Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß auf der Bettkante, ihr Herz hämmerte so laut, dass sie sicher war, er könnte es hören. Der Coach kam auf sie zu, diese selbstsicheren Schritte, dieser Blick, der sie schon in seinen Seminaren jedes Mal feucht gemacht hatte. Er war Anfang Fünfzig, sein graumeliertes Haar und die Fältchen um seine Augen machten ihn nur noch attraktiver. Sie war Mitte Vierzig, verheiratet, Mutter zweier Kinder, aber in diesem Moment war sie nur eine Frau, die sich nach etwas Verbotenem sehnte. Das Hotelzimmer in München war luxuriös, mit einem riesigen Bett und gedämpftem Licht. Hier gab es keine Vorurteile, keine Nachbarn, nur sie und ihn.
Er blieb direkt vor ihr stehen, seine Hände legten sich auf ihre Schultern. Sein Daumen strich über ihr Schlüsselbein. „Ich habe dich beobachtet“, sagte er, seine Stimme tief und voller Besitzanspruch. „Ich habe gesehen, wie du deine Hüften schwingst, wenn du gehst. Wie du deine Lippen anfeuchtest, wenn du lachst. Ich musste wissen, ob deine Fotze genauso heiß ist wie dein Lächeln.“ Seine Worte trafen sie wie ein Stromschlag. Sie spürte, wie ihre Wangen glühten, aber sie hielt seinem Blick stand. „Ich bin verheiratet“, flüsterte sie, aber es klang nicht wie eine Warnung, sondern wie eine Einladung. Er lächelte, ein Raubtierlächeln. „Das weiß ich. Dein Ehemann weiß nicht, was er hat. Aber ich werde es ihm zeigen.“ Er beugte sich vor, seine Lippen fast auf ihren. „Steh auf.“
Sie gehorchte sofort, ihre Beine zitterten. Er zog sie an sich, sein Mund fand ihren. Es war kein sanfter Kuss, sondern fordernd, hungrig. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, erforschte sie, forderte sie heraus. Seine Hände wanderten über ihren Körper, griffen ihre Titten durch die Bluse. „Du trägst keinen BH“, stellte er fest, seine Stimme ein Knurren. „Schlampe.“ Das Wort brannte in ihr, aber es erregte sie noch mehr. Er riss die Knöpfe ihrer Bluse auf, die Perlen flogen durch den Raum. Ihre Titten fielen frei, die Nippel hart und aufgerichtet. „Gott, was für Prachtstücke“, murmelte er, beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund. Er saugte fest, seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, während seine Hand die andere Titte massierte. Sie stöhnte auf, ihr Kopf fiel zurück. Seine Zähne kratzten über die empfindliche Haut, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde.
Dann ließ er von ihr ab, sah ihr in die Augen. „Ausziehen. Alles.“ Sie gehorchte ohne zu zögern, ließ den Rock über ihre Hüften gleiten, dann den Slip. Sie stand nackt vor ihm, ihre Schamhaare waren rasiert bis auf einen kleinen Streifen. Er ließ seinen Blick über ihren Körper wandern, seine Augen verengten sich. „Dreh dich um.“ Sie tat es, präsentierte ihm ihren Arsch, den sie trainierte und pflegte. Seine Handfläche landete mit einem lauten Klatschen auf ihrer linken Pobacke. Sie zuckte zusammen, ein Schrei entwich ihr. „Halts Maul“, befahl er, und schlug noch einmal zu, härter. „Du bist hier, um mir zu gefallen. Nichts anderes.“ Sie nickte, ihr Atem ging stoßweise. Er zog sie rückwärts zum Bett, drückte sie auf die Matratze. Sie lag auf dem Rücken, ihre Beine leicht gespreizt, ihre Möse bereits feucht und offen.
