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Nachtschicht unter dem Schreibtisch

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ich schiebe den Stapel Korrespondenz zur Seite und lehne mich im Bürostuhl zurück. Die lederne Sitzfläche knarzt leise unter meinem Gewicht, und mein Schwanz liegt schwer und halbsteif in meiner Hose, als ob er schon ahnt, was kommen wird. Draußen ist die Stadt längst in Nacht getaucht – nur hier, im sechsten Stock, brennt noch Licht, ein einsamer Leuchtpunkt in der Dunkelheit. Die Deadline ist morgen früh, und ich bin allein. Oder doch nicht? Ein leises Klicken der Tür lässt mich aufblicken. Lena steht im Rahmen, die Aktentasche locker in der Hand, ein schiefes Lächeln auf den Lippen, das ihre Zähne blitzen lässt. Ihre Bluse spannt über den festen Rundungen ihrer Brüste – die Knöpfe wirken, als würden sie jeden Moment aufspringen – und der Rock sitzt eng um ihre Hüften, so eng, dass sich jede Linie ihres Schritts abzeichnet. Ich merke, wie mein Schwanz in der Hose zu pochen beginnt, ein harter, drängender Schlag, nur beim Anblick ihrer Kurven.

Ein unerwartetes Wiedersehen

„Du auch noch?“, frage ich und deute auf den Kaffeeautomaten, der leise vor sich hin brummt wie ein zufriedenes Tier. Sie zuckt mit den Schultern und setzt sich auf die Kante meines Schreibtischs. Ihre Bluse spannt über der Brust, als sie die Beine übereinanderschlägt – der Stoff strafft sich über ihren Kurven, und ich kann die leichte Wölbung ihres Schritts durch den dünnen Rock erahnen, diese verflucht einladende Rundung, die meine Fantasie sofort entzündet. „Die Präsentation frisst mich auf“, sagt sie und seufzt, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in mein Unterhirn fährt. „Aber wenn du schon hier bist …“ Sie lässt den Satz in der Luft hängen, und ich spüre, wie sich etwas zwischen uns verschiebt, wie eine unsichtbare Grenze, die plötzlich durchlässig wird. Bisher waren wir Rivalen – zwei ehrgeizige Projektleiter, die um die Beförderung kämpfen. Aber jetzt, in dieser Stille, fühlt es sich anders an, geladener, gefährlicher. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und mein Schwanz drängt hart gegen den Reißverschluss meiner Hose, die Eichel presst sich schmerzhaft gegen den Stoff.

Ich stehe auf und trete näher. Mein Herz klopft hart gegen meine Rippen. Ihr Parfüm – Vanille und Zedernholz – mischt sich mit dem Geruch von Papier und Toner, ein betörender Cocktail, der direkt in meine Lungen kriecht. „Was, wenn ich dir helfe?“, frage ich, und meine Stimme klingt tiefer, rauer, als ich beabsichtigt habe, voller unausgesprochener Versprechungen. Sie sieht mich an, und in ihren Augen blitzt etwas auf, das ich nicht deuten kann – Neugier? Verlangen? Feuchte? „Das wäre … ungewöhnlich“, sagt sie leise, aber sie macht keine Anstalten, mich wegzuschicken. Ich bleibe dicht vor ihr stehen, nah genug, um die Wärme ihres Körpers zu spüren, die wie ein Ofen strahlt. „Ungewöhnlich ist nicht schlecht“, erwidere ich und lege meine Hand auf ihre Schulter. Der Stoff ihrer Bluse ist weich, seidig unter meinen Fingern, ihre Haut darunter warm und lebendig. Sie zuckt nicht zurück, sondern neigt den Kopf leicht zur Seite, als ob sie meiner Berührung entgegenkommt, sich mir anbietet. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem Stoff ab, hart und spitz, zwei kleine Knospen, die durch die dünne Bluse stoßen, und ich muss mich beherrschen, sie nicht sofort zu berühren, sie nicht mit dem Mund zu nehmen.

