, sagte ich, und sie traten ein.
Wir setzten uns auf die weiße Couch, und Lena erzählte mir von ihrer neuen Produktion, einer Choreographie über Begehren und Hingabe. „Ich brauche dich, um sie zu vollenden“, sagte sie, ihre Stimme tief und heiser, als wäre jedes Wort ein Versprechen. „Du hast immer verstanden, wie man mit seinem Körper spricht. Max und ich, wir haben ein Arrangement. Er ist mein Partner, aber er teilt mich. Er möchte sehen, wie ich mich hingebe – ganz.“ Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie meine Hose unangenehm eng wurde, mein Schwanz drückte gegen den Stoff, als wollte er befreit werden. Max saß still auf dem Sessel, seine Hände lagen auf seinen Knien, aber sein Blick war intensiv, hungrig, als würde er mich bereits ausziehen. „Willst du tanzen?“, fragte Lena plötzlich, stand auf und hielt mir ihre Hand hin. „Jetzt?“, fragte ich, und sie nickte. „Warum nicht? Der Abend ist jung.“ Ich stand auf, und wir traten in die Mitte des Raums, wo das goldene Licht der untergehenden Sonne durch die Scheiben fiel, lange Schatten auf den Boden warf. Lena begann sich langsam zu bewegen, ihre Hüften kreisten, und ich sah, wie ihr Kleid über ihren Schenkeln glitt, einen flüchtigen Blick auf ihre nackte Haut freigab. „Zeig mir, was du fühlst“, sagte sie, ihre Stimme ein Flüstern, das direkt in meinen Schritt schoss. Ich trat zu ihr, legte meine Hand auf ihre Hüfte, und wir begannen zu tanzen – unsere Körper bewegten sich als Einheit, als wären die zwölf Jahre nie vergangen. Ich spürte ihre Hitze durch den dünnen Stoff, und mein Schwanz pochte heftig, jeder Schlag ein Verlangen. Max beobachtete uns, sein Blick war gierig, und ich wusste, dass er jede Bewegung sah, jede Regung registrierte. Ich zog Lena näher an mich, ihre Brüste pressten sich flach gegen meine Brust, und ich spürte ihre Nippel durch den Stoff, hart und fordernd. „Ich will dich wieder fühlen“, flüsterte ich in ihr Ohr, und sie stöhnte leise, ein Laut, der direkt in meine Eier fuhr. Sie drehte sich um, drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt, und ich spürte die Wölbung ihrer Fotze durch den Stoff, glühend heiß. „Langsam“, sagte sie, aber ihre Hände griffen nach meinen, führten sie über ihre Brüste. Ich liebkoste sie durch das Kleid, spürte die harten Nippel unter meinen Daumen, wie kleine Kieselsteine. „Zieh es aus“, befahl sie, und ich gehorchte ohne Zögern, zog das Kleid über ihren Kopf und entblößte ihre nackte Haut. Ihre Brüste waren prall, voll, die Nippel dunkel und hart, und ihre Fotze war bereits feucht – ein dunkler Fleck breitete sich auf ihrem Höschen aus, ein Beweis ihrer Lust. „Lena“, stöhnte ich, und ich beugte mich vor, nahm ihren Nippel in den Mund. Sie stöhnte laut, als ich saugte, und ich spürte, wie ihre Beine zitterten, als würde sie jeden Moment nachgeben. Ich wechselte zur anderen Brust, leckte und knabberte, während meine Hand zwischen ihre Beine glitt, über den feuchten Stoff ihres Höschens rieb. Sie war schon so nass, so bereit.
„Nicht nur sie“, hörte ich Max‘ Stimme, und ich sah auf. Er war aufgestanden, sein Hemd war offen, und ich konnte seine muskulöße Brust sehen, die harten Brustwarzen. „Ich will auch, dass du mich spürst“, sagte er, und sein Schwanz war bereits hart, drückte sichtbar gegen seine Hose, ein dickes, forderndes Ding. Ich zögerte kurz – aber Lena griff nach meiner Hand und führte sie zu Max‘ Hose. „Tu es“, flüsterte sie, und ich öffnete seinen Hosenstall. Sein Schwanz sprang hervor – groß, dick, die Eichel prall und glänzend, mit einem Tropfen Lust an der Spitze. Ich schluckte, spürte, wie mein eigener Schwanz in der Hose zuckte, als würde er applaudieren, und ich beugte mich vor, um ihn in den Mund zu nehmen. Sein Geschmack war salzig und männlich, der Geschmack von nacktem Verlangen, und ich spürte, wie Lenas Hände über meinen Rücken glitten, während ich Max‘ Schwanz in meinen Mund gleiten ließ. „Ja, genau so“, stöhnte Max, und seine Hände griffen in meine Haare, führten meinen Kopf. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Hals pochte, die Ader an der Unterseite pulsierte gegen meine Zunge, und ich nahm ihn tiefer, bis meine Nase gegen seine Schamhaare drückte, sein Geruch erfüllte mich. Lena stand neben uns, ihre Hand glitt über ihren eigenen Körper, spielte mit ihren Brüsten, während sie uns zusah. „Ihr seid so heiß“, hauchte sie, und ich spürte, wie ihre Finger über meine Wange strichen, eine sanfte Berührung, die mich elektrisierte. Ich ließ Max‘ Schwanz los, ein dünner Speichelfaden verband uns noch, drehte mich zu ihr um und küsste sie – tief, fordernd, während meine Hand über ihre nasse Fotze glitt. „Leck mich“, sagte sie, und sie zog mich auf den Boden, direkt auf den Teppich, ihre Beine öffneten sich weit. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, und ich sah sie – ihre Fotze, nass und glänzend, die Schamlippen geschwollen und rot, die Klit hart und hervortretend. Ich tauchte meine Zunge in ihre Spalte, spürte den süß-salzigen Geschmack ihrer Erregung auf meiner Zunge, und sie stöhnte laut, warf den Kopf zurück. Ich leckte sie von unten nach oben, kreiste um ihre Klit, saugte daran, während sie zitterte und sich meinem Mund entgegenbog. „Oh Gott, ja“, keuchte sie, und ihre Finger gruben sich in meine Haare, drückten mein Gesicht fester in ihre Fotze. Ich spürte, wie ihre Beine um meinen Kopf zitterten, ihre Fersen in meinen Rücken gruben, und ich leckte weiter, gierig, trank ihre Feuchtigkeit, als wäre ich am Verdursten. Max trat hinter mich, und ich spürte seine Hände an meinen Hüften, als er mir die Hose öffnete. Mein Schwanz sprang heraus, hart und pochend, ein Tropfen Lust an der Eichel, und er beugte sich vor, um mich zu lecken. Ich stöhnte in Lenas Fotze, als ich seine Zunge an meinem Schwanz spürte, wie er meine Eichel umkreiste und dann den Schaft hinunterglitt. Es war ein Kreislauf der Lust – ich leckte Lena, Max leckte mich, und wir bewegten uns im Rhythmus unserer Stöhnen. Lena kam zuerst, ihre Fotze zuckte gegen meine Zunge, ihre Flüssigkeit schoss in meinen Mund, salzig und süß, und sie schrie meinen Namen, während ihre Beine sich um meinen Kopf krampften. Ich trank alles, gierig, bis ihr Zittern nachließ.
Dann drehte Max mich um, und ich sah seinen Schwanz, hart und glänzend, bereit. „Ich will dich ficken“, sagte er, seine Stimme rau, und ich spürte, wie meine Eier zuckten. Er schob mich auf den Teppich, spreizte meine Beine, und ich spürte seine Eichel an meinem Arschloch, glatt von Spucke und Lust. Er drückte langsam, und ich stöhnte, als sein dicker Schwanz in mich eindrang, mich dehnte, ausfüllte. „Ja“, keuchte ich, und er begann zu stoßen – langsam zuerst, dann schneller, härter, jeder Stoß traf meine Prostata, schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, seine Brust an meinem Rücken, seinen Schweiß auf meiner Haut. Lena kniete vor mir, spreizte ihre Beine, ihre Fotze nass und offen, und ich beugte mich vor, um sie wieder zu lecken, während Max mich von hinten fickte. Der Geschmack ihrer Lust, das Gefühl seines Schwanzes in mir, der Rhythmus, der uns alle verband – es war überwältigend. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, tief in meinen Eiern, und ich stöhnte in Lenas Fotze, während Max schneller wurde, seine Stöße härter, tiefer. „Komm in mir“, stöhnte ich, und er gehorchte – ich spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie er sich in mir ergoss, seine heiße Ladung in meinem Arsch. Der Schock seiner Ejakulation trieb mich über die Kante, und ich kam genau in dem Moment, als Lena ihren zweiten Orgasmus erreichte – ich spritzte in ihren Mund, meine Ladung schoss über ihre Zunge, während sie schrie und zuckte. Wir kollabierten aufeinander, verschwitzt, atemlos, unsere Körper ein einziges Durcheinander aus Gliedmaßen und Lust. Max zog sich langsam zurück, sein Schwanz glitt aus mir heraus, und ich spürte, wie seine Flüssigkeit aus meinem Arschloch rann, warm und klebrig.
„Das war …“, begann ich, aber Lena legte ihren Finger auf meine Lippen. „Das war erst der Anfang“, sagte sie, ihre Augen glühten im Dämmerlicht. „Wir haben die ganze Nacht.“ Sie stand auf, zog mich hoch, und ich spürte, wie mein Schwanz wieder hart wurde, als sie mich zur Schlafzimmertür führte. Max folgte uns, sein Blick war immer noch hungrig, und ich wusste – dieser Sommerabend würde unvergesslich sein.
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