Er zog sich aus, langsam, genüsslich. Sein Körper war muskulös, grau behaart, aber fit. Und dann sein Schwanz. Er war lang, dick, mit einer dicken Eichel, die bereits glänzte. Er sah sie an, wie sie auf den Längen starrte. „Ja, sieh ihn dir an. Das wird dich deine Ehe kosten.“ Er setzte sich aufs Bett, sein Schwanz ragte aufrecht vor ihm. „Komm her. Blas ihn.“ Sie kroch auf allen Vieren zu ihm, ihr Arsch in der Luft, ihre Möse offen und bereit. Sie beugte sich vor, nahm die Eichel in den Mund. Der Geschmack von Salz und Männlichkeit traf ihre Zunge. Sie begann zu saugen, ihre Lippen glitten über den Schaft, ihre Zunge umkreiste die Eichel. Er stöhnte leise, seine Hände griffen in ihre Haare. „Tiefer. Nimm ihn ganz.“ Sie versuchte, ihn tiefer zu nehmen, würgte, aber er drückte ihren Kopf nach unten. „Ja, so ist’s gut. Du lernst schnell.“ Sie spürte, wie Tränen in ihre Augen traten, aber das Gefühl seiner Härte in ihrem Mund, die Erkenntnis, dass sie ihm vollkommen ausgeliefert war, machte sie noch nasser.
Er ließ sie weitermachen, bis er kurz davor war zu kommen. Dann zog er sie hoch, drehte sie um, so dass sie auf dem Rücken lag. Er riss ihre Beine auseinander, starrte auf ihre feuchte Möse. „Sie ist hübsch. So rosig, so bereit.“ Er beugte sich vor, seine Zunge fuhr durch ihre Spalte. Sie schrie auf, der Schock der Empfindung traf sie wie eine Welle. Seine Zunge war geschickt, erfahren, er leckte ihre Klit, saugte daran, während seine Finger in sie eindrangen. „Du schmeckst verdammt gut“, murmelte er zwischen den Leckbewegungen. „So süß. So verboten.“ Sie konnte nicht antworten, ihr Körper bäumte sich auf, die Spannung wuchs. „Bitte“, stöhnte sie. „Bitte, ich will kommen.“ Er lachte leise, zog seine Finger zurück. „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage.“
Er richtete sich auf, sein Schwanz zitterte vor Begierde. Er spuckte auf seine Hand, rieb es über seine Eichel. „Du willst ihn, nicht wahr? Du willst, dass ich dich ficke.“ Sie nickte hektisch, ihre Möse zuckte vor Verlangen. „Sag es.“ „Ich will deinen Schwanz in mir“, flüsterte sie. „Ich will, dass du mich fickst.“ „Wie eine Hure“, korrigierte er. „Ich will, dass du mich fickst wie eine Hure.“ „Ja, wie eine Hure“, wiederholte sie, und ihre Stimme zitterte vor Erregung.
Er führte die Eichel an ihre Öffnung, reib sie über ihre feuchten Lippen. „Sieh mich an“, befahl er. Sie gehorchte, ihre Augen trafen seine. Und dann stieß er zu. Der Schaft drang tief in sie ein, füllte sie vollkommen aus. Der Schrei, der aus ihrer Kehle kam, war eine Mischung aus Schock und Lust. Er begann zu ficken, hart und gleichmäßig. Jeder Stoß drückte sie tiefer in die Matratze. „Ja, fick mich“, stöhnte sie, ihre Hände gruben sich in die Laken. „Fick mich wie eine Hure.“ Er grunzte, seine Hüften schlugen gegen ihre. „Das tue ich, du kleine Schlampe. Du gehörst mir. In diesem Moment, in dieser Nacht, gehörst du mir.“
Er wechselte die Position, drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften nach oben. Ihr Arsch präsentierte sich ihm, ihre Muschi von hinten offen. Er spuckte auf seinen Schwanz, schob ihn erneut hinein. Diesmal drang er noch tiefer, die neue Position ließ ihn sie bis zum Anschlag füllen. „Oh Gott“, stöhnte sie, ihr Gesicht im Kissen vergraben. „So tief. So gut.“ Er packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz. „Du magst es, was? Dein Mann fickt dich nicht so, oder?“ „Nein“, hauchte sie. „Er ist sanft.“ „Sanft ist langweilig“, knurrte er, und beschleunigte sein Tempo. Er fickte sie jetzt hart, seine Eier klatschten gegen ihre Muschi. „Du brauchst einen richtigen Mann. Einen, der dich nimmt, wie du es verdienst.“
Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, ihre Muskeln zuckten. „Kommst du?“, fragte er. „Bitte“, winselte sie. „Bitte lass mich kommen.“ „Komm für mich. Komm auf meinen Schwanz.“ Das war der Auslöser. Ihr Körper bäumte sich auf, ein Schrei der Lust entwich ihr, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre Möse zog sich zusammen, massierte seinen Schwanz, während sie zuckte und stöhnte. Er fickte sie durch den Orgasmus, trieb sie weiter, bis sie erschöpft auf das Bett sank.
