Was zur Hölle habe ich mir bloß dabei gedacht, mit ihr allein im Aufzug zu stecken? Lena presst die Lippen zusammen, bis der Lippenstift verschmiert, als die Kabine mit einem Ruck stehen bleibt. Die Notbeleuchtung flackert auf, taucht Julias Gesicht in fahles Orange – dieses Gesicht, das sie den ganzen Tag über den Monitor hinweg angrinst, mit dieser Mischung aus Arroganz und Wissen. Und jetzt stehen sie hier, zwei Etagen über dem Boden, und die Lichter gehen aus wie ein letzter Atemzug.

„Na super“, murmelt Julia. Ihre Stimme klingt nicht einmal genervt. Eher amüsiert, fast gierig. Lena hört, wie sie sich an der Wand abstützt, das leise Kratzen ihrer Maniküre auf dem Metall. „Kein Handyempfang. Typisch.“
Lena greift in ihre Handtasche, tastet nach dem Smartphone. Nichts. Kein Netz. Sie seufzt, ein flacher, zitternder Laut. „Warte, es gibt so einen Notrufknopf –“ Ihre Finger finden ihn, drücken. Nichts. Nur Stille.
„Beruhigend“, sagt Julia. Ein Lachen schwingt mit, tief und dunkel wie die Dunkelheit um sie herum. „Also sind wir hier gefangen. Du und ich.“
Lena schluckt. Die Dunkelheit ist vollständig, bis auf einen schwachen roten Streifen unter der Decke, der wie ein Blutstrom pulsiert. Sie hört Julias Atem – gleichmäßig, ruhig. Ganz im Gegensatz zu ihrem eigenen, das flach und schnell geht, ein gehetztes Tier in ihrer Brust. „Das wird sicher gleich repariert“, sagt sie, mehr zu sich selbst.
„Klar“, Julia. Ein Rascheln von Stoff, ein leises Knistern von Nylon auf Teppich. Sie setzt sich auf den Boden, lehnt den Rücken gegen die Wand. „Kannst auch Platz nehmen. Wird dauern.“
Lena zögert. Aber ihre Beine sind müde von den hohen Absätzen, die sie den ganzen Tag getragen hat, und der Rock spannt über ihren Schenkeln. Sie lässt sich gegenüber von Julia nieder, die Beine angewinkelt, den Rücken an der kühlen Spiegelwand. Der Aufzug riecht nach Parfüm und Schweiß – ihrem Schweiß. Nervosität, die salzig auf ihrer Haut liegt.
„Hast du Angst im Dunkeln?“, fragt Julia. Ihre Stimme kommt aus der Schwärze, nah und doch fern, als ob sie direkt in Lenas Ohr flüstert.
„Nein“, lügt Lena. „Nur… beengte Räume sind nicht so meins.“
„Verstehe.“ Eine Pause, in der Lena ihren eigenen Herzschlag hört. „Wir könnten uns die Zeit vertreiben.“
Lena horcht auf. „Wie? Reden?“
„Zum Beispiel.” Julias Stimme hat jetzt etwas von Samt, etwas Gleitendes, das über Lenas Haut streicht. „Oder… etwas anderes.“
Lena spürt, wie ihr Herz einen Schlag aussetzt, dann doppelt so schnell weitermacht. „Was meinst du?“ Ihre Stimme ist heiser, kaum ein Flüstern.
„Na, wir sind hier ganz ungestört. Keine Kameras, keine Kollegen. Nur wir zwei. Und ich habe das Gefühl, du hast mich den ganzen Tag angesehen – auf eine Art, die über reine Konkurrenz hinausgeht.“
Lena ist froh über die Dunkelheit, die ihr Gesicht verbirgt. Denn es brennt, eine Hitze, die von ihrem Bauch aufsteigt und ihre Wangen erröten lässt. Julia hat recht. Sie hat sie angesehen – immer wieder, heimlich, wenn Julia über ihren Schreibtisch gebeugt war, den Bleistift zwischen den Zähnen, die Konzentrationsfalte auf der Stirn. Und dabei ist Lena jedes Mal etwas heiß geworden, ein Prickeln in der Magengrube, das sie weggelächelt hat. Aber jetzt ist kein Lächeln mehr da, nur noch diese drückende Stille und Julias Stimme.
