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Sommer der Erinnerung

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Abend hatte sich über die Almhütte gelegt wie ein weiches Tuch, und ich saß auf der Veranda, die Beine auf dem Geländer, und ließ den Duft von Lavendel und Rosen über mich hinwegziehen. Der Bach rauschte irgendwo zwischen den Bäumen, ein gleichmäßiges Flüstern, das die Stille nicht brach, sondern trug. Ich hatte den Laptop längst zugeklappt, die letzten Zeilen Code waren geschrieben, und zum ersten Mal seit Wochen spürte ich, wie sich etwas in mir löste, wie die Anspannung aus meinen Schultern wich und Platz machte für etwas, das ich noch nicht benennen konnte.

Ich hörte ihre Schritte auf dem Kiesweg, bevor ich sie sah, und als ich den Kopf hob, stand sie im Schein der Laterne, die am Eingang des Gartens hing. Sie trug ein Sommerkleid aus dünnem Stoff, das im Wind leicht bauschte, und ihre dunklen Haare fielen ihr locker über die nackten Schultern. Sie lächelte, und dieses Lächeln traf mich wie ein vertrauter Schlag, warm und unvermeidlich.

„Ich habe dein Licht gesehen“, sagte sie. „Dachte, du bist vielleicht noch wach.“

Ich stand auf, und meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte. „Ich bin immer noch wach. Möchtest du ein Glas Wein?“

Sie nickte, und ich holte die Flasche aus der Hütte, zwei Gläser, und wir setzten uns nebeneinander auf die breiten Holzdielen der Veranda. Unsere Knie berührten sich fast, und ich spürte die Wärme, die von ihr ausging, obwohl die Nachtluft kühl war. Wir stießen an, und sie trank einen Schluck, und dann erzählte sie mir von ihrer Tochter, die in der Stadt studierte, und von den Jahren, die sie allein hier oben verbracht hatte, und ich erzählte von den Nächten, in denen ich vor dem Bildschirm gesessen hatte, bis meine Augen brannten, und von dem Gefühl, dass ich etwas verloren hatte, das ich nie besessen hatte.

Sie lachte leise, und dieses Lachen rollte über mich hinweg wie warmes Wasser. „Du bist ein seltsamer Mann“, sagte sie. „Du schreibst Maschinen, aber du suchst etwas, das keine Maschine dir geben kann.“

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Ich sah sie an, und der Mond stand jetzt hoch genug, um ihr Gesicht in ein kühles, silbernes Licht zu tauchen. Ihre Augen waren dunkel, und ich konnte den feinen Schimmer von Schweiß auf ihrer Haut sehen, die Spur eines langen Tages. Ich nahm ihre Hand, und ihre Finger schlossen sich um meine, ohne zu zögern.

„Weißt du“, sagte ich, und meine Stimme war jetzt ruhig, „ich habe noch nie jemanden getroffen, der so leicht spricht und dabei so viel sagt.“

Sie lehnte sich näher, und ich roch ihren Duft, etwas Blumiges und Warmes, das sich mit dem Lavendel des Gartens mischte. Ihre Lippen waren nah, und als ich sie küsste, war der erste Kontakt weich, fast fragend, und dann öffnete sie ihren Mund ein wenig, und ich spürte ihre Zunge, die meine suchte, und ich zog sie an mich, bis sie auf meinem Schoß saß, das dünne Kleid über ihren Schenkeln gerafft.

Meine Hände glitten über ihre nackte Haut, über die warme Fläche ihres Rückens, und sie stöhnte leise in meinen Mund, ein Laut, der mich härter machte, als ich es für möglich gehalten hätte. Sie zog mein Hemd aus dem Bund meiner Hose, und ihre Finger fanden meine Brust, kreisten langsam um die Nippel, und ich vergrub mein Gesicht in ihrem Haar, atmete ihren Duft ein, während meine Hand unter ihr Kleid fuhr, über die Innenseite ihres Oberschenkels, höher, bis ich die feuchte Wärme spürte, die sich durch den dünnen Stoff ihres Slips drängte.

Sie hob das Becken an, und ich schob den Slip zur Seite, und ihre Finger fanden mich, während meine sie fand, und wir saßen da, auf der Veranda, umgeben von Blumen und Nacht, und unsere Hände bewegten sich in einem Rhythmus, der schnell und fordernd wurde. Sie küsste meinen Hals, biss sanft in die Haut, und ich stöhnte auf, als sie mich aus der Hose befreite, ihre Hand um meine Erektion legte, die Bewegung fest und sicher, als hätte sie es schon tausendmal getan.

„Ich will dich“, flüsterte sie, und ihr Atem war heiß an meinem Ohr. „Ich will dich jetzt, hier, unter diesen Sternen.“

Ich stand auf, und sie ließ sich von mir hochziehen, ihre Beine zitterten leicht, und ich führte sie ins Haus, durch die Tür, die ich offen gelassen hatte, auf das breite Bett, das unter dem Fenster stand. Der Mond schien durch die Scheibe und legte ein Muster aus Licht und Schatten auf die weißen Laken. Sie lag vor mir, das Kleid um ihre Taille gerutscht, die Brüste nackt, weil sie den Träger schon über die Schulter geschoben hatte, und ich sah sie an, wie sie dalag, und ich wusste, dass ich noch nie so klar gesehen hatte.

