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Der Dritte im Spiel

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Lena öffnet die Tür, und der warme Sommerabend strömt herein – eine Welle aus Lindenblütenduft und dem Rauch ferner Grillfeuer. Felix steht dicht hinter ihr, seine Hand ruht auf ihrer Hüfte, und sie spürt, wie sein Daumen kleine, brennende Kreise auf den Stoff ihres Kleides zeichnet. Vor ihr steht ein Mann, den sie nie zuvor gesehen hat: groß, mit einem offenen Lächeln und Augen, die im Licht des Hausflurs bernsteinfarben schimmern, wie flüssiges Feuer. „Du musst Lena sein“, sagt er, und seine Stimme ist tief, mit einem rauen Unterton, der etwas in ihr vibrieren lässt – tief in ihrem Bauch, wo die Wärme bereits zu fließen beginnt. „Jonas. Danke, dass ich kommen durfte.“

Sie tritt zur Seite, und Jonas tritt ein, einen Rucksack locker über einer Schulter. Felix schließt die Tür, und das Klicken des Schlosses klingt wie ein Startschuss, der durch ihre Venen schießt. Lena führt die beiden ins Wohnzimmer, wo auf dem niedrigen Tisch bereits drei Gläser und eine Flasche Rotwein warten – ein Altar für das, was kommen wird. Die Luft ist geschwängert mit Erwartung, schwer und süß, und sie merkt, wie ihre Handflächen feucht werden, ihr Herz gegen die Rippen hämmert. Ihr Höschen klebt bereits an ihrer feuchten Spalte, und sie spürt, wie die Hitze zwischen ihren Beinen wächst, während sie sich setzt.

Die Stille zwischen den Worten

Sie setzen sich – Lena auf das Sofa, Felix neben sie, Jonas in den Sessel gegenüber. Der Abstand ist bewusst gewählt, doch Lenas Blick wandert immer wieder zu den Händen des Fremden, die locker auf seinen Oberschenkeln ruhen. Sie sind schlank, aber kräftig, die Finger lang und markant – Hände, die wissen, was sie wollen. Felix schenkt den Wein ein, und der rote Saft schwappt sanft in den Gläsern, ein sinnliches Geräusch, das Lenas Nackenhaare aufstellt. „Auf einen unvergesslichen Abend“, sagt er, und sein Ton ist ruhig, aber Lena hört die Spannung darin, das Beben unter der Oberfläche.

Sie trinken, und das Gespräch plätschert dahin – über den Sommer, die Stadt, die Arbeit. Jonas erzählt von seiner Reise, wie er durchs Land zieht, ohne festen Plan. Lena lauscht seiner Stimme, während sie an ihrem Glas nippt. Unter dem Tisch berührt ihr Fuß Felix’ Schienbein, und er zuckt leicht, als hätte sie ihn gestochen – ein elektrischer Schlag der Erwartung. Sie sieht ihn von der Seite an: sein Kiefer ist angespannt, die Pupillen geweitet, dunkel wie die Nacht. So kennt sie ihn – wenn die Kontrolle zu entgleiten droht, wenn die Gier die Zügel übernimmt. Seine Hand liegt auf ihrem Oberschenkel, die Finger krallen sich leicht in das Fleisch, und sie spürt, wie sein Schwanz unter der Hose hart wird, wie er sich gegen den Stoff drückt.

Jonas beugt sich vor, seine Ellbogen auf den Knien. „Felix hat mir erzählt, dass ihr etwas Neues ausprobieren wollt. Dass ihr offen seid.“ Seine Augen ruhen auf Lena, und sie spürt, wie ihr die Wärme in die Wangen steigt, wie ihr Körper auf seinen Blick reagiert – die Brustwarzen spannen sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, der Atem stockt, und zwischen ihren Beinen wird es feucht, als ob sich ihre Möse bereits auf das öffnet, was kommen wird. Felix nickt, aber er sagt nichts. Es ist, als hätte er die Bühne übergeben, als wäre er jetzt nur noch Zuschauer in ihrem Spiel.