„Ich weiß nicht, wovon du redest“, sagt sie, aber ihre Stimme klingt dünn, zerbrechlich wie Glas.
Julia lacht leise. „Oh doch. Und jetzt, wo wir hier festsitzen, dachte ich, du könntest vielleicht mal ehrlich sein. Oder zumindest neugierig.“
Es knackt im Gebälk des Aufzugs, ein metallisches Stöhnen. Lena schließt die Augen, obwohl es nichts ändert. Ihre Hände liegen flach auf dem kalten Boden, die Finger gespreizt. Sie hört, wie Julia sich bewegt, das leise Schaben von Jeans auf Teppich. Dann eine Hand auf ihrem Knie.
Sie zuckt nicht zurück. Die Hand ist warm, fest, als ob sie genau hierher gehört. Julias Fingerspitzen streichen über den Stoff ihres Rocks, einmal, zweimal, ein Versprechen. Lena schluckt trocken, ihr Mund ist wie ausgetrocknet.
„Ist das okay?“, fragt Julia. Ihre Stimme ist direkt neben Lenas Ohr, so nah, dass sie den warmen Atem auf ihrer Haut spürt. Sie muss sich vorgebeugt haben, der Geruch ihres Parfüms – würzig, mit einem Hauch Vanille – umhüllt Lena, macht sie benommen.
Lena nickt, dann sagt sie heiser: „Ja.“
Die Hand wandert höher, schiebt den Rocksaum ein Stück nach oben. Lenas Oberschenkel ist nackt, die Haut empfindlich wie rohes Fleisch. Julias Finger zeichnen Kreise darauf, langsam, forschend, als ob sie eine Geheimsprache lernt. Lena beißt sich auf die Unterlippe, bis sie Blut schmeckt. Sie sollte das nicht zulassen – das ist ihre Kollegin, ihre Rivalin, die Frau, die ihr den Beförderungsposten streitig macht. Aber der Druck auf ihrem Bein ist gut, richtig, und sie will mehr. Sie will alles.
„Du zitterst“, murmelt Julia. Ihre Stimme ist ein Hauch, der über Lenas Ohr streicht.
„Ist mir kalt.“ Die Lüge brennt auf ihrer Zunge.
„Soll ich dich wärmen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, rutscht Julia näher. Ihre Hüften stoßen gegen Lenas Knie, sie kniet sich vor sie hin, ein Schatten in der Dunkelheit. Lenas Herz hämmert gegen ihre Rippen, ein wildes Trommeln. Sie spürt Julias Atem auf ihrem Gesicht, warm und leicht, dann ein Mund auf ihrem – weich, fordernd, ein Besitzergreifen. Julias Lippen schmecken nach Kirsche, von ihrem Lippenstift, und nach etwas Salzigem, etwas Grundlegendem. Der Kuss ist tief, ihre Zunge schiebt sich zwischen Lenas Zähne, findet ihre Zunge, spielt mit ihr. Lena stöhnt auf, ein Laut, der aus der Tiefe kommt, aus einem Ort, den sie lange verschlossen hat. Ihre Hände finden Julias Schultern, krallen sich in den Stoff der Bluse, reißen fast daran.
Julia löst sich kurz, flüstert: „Gut. Sehr gut.“ Ihre Stimme ist rau, voller Verlangen. Dann beugt sie sich wieder vor, ihre Lippen wandern von Lenas Mund zu ihrem Hals, saugen an der zarten Haut, lassen ein feuchtes Mal zurück. Lena wirft den Kopf zurück, stößt gegen die Spiegelwand, aber der Schmerz ist nur ein fernes Echo. Julias Zunge zeichnet eine Spur nach unten, über ihr Schlüsselbein, bis zum Ausschnitt ihrer Bluse. Mit einer geschickten Bewegung öffnet Julia die ersten beiden Knöpfe, ihre Finger sind heiß, zitternd vor Erregung.
