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Der Beobachter auf der Party

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du starrst ja die ganze Zeit zu uns rüber.“

Ihre Stimme tauchte dicht an meinem Ohr auf, weich wie Samt, und ich zuckte zusammen. Die Musik war gerade in eine flüchtige Pause gefallen, der Wechsel zwischen zwei Tracks, und ihr Atem kitzelte mein Ohrläppchen, ein warmer Hauch, der mich elektrisierte. Ich drehte mich um – und stand direkt vor ihr. Sie reichte mir vielleicht bis zur Schulter, trug ein schwarzes Kleid, das ihre Schultern nackt ließ, und ihre Augen funkelten bernsteinfarben im gedämpften Licht.

„Ich … hab nur die Leute beobachtet“, sagte ich und umklammerte die Bierflasche in meiner Hand. Das Bier war lauwarm, aber ich trank trotzdem einen Schluck, um Zeit zu gewinnen.

Ihr Lächeln war schmal und wissend, ein scharfes Messer. „Lügner. Du hast mich beobachtet.“

Hitze schoss mir ins Gesicht. Sie hatte recht. Seit ich vor zwanzig Minuten auf diese WG-Party gestolpert war, hing mein Blick an ihr wie eine Klette. Sie tanzte mit einem Typen im Wohnzimmer, aber ihre Augen schweiften immer wieder zu mir, der ich an der Bar lehnte, den Rücken an der Kante, das Bier wie einen Schutzschild vor mir. Jetzt hatte sie den Tanzpartner einfach stehen lassen und war zu mir getreten, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.

„Vielleicht“, gab ich zu und stellte die Flasche auf den Tisch neben mir. Das Glas klirrte leise gegen das Holz.

„Magst du Zuschauen?“ Ihre Frage kam direkt, ohne Umschweife, und sie trat noch einen Schritt näher. Nur eine Handbreit Luft trennte uns jetzt. Ich roch ihr Parfüm – etwas Blumiges, mit einer Note Vanille, süß und schwer.

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„Manchmal“, sagte ich. „Kommt drauf an.“

„Worauf?“

„Auf die Frau.“

Sie lachte leise, ein perlendes Geräusch, und ließ ihren Blick über mich gleiten. Von meinen Augen wanderte er abwärts, über mein Hemd, meinen Gürtel, bis zu meinen Schuhen, dann wieder hinauf. „Ich heiße Lena.“

„Felix.“

„Also, Felix. Ich hab dich beobachtet, wie du mich beobachtest. Das hat mich angefacht. Willst du weitermachen?“

Ich schluckte. Meine Kehle war trocken, als hätte ich Staub geschluckt. „Weitermachen?“

„Ja. Ich geh jetzt wieder rüber zu Tom, dem Typen, mit dem ich getanzt hab. Du bleibst hier. Du siehst zu. Und wenn ich dir ein Zeichen gebe, kommst du zu uns rüber. Einverstanden?“

Mein Puls hämmerte gegen meine Schläfen, ein wilder Trommelwirbel. Ich nickte, obwohl ich nicht genau wusste, worauf ich mich einließ. Aber mein Körper wusste es. Die Spannung in meinem Schritt war Beweis genug – mein Schwanz begann sich bereits zu regen, wurde hart unter dem Stoff meiner Hose, drückte gegen den Reißverschluss.

„Gut.“ Sie berührte kurz meinen Unterarm, ihre Finger hinterließen eine heiße Spur. Dann drehte sie sich um und schlenderte zurück ins Wohnzimmer. Ihr Kleid umschmeichelte ihre Hüften, der Saum hob sich bei jedem Schritt ein Stückchen höher, als würde er mich necken. Ich konnte die Rundung ihres Arsches sehen, wie er sich unter dem dünnen Stoff bewegte, und ich stellte mir vor, wie er sich nackt anfühlen würde – fest und warm.

