Wien, ein wöchentliches Treffen in einem Café in der Mariahilfer Straße. Explizite pornografische Kurzgeschichte. Ab 18.

Wir trafen uns mittwochs um sechzehn Uhr im Café Goldegg, weil das Café Goldegg kein Café war, in dem jemand uns kennen würde. Es lag zwei Trambahnen von meiner Galerie entfernt, eine Trambahn von ihrer Werkstatt in der Lerchenfelder Straße, und der Ober kannte uns mittlerweile, aber er kannte uns als ein Paar, das einmal die Woche zwei Melange bestellte und sich leise unterhielt. Er wusste nicht, dass wir nicht zusammen waren. Niemand wusste das, außer uns. Und niemand wusste, was wir nach dem Kaffee taten — wie wir uns in einem billigen Hotelzimmer in der Bergasse auszogen, wie ich mich auf den Bettrand setzte und Henrik zwischen meinen Beinen kniete, wie er meine Schenkel auseinanderdrückte und seine Zunge in meine feuchte, heiße Fotze tauchte, bis ich mir die Hand auf den Mund presste, um nicht zu schreien.
Henrik war Restaurator. Er restaurierte Altmeister, die durch unsere Galerie gingen, und so hatten wir uns kennengelernt — bei einem Cranach, der einen Riss hatte, den er auf eine Art behandelte, die mich vor mehr als anderthalb Jahren in Erstaunen versetzt hatte. Wir hatten uns über Pigmente unterhalten, dann über Wien, dann über die Tatsache, dass er verheiratet war, ich nicht, und dass wir uns mittwochs einen Kaffee trinken würden.
Es war ein Kaffee, der zu einer Gewohnheit wurde, und eine Gewohnheit, die zu einer Affäre wurde. Wir gingen seit acht Monaten in Hotels. Immer dasselbe Hotel, in der Bergasse, weil es klein war, weil der Portier diskret war, weil das Zimmer im zweiten Stock ein Fenster hatte, das auf einen Innenhof ging. In diesem Zimmer hatte ich gelernt, wie Henrik stöhnte, wenn ich seinen Schwanz so tief in meinen Mund nahm, dass meine Lippen seine Hoden berührten. In diesem Zimmer hatte ich gespürt, wie er in mich kam, wie sein Sperma heiß und dick in meine Möse spritzte, wie er danach auf mir lag, seine Stirn an meiner Schulter, sein Atem flach und unregelmäßig.
An diesem Mittwoch im März saß ich vor ihm in der Sitzecke. Es war ein klarer Tag, das Licht kam von links, fiel auf seine Schläfe und ließ den weißen Faden in seinem Bart erkennen, den ich am ersten Mittwoch noch nicht gesehen hatte. Unter dem Tisch presste ich meine Schenkel zusammen, weil ich schon feucht war. Ich war immer feucht, wenn ich ihn sah. Es begann in dem Moment, in dem ich das Café betrat, ein Ziehen in meinem Bauch, eine Wärme zwischen meinen Beinen, die erst nachließ, wenn er in mir war.
„Du siehst müde aus“, sagte er.
„Du auch.“
„Vernissage gestern?“
„Vernissage gestern.“
Er nickte. Er nahm meine Hand unter dem Tisch, kurz nur, dann ließ er sie wieder los. Wir berührten uns im Café nie länger als drei Sekunden. Es war eine unserer Regeln, die wir uns nie ausgesprochen, aber respektiert hatten. Aber heute, heute brannte seine Berührung auf meiner Haut, und ich musste mich zwingen, nicht seine Finger zu nehmen und sie zwischen meine Beine zu führen, damit er fühlte, wie nass ich für ihn war.
„Was machen wir heute?“, fragte er.