„Ich will dich schmecken“, haucht Julia. Ihre Finger schieben den Stoff zur Seite, befreien Lenas Brüste. Der schwarze Spitzen-BH ist kaum eine Barriere – Julia zieht ihn nach unten, und Lenas Brustwarzen kommen zum Vorschein, hart, aufgerichtet in der kühlen Luft des Aufzugs. Julia beugt sich hinunter, ihr Mund umfasst die linke Brustwarze, saugt daran, ihre Zunge kreist darum, reibt über die empfindliche Spitze. Ein Schauer jagt durch Lenas Körper, ein Beben, das in ihrer feuchten Möse endet. Sie spürt, wie ihre Muschi zu pulsieren beginnt, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln anschwillt, den Stoff ihres Slips durchtränkt.
„Ah, fuck, Julia“, stöhnt Lena. Ihre Hände graben sich in Julias Haare, drücken ihren Kopf fester gegen ihre Brust. „Nicht aufhören.“
Julia lacht leise, ein Vibrieren, das gegen Lenas Haut drückt. Sie wechselt zur anderen Brust, behandelt sie mit derselben Intensität, beißt sanft in die harte Spitze, dann leckt sie darüber, um den Schmerz zu lindern. Lenas Rock ist hochgerutscht, ihre Schenkel sind nackt, die Haut feucht von der Erregung. Julia schiebt eine Hand zwischen Lenas Beine, ihre Finger streichen über den Stoff des Slips, spüren die Hitze, die Nässe, die sich dort sammelt.
„Du bist schon so nass“, flüstert Julia. Ihre Stimme ist ein Triumph. „So geil für mich.“
Lena antwortet nicht, kann nicht antworten. Sie stöhnt nur, als Julias Finger den Slip zur Seite schieben, direkt in ihre nasse Spalte gleiten. Ein Finger, dann zwei, dringen in sie ein, langsam, tief, bis sie den Widerstand ihrer inneren Muskeln spüren. Lena keucht auf, ihre Hüften heben sich dem Eindringen entgegen, ihr Körper bewegt sich im Rhythmus von Julias Hand. Die Finger in ihr sind perfekt, finden den Punkt, der sie zum Zittern bringt, reiben über ihre G-Zone, während Julias Daumen ihre Klitoris streichelt, den kleinen harten Knoten, der nach Berührung schreit.
„So eng“, murmelt Julia. „So verdammt eng. Du hast dich zurückgehalten, oder? Hast dich nicht getraut, dich geil zu fühlen.“
Lena nickt, ihre Augen sind geschlossen, die Welt existiert nur noch aus Julias Berührungen. Ihre Möse ist ein Feuer, das sich in ihrem Bauch ausbreitet, ihre Beine zittern, die Muskeln in ihren Oberschenkeln sind angespannt. Sie spürt den Orgasmus aufsteigen, eine Welle, die sich zusammenbraut, aber Julia verlangsamt, zieht ihre Finger fast ganz heraus, nur die Spitzen bleiben in ihr.
„Nicht schon kommen“, befiehlt Julia. Ihre Stimme ist streng, aber ihr Atem ist flach. „Ich will dich erst richtig ficken.“
Sie zieht ihre Finger heraus, rutscht zur Seite. Lena hört das Rascheln von Stoff, das Klicken eines Gürtels. Dann spürt sie Julias Hände an ihrem Rock, die den Reißverschluss öffnen, den Stoff über ihre Hüften schieben. Der Slip folgt, wird ihr über die Beine gezogen. Lena liegt jetzt nackt auf dem Teppich des Aufzugs, ihr Körper ist bloßgelegt, ihre Möse ist offen, die Schamlippen geschwollen und nass, ein klebriger Faden zieht sich von ihrer Öffnung bis zu ihrem Oberschenkel.
