Eine Fotostudentin und ihr Modell verbringen einen Nachmittag im Studio. Explizite Kurzgeschichte. Ab 18.

Hannas Studio lag im fünften Stock eines Ateliergebäudes in Leipzig-Plagwitz, mit einer Nordfensterfront, die für Fotografen wie eine Religion ist. Sie hatte mich gefragt, ob ich für ihre Abschlussarbeit Modell stehen würde. Sechs Sessions, nichts Nacktes, sagte sie. Es ging um Porträts, um Hände, um die Spannung in einem Hals, wenn jemand zuhört. Es war ein guter Job für jemanden, der eigentlich Musik studierte und ein paar hundert Euro brauchte.
Die erste Session war freundlich gewesen, professionell. Die zweite auch. Die dritte hatten wir uns Kaffee gemacht und über unsere jeweiligen Eltern geredet. Bei der vierten, im November, fiel der Schnee, und das Licht im Studio wurde so weich, dass Hanna mir das zweimal sagte, als wäre es ein Wunder, das ihr persönlich passierte.
„Setz dich noch mal hin“, sagte sie. „Genau so. Den Kopf eine Spur nach links.“
Sie kam zu mir herüber, mit einem Belichtungsmesser in der Hand, dem alten Sekonic, den sie seit drei Jahren mit sich herumtrug, und sie hielt ihn dicht an meine Wange. Sie roch nach dem Kaffee, den wir vorhin getrunken hatten, und nach einem Pflanzenöl, das sie für ihre Haut benutzte, etwas mit Mandel.
„Halt still.“
Ich hielt still. Ich war kein guter Modell, das wusste ich. Ich war jemand, der zwei Stunden lang ruhig sitzen konnte, aber nicht zwei Stunden lang ruhig sein konnte. In den ersten drei Sessions hatte ich geredet, gefragt, kommentiert. Bei der vierten hatte ich aufgehört, weil ich gemerkt hatte, dass Hanna eigentlich Stille brauchte, um sehen zu können.
Ihre Hand bewegte sich vor meinem Gesicht. Sie maß das Licht an drei Punkten — Stirn, Wangenknochen, Hals. Die Hand kam jedes Mal etwas näher. Bei der dritten Messung berührte sie versehentlich meinen Hals, mit dem Knöchel ihres kleinen Fingers. Sie zog ihn nicht zurück.
„Tobias.“
„Ja.“
„Du atmest gerade anders.“
„Ja.“
„Weil meine Hand an deinem Hals ist?“
„Ja.“
Sie nickte. Ihre Hand bewegte sich nicht. Sie war noch da, der Knöchel an meinem Hals, die Handfläche eine Handbreit entfernt, und sie sah mich an, ohne den Belichtungsmesser zu lesen.
„Ich muss dir etwas sagen“, sagte sie.
„Sag es.“
„Ich habe dich nicht engagiert, weil du ein gutes Gesicht hast. Ich habe dich engagiert, weil ich dich seit dem Konzert im Sommer nicht aus dem Kopf bekommen habe.“
„Beim Konzert im Schillerpark?“
„Ja. Du hast den Bach gespielt. Die zweite Cellosuite.“
„Du warst beim Schillerpark-Konzert?“
„In der vierten Reihe. Du hast nichts gemerkt. Ich war auch verkleidet, ich hatte einen Mantel an, den ich sonst nie trage.“
Ich hatte sie nicht gesehen. Ich hatte an dem Abend im Schillerpark gespielt, draußen, mit einer schlechten Akustik und zu vielen Mücken, und ich hatte das Konzert spielen müssen, weil mein Lehrer es so wollte, und ich hatte am nächsten Tag den Brief von Hanna bekommen, dass sie ein Modell für ihre Abschlussarbeit suche.