„Wir könnten uns die Arbeit teilen“, schlage ich vor, obwohl ich genau weiß, dass Arbeit jetzt das Letzte ist, was mich interessiert. Mein Verstand ist längst abgeschaltet; nur mein Körper denkt noch, mein Schwanz pulsiert in meiner Hose, ein harter, drängender Schlag, der mich fast schmerzen lässt. Ihr Blick wandert zu meinen Lippen, und ein Lächeln umspielt ihren Mund, feucht und einladend. „Und was genau hast du im Sinn?“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, heiser und voller Versprechungen. Ich beuge mich vor, bis mein Mund nur noch einen Zentimeter von ihrem entfernt ist, ihr Atem streift meine Haut, warm und süß. „Das hier ist nicht länger nur Arbeit, Lena.“ Sie antwortet nicht – sie schließt die Augen und öffnet die Lippen, eine stille Einladung, ein stummes Ja. Unser erster Kuss ist zögerlich, fast fragend, aber dann presst sie sich gegen mich, und ich spüre ihre Hitze durch den dünnen Stoff der Bluse, die festen Kurven ihres Körpers. Ihre Zunge trifft auf meine, erst schüchtern, dann forschender, und ich schmecke Kaffee und etwas Süßes, vielleicht ihren Lipgloss. Meine Hand gleitet von ihrer Schulter in ihren Nacken, zieht sie näher, während die andere ihren Rücken hinunterwandert, die Wirbelsäule entlang, bis zu ihrem Po. Ihre Arschbacken sind fest und rund unter dem Stoff, und ich drücke sie zusammen, spüre, wie sie sich unter meinen Fingern formen, wie sie sich meinem Griff entgegenwölben.

Die Grenze zwischen Arbeit und Begehren

Meine Hand legt sich auf ihre Schulter, leicht, als ob ich sie nur stützen wollte. Sie zittert nicht, aber ihr Atem wird flacher, ihre Brust hebt und senkt sich schneller, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen unter der Bluse hart werden, zwei spitze Knospen, die förmlich durch den Stoff stoßen. „Wir könnten uns die Arbeit teilen“, schlage ich vor, obwohl ich genau weiß, dass Arbeit jetzt das Letzte ist, was mich interessiert. Mein Schwanz wird hart in meiner Hose, drängt gegen den Stoff, drückt gegen den Reißverschluss. Ich kann die Eichel an der Innenseite meiner Hose spüren, feucht von einem kleinen Tropfen Lusttropfen, der sich schon gebildet hat. Ihr Blick wandert zu meinen Lippen, und ein Lächeln umspielt ihren Mund. „Und was genau hast du im Sinn?“

Ich beuge mich vor, bis mein Mund nur noch einen Zentimeter von ihrem entfernt ist. „Das hier ist nicht länger nur Arbeit, Lena.“ Sie antwortet nicht – sie schließt die Augen und öffnet die Lippen, eine stille Einladung. Unser erster Kuss ist zögerlich, fast fragend, aber dann presst sie sich gegen mich, und ich spüre ihre Hitze durch den dünnen Stoff der Bluse, ihre Brüste an meiner Brust, weich und nachgiebig. Ihre Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, und ich sauge daran, schmecke ihre Süße. Meine Hände gleiten tiefer, über ihre Hüften, unter den Rock. Sie stöhnt leise, ein erstickter Laut, als ich den Saum hochschiebe und ihre Schenkel streichele, die warme, weiche Haut. Ihre Beine öffnen sich leicht, geben mir mehr Zugang, und ich spüre die Hitze, die von ihrem Schritt aufsteigt, feucht und einladend. Mein Finger wandert höher, streicht über die dünne Schicht ihres Slips, und ich spüre sofort die Feuchtigkeit, die den Stoff durchtränkt hat. „Das wollte ich schon seit Monaten“, flüstert sie mir ins Ohr, und ihr Atem kitzelt meine Haut, sendet Schauer über meinen Rücken. Ich ziehe sie näher, spüre die Kurven ihres Körpers, die sich fest an mich schmiegen. Der Schreibtisch knarrt unter unserem Gewicht, ein protestierendes Geräusch, das uns noch mehr anheizt.

„Zeig mir, wie nass du bist“, sage ich, und meine Stimme ist jetzt nur noch ein heiseres Knurren. Ich knie mich vor ihr hin, schiebe den Rock hoch über ihre Hüften. Sie trägt einen schwarzen Spitzen-Slip, der ihre feuchte Möse kaum bedeckt – ich kann die dunkle Stelle sehen, wo ihre Lust den Stoff bereits durchnässt hat. Lena beugt sich zurück, stützt sich auf die Schreibtischkante, öffnet die Beine, bietet sich mir dar, eine stumme, atemberaubende Einladung. Ich ziehe den Slip zur Seite, und da ist sie, ihre Fotze, nass und glänzend, die inneren Schamlippen geschwollen, die kleine Perle ihrer Klitoris, die aus ihrer Hülle lugt. Ich beuge mich vor und lecke sie mit der flachen Zunge, von unten nach oben, und sie stöhnt laut auf, ein kehliger Laut, der durch den leeren Flur hallt. „Ja, genau da“, keucht sie, und ihre Hand greift in meine Haare, presst meinen Mund fester gegen ihre Möse. Ich sauge an ihrer Klitoris, umkreise sie mit der Zungenspitze, während meine Finger in ihre feuchte Fotze gleiten, zwei Finger, die sie langsam dehnen. Sie ist so eng, so heiß, und sie stöhnt, als ich tiefer stoße, ihren G-Punkt suchend. Ihr Saft läuft über meine Hand, und ich schmecke sie, süß und salzig zugleich.

