Die erste Begegnung mit ihm war ein Zufall, der sich wie ein Schicksal anfühlte. Ich erinnere mich an den Moment, als mein Mann und ich in der Hotelbar saßen, die Gläser mit Rotwein gefüllt, und Lukas unseren Tisch passierte. Mein Mann – nennen wir ihn Jonas – hatte diesen Blick, den ich kannte. Diesen forschenden, fast herausfordernden Blick, der sagte: „Was wäre, wenn?“ Er hatte ihn schon öfter gehabt in den letzten Monaten, wenn wir über unsere Fantasien sprachen. Aber jetzt, in dieser fremden Stadt, in diesem anonymen Hotel, schien die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verschwimmen.

Der Rotwein wärmte meine Kehle und löste die letzten Hemmungen. Jonas‘ Hand lag auf meinem Knie, sein Daumen zeichnete kleine Kreise auf die empfindliche Haut hinter der Kniescheibe. Ich spürte, wie sich Hitze in meinem Bauch sammelte, und der Duft seines Aftershaves vermischte sich mit dem würzigen Aroma des Weines. Draußen flackerte das Licht der Laternen auf der Promenade, und die Stimmen der anderen Gäste verschmolzen zu einem beruhigenden Summen. Ich lehnte mich zurück und beobachtete, wie Lukas mit einer eleganten Bewegung sein Bierglas hob – die Sehne an seinem Unterarm spannte sich an, und ich stellte mir vor, wie diese Hände mich berühren würden. Mein Slip wurde feucht bei dem Gedanken, wie seine Finger in meine Muschi eindringen würden, wie er mich hart und tief ficken würde, während Jonas zusah. Die Vorstellung ließ meine Schamlippen anschwellen, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu lindern.
„Er ist genau dein Typ“, flüsterte Jonas mir ins Ohr, während Lukas an der Bar einen Drink bestellte. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und ein Kribbeln breitete sich aus – nicht nur wegen seiner Nähe, sondern wegen der Kühnheit seiner Worte. „Groß, dunkelhaarig, diese Hände …“ Ich schaute hinüber. Lukas hatte breite Schultern, einen entspannten Gang, und als er sich umdrehte, trafen sich unsere Blicke für einen Sekundenbruchteil. Ich errötete und wandte mich ab, doch der Funke war übergesprungen. Unter dem Tisch drückte Jonas‘ Hand fester auf mein Bein, und ich spürte, wie mein Slip noch feuchter wurde. Die Hitze zwischen meinen Beinen wuchs, und ich stellte mir vor, wie Lukas mich gegen die Wand drücken würde, seinen harten Schwanz in meiner Fotze, während er mich von hinten nahm. Mein Atem wurde flacher, und ich musste mich zwingen, ruhig zu bleiben.
„Sollen wir ihn fragen?“, hörte ich mich sagen, bevor ich den Satz zurücknehmen konnte. Jonas‘ Augen weiteten sich, dann lächelte er langsam. „Ernsthaft?“ Ich nickte, das Herz pochte mir bis zum Hals. Was war das nur? Eine verrückte Urlaubslaune? Oder der Wunsch, etwas zu tun, was wir nie für möglich gehalten hätten? Ich dachte an die Gespräche in den letzten Nächten, wenn wir im Bett lagen und flüsterten, während der Ventilator leise surrte. „Was wäre, wenn wir einen Dritten hätten?“, hatte Jonas einmal gefragt, und ich hatte nur gelacht. Aber jetzt, hier, fühlte es sich richtig an. Ich wollte, dass Lukas mich fickt, dass sein dicker Schwanz meine Muschi ausfüllt, während Jonas mich leckt und meine Titten knetet. Die Nässe zwischen meinen Beinen wurde unerträglich, und ich spürte, wie mein Slip sich mit Feuchtigkeit vollsog.
Jonas stand auf, ging zur Bar und sprach Lukas an. Ich beobachtete die beiden Männer, wie sie sich unterhielten – mein Mann, schlank, mit sanften Zügen, und dieser Fremde, der eine Aura von Selbstsicherheit ausstrahlte. Jonas gestikulierte leicht, und Lukas nickte, ein Lächeln umspielte seine Lippen. Nach ein paar Minuten kamen sie gemeinsam an unseren Tisch. „Lukas, das ist meine Frau Chiara“, sagte Jonas. Seine Stimme klang ruhig, aber ich sah die Anspannung in seinen Kiefermuskeln. Er setzte sich dicht neben mich, während Lukas auf der anderen Seite Platz nahm.
