L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Der Tanz der Konkurrenten

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ihre Stimme schneidet durch den Lärm der Betriebsfeier wie ein Skalpell: „Du glaubst also wirklich, du kriegst die Budgeterhöhung?“

Ich drehe mich um, das Glas in meiner Hand zittert leicht. Sie steht an der Bar, ein Glas Weißwein zwischen ihren Fingern, das Lächeln auf ihren Lippen ist eine einzige Herausforderung. Lena. Abteilungsleiterin der Marktforschung. Meine ärgste Konkurrentin seit zwei Jahren. Ihr schwarzes Kleid umschmeichelt ihre Kurven wie eine zweite Haut, und der Glanz in ihren Augen verspricht mehr als bloße Rivalität. Mein Schwanz zuckt in meiner Hose, als ich ihre Brüste unter dem Stoff hervorheben sehe – voll, fest, jeder Atemzug ein Tanz.

„Ich hab die Zahlen, Lena. Was hast du?“ Ich trete näher, spüre die Blicke der Kollegen im Rücken – ein Spiel, das wir immer spielen, vor Publikum. Aber heute ist etwas anders. Vielleicht liegt es an der Art, wie sie das Glas an die Lippen führt, oder an dem leisen Beben in ihrer Stimme, als sie antwortet. Ich rieche ihren Duft – Moschus, Schweiß, eine Spur Parfüm, die direkt in meine Lunge kriecht.

Sie lacht, ein heiseres Geräusch, das tief in mir nachhallt. „Zahlen sind nicht alles, Max. Manchmal zählt, wer die besseren Argumente hat.“ Sie hebt ihr Glas, ein Toast auf mich. Ich stoße an, der Klang des Glases ist ein Signal. Die Kollegen wenden sich ab, das Gespräch verebbt. Wir sind allein in der Menge. Ihr Blick brennt auf meinem Schritt, und ich weiß, dass sie meinen steifen Schwanz durch den Stoff sehen kann.

„Und was wären deine Argumente?“ Mein Blick wandert über ihren Hals, hinunter zum Ausschnitt, wo ihr Puls sichtbar pocht. Sie bemerkt es, ihre Nasenflügel beben leicht, ein Zeichen von Erregung. Ich stelle mir vor, wie ihre Fotze nass wird, während sie mich ansieht – ein schmutziges Bild in meinem Kopf.

„Vielleicht zeig ich sie dir später“, sagt sie, dreht sich um und schlängelt sich durch die Menge. Ihr Gang ist federnd, provozierend – jede Bewegung ein stilles Versprechen. Ich folge ihr ohne zu zögern, lasse meinen Drink auf der Theke stehen. Ihr Arsch wackelt unter dem Kleid, eine Einladung, die ich kaum ignorieren kann.

Draußen auf der Terrasse ist die Luft kühl und klar, der Frühling hat erst zaghaft Einzug gehalten. Sie lehnt an der Balustrade, die Silhouette vor dem hell erleuchteten Fenster. „Niemand wird uns hier vermissen“, sagt sie, und es ist keine Frage, sondern eine Feststellung.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Was willst du, Lena?“ Meine Stimme ist rau, mein Puls hämmert gegen meine Schläfen. Sie dreht sich um, ihre Augen suchen meine, und ich ertrinke in ihrem Blick. Mein Schwanz ist jetzt steinhart, presst gegen den Reißverschluss meiner Hose.

„Ich will wissen, ob du genauso hart sein kannst wie deine Verhandlungen“, flüstert sie. Dann ist sie bei mir, ihre Hand auf meiner Brust, der Druck ihrer Fingerkuppen brennt durch den Stoff meines Hemdes. Ich spüre die Wärme ihrer Handfläche, das leichte Zittern, das durch ihren Körper läuft. Ihre Finger wandern tiefer, finden meinen Gürtel, spielen mit der Schnalle.