Ich lehnte mich wieder an die Bar und beobachtete. Sie ging zu Tom, einem schlaksigen Kerl mit dunklen Locken, der an der Fensterbank lehnte. Sie legte ihm die Arme um den Hals und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er sah kurz zu mir herüber, dann zuckte er mit den Schultern und nickte. Ein stilles Einverständnis.

Lena begann, sich im Takt der Musik zu wiegen. Ihre Hüften kreisten langsam, eine wellenartige Bewegung, die meine Augen hypnotisierte. Ihre Hände glitten über Toms Brust, liebkosten den Stoff seines Hemds. Tom stand relativ regungslos, ließ sie gewähren, aber seine Blicke folgten ihren Bewegungen, gierig und hungrig. Ich beobachtete, wie Lenas Hand tiefer wanderte, über seinen Bauch, bis sie an seinem Gürtel ankam. Sie spielte mit der Schnalle, öffnete sie aber nicht. Ihr Körper schmiegte sich an ihn, und ihre Münder trafen sich zu einem langen, tiefen Kuss. Meine Hose wurde enger – mein Schwanz war jetzt steinhart, pulsierte unter dem Stoff, und ich musste mich umstellen, damit die Beule nicht zu offensichtlich war.

Die Vorstellung, dass sie wusste, dass ich zusah, machte mich schwindlig. Ich trank einen Schluck Wasser aus einem Plastikbecher, aber es half nicht. Es war, als würde jedes Teilchen in mir nach ihr schreien. Ich konnte sehen, wie ihre Zunge in seinen Mund glitt, wie sie ihn leckte, wie ihre Hand jetzt tiefer wanderte und über seine Hose strich, direkt über seinen Schwanz, der sich ebenfalls abzeichnete.

Die Musik wechselte zu einem langsameren Stück, einer smoothen Jazznummer. Lena löste sich von Toms Lippen, drehte sich um und lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust. Sie schloss die Augen und fing an, sich zu drehen, langsame, kreisende Bewegungen, die ihre Hüften wie ein Pendel schwingen ließen. Toms Hände legten sich auf ihre Hüften, glitten nach unten über ihren Po. Er zog den Saum ihres Kleides ein Stück hoch, und ich sah die helle Haut ihrer Oberschenkel, die im Licht schimmerte. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, massierten ihren Arsch durch den dünnen Stoff, und ich konnte sehen, wie sich ihre Pobacken unter seinen Händen formten.

Lena öffnete die Augen und sah direkt zu mir. Ihr Blick war intensiv, herausfordernd, wie eine stille Einladung. Sie nahm Toms Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Er ließ sie gewähren, drückte sanft gegen den Stoff ihres Kleides. Ich konnte sehen, wie seine Finger sich in den Schlitz ihres Kleides schoben, wie er gegen ihre Möse drückte, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Lena stöhnte leise, ein Geräusch, das selbst durch die Musik zu mir drang und mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ihr Kopf fiel zurück, ihr Mund öffnete sich, und ich sah, wie sie die Augen verdrehte, während seine Finger weiterarbeiteten.

Ich umklammerte den Becher fester, bis das Plastik knirschte. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, alle müssten es hören. Der Raum um mich herum verschwamm; alles, was zählte, war sie. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, ein dumpfer Schmerz, der nach Erlösung schrie. Ich stellte mir vor, wie ich sie jetzt nehmen würde, wie ich sie auf den Tisch legen und meine Zunge in ihre nasse Spalte tauchen würde.

Sie ließ Toms Hand los und drehte sich wieder zu ihm um. Sie küsste ihn erneut, diesmal fordernder, ihre Zunge sichtbar zwischen seinen Lippen, ein nasses, gieriges Spiel. Dann flüsterte sie ihm etwas zu, und er nickte. Sie nahm seine Hand und zog ihn aus dem Wohnzimmer in den Flur. Bevor sie verschwand, warf sie mir einen Blick über die Schulter zu und deutete mit dem Kinn in die Richtung, in die sie ging. Ein stummer Befehl.