„Du fragst mich das jeden Mittwoch.“
„Weil ich jeden Mittwoch hoffe, dass die Antwort nicht ‚das Hotel‘ ist.“
Ich sah ihn an. Ich sah ihn auf eine Weise an, in der ich ihn nie angesehen hatte, im Café nicht, im Hotel auch nicht. Eine Mischung aus Sorge und Erkennung.
„Henrik.“
„Ja.“
„Was willst du, dass es ist?“
Er stellte die Tasse ab. Er lehnte sich zurück. Im Café liefen zwei Gäste an unserem Tisch vorbei, und wir warteten, bis sie weg waren.
„Ich will, dass ich es ihr sage.“
„Sicher?“
„Seit drei Monaten.“
Ich nickte. Ich nickte, weil ich es seit drei Monaten gewusst hatte, ohne dass er es gesagt hätte, ohne dass ich es ihn gefragt hätte. Er war ein Mann, der nicht gut log, und sein Schweigen über das Zuhause war im Lauf der letzten Wochen schwerer geworden, als sein Reden gewesen wäre.
„Wann?“, fragte ich.
„Heute Abend.“
„Soll ich das wissen?“
„Du sollst es jetzt wissen, weil ich nicht will, dass du heute mit mir ins Hotel gehst, wenn ich es ihr heute Abend sage.“
Ich überlegte das, sehr langsam. Ich überlegte, was Henrik gerade tat — er verzichtete auf etwas, was unsere Gewohnheit war, weil er sich der Würde des Augenblicks nicht entziehen wollte. Es war eine sehr Henrik-artige Geste, präzise wie seine Pinselführung bei einem Cranach.
„Komm trotzdem mit“, sagte ich.
„Ins Hotel?“
„In meine Wohnung.“
Er sah mich an, ohne zu blinzeln.
„Hast du mich jemals in deine Wohnung eingeladen?“
„Nein.“
„Warum heute?“
„Weil wir nach heute Abend nicht mehr ins Hotel müssen.“
Er stand auf. Er ging zur Kasse, zahlte für uns beide, kam zurück und wartete, bis ich meinen Mantel angezogen hatte. Wir gingen die Mariahilfer Straße hinunter, ohne uns anzufassen, wie immer, und an der Ecke Stiftgasse stiegen wir in den 13A. Ich wohnte am Neubau, in einem Altbau im dritten Stock, mit einem Fenster, das auf eine Kastanie ging.
Henrik betrat meine Wohnung wie jemand, der seit anderthalb Jahren auf die Erlaubnis gewartet hatte, sie zu betreten. Er sah sich um, sehr genau, fast professionell — er sah die Bilder, die Bücher, das Klavier, das ich von meiner Großmutter geerbt hatte. Er sagte nichts. Er ging zum Fenster, sah hinaus zur Kastanie, drehte sich um.
„Ist das hier die echte Sophia?“
Ich stand in der Tür zum Wohnzimmer, meinen Mantel noch über dem Arm. Langsam legte ich ihn über die Rückenlehne eines Stuhls, meine Finger zitterten. „Was meinst du?“
„Im Hotel, wenn ich in dir bin, wenn du kommst — ich weiß nicht, ob das die echte Sophia ist oder eine, die sich versteckt.“
Ich trat näher. Zwei Schritte. Drei. Dann stand ich vor ihm, so nah, dass ich seinen Geruch roch — Leinöl, Terpentin, etwas Metallisches. „Welche willst du heute?“
„Beide.“
Henriks Hände fanden meine Taille, zogen mich gegen seinen Körper. Seine Lippen trafen meinen Hals, weich und fordernd zugleich. Ich spürte seinen Schwanz durch die Hose, hart und dick gegen meinen Bauch, und ich wusste, dass wir heute nicht mehr aufhören würden, bis wir beide völlig erschöpft waren.
„Dann zeig mir, wie du mich haben willst“, flüsterte ich, meine Hand glitt nach unten, drückte seine Erregung durch den Stoff. „Hier, in meiner Wohnung, auf meinem Bett. Kein Hotel mehr, Henrik. Nur noch wir.“
Er packte mich hart, riss fast die Knöpfe meiner Bluse auf. „Ich will dich auf dem Boden“, sagte er, seine Stimme heiser. „Ich will dich auf dem Boden ficken, Sophia, so wie ich es schon so lange will. Hart. Tief. Ohne Rücksicht.“
Er zog mir die Bluse über den Kopf, mein BH folgte im selben Moment. Seine Hände fanden meine Brüste, drückten sie, kneteten sie, seine Daumen strichen über meine harten Nippel. Ich stöhnte leise, als er einen Nippel in den Mund nahm, saugte, biss, bis ich das Blut in meinen Adern pochen spürte.
Ich ließ mich auf den Teppich sinken, Henrik über mir. Er riss an meinem Rock, zerrte ihn über meine Hüften, dann war ich nackt bis auf den Slip, der schon dunkel war von meiner Feuchtigkeit. Er roch es, ich sah es in seinen Augen, wie sie sich weiteten, wie er gierig den Duft meiner Erregung einsog. „Gott, Sophia, du tropfst ja“, stöhnte er, und ich hörte das Verlangen in seiner Stimme, das dringende, fast verzweifelte Verlangen, mich zu nehmen.
Er zog mir den Slip aus, langsam diesmal, als ob er jeden Quadratzentimeter meiner nackten Haut genießen wollte. Dann beugte er sich über mich, seine Zungenspitze fuhr über meine feuchten Schamlippen, und ich bäumte mich auf, ein Schrei entfuhr mir. „Ja, Henrik, ja, leck mich, leck mich so geil, wie du es immer tust.“
Er lachte leise, ein dunkles, heiseres Lachen, das in meiner Möse vibrierte. Seine Zunge drang in mich ein, schmeckte meine Nässe, spielte mit meiner Klitoris, bis ich zitterte. „Du schmeckst so verdammt gut, Sophia“, sagte er zwischen zwei Küssen auf meine Schamlippen. „So süß, so feucht. Ich will dich so sehr, dass es wehtut.“
Ich griff in sein Haar, zog ihn tiefer. „Fick mich, Henrik. Fick mich jetzt.“
Er richtete sich auf, öffnete seinen Gürtel mit einer schnellen Bewegung. Sein Schwanz sprang heraus, hart, dick, die Eichel glänzend von einem Tropfen Lusttropfen. Er wischte ihn mit seinem Daumen ab und führte die nasse Spitze an meine Möse, rieb sie über meine klaffenden Lippen, ließ mich warten. „Bitte, Henrik, bitte, ich will ihn in mir spüren.“
„Sag mir, was du willst“, flüsterte er, seine Stimme kaum mehr als ein Keuchen. „Sag es mir laut.“
Ich stöhnte, ein tierischer Laut, als er seine Eichel in mich drückte, nur die Spitze, und mich dann wieder losließ. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze“, schrie ich fast. „Ich will, dass du mich so tief fickst, dass ich es noch morgen spüre. Ich will, dass du in mir kommst, dass dein Sperma aus mir läuft, wenn du nach Hause gehst.“
Das war es, was er brauchte. Er stieß zu, mit einem einzigen, harten, tiefen Stoß, der mich ausfüllte, der mich dehnte, der mich so vollkommen nahm, dass ich für einen Moment keine Luft bekam. „Ja, genau so“, stöhnte ich, während er sich in mir bewegte, langsam zuerst, dann schneller. „Fick mich, fick mich, fick mich.“
Seine Stöße wurden härter, seine Hände griffen in meine Hüften, zogen mich gegen ihn, während er in mich eindrang, wieder und wieder. Ich spürte jede Bewegung, jede Faser seines Schwanzes in mir, wie er gegen meine Wände rieb, wie er mich füllte. Ich hob meine Beine, wickelte sie um seine Taille, zog ihn noch tiefer in mich. „Mehr, Henrik, mehr.“