Ich küsse sie, ohne nachzudenken. Ihr Mund schmeckt nach Wein und Verlangen, ihre Zunge findet sofort meine. Ein Duell, ein Kampf, jeder Zug ein Manöver. Meine Hände gleiten in ihren Nacken, ziehen sie näher an mich, bis ich die Rundung ihrer Brüste an meiner Brust spüre. Sie stöhnt leise, beißt in meine Unterlippe – ein scharfer Schmerz, der mich noch härter macht. „Nicht so schnell“, haucht sie, aber ihr Körper drängt sich gegen mich, ihr Becken kreist gegen meinen Oberschenkel. Ich spüre ihre Hitze durch den Stoff, die nasse Seide ihres Höschens reibt gegen mein Bein.

Ich lasse meine Hände tiefer wandern, über den Stoff ihres Kleides, das sich seidig anfühlt. Ihre Haut darunter ist warm, und ich spüre, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Material abzeichnen – kleine harte Knospen, die durch den Stoff stoßen. Meine Finger finden die kleine Erhebung, streicheln sanft darüber, und sie zuckt zusammen, ein leises Keuchen entweibt ihr. „Lena“, murmle ich an ihrem Mund, „du bist so verdammt schön.“ Ich kneife die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, drehe sie leicht, und sie stöhnt lauter.

Sie erwidert den Kuss intensiver, ihre Hände fahren durch mein Haar, ziehen mich näher. Ich spüre ihre Zungenspitze, die meine Lippen umspielt, bevor sie tiefer in meinen Mund eindringt. Ein Spiel der Eroberung, bei dem wir uns gegenseitig die Kontrolle entreißen. Ihre Fingerknöchel pressen sich gegen meinen Hinterkopf, während ich ihre Hüften packe und sie gegen das Geländer drücke. Der kalte Stein unter ihrer Haut bildet einen scharfen Kontrast zur Hitze zwischen uns. Ich spüre, wie ihre Fotze gegen meinen Oberschenkel drückt, der Stoff ihres Höschens klatschnass ist.

Sie löst sich von mir, atmet schwer. „Hier nicht“, sagt sie, ergreift meine Hand und zieht mich mit sich. Wir laufen durch den Garten, vorbei an Büschen und Laternen, deren Licht gespenstische Schatten wirft. Sie führt mich zu einem kleinen Nebengebäude – das alte Archiv, das kaum einer nutzt. Der Schlüssel steckt, sie öffnet die Tür, und wir fallen hinein, als hätten wir nur darauf gewartet.

Im Inneren riecht es nach Papier und Staub, nach abgestandener Luft. Eine einzelne Lampe wirft schwaches Licht, das die Regale voller Ordner in sanftes Orange taucht. Ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Aktenschrank – die Kulisse für unser Spiel. Sie schließt die Tür, dreht den Schlüssel um. Das leise Klicken ist wie ein Startschuss, der durch meine Adern schießt.

„Du bist also mein Argument“, sage ich, und sie grinst, ein Lächeln voller List und Lust. Ihre Hand wandert zu meinem Gürtel, öffnet die Schnalle mit einer fließenden Bewegung. Der Reißverschluss meiner Hose surrt herunter, und mein Schwanz schießt heraus, hart und pulsierend. Die Eichel ist rot und glänzend, ein Tropfen Vorsaft perlt an der Spitze. Sie leckt sich die Lippen, ihre Augen weiten sich.

„Kann sein. Oder du meins.“ Sie setzt sich auf den Schreibtisch, ihre Beine öffnend, als würde sie eine Einladung aussprechen. Ich trete zwischen sie, meine Hände auf ihren Oberschenkeln, die Haut warm und weich unter dem dünnen Stoff des Kleides. Ich schiebe den Saum nach oben, langsam, Millimeter für Millimeter, genieße jede Enthüllung. Sie beobachtet mich, ihr Atem geht schneller, ihre Brüste heben und senken sich unter dem tiefen Ausschnitt. Das Höschen kommt zum Vorschein – schwarze Spitze, durch die sich ihre Schamlippen abzeichnen. Ein dunkler Fleck in der Mitte zeigt, wie nass sie ist.