„Ja“, hört Lena sich sagen, und ihre Stimme klingt fester, als sie sich fühlt. „Wir sind offen.“ Ihr Herz hämmert, und sie spürt, wie ihr die Muschi klatschnass wird, als sie Jonas’ Blick erwidert.

Ein Lächeln umspielt Jonas’ Mund – ein Raubtierlächeln, das ihr den Atem raubt. Er stellt sein Glas ab, steht auf und kommt näher. Sein Schatten fällt auf sie, als er vor ihr stehen bleibt, groß und dunkel und voller Versprechen. „Darf ich?“

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Sie nickt, und seine Hand gleitet in ihr Haar, die Finger spreizen sich, massieren sanft ihre Kopfhaut – und ein Schauer jagt ihren Rücken hinab, direkt zwischen ihre Beine. Lena schließt die Augen, atmet tief ein – nach Seife, etwas Süßem, vielleicht Honig, nach Mann. Felix’ Hand auf ihrem Rücken ist fest, als wolle er sie verankern, aber sein Atem ist flach, schnell, wie gehetzt. Sie spürt den Kampf in ihm, die Eifersucht, die sich mit Gier vermischt, und das treibt sie an – entzündet ein Feuer in ihr, das heller brennt als alles zuvor. Sie spürt, wie ihre Möse zu pochen beginnt, als ob sie Jonas’ Finger bereits in sich spüren will.

Die Grenze verschiebt sich

Jonas’ Lippen berühren ihre – weich und forschend, ein Versprechen, das sich langsam erfüllt. Er küsst anders als Felix: nicht fordernd, sondern einladend, als wolle er jeden Millimeter ihres Mundes erkunden, ihre Geheimnisse mit seiner Zunge ausgraben. Lenas Zunge trifft seine, und sie schmeckt den Wein, gemischt mit einem salzigen Hauch von Haut und Verlangen. Felix stöhnt leise auf – ein Laut zwischen Protest und purer Erregung –, und sie drückt sich fester gegen Jonas, spürt, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff hart werden, wie sich ihre Hüften unwillkürlich vorwärts schieben. Seine Hand wandert von ihrem Haar zu ihrem Nacken, streichelt die empfindliche Stelle hinter dem Ohr – und Lena zittert, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper jagt.

Sie öffnet die Augen, sieht Felix’ Gesicht – rot, angespannt, die Zähne auf die Unterlippe gepresst. In seinem Blick liegt etwas, das sie nicht benennen kann: Schmerz, aber auch eine glühende Hitze, die sie durchströmt. Sie greift nach seiner Hand, führt sie an ihre Wange, presst sie gegen die brennende Haut. „Bleib bei mir“, flüstert sie, und er nickt, ohne den Mund zu öffnen – ein stummer Pakt, der sie alle drei verbindet. Seine Hand zittert, und sie spürt, wie sein Schwanz unter der Hose fast platzt, wie er sich gegen den Reißverschluss drückt.

Jonas kniet vor ihr – eine Geste der Hingabe, die ihr das Blut in den Adern kochen lässt –, seine Hände gleiten ihre Oberschenkel hinauf, schieben den Saum ihres Kleides höher. Seine Finger zeichnen Muster auf ihre Haut, kreisen um die Innenseite ihrer Knie, wandern langsam, quälend langsam, nach oben. Lena keucht auf, als seine Fingerspitzen die empfindliche Haut ihrer Innenschenkel berühren, und ihr Becken hebt sich unwillkürlich, sucht seine Berührung. Felix’ Griff um ihre Hand wird fester, fast schmerzhaft, aber sie genießt es – die Kontrolle, die er abgibt, die Macht, die sie über ihn hat.

Sie spürt Jonas’ warmen Atem auf ihrer Haut, als er sich vorbeugt und einen Kuss auf ihr Schlüsselbein drückt – ein Flüstern von Lippen, das sie erschauern lässt –, dann tiefer, auf die Wölbung ihrer Brust, die sich unter dem Stoff abzeichnet. Seine Zunge zeichnet eine feuchte Spur, die ihre Haut zum Leben erweckt. Ihr Kleid wird von seinen Fingern hochgeschoben, und dann ist er über ihr, seine Lippen auf ihrer Brustwarze – selbst durch den dünnen Stoff spürt sie die Hitze, die Härte seiner Zunge, die an ihr saugt, als ob er sie verschlingen will. Lena stöhnt auf, und ihr Rücken krümmt sich, drückt ihre Titten gegen seinen Mund.