„Hanna.“
„Ja.“
„Du hattest sechs Sessions Zeit zu sagen.“
„Ich weiß. Ich habe geübt. Ich habe dreimal die Hand auf der Türklinke gehabt. Ich habe einmal gewartet, bis du den Schal anhattest und ich dir helfen wollte, ihn zu binden. Ich habe es nicht hinbekommen.“
„Was ist anders heute?“
„Heute habe ich beim Aufstellen der Lampen gemerkt, dass ich dich nicht mehr fotografiere. Ich versuche dich nur zu sehen.“
Sie ließ den Belichtungsmesser sinken. Sie trat einen halben Schritt zurück, und ich stand auf, und wir standen in dem weichen Schneelicht, und ich sah sie an, wie sie aussah, wenn sie nicht hinter der Kamera war.
Sie war einundzwanzig. Ich war zweiundzwanzig. Wir waren beide nicht erfahren, nicht im Sinne dieser komischen Erwartung, die in jungen Männern ist, etwas wissen zu müssen, was sie nicht wissen. Wir waren beide vorsichtig, beide wach, und beide ein bisschen verlegen.
„Darf ich dich küssen?“, fragte ich.
„Bitte.“
Ich küsste sie. Ihr Mund war kühl, von der Kamera, von der Konzentration. Ich nahm meine Hand an ihren Hals, dort, wo vorher ihre Hand an meinem gewesen war, und ich spürte ihren Puls, schnell, schneller als der meinige, was mich beruhigte.
Ich zog sie näher, meine andere Hand glitt über ihren Rücken, unter den dünnen Pullover, den sie trug. Ihre Haut war warm, und ich spürte, wie sie leicht zitterte. Ich ließ meine Hände tiefer wandern, über den Bund ihrer Jeans, und zog sie sanft gegen mich. Sie stöhnte leise auf, als sie meinen harten Schwanz durch den Stoff spürte, der sich gegen ihre Hüfte drückte.
„Ich will dich fühlen“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen.
Sie griff nach meinem Gürtel, ihre Finger zitterten, als sie die Schnalle öffnete. Ich half ihr, zog meine Jeans und Boxershorts hinunter, und mein Schwanz sprang heraus, hart und glänzend, die Eichel rot und prall. Sie sah mich an, ihre Augen weit und dunkel, und dann kniete sie sich vor mich hin, ohne zu zögern.
Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand, ihre Finger schlossen sich fest um den Schaft, und sie begann, ihn mit langsamen, zärtlichen Strichen zu massieren. Ich stöhnte auf, mein Kopf fiel zurück, als sie ihren Mund öffnete und die Eichel zwischen ihre Lippen nahm. Ihre Zunge kreiste um die Spitze, erst leicht, dann fester, und sie ließ mich tiefer in ihren Mund gleiten, bis sie den ganzen Schaft in ihrer Kehle hatte. Ihre Wangen waren eingefallen, ihre Lippen waren straff um mich gespannt, und ich spürte ihre Zunge, die an der Unterseite meines Schwanzes entlangfuhr, während sie mich langsam und tief blies.
„Ja, genau so“, keuchte ich, meine Hand in ihren Haaren vergraben. „Nimm ihn tiefer.“
Sie gehorchte, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, schneller jetzt, und ich spürte die Wärme ihres Mundes, die mich umhüllte. Ihre Zunge massierte die empfindliche Stelle unter der Eichel, und ich spürte, wie ein Zittern durch meinen Körper lief. Ich war nah dran, aber ich wollte mehr. Ich wollte sie fühlen, ganz.
„Komm hoch“, sagte ich, meine Stimme rau. „Ich will in dir sein.“
Sie stand auf, ihre Lippen glänzend von meiner Feuchtigkeit. Ich zog ihren Pullover über ihren Kopf und ließ meine Hände über ihre Titten gleiten, die fest und rund waren, mit harten, dunklen Nippeln, die durch den dünnen BH drückten. Ich knöpfte ihre Jeans auf und zog sie ihr über die Hüften, zusammen mit dem Höschen, das bereits feucht war. Sie half mir, stieg aus den Kleidern, und stand nackt vor mir, ihr Körper schimmerte in dem weichen Schneelicht.