„Zeig mir, was du kannst, Max.“ Ihre Stimme ist ein Kratzen, das in meiner Leiste widerhallt. Ich beuge mich vor, küsse ihren Hals, die Stelle unter ihrem Ohr, wo ihr Puls wild schlägt – ein Trommeln, das ich mit meinen Lippen einfange. Sie riecht nach Parfüm und diesem besonderen Duft, der nur ihr gehört, einer Mischung aus Moschus und etwas Süßem. Meine Finger finden ihr Höschen, feuchte Seide, die ihre Hitze kaum verbergen kann. Ich streichle sie durch den Stoff, und sie presst den Kopf zurück, ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen. Der Stoff reibt über ihre Spalte, und ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung windet.

Ich ziehe das Höschen zur Seite, tauche einen Finger in ihre nasse Spalte. Sie ist bereit, mehr als bereit. Ihre Schamlippen sind geschwollen, glitschig von ihrer Feuchtigkeit. Ich gleite in sie, ein Finger, dann zwei, und sie öffnet sich mir, ihre inneren Muskeln umschließen mich fest. Ihr Atem stockt, als ich die Stelle finde, die sie aufschreien lässt – ein rauer Punkt tief in ihrer Fotze, der ihren ganzen Körper erzittern lässt. „Ja, genau da“, keucht sie, ihre Hände umklammern die Schreibtischkante. Ich ficke sie mit meinen Fingern, die Bewegungen rhythmisch, während mein Daumen ihre Klitoris reibt – eine harte kleine Perle unter ihrer Kapuze.

Sie stöhnt lauter, ihre Hüften heben sich meinen Fingern entgegen. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, ein erstes Zittern, das durch ihren Körper läuft. Aber ich will mehr. Ich ziehe meine Finger heraus, lecke sie ab – ihr Geschmack ist salzig und süß, eine Droge, die mich verrückt macht. Dann packe ich ihre Hüften, ziehe sie an die Kante des Schreibtisches. Mein Schwanz stößt gegen ihre nasse Öffnung, die Eichel gleitet über ihre Schamlippen. Sie stöhnt, ein schmutziges Geräusch, und ich drücke zu.

Mein Schwanz dringt in sie ein, Zentimeter für Zentimeter. Sie ist eng, heiß, ihre Wände umschließen mich wie eine Faust. Ich stoße tief, bis ich ihre Gebärmutter berühre, und sie schreit auf – ein Geräusch zwischen Schmerz und Lust. „Ja, fick mich“, keucht sie, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ziehen mich tiefer. Ich beginne einen Rhythmus, hart und schnell, jeder Stoß ein Schlag, der den Schreibtisch gegen die Wand drückt. Meine Hoden schlagen gegen ihren Arsch, der Klang von nassem Fleisch erfüllt den Raum.

„Du bist so eng, Lena“, zische ich, meine Stirn auf ihrer. „Deine Fotze fühlt sich an wie für mich gemacht.“ Sie antwortet nicht, nur ein Stöhnen, das in meinem Ohr widerhallt. Ihre Brüste wippen unter dem Kleid, die Brustwarzen spitzen sich durch den Stoff. Ich beuge mich vor, reiße den Ausschnitt herunter, und ihre Brüste springen heraus – voll, fest, mit dunklen Nippeln, die nach meinem Mund verlangen. Ich sauge an einem, beiße sanft, und sie krallt sich in meinen Rücken, ihre Nägel hinterlassen rote Striemen.