„Zieh ihn aus“, sagt Felix, und seine Stimme ist heiß, rau, fast ein Befehl. Seine Augen sind auf Jonas gerichtet, und in ihnen lodert ein Feuer, das Lena noch nie gesehen hat. „Zieh ihr das Kleid aus. Ich will sie nackt sehen.“

Jonas gehorcht ohne Zögern. Seine Finger finden den Reißverschluss ihres Kleides und ziehen ihn langsam, quälend langsam, nach unten. Der Stoff fällt von ihren Schultern, und Lena hebt die Arme, um ihm zu helfen, als ob sie sich ihm hingeben will. Das Kleid gleitet über ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften, bis es auf dem Boden liegt, ein Häufchen aus Seide und Versprechen. Sie sitzt da, nur in einem hauchdünnen, schwarzen Höschen, das kaum mehr als einen Schatten auf ihrer Haut bildet. Ihre Brüste sind voll, fest, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, als ob sie nach Jonas’ Mund schreien. Ihre Muschi ist unter dem Stoff bereits feucht, ein nasser Fleck hat sich auf dem Höschen gebildet, der ihre Erregung verrät.

Felix stöhnt, als er sie sieht, und seine Hand wandert zwischen ihre Beine. Seine Finger drücken gegen die nasse Stelle, und sie spürt, wie sie sich gegen seine Hand drückt, wie ihre Möse sich nach mehr sehnt. „Du bist so geil“, flüstert er, und seine Stimme zittert. „So verdammt geil.“

Jonas’ Augen ruhen auf ihrem Körper, und in seinem Blick liegt eine Gier, die sie durchströmt. Er beugt sich vor, und seine Lippen finden ihre Brustwarze – endlich direkt, ohne Stoff dazwischen. Seine Zunge umkreist sie, saugt sanft, dann härter, und Lena schreit leise auf, als ein Schauer durch ihren Körper jagt. Ihre Hände greifen in sein Haar, ziehen ihn fester an sich, während sein Mund an ihrer Brust saugt, als ob er Milch aus ihr trinken will. Seine andere Hand wandert zu ihrer anderen Titte, kneift die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, dreht sie sanft, bis sie unter seinen Fingern hart wird.

„Ja“, stöhnt Lena, und ihr Becken hebt sich, drückt sich gegen Felix’ Hand, der noch immer zwischen ihren Beinen ist. Seine Finger schieben das nasse Höschen zur Seite, und dann spürt sie seine Fingerkuppen auf ihrer feuchten Spalte. Sie gleiten durch die Nässe, streicheln ihre Schamlippen, die bereits geschwollen und offen sind, und Lena zittert, als seine Finger in sie eindringen, langsam, einen nach dem anderen. Sie spürt, wie ihre Möse sich um seine Finger schließt, wie sie ihn in sich saugt, und sie stöhnt laut auf, als er mit den Fingern in ihr zu pumpen beginnt, ihren Saft herausdrückt, der an seiner Hand herunterläuft.

Jonas hebt den Kopf, seine Lippen sind nass von ihrem Speichel. „Ich will dich lecken“, sagt er, und seine Stimme ist rau vor Gier. „Ich will deine Fotze schmecken.“

Lena nickt, zu erregt, um zu sprechen, und Jonas schiebt sich zwischen ihre Beine. Felix zieht seine Finger aus ihr heraus, und sie spürt, wie leer sie sich fühlt, aber dann sind Jonas’ Hände an ihrem Höschen, ziehen es über ihre Hüften, ihre Beine, bis sie nackt vor ihnen liegt, ihre Muschi offen und feucht und bereit. Jonas beugt sich vor, und sie spürt seinen warmen Atem auf ihrer feuchten Spalte. Seine Zunge fährt durch ihre Schamlippen, von unten nach oben, und Lena schreit auf, als die Empfindung durch ihren Körper jagt. Seine Zunge ist geschickt, findet ihre Klitoris, umkreist sie, saugt sanft, und sie spürt, wie ihr Körper zu beben beginnt, wie die Wellen der Lust durch sie hindurchrollen.