Ihre Fotze war bereits nass, die Schamlippen glänzten, und ich konnte die Feuchtigkeit sehen, die an ihren Oberschenkeln herunterlief. Sie spreizte ihre Beine leicht und lächelte mich an.
„Nimm mich“, flüsterte sie. „Fick mich.“
Ich drückte sie gegen die Wand des Nebenraums, wo ihre Decken lagen. Ihre Titten pressten sich gegen meine Brust, und ich spürte ihre harten Nippel, die sich in meine Haut bohrten. Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und strich mit einem Finger durch ihre nasse Spalte. Sie stöhnte auf, ihr Kopf fiel zurück, als ich die nasse Öffnung ihrer Fotze fand. Sie war heiß und eng, und ich spürte, wie sie sich um meinen Finger zusammenzog.
„Du bist so feucht“, sagte ich, meine Stimme heiser. „So bereit.“
Ich führte meinen Schwanz an ihre Möse, die Eichel drückte gegen ihre feuchten Schamlippen. Sie zitterte, ihre Hand griff nach meinem Arm, um sich zu stützen. Ich drückte mich langsam in sie, Zentimeter für Zentimeter, und spürte, wie ihre Fotze sich um mich öffnete, heiß und eng, und wie sie mich tiefer in sich zog. Sie stöhnte laut auf, als ich ganz in ihr war, ihr Körper spannte sich an und zitterte.
„Oh, Gott, Tobias“, keuchte sie. „Du bist so dick. Du füllst mich aus.“
Ich begann, mich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, und ich spürte, wie ihre Fotze sich um mich zusammenzog, feucht und heiß, und wie ihre Titten gegen meine Brust wippten. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, ihre Hände griffen nach meinen Schultern, während ich sie fickte, hart und tief, jede Bewegung trieb meinen Schwanz tiefer in ihre nasse Möse.
Ich spürte, wie ihre Beine zu zittern begannen, und ich wusste, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war. Sie presste ihre Hand gegen meinen Mund, um ihr Stöhnen zu dämpfen, aber ich schob sie beiseite. Ich wollte sie hören. Ich wollte jeden Laut hören, den sie von sich gab.
„Komm für mich“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Komm auf meinem Schwanz.“
Sie zitterte, ihr ganzer Körper bebte, und ich spürte, wie ihre Fotze sich um mich zusammenzog, wellenartig um meinen Schwanz, und wie sie aufschrie, ein tiefer, gutturaler Laut, der durch den Raum hallte. Sie zuckte und zitterte, ihr Orgasmus riss sie mit sich, und ich spürte, wie die Hitze durch ihren Körper schoss, durch ihre Möse, die sich um mich zusammenzog und pulsierte.
Ich war jetzt auch kurz davor. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie ließ sich auf die Knie fallen, ihren Mund offen, ihre Lippen glänzend. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund, und ich spürte, wie ihre Zunge über die empfindliche Eichel kreiste, während ich ihr Gesicht fand. Ich stöhnte auf, mein Körper zitterte, und ich spritzte in ihren Mund, heiß und dick, in Strömen, die ihre Zunge und ihre Kehle füllten. Sie schluckte, ihre Kehle bewegte sich, und sie ließ mich nicht los, bis der letzte Tropfen geleert war.
Sie leckte mich sauber, ihre Zunge fuhr über die empfindliche Eichel, und ich zitterte vor Erschöpfung. Ich half ihr auf, und wir standen da, nackt, schweißnass, in dem weichen Schneelicht, das durch die Fenster fiel. Sie lächelte mich an, ihre Augen glänzten.
„Wir müssen das wiederholen“, sagte sie. „Für die nächste Session.“
Ich lachte. „Ich dachte, es geht um Porträts.“
„Es geht um Licht“, sagte sie, ihre Hand an meiner Wange. „Und um dich.“
Ich zog sie in meine Arme, spürte die Wärme ihres Körpers, das leise Zittern, das noch nicht abgeklungen war. Der Schnee fiel weiter, das Licht blieb weich, und in diesem Moment wusste ich, dass dies nicht das letzte Mal war. Es war der Anfang von etwas viel Tieferem.
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