Julia beugt sich über sie, ihr Gesicht ist dicht vor Lenas Möse. Sie atmet heiß über die empfindliche Haut, und Lena zuckt, ein Schauer der Lust jagt durch ihren Körper. Julia gräbt ihre Zunge tief in Lenas Spalte, leckt von unten nach oben, sammelt die Feuchtigkeit auf, die wie Tau aus ihr quillt. Lena schreit auf, ein schriller Laut, der von den Metallwänden zurückgeworfen wird. Julias Zunge ist geschickt, findet ihre Klitoris, umkreist sie, saugt daran, bis Lena ihre Hüften gegen Julias Gesicht presst, ihre Hände in Julias Haaren vergraben.
„Ja, ja, genau da“, keucht Lena. Ihre Stimme ist zerrissen, kaum mehr als ein Krächzen. „Leck mich, leck meine Fotze, mach mich fertig.“
Julia gehorcht, taucht ihre Zunge tiefer in Lenas Möse, fickt sie mit der Zunge, während ihre Nase über die Klitoris reibt. Lenas Körper spannt sich an, ihre Muskeln ziehen sich zusammen, sie spürt den Orgasmus näher kommen, unaufhaltsam, eine Explosion, die sich in ihrem Unterleib aufbaut. Aber Julia hält wieder inne, zieht sich zurück, eine Handfläche liegt flach auf Lenas nasser Möse.
„Noch nicht“, flüstert Julia. „Ich will dich mit meinem Schwanz ficken.“
Lena reißt die Augen auf. „Mit was?“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, voller Schock und Erregung.
Julia lacht leise, ein tiefes, dunkles Geräusch. „Du denkst, ich wäre eine Frau? Tja, vielleicht nicht ganz. Aber ich hab etwas, das dir gefallen wird.“ Sie richtet sich auf, ihre Hände arbeiten an ihrem Gürtel. Lena hört das Klicken eines Schnallengurts, dann ein leises Zischen, als Julia ihren Slip und die Hose nach unten schiebt. Im schwachen roten Licht des Aufzugs sieht Lena es: einen Schwanz, der aus Julias Körper ragt. Hart, glatt, etwa achtzehn Zentimeter lang, mit einer dicken Eichel, die im Dämmerlicht glänzt. Es ist ein Strap-On, aber Julia trägt ihn, als ob er ein Teil von ihr wäre, als ob er genau hierher gehörte.
„Ja“, sagt Julia, ihre Stimme ist rau, voller Verlangen. „Das ist mein Schwanz. Und ich werde dich damit ficken, bis du schreist.“
Lenas Herz rast, ihre Möse pulsiert vor Verlangen. Sie öffnet ihre Beine weiter, ein stilles Angebot, eine Einladung. Julia kniet sich zwischen ihre Schenkel, die Spitze des Schwanzes berührt Lenas nasse Schamlippen, gleitet darüber, sammelt die Feuchtigkeit auf. Lena stöhnt, ihre Hüften heben sich dem Druck entgegen, wollen ihn in sich spüren.
„Bitte“, flüstert sie. „Fick mich. Fick meine Fotze.“
Julia gehorcht, stößt mit einem einzigen, fließenden Ruck zu. Der Schwanz dringt tief in Lena ein, füllt sie vollständig aus, dehnt ihre Wände, bis sie den Schmerz und die Lust nicht mehr unterscheiden kann. Lena schreit auf, ein animalischer Laut, der in der Dunkelheit widerhallt. Julia beginnt, sich zu bewegen, ein gleichmäßiger Rhythmus, der Lenas Körper zum Beben bringt. Jeder Stoß trifft ihren tiefsten Punkt, reibt über ihre G-Zone, lässt sie die Welt vergessen.
„Ja, fuck mich, fuck mich, fuck mich“, stammelt Lena. Ihre Hände krallen sich in den Teppich, ihre Fingernägel reißen den Flor auf. „Härter, Julia, härter.“
Julia erfüllt ihren Wunsch, ihre Stöße werden schneller, tiefer, die Hüften schlagen gegen Lenas Oberschenkel, ein nasser, schmatzender Klang erfüllt den Aufzug. Lenas Möse ist ein Höllenfeuer, ihre Muskeln ziehen sich um den Schwanz zusammen, saugen ihn tiefer, wollen ihn nie mehr loslassen. Julias Atem ist flach, ihre Stimme ein Keuchen: „Deine Fotze ist so eng,
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