„Oh Gott, ja“, stöhnt sie, und ihre Hände greifen in sein Haar, drücken seinen Mund fester gegen ihre Muschi. Seine Zunge dringt in sie ein, tief, und sie spürt, wie er ihren Saft trinkt, wie er sich an ihr labt. Felix beobachtet sie, seine Hand ist auf seinem Schwanz, der aus seiner Hose ragt, hart und pulsierend. Er streicht sich, langsam, während er zusieht, wie Jonas’ Kopf zwischen ihren Beinen verschwindet, wie er sie leckt, als ob sie sein letztes Mahl wäre.

Der erste Höhepunkt

Jonas’ Zunge wird schneller, härter, seine Finger dringen in sie ein, zwei, dann drei, und Lena spürt, wie sie sich öffnet, wie ihr Körper sich dem Orgasmus hingibt. Sie schreit, ihr Rücken krümmt sich, und die Wellen der Lust rollen durch sie hindurch, als sie auf seiner Zunge kommt. Ihr Saft spritzt auf sein Gesicht, und er leckt ihn, als ob er ihn in sich aufsaugen will. Sie zittert, ihr Atem geht in Stößen, und sie spürt, wie ihr Körper sich entspannt, aber die Gier in ihr ist noch nicht gestillt.

Felix tritt näher, sein Schwanz ist hart und glänzend von seinem eigenen Saft. „Ich will in dir sein“, flüstert er, und seine Stimme ist heiser. „Ich will deine feuchte Fotze ficken.“

Lena nickt, und er schiebt sich zwischen ihre Beine. Seine Spitze drückt gegen ihre feuchte Öffnung, und dann stößt er zu, tief, in einem einzigen, harten Ruck. Sie schreit auf, als er sie ausfüllt, als sie spürt, wie sein Schwanz in ihr ist, wie er sich in ihr bewegt. Er fickt sie hart, schnell, als ob er seine ganze Frustration in ihr auslassen will. Seine Hände greifen in ihre Hüften, ziehen sie auf seinen Stoß, und sie spürt, wie ihre Möse sich um ihn schließt, wie sie ihn in sich saugt.

Jonas steht auf, und sie sieht, wie er seine Hose öffnet, wie sein Schwanz herausspringt, lang und dick und hart. Er tritt neben Felix, und Lena streckt die Hand aus, umfasst seinen Schaft. Sie spürt die Wärme, die Härte, und sie führt ihn zu ihrem Mund. Seine Spitze berührt ihre Lippen, und dann öffnet sie sich, nimmt ihn in sich, tief. Sie spürt, wie er in ihrem Mund ist, wie er ihren Rachen füllt, und sie saugt, während Felix sie von hinten fickt, tief und hart.

Es dauert nicht lange, bis Felix stöhnt, sein Körper spannt sich an, und sie spürt, wie er in ihr kommt, wie sein Sperma sie ausfüllt, warm und dick. Er bleibt einen Moment in ihr, zitternd, und dann zieht er sich zurück, sein Schwanz glitschig von ihrem Saft und seinem Sperma. Jonas stöhnt auf, als sie seinen Schwanz tiefer in ihren Mund nimmt, und dann spürt sie, wie er sich in ihrem Mund entlädt, wie sein Sperma ihre Zunge bedeckt. Sie schluckt, gierig, und als er sich zurückzieht, leckt sie sich die Lippen.

Der zweite Akt

Sie liegen auf dem Sofa, nackt und erhitzt, ihre Körper verschlungen. Felix’ Hand liegt auf ihrem Bauch, und sie spürt, wie sein Sperma aus ihr läuft, warm auf ihrer Haut. Jonas’ Finger spielen mit ihren Brustwarzen, und sie

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