Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne hing tief über den Hügeln, als ich zwischen den Reben stand und die Wärme auf meiner Haut spürte. Der Duft reifer Trauben mischte sich mit dem erdigen Geruch des Bodens, und ich ließ die Finger über die Blätter gleiten, während ich den Frieden dieser Landschaft in mich aufnahm. Ich war gekommen, um zu arbeiten, um den Lärm meiner Gedanken zu übertönen, aber die Stille hier machte alles nur deutlicher. Fünfzehn Jahre mit Rachel, und doch fühlte ich mich in den letzten Monaten wie ein Fremder in meinem eigenen Leben. Sie saß in ihrer Galerie in der Stadt, kuratierte Ausstellungen, telefonierte mit Künstlern, und wenn sie abends nach Hause kam, war sie oft schon mit dem Kopf woanders. Ich liebte sie, das wusste ich, aber die Distanz zwischen uns wuchs, und ich wusste nicht, wie ich sie überbrücken sollte.
Ich setzte mich auf eine Steinbank, die zwischen den Stöcken stand, und schloss die Augen. Das Summen der Insekten war das Einzige, was ich hörte, bis Schritte im Kies knirschten. Ich öffnete die Augen und sah einen Mann, der zwischen den Reben auftauchte. Er war groß, dunkelhaarig, mit einem Gesicht, das von der Sonne gegerbt war, und er lächelte, als er mich bemerkte. „Du musst die Künstlerin sein“, sagte er mit einem warmen, rollenden Akzent. „Marco. Das Weingut gehört mir.“ Seine Hand war fest, als ich sie schüttelte, und seine Augen blieben einen Moment zu lange an mir hängen. „Ich habe deine Skulpturen in der Stadt gesehen. Sie haben etwas … Lebendiges.“ Ich lachte leise und wusste nicht, ob er Komplimente oder Wahrheit sprach. Wir sprachen über Kunst, über Licht, über die Art, wie die Landschaft sich veränderte. Seine Stimme war tief, und wenn er lachte, zeigte sich eine Leichtigkeit, die mich ansteckte. Ich wusste in diesem Moment, dass ich auf einem schmalen Grat balancierte, aber die Aussicht war zu verlockend, um wegzusehen.
In den folgenden Tagen kreuzten sich unsere Wege immer wieder. Ich arbeitete in meinem Atelier, einem hellen Raum mit Blick auf die Weinberge, aber meine Gedanken schweiften ab, sobald ich Marco in der Ferne sah. Er winkte, wenn er mit Arbeitern sprach, und manchmal kam er näher, blieb stehen, fragte nach meinem Fortschritt. Wir redeten über Musik, über Reisen, über die Art, wie man sich verloren fühlen kann, selbst wenn man angekommen ist. Eines Nachmittags, als ich eine Skulptur aus Ton modellierte, stand er plötzlich in der Tür. „Du arbeitest mit den Händen“, sagte er und trat näher. „Das gefällt mir.“ Ich spürte seine Nähe, den Geruch von Holz und Schweiß an ihm, und mein Puls wurde schneller. „Rachel und ich haben eine offene Ehe“, sagte ich später am Abend zu mir selbst, als ich allein im Zimmer lag. Aber ich wusste, dass das eine Ausrede war, eine Lüge, die ich mir erzählte, um das Verlangen zu rechtfertigen, das in mir wuchs. Es war nicht nur körperlich. Es war die Art, wie er mich ansah, als ob ich die Einzige im Raum wäre.
Ich sah ihn zum ersten Mal mit einer Frau, als ich durch die Reben zurückkehrte. Sie war schlank, dunkelhaarig, und sie lachte, als er ihre Hüfte umfasste. Sie küssten sich, und ich blieb stehen, eingefroren. Mein Magen zog sich zusammen, und ich wandte mich ab, ging zurück zum Atelier. Ich nahm einen Meißel und arbeitete am Stein, bis meine Finger schmerzten. Aber das Bild blieb in meinem Kopf, und ich fühlte eine Mischung aus Eifersucht und Erleichterung. Er war nicht meins. Er würde nie meins sein. Und doch zog es mich weiter zu ihm, wie eine Motte zum Licht.