Er beugte sich vor, sein Mund fand meinen, seine Zunge drang in mich ein, während sein Schwanz in mir stieß. „Du fühlst dich so verdammt gut an, Sophia“, stöhnte er gegen meine Lippen. „So heiß, so nass, so eng.“
Ich spürte den Orgasmus aufbauen, ein warmes, drängendes Gefühl in meinem Bauch, das sich ausbreitete, bis ich nicht mehr denken konnte. „Ich komme“, schrie ich, mein Körper bäumte sich auf, und ich kam, eine Welle der Lust, die durch mich raste, die mich zerriss, die mich schreien ließ. „Henrik, ja!“
Er hielt nicht inne. Er fickte mich durch meinen Orgasmus, seine Stöße wurden unregelmäßiger, hektischer. „Ich will in dir kommen“, stöhnte er, sein Gesicht verzerrt vor Anstrengung. „Ich will mein Sperma in deiner geilen Fotze spüren.“
„Komm, komm in mir“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vom Schreien. „Füll mich aus, Henrik.“
Er stöhnte laut, ein tiefes, animalisches Geräusch, als er in mir kam. Ich spürte, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und dick, wie er noch ein paar Mal nachstieß, bis er völlig erschöpft auf mir zusammenbrach.
Wir lagen auf dem Boden, verschwitzt, außer Atem, unsere Körper noch immer verbunden. Seine Brust hob und senkte sich über mir, sein Herz raste gegen meine Rippen. Nach einer langen Weile richtete er sich auf, sah mich an mit einem Blick, den ich nicht deuten konnte.
„Das war nicht das Hotel“, sagte ich, kaum hörbar.
„Nein“, antwortete er. „Das war deine Wohnung.“
Ich lächelte, nahm sein Gesicht in meine Hände, zog ihn zu einem Kuss. „Dann wird das jetzt unser Mittwoch. Kein Café mehr, kein Hotel. Nur wir.“
Er nickte, seine Stirn an meiner. „Nur wir.“
Ich stand auf, ging nackt ins Badezimmer, wusch mich, während sein Sperma langsam meine Schenkel hinunterlief. Als ich zurückkam, lag er auf meinem Bett, nackt, seinen Schwanz halb hart, und sah mich an. „Ich sollte jetzt gehen“, sagte er, aber seine Stimme klang nicht überzeugt.
„Nein, solltest du nicht.“
Ich legte mich neben ihn, meine Hand fand seinen Schwanz, noch feucht von mir, und begann ihn zu streicheln. „Du musst erst noch deiner Frau sagen, dass du mich liebst. Und bis dahin hab ich noch ein paar Stunden, um dir zu zeigen, wie sehr ich dich will.“
Er stöhnte auf, als ich meinen Kopf senkte und seinen Schwanz in den Mund nahm, langsam, genüsslich, meine Zunge über die Eichel kreisend. „Sophia“, keuchte er, seine Hand in meinen Haaren. „Du machst mich verrückt.“
Ich saugte fester, nahm ihn tiefer, bis seine Spitze meinen Rachen berührte. Ich liebte das Gefühl, ihn in mir zu spüren, die Kontrolle, die ich hatte, das Wissen, dass ich ihn an den Rand des Wahnsinns bringen konnte. Er stöhnte laut, sein Becken zuckte, und ich wusste, er war kurz davor.
Ich ließ ihn los, sah ihm in die Augen, während ich mich über ihn setzte. „Jetzt will ich dich noch einmal“, flüsterte ich, während ich seinen Schwanz in meine feuchte, bereite Möse führte. „Diesmal in meinem Bett.“
Ich ließ mich langsam auf ihn sinken, ein ersticktes Stöhnen entkam mir, als er mich ausfüllte. „Gott, Sophia, du fühlst dich so verdammt gut an“, stöh
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