Doch er war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus ihr, drehte sie um. Sie lag da, ihr Körper schweißnass, ihre Möse rot und geschwollen. Er beugte sich über sie, sein Schwanz war immer noch hart. „Jetzt bin ich dran“, sagte er. Er setzte sich auf ihre Brust, sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. „Mach deinen Mund auf.“ Sie gehorchte, und er schob seinen Schwanz hinein. Sie blies ihn jetzt, während er ihre Titten massierte. „Ja, saug ihn. Mach mich fertig.“ Er stieß in ihren Mund, kontrollierte das Tempo. Sie ließ es geschehen, ihr Mund war sein Werkzeug. „Fast… fast…“, stöhnte er, und dann explodierte sein Orgasmus. Heiße, dicke Ladungen Sperma schossen in ihren Mund. Sie schluckte, ließ seinen Schwanz nicht los, bis er sich weich anfühlte. „Leck ihn sauber“, befahl er. Sie leckte seinen Schwanz, entfernte jeden Rest seines Samens.
Er zog sich zurück, lag neben ihr auf dem Bett. Sie kuschelte sich an ihn, ihr Körper zitterte. „Das war..“, begann sie. „Genau das, was wir brauchten“, vollendete er seinen Satz. Sie nickte, schloss die Augen. Für einen Moment war alles perfekt.
Dann klingelte sein Handy. Der schrille Ton riss sie aus der Nachglut. Er sah auf das Display, zögerte. Dann stand er auf, ging zum Tisch. „Ja?“, sagte er in das Telefon. Seine Stimme war geschäftsmäßig, distanziert. Sie lag auf dem Bett, beobachtete ihn. Seine Worte waren kurz, abgehackt. Sie fühlte sich leer. Das Telefonat dauerte nur eine Minute, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Er legte auf, wandte sich ihr zu. Seine Augen waren kalt. „Es tut mir leid“, sagte er, aber es klang nicht aufrichtig. „Ich muss gehen.“ Sie nickte, zu erschöpft, um zu protestieren. Er zog sich an, schnell, routiniert. Kein Blick zurück. Als die Tür ins Schloss fiel, lag sie noch immer auf dem Bett, sein Sperma noch in ihrem Mund, auf ihrer Zunge. Sie schloss die Augen. Es war, als ob sie in einer cuckold Geschichte deutsch gefangen war, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwammen. Sie stand auf, zog sich mechanisch an. Die Bluse war zerrissen, sie stopfte sie in ihre Handtasche. Sie verließ das Hotelzimmer, die Stadt, die Erinnerung an diese Nacht, die sie für immer in ihrem Herzen tragen würde. Sie wusste, dass sie nie vergessen würde, wie es war, sich so leidenschaftlich und hemmungslos hinzugeben, auch wenn es nur für einen kurzen, bittersüßen Moment war. Und während sie im Taxi saß, ihre Hand auf ihrem Bauch, spürte sie, wie ein neues Verlangen in ihr aufstieg, die Sehnsucht nach mehr.
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