Rachel kam unangekündigt am Freitag. Sie stand in der Tür des Ateliers, müde, aber lächelnd, und ich umarmte sie, atmete ihren vertrauten Duft ein. „Ich habe dich vermisst“, sagte sie, und ich spürte ihre Hände auf meinem Rücken. Am Abend aßen wir im Restaurant des Weinguts, draußen auf der Terrasse, Kerzen flackerten im Wind. Rachel erzählte von einer neuen Ausstellung, von einem Künstler, der mit Installationen arbeitete, und ich hörte zu, nickte, versuchte, präsent zu sein. Dann sah ich Marco. Er saß am anderen Ende der Terrasse, die dunkelhaarige Frau an seiner Seite, ihre Finger verschränkt auf dem Tisch. Sie beugte sich zu ihm, flüsterte, und er lachte, eine Hand in ihrem Nacken. Rachel folgte meinem Blick. „Er ist attraktiv“, sagte sie ruhig. „Aber nicht dein Typ.“ Ich sah sie an, und etwas in ihrer Stimme ließ mich stutzen. „Was meinst du damit?“ Sie zuckte die Schultern. „Du magst es, wenn jemand dich kontrolliert. Das ist nicht er.“ Ich schwieg, und die Worte blieben in mir hängen wie ein Splitter.
In der Nacht, nachdem wir uns geliebt hatten, lag ich wach und starrte an die Decke. Rachel schlief neben mir, ihr Atem ruhig, ihre Hand auf meiner Brust. Ich dachte an Marco, an die Frau, an das Bild, wie er ihre Hüfte umfasste. Das Verlangen war da, aber es war nicht mehr nur für ihn. Es war für das, was er repräsentierte: das Verbotene, das Unkontrollierte, das, was ich nicht haben durfte.
Am nächsten Abend sah ich sie wieder. Sie standen an der Bar, dicht beieinander, und sie lachten. Aber dann veränderte sich ihre Körpersprache, die Arme verschränkten sich, die Stimmen wurden schärfer. Sie drehte sich um und ging, und Marco blieb zurück, das Gesicht verdunkelt. Er sah zu mir herüber, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung. Ich stand auf, ging zu Rachel, die auf der Terrasse saß. „Ich bin müde“, sagte ich. Sie nickte, nahm meine Hand, und wir gingen zu unserem Zimmer.
Rachel schlief schnell ein, aber ich lag wach, die Hitze des Tages noch in den Wänden. Ich stand auf, zog einen leichten Morgenmantel über und trat auf den Balkon. Die Nacht war klar, die Sterne hell, und unten im Garten sah ich eine Bewegung. Marco stand dort, eine Flasche Wein in der Hand, und sah zu mir hoch. Er sagte nichts, hob nur die Flasche, als ob er mich einlud. Ich spürte den Puls in meinem Hals, drehte mich um, sah Rachel im Bett liegen, ihre Schulter im Mondlicht. Dann ging ich zurück ins Zimmer, schloss die Balkontür und legte mich neben sie. Aber ich schlief nicht.
Der nächste Tag zog sich hin. Ich arbeitete, aber meine Hände zitterten. Am Nachmittag trat Marco ins Atelier, ein Glas Wein in der Hand. „Du siehst aus, als könntest du das gebrauchen“, sagte er, stellte das Glas auf den Tisch. Ich nahm es, trank, und der Wein war schwer und süß. „Die Frau gestern“, sagte ich, ohne nachzudenken. „Wer war das?“ Er sah mich an, eine Augenbraue gehoben. „Eine Bekannte. Nicht wichtig.“ Er trat näher, und ich spürte die Wärme seines Körpers. „Was ist wichtig, Sophia?“ Ich schluckte, stellte das Glas ab. „Ich weiß es nicht.“ Er hob meine Hand, hielt sie fest, und ich spürte, wie sein Daumen über meinen Knöchel strich. „Ich sehe dich an“, sagte er leise, „und ich sehe eine Frau, die nicht weiß, was sie will.“ Ich zog meine Hand nicht weg.
Am Abend war Rachel auf der Terrasse, als ich zu ihr trat. „Ich muss dir etwas sagen“, begann ich, aber sie hob die Hand. „Ich weiß“, sagte sie. „Ich habe gesehen, wie er dich ansieht. Und ich habe gesehen, wie du ihn ansiehst.“ Sie lächelte, aber es war ein trauriges Lächeln. „Ich will nicht, dass du dich schuldig fühlst. Wir haben Regeln, und die haben wir selbst gemacht.“ Ich starrte sie an. „Was willst du damit sagen?“ Sie stand auf, trat näher, legte ihre Hand an meine Wange. „Ich will, dass du glücklich bist. Wenn das bedeutet, dass ich zusehe, wie du etwas mit ihm tust … dann tue ich das.“ Mein Herz schlug hart, und ich konnte nicht sprechen. Sie küsste mich, ein tiefer, fordernder Kuss, und flüsterte an meinem Ohr: „Geh.“ Ich zögerte, aber sie schob mich sanft in Richtung des Gartens.
Ich fand Marco am Swimmingpool, im Halbdunkel, nur vom Mondlicht beleuchtet. Er stand dort, als hätte er auf mich gewartet, und als ich näher kam, sah ich das Lächeln auf seinem Gesicht. „Du bist gekommen“, sagte er, und seine Stimme war rau. Ich trat vor ihn, und er legte seine Hände auf meine Hüften, zog mich an sich. Ich spürte seinen Atem auf meinem Hals, und dann küsste er mich, hart, fordernd, seine Zunge in meinem Mund, während seine Hände unter mein Top griffen. Ich stöhnte auf, drückte mich an ihn, und er hob mich hoch, trug mich zu einer Liege, die im Schatten stand. Er legte mich auf den Rücken, kniete sich zwischen meine Beine, zog mein Top über den Kopf. Seine Augen wanderten über meine Brüste, und er beugte sich herab, nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, bis ich zitterte. Ich griff in seine Haare, drückte seinen Kopf fester an mich, und er lachte leise, seine Hand glitt zwischen meine Beine.
Er zog meine Hose aus, langsam, Stück für Stück, und ich lag nackt vor ihm, der Mond auf meiner Haut. Er sah mich an, eine lange Weile, dann beugte er sich vor und küsste meinen Bauch, meine Hüfte, die Innenseite meines Oberschenkels. Ich spürte seinen Atem zwischen meinen Beinen, und als seine Zunge mich berührte, krallte ich mich in die Liege. Er leckte mich langsam, kreisend, bis ich die Beine um seinen Kopf schlang und ihn fester zog. „Du schmeckst unglaublich“, murmelte er gegen meine Haut, und die Vibration schickte Schauer durch meinen Körper. Ich kam mit einem Schrei, und er trank mich aus, bis mein Körper zuckte.
Dann stand er auf, zog sein Hemd aus, öffnete seine Hose. Sein Glied stand steif vor ihm, und ich starrte darauf, wie er es in der Hand hatte, es mir zeigte. „Willst du es?“ Ich nickte, sprachlos. Er trat näher, ich richtete mich auf und nahm ihn in den Mund, spürte ihn tief in meiner Kehle, seinen Geschmack auf meiner Zunge. Er stöhnte, griff in meine Haare, und ich nahm ihm tiefer, bis er mich hochzog. „Nicht“, sagte er, „ich will in dir sein.“ Er legte mich wieder hin, breitete meine Beine, und dann schob er sich in mich, langsam, zentimeterweise, bis ich ihn ganz spürte. Ich wimmerte, und er begann zu stoßen, anfangs ruhig, dann schneller, tiefer, bis ich die Liege unter mir knarren hörte. „Sieh mich an“, befahl er, und ich öffnete die Augen, sah in sein Gesicht, während er mich nahm. Ich kam mit einem Schrei um den Schrei, und er folgte mir, stöhnte meinen Namen, als er in mir explodierte.
Später lagen wir nebeneinander, schweißgebadet, und ich spürte seine Hand auf meinem Bauch. Ich drehte den Kopf und sah zur Terrasse hinauf. Rachel stand dort im Schatten, eine Silhouette im Mondlicht, und sie sah uns zu. Sie hob langsam die Hand und winkte mir zu. Ich spürte einen Stich in der Brust, aber keine Reue. Marco küsste meine Schulter, und ich schloss die Augen, die Hitze der Nacht um mich herum.
Als ich zurück ins Zimmer kam, saß Rachel auf der Bettkante. Sie sah mich an, ohne zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, und sie nahm meine Hand. „Ich habe zugesehen“, sagte sie leise. „Ich weiß.“ „Hat es dir gefallen?“ Ich sah sie an, und die Wahrheit lag zwischen uns. „Ja.“ Sie nickte, und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Dann ist es gut.“ Sie küsste mich sanft, und in diesem Moment wusste ich, dass wir einen neuen Boden betreten hatten, einen, auf dem wir uns verlieren oder finden würden. Draußen ging der Mond langsam unter.
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