Ich zögerte eine Sekunde, nur eine, dann stellte ich den Becher ab und folgte ihnen. Mein Schwanz schlug gegen mein Bein, als ich ging, hart und bereit.

Der Flur war schmal, die Wände eng, und ich hörte gedämpfte Stimmen aus einem der Räume. Eine Tür stand einen Spalt offen. Ich trat näher, spähte durch den Spalt. Ein Schlafzimmer, schwach beleuchtet durch eine Lampe auf dem Nachttisch. Lena stand mit dem Rücken zur Tür, Tom vor ihr. Sie hatte sein Hemd bereits ausgezogen und fuhr mit den Fingern über seine Brust, zeichnete Linien auf seine Haut. Ihr Kleid hing locker über einer Schulter, verrutscht, und ich konnte die Kurve ihrer Brust sehen, die weiche Rundung, die unter dem Stoff hervorlugte.

Tom ließ seine Hände über ihren Rücken gleiten, zog den Reißverschluss ihres Kleides langsam nach unten. Das Geräusch war laut in der Stille des Raumes, ein scharfes Zischen, das meine Ohren durchdrang. Das Kleid fiel von ihren Schultern, enthüllte ihre nackte Haut, ihre Brüste, die fest und voll waren, mit dunklen, harten Nippeln, die in der kühlen Luft aufragten. Sie trug keinen BH. Ihr Körper war eine Einladung, eine Aufforderung.

Lena drehte sich um, ihr Blick traf mich durch den Türspalt. Sie wusste, dass ich da war. Sie lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln, und dann wandte sie sich wieder Tom zu. Sie kniete sich vor ihn hin, ihre Hände an seinem Gürtel. Sie öffnete ihn mit einer fließenden Bewegung, zog den Reißverschluss seiner Hose auf und ließ sie zu Boden fallen. Seine Boxershorts folgten, und sein Schwanz sprang hervor, hart und lang, mit einer dicken, roten Eichel, die im Licht glänzte.

Ich beobachtete, wie Lena ihren Mund öffnete und seine Eichel umschloss. Sie leckte langsam über die Spitze, ihre Zunge kreiste um die empfindlichste Stelle, und Tom stöhnte laut, sein Kopf fiel zurück. Sie nahm ihn tiefer, ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, bis er den Rachen erreichte, und ich konnte sehen, wie ihre Wangen sich wölbten, wie sie schluckte, während sie ihn nahm. Ihre Hand umfasste den Schaft, bewegte sich im Rhythmus ihres Mundes, und ich hörte die nassen, schmatzenden Geräusche, die durch den Raum hallten.

Mein Schwanz war jetzt schmerzhaft hart. Ich drückte meine Hand gegen meine Hose, massierte mich durch den Stoff, aber es reichte nicht. Ich wollte sie, wollte ihren Mund auf mir, wollte ihre nasse Möse um meinen Schwanz.

Lena ließ Tom aus ihrem Mund gleiten, ein letztes Mal leckte sie über die Spitze, dann stand sie auf. Sie wandte sich zur Tür, sah mich direkt an und winkte mich herein. „Komm her, Felix. Zeig mir, was du kannst.“

Ich öffnete die Tür, mein Herz raste. Der Raum war warm, roch nach Schweiß und Erregung. Tom stand da, nackt, sein Schwanz immer noch hart, tropfte von Lenas Spucke. Lena drehte sich zu mir, ihr Kleid hing um ihre Hüften, ihre Brüste frei, ihre Nippel hart. Sie trat auf mich zu, ihre Hände an meinem Gürtel. Sie öffnete ihn mit einer Bestimmtheit, die mich erregte, ließ meine Hose zu Boden fallen. Meine Boxershorts folgten, und mein Schwanz sprang heraus, lang und dick, die Eichel rot und glänzend.