Lukas setzte sich, bestellte sich ein Bier, und wir plauderten über Belanglosigkeiten. Das Wetter, die Stadt, die Aussicht vom Hotel. Unter dem Tisch spürte ich Jonas‘ Hand auf meinem Oberschenkel, warm und fordernd. Er drückte leicht zu, als wolle er sagen: „Du bist dran.“ Ich nippte an meinem Glas und ließ meinen Blick über Lukas schweifen. Seine Augen waren dunkelbraun, fast schwarz, und als er lächelte, bildeten sich kleine Fältchen um sie herum. Er trug ein weißes Hemd, dessen oberste Knöpfe offen waren, und ich konnte einen Hauch von Brusthaar sehen. Der Anblick ließ mich schlucken. Ich stellte mir vor, wie ich diese Brusthaare mit meiner Zunge erkunden würde, während er mich von hinten nimmt, sein Atem heiß an meinem Ohr. Mein Puls raste, und ich spürte, wie meine Muschi vor Verlangen pochte, der Slip klebte bereits an meinen Schamlippen, nass von meiner Erregung.
„Wir haben eine Suite im dritten Stock“, begann ich, und meine Stimme klang fremd in meinen Ohren. „Mit einer großen Terrasse. Vielleicht möchtest du später noch einen Drink bei uns nehmen?“ Lukas lächelte, ein entwaffnendes Lächeln, das seine Zähne zeigte. „Gerne“, sagte er. „Ich bin gleich da oben.“ Er erhob sich, nahm sein Glas und nickte uns zu. Ich sah ihm nach, wie er zur Tür ging, und mein Herz raste. Jonas beugte sich zu mir und küsste mich auf die Schulter. „Das wird aufregend“, flüsterte er. Ich spürte, wie meine Muschi vor Verlangen klopfte, der Slip klebte bereits an meinen Schamlippen, und ich konnte den feuchten Fleck auf dem Stoff spüren.
Die Schwelle
Im Fahrstuhl presste Jonas mich gegen die Wand, seine Lippen an meinem Hals. „Bist du sicher?“, murmelte er. „Ja“, flüsterte ich zurück. „Ich will es. Ich will, dass er mich sieht – dass du mich mit ihm siehst.“ Seine Hand wanderte unter mein Kleid, und ich spürte seine Finger, die mich durch den Stoff meines Slips streichelten. „Ich bin schon feucht“, gestand ich, und er lachte leise. „Ich will, dass er dich fickt, während ich zusehe“, sagte er, und seine Stimme klang rau vor Erregung. Ich spürte, wie mein Puls zwischen meinen Beinen pochte, wie meine Muschi sich zusammenkrampfte bei dem Gedanken an das, was gleich passieren würde. Die Türen öffneten sich, und wir gingen den Flur entlang zur Suite, meine Beine zitterten bei jedem Schritt, der Slip klebte nass an meiner Haut.
In der Suite zog Jonas mich sofort aus. Er kniete vor mir und schob mein Kleid hoch, zog meinen feuchten Slip mit einer einzigen Bewegung herunter. „Du tropfst ja“, murmelte er und tauchte seinen Kopf zwischen meine Beine. Seine Zunge fand sofort meinen Kitzler, und ich stöhnte laut auf, als er ihn mit flachen, breiten Strichen leckte. Er drückte zwei Finger in meine Fotze und ich bog mich ihm entgegen, meine Hände in seinen Haaren vergraben. „Oh Gott, Jonas“, keuchte ich, spürte, wie die Hitze in meinem Bauch sich ausbreitete. „Er wird gleich hier sein.“ „Gut“, murmelte ich, die Vorfreude trieb mir weitere Feuchtigkeit aus der Muschi. „Ich will, dass du mich nass machst, damit er meine Fotze so vorfindet.“ Jonas leckte weiter, seine Zunge kreiste um meinen Kitzler, während seine Finger tief in mir kneteten. Ich konnte die Anspannung in meinem Körper spüren, wie sich meine Schenkel gegen seinen Kopf pressten. „Bitte, Jonas, ich bin schon so nah“, stöhnte ich.
In diesem Moment klopfte es an der Tür. Mein Herz setzte einen Schlag aus, während ich versuchte, meinen Atem zu beruhigen. Jonas stand auf, seine Lippen glänzten feucht von meiner Lust. „Das wird interessant“, flüsterte er und ging zur Tür. Ich zog mein Kleid wieder zurecht, spürte aber, wie mein Slip immer noch feucht war, wie die Nässe zwischen meinen Beinen unübersehbar war. Als sich die Tür öffnete, stand Lukas im Türrahmen – seine dunklen Augen wanderten sofort an mir hoch und runter, ein wissendes Lächeln auf den Lippen.
„Na, schon warm geworden?“, fragte er mit rauer Stimme, die eine Gänsehaut über meinen ganzen Körper jagte. Ich konnte nicht antworten, schüttelte nur den Kopf, während mein Blick an seinem Hemd hängen blieb. Er trat näher, und ich spürte den Duft von Bier und etwas Maskulinem, das mich schwanken ließ. Jonas trat hinter mich, seine Hände auf meinen Hüften. „Sie wartet auf dich“, sagte er, und ich spürte seinen Atem an meinem Ohr. „Zeig ihr, was sie verpasst hat.“
Lukas‘ Blick wurde dunkel, und er trat noch näher, bis sein Körper fast meinen berührte. „Dreh dich um“, befahl er, und ich gehorchte ohne zu zögern. Ich spürte seine Hände auf meinem Rücken, die den Reißverschluss meines Kleides öffneten. Der Stoff glitt von meinen Schultern und fiel zu Boden. Ich stand nur im BH vor den beiden Männern, meine Brüste fast überquellend, meine Nippel hart. Lukas ließ seine Finger über meinen Rücken wandern, hinunter zu meinem Po, wo er meine nackte Haut berührte. „So eine geile Frau“, murmelte er, und seine Stimme klang so tief, dass ich ein weiteres Pulsieren zwischen meinen Beinen spürte, meine Muschi wurde noch feuchter bei seinem Blick.