Ich zog ihr das Kleid ganz aus, langsam, über ihre Hüften, über ihre Beine, und dann stand sie nackt vor mir, und ich trat näher, ließ meine Hände über ihre Brüste gleiten, über die harten Nippel, die sich unter meinen Fingerspitzen aufrichteten. Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen, und spreizte die Beine, und ich kniete mich vor sie, beugte mich vor, und meine Zunge fand sie, feucht und warm, und sie stöhnte laut auf, als ich sie leckte, langsam erst, dann schneller, mit der flachen Zunge, dann mit der Spitze, die ihren Kitzler kreiste, bis ihre Hüften sich hoben, in einem Verlangen, das sie nicht mehr kontrollieren wollte.

Ich trank sie, schmeckte ihre Salzigkeit, ihre Süße, und ihre Finger gruben sich in meine Haare, zogen meinen Kopf fester an sich, und ich spürte, wie ihr Körper sich spannte, wie sie am Rand stand, und dann kam sie, mit einem Schrei, der durch die stille Hütte hallte, ihr Becken zuckte gegen mein Gesicht, und ich ließ nicht nach, bis sie erschöpft aufs Laken sank, keuchend, mit geschlossenen Augen.

Ich stand auf und zog mich aus, und als sie die Augen öffnete, sah sie mich an, meine nackte Haut im Mondlicht, und sie lächelte, ein langsames, tiefes Lächeln. „Komm her“, sagte sie leise. „Ich bin noch nicht fertig.“

Sie drehte sich auf den Bauch, hob das Becken, präsentierte sich mir, und ich kniete mich hinter sie, ließ meine Hände über ihre Rundungen gleiten, über die warme Haut ihres Rückens, ihrer Hüften. Ich führte mich an sie, spürte ihre Hitze, ihre Nässe, und als ich in sie glitt, stöhnte sie auf, und ich hielt still, einen Moment lang, um den engen Schwall zu spüren, der mich umschloss, und dann begann ich zu stoßen, langsam, tief, und sie drückte sich mir entgegen, nahm mich ganz, und ich griff nach ihren Hüften, zog sie an mich, während ich schneller wurde.

Das Bett knarrte unter uns, und ihre Stöhne wurden lauter, unkontrollierter, und ich beugte mich vor, ihre Brüste unter meinen Händen, ihre Nippel zwischen meinen Fingern, und flüsterte in ihr Ohr, wie gut sie sich anfühlte, wie eng, wie nass. Sie drehte den Kopf, küsste mich, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, wie sie wieder am Rand stand, und ich stieß tiefer, härter, bis sie kam, mit einem langen, zitternden Schrei, und ihr Körper sich unter mir wand, und diese Welle riss mich mit, und ich kam in ihr, mit einem Stöhnen, das aus einer Tiefe kam, die ich nicht gekannt hatte.

Wir lagen nebeneinander, unsere Körper verschweißt, der Geruch von Sex hing in der Luft, vermischt mit dem Lavendel, der durch das offene Fenster hereindrang. Ihre Hand lag auf meiner Brust, und ich spürte ihr Herz, das gegen ihre Rippen schlug, schnell, dann langsamer. Sie drehte sich zu mir, und ihre Augen waren feucht, nicht von Tränen, sondern von etwas anderem, von einer Nähe, die keine Worte brauchte.

„Ich wusste nicht“, sagte sie, „dass es so sein kann.“

„Ich auch nicht“, sagte ich, und ich meinte es.

Wir lagen da, und der Mond wanderte über den Himmel, und irgendwann schlief sie ein, ihr Kopf auf meiner Schulter, ihr Atem ruhig und gleichmäßig. Ich blieb wach, eine lange Zeit, und sah ihr beim Schlafen zu, und ich dachte an nichts, fühlte nur die Wärme ihres Körpers, das Gewicht ihres Kopfes, den Duft ihrer Haut.

Als der Himmel hell wurde, wachte sie auf, und sie sah mich an, und für einen Moment lag etwas in ihrem Blick, das ich nicht lesen konnte. Sie setzte sich auf, ließ die Beine über die Bettkante gleiten, und ihre Hand suchte ihr Kleid, das auf dem Boden lag.

„Ich muss los“, sagte sie, und ihre Stimme war leise. „Ich habe Termine, die ich nicht verschieben kann.“

Ich richtete mich auf, und ich wollte etwas sagen, etwas, das sie hier behalten würde, aber die Worte kamen nicht. Sie stand auf, zog das Kleid über, und als sie zur Tür ging, drehte sie sich noch einmal um.

„Es war schön“, sagte sie. „Wirklich schön.“

Sie lächelte, aber dieses Lächeln war anders als am Abend, schmaler, mit einem Schatten darin, den ich nicht deuten konnte. Dann war sie gegangen, und ich hörte ihre Schritte auf dem Kies, die leiser wurden, bis nur noch der Bach übrig war.

Ich stand auf, ging zur Tür, und sah ihr nach, wie sie zwischen den Blumenbeeten verschwand, in Richtung ihrer Hütte, die hinter einer Biegung lag, die ich nicht sehen konnte. Der Morgen war klar und blau, und der Garten lag im frischen Licht, aber etwas in mir war anders, als wäre die Stille eine andere geworden, als hätte die Nacht eine Spur hinterlassen, die ich nicht mehr abschütteln konnte.

Ich setzte mich wieder auf die Veranda, die Kaffeetasse in der Hand, und sah auf das leere Glas Wein, das sie zurückgelassen hatte, den feinen Abdruck ihrer Lippen noch am Rand. Die Sonne stieg höher, und der Tag breitete sich aus, lang und hell, und ich wusste, dass ich diese Nacht nicht vergessen würde, so wie ich wusste, dass sie nicht wiederkommen würde, nicht so, nicht ganz. Und ich saß da, in der Wärme des Morgens, und spürte die Erinnerung an ihre Haut, ihre Hände, ihren Atem, wie etwas, das ich festhalten konnte, obwohl es längst vorbei war.

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