„Oh, Felix“, flüsterte sie, ihre Augen weit. „Du bist ja riesig.“ Sie umfasste meinen Schaft mit einer Hand, ihre Finger schlossen sich um mich, warm und fest. Sie begann, mich zu massieren, langsam, ihre Hand glitt auf und ab, und ich stöhnte leise. Ihr Daumen strich über meine Eichel, verteilte den Tropfen Lust, der sich dort gebildet hatte.

Sie ließ mich los und drehte sich zu Tom um. „Leg dich hin“, sagte sie zu ihm. Er gehorchte, legte sich auf das Bett, sein Schwanz ragte in die Luft. Lena kletterte auf ihn, setzte sich rittlings auf sein Gesicht. „Leck mich“, befahl sie, und er gehorchte sofort. Seine Zunge tauchte zwischen ihre Beine, leckte durch ihre Spalte, und Lena stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, ihre Hände krallten sich in die Bettlaken.

Sie sah zu mir. „Komm her, Felix. Fick mich. Fick mich in den Mund.“

Ich trat näher, mein Schwanz vor mir, hart und bereit. Lena öffnete ihren Mund, ihre Zunge herausgestreckt, und ich führte meine Eichel an ihre Lippen. Sie umschloss mich, warm und nass, und ich stöhnte laut, als ihre Zunge über meine Eichel strich. Ihre Hand umfasste meinen Schaft, führte mich tiefer, und ich begann, mich in ihrem Mund zu bewegen, langsam, dann schneller. Ihre Wangen wölbten sich, ihre Kehle öffnete sich, und ich spürte, wie sie schluckte, während ich in sie eindrang.

Tom leckte sie weiter, seine Zunge tief in ihrer Möse, und ich hörte, wie sie stöhnte, ihr Körper zuckte. Sie nahm mich tiefer, bis meine Eichel ihren Rachen berührte, und ich spürte, wie sie würgte, aber sie ließ nicht los. Sie nahm alles, gierig, hungrig.

„Fick mich hart“, flüsterte sie, ihr Mund frei für einen Moment. „Fick meinen Mund, Felix.“

Ich gehorchte. Ich packte ihren Kopf mit beiden Händen, meine Finger in ihren Haaren, und begann, sie zu ficken, stieß meinen Schwanz tief in ihren Rachen, wieder und wieder. Ihre Zunge umspielte mich, ihr Speichel lief über meinen Schaft, und ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie mein Körper zu beben begann.

Tom leckte sie weiter, seine Zunge in ihrer Fotze, und ich hörte, wie sie schrie, ihr Körper spannte sich an. „Ja, ja, ich komme“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihre Möse um seine Zunge zuckte, wie sie sich in einem Orgasmus ergoss. Ihr Körper bebte, ihre Hände krallten sich in die Laken, und sie schrie meinen Namen, während sie kam.

Ich ließ nicht los. Ich fickte ihren Mund weiter, spürte, wie ihre Zunge mich leckte, wie sie mich nahm, während sie selbst kam. Die Spannung in mir war unerträglich. Mein Schwanz pulsierte, meine Eichel brannte, und ich wusste, dass ich kurz davor war.

„Ich komme“, stöhnte ich, und ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg, wie eine Welle, die mich überrollte. Mein Schwanz zuckte, und ich ergoss mich in ihren Mund, ein heißer, dicker Strom, der ihren Rachen füllte. Sie schluckte, gierig, ließ keinen Tropfen entkommen, und ich stöhnte laut, mein Körper bebte, während ich mich in ihr entlud.

Lena ließ mich aus ihrem Mund gleiten, leckte über meine Eichel, um den letzten Tropfen zu erwischen. Dann drehte sie sich zu Tom um, der immer noch unter ihr lag, sein Gesicht nass von ihrer Feuchtigkeit. „Jetzt du“, sagte sie zu ihm, und er richtete sich auf, sein Schwanz immer noch hart.

Sie legte sich auf das Bett, breitete die Beine aus, ihre Möse nass und offen, die Lippen geschwollen von Toms Zunge. „Fick mich, Tom. F

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