Er drehte mich wieder zu sich, und seine Hände fanden meinen BH-Verschluss. Mit einem Klick fiel auch dieser Teil ab, und meine Brüste kamen zum Vorschein – meine harten Nippel zeigten sich ihm unverhohlen. „Die will ich schmecken“, sagte er und beugte sich vor. Seine Lippen umschlossen meinen linken Nippel, und ich stöhnte laut auf, als seine Zunge darüber kreiste, während seine Hand die andere Brust massierte. Ich spürte, wie Jonas hinter mich trat, seine Hand in meinen Slip griff und meine feuchte Muschi streichelte. „Du bist so nass, Chiara“, flüsterte er. „Bereit, dass er dich nimmt?“
„Ja“, krächzte ich. „Bitte, ich will seinen Schwanz.“ Lukas richtete sich auf, ein dunkles Lächeln auf seinen Lippen. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein harter Schwanz sprang mir entgegen – lang, dick, mit einer prallen Eichel, die vor Erregung glänzte. Ich schluckte. „Steck ihn in mich“, bat ich, meine Stimme zitterte vor Verlangen. „Fick mich, so hart du kannst.“ Lukas griff meine Hüften und drehte mich um, drückte mich über die Kante des Bettes. Ich spürte seine Hände, die meinen Slip zur Seite schoben, hörte sein tiefes Stöhnen, als er die Nässe sah. „Oh, du bist ja randvoll“, murmelte er und strich mit seinem Schwanz über meine feuchten Schamlippen, ohne einzudringen.
„Bitte, lass mich nicht warten“, bettelte ich, als er den Druck erhöhte. Seine Eichel glitt an meiner Muschi entlang, dann spürte ich den Widerstand, als er langsam eindrang – Zentimeter für Zentimeter, bis sein ganzer Schaft tief in mir steckte. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, so voll, so gedehnt. „Oh ja, das ist sie“, stöhnte er und begann, sich zu bewegen. Zuerst langsam, genießend, jede Bewegung spürte ich bis in meine Zehenspitzen. Dann wurde er schneller, härter, sein Schwanz glitt in und aus mir, während Jonas neben uns stand, seine Hand um seinen eigenen Schwanz legte und zusah.
„Sieh dir an, wie er dich fickt“, sagte Jonas, seine Stimme heiser. „So tief, so gut.“ Ich konnte nur stöhnen, meine Finger krallten sich in die Bettdecke. Lukas‘ Hände lagen auf meinen Hüften, rissen mich bei jedem Stoß zurück, während er tiefer und tiefer drang. „Ja, nimm mich, fick mich, füll mich aus“, schrie ich, und die Worte schienen in dem Raum zu hallen. Ich spürte, wie mein Bauch sich zusammenzog, wie die Welle der Lust in mir anschwoll. „Ich komme“, rief ich, als mein Orgasmus mich überrollte. Meine Muschi krampfte sich zusammen, spülte um seinen Schwanz, und Lukas stöhnte laut, während er weitermachte, mich durch die Nachwehen fickte.
„Jetzt will ich dich von vorne“, sagte er und drehte mich um. Er hob meine Beine auf seine Schultern, drang wieder in mich ein, während er sich über mich beugte. Seine Brust rieb über meine, seine Zunge fand meinen Mund, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Seine Stöße wurden härter, schneller, ich spürte jede Muskelfaser in meinem Körper. Jonas stand jetzt neben uns, zog meine Hand zu seinem Schwanz, und ich umschloss ihn, strich die harte Rute, während Lukas mich weiter fickte. „Komm für mich“, keuchte Lukas. „Komm um meinen Schwanz.“ Ich kam erneut, eine weitere Welle, die meinen Körper schüttelte, und im selben Moment spürte ich, wie er sich in mir ergoss – seine warmen Schübe füllten meine Muschi, während er tief in mir stecken blieb.
Er zog sich langsam zurück, ließ mich schwer atmend auf dem Bett zurück. Jonas beugte sich über mich, küsste meinen Bauch, während ich noch nach Luft rang. Ich sah hinüber zu Lukas, der sich den Schwanz mit der Hand trocken wischte – noch halb hart, glänzend von unserer Lust. „Das war erst der Anfang“, sagte er, und ich nickte, zu erschöpft für Worte. Die Nacht war noch jung, und ich wusste, dass wir alle drei noch viel Zeit im Hotelzimmer haben würden. Aber für den Moment blieb ich liegen, spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, die Wärme, die sich über meinen Körper ausgebreitet hatte, und lächelte.
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