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„Ich will dich ficken“, sage ich, und ich ziehe meine Finger aus ihr heraus, lecke sie sauber. „Jetzt, hier.“ Sie nickt nur, ihr Gesicht gerötet, ihre Lippen geöffnet, ihr Atem flach. Ich stehe auf, öffne meinen Gürtel, lasse die Hose fallen, und mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend, die Eichel glänzend von Lusttropfen. Er ist lang und dick, und ich sehe, wie ihre Augen größer werden, als sie ihn sieht, wie ihre Zunge über ihre Lippen fährt. „Komm her“, flüstere ich, und sie rutscht vom Schreibtisch, kniend vor mir nieder. Sie nimmt meinen Schwanz in ihre Hand, spielt mit der Eichel, streicht über die empfindliche Spitze, und ich zucke, beiße mir auf die Lippen. Dann öffnet sie den Mund und nimmt mich tief in sich auf, ihre warme, feuchte Zunge umkreist meine Eichel, während sie mich langsam in ihren Rachen nimmt. Ich stöhne laut, greife in ihre Haare, führe ihre Bewegungen, zeige ihr, wie schnell, wie tief. Sie nimmt mich fast vollständig, ihr Hals wölbt sich, und ich spüre, wie ihre Zunge an meiner Unterseite entlangfährt. „Oh Gott, Lena“, stöhne ich, und ich spüre, wie ich an ihrer Zungenspitze zucke.

„Ich will dich von hinten ficken“, sage ich, und ich ziehe sie hoch, drehe sie um, beuge sie über die Schreibtischkante. Ihr Rock liegt um ihre Hüften, ihr Slip hängt an einem Bein, ihre Möse ist jetzt völlig entblößt, nass und glänzend, bereit. Ich lege meine Hände auf ihre Arschbacken, ziehe sie auseinander, sehe ihre enge Öffnung und ihre nasse Fotze. „Du bist so schön“, sage ich, und ich fahre mit der Eichel an ihrer Spalte entlang, von ihrer Klitoris bis zu ihrem Arschloch, und sie zittert unter meiner Berührung. „Fick mich“, bettelt sie, „bitte, fick mich hart.“ Ich stoße in sie hinein, in einem einzigen, tiefen Schub, und sie schreit auf – ein hoher, kehliger Laut, der in der Stille des Büros explodiert. Meine Hände halten ihre Hüften fest, während ich in ihr pumpo, tief und langsam zuerst, dann schneller, härter. Ihre Möse saugt meinen Schwanz ein, sie ist so eng, so heiß, so nass, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. „So tief“, keucht sie, „oh Gott, so tief.“ Ich beuge mich über sie, presse meine Brust gegen ihren Rücken, flüstere ihr ins Ohr: „Du fühlst dich so gut an, Lena – so eng, so feucht.“ Meine Hand gleitet zu ihrer Klitoris, reibt sie in kreisenden Bewegungen, während ich weiter in sie stoße, immer schneller, immer tiefer.

Sie stöhnt, ihre Finger krallen sich in die Schreibtischkante, ihr ganzer Körper zittert. „Ich komme gleich“, keucht sie, „nicht aufhören.“ Ich spüre, wie ihre Möse um mich pulsiert, wie sie sich zusammenzieht, und dann explodiert sie, ein Schrei, der durch den leeren Raum hallt, ihr Körper bebt, ihre Milch spritzt über meine Hand, über den Schreibtisch. Ich reite ihren Orgasmus aus, spüre, wie sie sich um meinen Schwanz windet, wie sie mich fester umschließt, als wolle sie mich nie wieder loslassen. „Jetzt du“, flüstert sie, außer Atem, „komm in mir.“ Ich stoße noch ein paar Mal in sie hinein, tief und hart, und dann lässt mich mein eigener Orgasmus los, mein Sperma schießt in sie hinein, Welle um Welle, während ich stöhne, ihren Namen fluche. Ich bleibe in ihr, bis ich völlig entleert bin, spüre, wie mein Schwanz noch zuckt, wie ihr Saft meine Schenkel hinunterläuft. Erschöpft ziehe ich mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzend nass von ihrer Lust und meinem Sperma, und sie dreht sich um, ihre Augen dunkel, ihr Lächeln zufrieden. „Das war die beste Besprechung, die ich je hatte“, sagt sie. Und ich kann nur lachen, mein Herz pocht noch, und ich weiß, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei sein wird.

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