Ich ficke sie härter, jeder Stoß ein Befehl. Der Schreibtisch knarrt unter unserem Gewicht, die Ordner fallen von den Regalen. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, ein Vorbote ihres Höhepunkts. Aber ich will sie erst kommen sehen, will ihren Körper beben fühlen. Ich verlangsame, ziehe mich fast ganz zurück, nur die Eichel noch in ihr. „Bitte, Max“, fleht sie, ihre Stimme ein Kratzen. „Hör nicht auf.“

Ich grinse, ein Triumph, der durch meine Adern schießt. Dann stoße ich wieder zu, hart und tief, und ich spüre, wie sie explodiert. Ihr Körper bäumt sich auf, ein Schrei entweicht ihrer Kehle, der durch den Raum hallt. Ihre Fotze zuckt um meinen Schwanz, eine Welle von Wärme, die mich fast über die Kante bringt. Aber ich halte durch, ficke sie durch ihren Orgasmus, bis sie schlaff auf dem Schreibtisch liegt, ihr Atem keuchend.

Ich ziehe mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzt von ihrer Feuchtigkeit. Sie sieht mich an, die Augen glasig, ein Lächeln auf den Lippen. „Dein Argument ist überzeugend“, flüstert sie. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich drehe sie um, drücke sie mit dem Gesicht auf den Schreibtisch. Ihr Arsch ragt in die Luft, die Spalte ihres Arschlochs sichtbar zwischen ihren Wangen. Ich spucke auf meine Hand, reibe den Speichel über meinen Schwanz, und drücke die Eichel gegen ihren engen Ring.

„Was machst du da?“ Ihre Stimme ist überrascht, aber kein Widerstand. Ich schiebe mich langsam in ihren Arsch, die Enge atemberaubend. Sie stöhnt, ein schmerzhafter Laut, der mir direkt in den Schwanz fährt. „Du wolltest wissen, ob ich hart bin“, sage ich, meine Stimme rau. „Ich zeig es dir.“ Ich stoße tiefer, bis ich ganz in ihr bin, ihr Arschloch fest um meine Wurzel. Ich beginne zu ficken, langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß ein Beben, das durch ihren Körper läuft.

Sie schreit, ihre Finger krallen sich in die Kante des Schreibtisches. Ich greife nach ihren Hüften, ziehe sie gegen mich, jeder Stoß ein Schlag, der ihren Arsch zum Beben bringt. Der Geruch von Schweiß und Sex erfüllt den Raum, vermischt mit dem Staub der Archive. Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, eine Welle, die aus meinen Hoden aufsteigt. Ich ficke sie härter, der Klang von nassem Fleisch ein Rhythmus, der uns antreibt.

„Ich komme“, keuche ich, meine Stimme ein Kratzen. Ich stoße einmal tief, zweimal, dann explodiere ich in ihr. Mein Sperma schießt in ihren Arsch, eine heiße Flut, die sie erzittern lässt. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, ein letzter Orgasmus, der durch ihren Körper läuft. Ich bleibe in ihr, mein Schwanz zuckt, bis der letzte Tropfen raus ist.

Ich ziehe mich zurück, mein Sperma läuft aus ihrem Arsch, tropft auf den Boden. Sie dreht sich um, ihr Gesicht gerötet, ein Lächeln auf den Lippen. „Das war keine Verhandlung mehr, Max“, sagt sie, ihre Stimme heiser. „Das war eine Kapitulation.“

Ich lache, knöpfe meine Hose zu. „Und du? Hast du gewonnen?“

Sie steht auf, glättet ihr Kleid, ihr Lächeln ein Versprechen. „Vielleicht. Aber ich glaube, wir haben beide gekriegt, was wir wollten.“ Sie geht zur Tür, ihre Hüften schwingen in einer stummen Einladung. „Bis morgen im Büro. Bring deine Zahlen mit.“

Sie verschwindet in der Nacht, ihr Lachen hallt nach. Ich bleibe zurück, der Geschmack von Sex auf meiner Zunge, der Geruch von Lena in meiner Kleidung. Das Spiel ist noch nicht vorbei. Es fängt gerade erst an.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden