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Eine Nacht in Steiermark

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Abend, an dem ich sie zum ersten Mal sah. Sie stand auf der Bühne, ihre Stimme füllte den Raum und ließ mich erschaudern. Ich war als Konzertveranstalter auf sie aufmerksam geworden, und ich wusste, dass ich sie unbedingt für mein nächstes Projekt haben musste. Ihre Musik war wie nichts, was ich je zuvor gehört hatte – eine Mischung aus Leidenschaft und Verletzlichkeit, die mich tief in meinem Inneren berührte. Als sie fertig war, ging ich zu ihr, um sie zu begrüßen und ihr meine Bewunderung auszudrücken. Sie lächelte mich an, und ich sah die gleiche Leidenschaft in ihren Augen, die ich in ihrer Musik gehört hatte. Ihre blonden Haare fielen ihr über die Schultern, und ihr Sommerkleid zeigte genau genug von ihren Beinen, um meine Fantasie auf Hochtouren zu bringen. Ich konnte sehen, wie sich ihre Brüste unter dem dünnen Stoff abzeichneten, fest und rund, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose zu pochen begann.

Ich lud sie ein, mit mir auf den Bauernhof in der Steiermark zu kommen, wo ich ein paar Tage Urlaub machen wollte. Sie willigte ein, und ich freute mich darauf, sie besser kennenzulernen. Als wir auf dem Hof ankamen, war ich überrascht, wie natürlich sie sich in die Umgebung einfügte. Sie half mir bei den täglichen Arbeiten, und wir verbrachten Stunden damit, über Musik, Kunst und das Leben zu sprechen. Ich war von ihrer Intelligenz und ihrer Leidenschaft beeindruckt, und ich fand mich selbst immer mehr zu ihr hingezogen. Sie war Ende 40, ich Anfang 40, und ich wusste, dass unsere Altersdifferenz einiges an Gesprächsstoff bot, aber ich konnte nicht leugnen, dass ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, um etwas aufzuheben, konnte ich den Ansatz ihres Höschens unter ihrem Rock sehen, und ich musste mir fast auf die Zunge beißen, um nicht laut zu stöhnen.

Ich sah, wie sie sich bewegte, wie sie lachte, und wie sie sang. Ihre Stimme war wie ein Geschenk, das sie mir jeden Tag gab. Ich fühlte mich wie ein Schüler, der von einer Meisterin unterrichtet wird, und ich war bereit, alles zu lernen, was sie mir beibringen konnte. Ich sah, wie sie die Landschaft betrachtete, wie sie die Blumen roch, und wie sie die Sonne auf ihrer Haut fühlte. Sie war eine Frau, die lebte, und ich fühlte mich tot, bis ich sie traf. Ich wusste, dass ich sie haben musste, aber ich wusste auch, dass ich vorsichtig sein musste. Ich wollte nicht, dass sie mich ablehnte, und ich wollte nicht, dass sie sich unwohl fühlte. Eines Nachmittags, als wir Heu auf dem Dachboden stapelten, wurde es heiß, und sie zog ihr Top aus. Sie trug nur noch einen dünnen BH, und ich konnte ihre harten Nippel durch den Stoff sehen. Meine Hände zitterten, als ich ihr half, die Heuballen zu stapeln, und ich konnte den süßen Schweiß auf ihrer Haut riechen. Ich wollte meine Zunge über ihren ganzen Körper legen, jeden Tropfen Schweiß auflecken, aber ich hielt mich zurück – noch.

Ich begann, ihr kleine Geschenke zu machen, Blumen, Bücher, und Musik. Sie nahm sie an, und sie lächelte mich an. Ich sah, wie sie sich entspannte, wie sie sich mir näherte. Ich fühlte, wie die Luft zwischen uns vibrierte, wie die Spannung wuchs. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis wir uns küssten. Und dann, eines Abends, als wir auf der Veranda saßen, und die Sterne am Himmel funkelten, küsste ich sie. Es war ein sanfter Kuss, ein Kuss, der die Welt um uns herum zum Stillstand brachte. Ich fühlte, wie ihre Lippen sich öffneten, wie ihre Zunge meine berührte. Ich fühlte, wie mein Herz raste, wie mein Körper reagierte. Meine Hand wanderte zu ihrem Nacken, und ich zog sie näher zu mir. Ich konnte ihren süßen Atem auf meinem Gesicht spüren, und ich wusste, dass ich mehr wollte. Viel mehr.

Meine Hand glitt von ihrem Nacken über ihre Schulter und hinunter zu ihrem BH. Ich spürte, wie sie leise aufseufzte, als ich den Verschluss öffnete. Der BH fiel von ihr ab, und ihre Brüste kamen zum Vorschein – fest, rund, mit harten, dunklen Nippeln, die in der kühlen Nachtluft aufragten. Ich beugte mich vor und nahm einen Nippel in den Mund. Sie stöhnte laut auf, als ich daran saugte, meine Zunge um die harte Spitze kreisen ließ. Ich konnte ihren Geschmack auf meiner Zunge spüren – süß, salzig, nach Frau. Meine andere Hand fand ihren anderen Nippel, und ich kniff und zog daran, bis sie vor Lust zitterte.

„Oh Gott, hör nicht auf“, flüsterte sie, und ihre Stimme war heiser vor Verlangen.

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Ich hob sie hoch und trug sie ins Haus. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich konnte die Hitze zwischen ihren Beinen durch die dünne Kleidung spüren. Ich legte sie auf das Bett in meinem Zimmer und zog langsam ihren Rock aus. Sie trug ein winziges, durchsichtiges Höschen, und ich konnte sehen, wie ihre Möse darunter feucht und bereit war. Der Stoff war schon durchsichtig von ihrer Erregung. Ich zog das Höschen mit den Zähnen aus und ließ es auf den Boden fallen. Da lag sie, nackt vor mir, ihre Beine leicht geöffnet, und ich konnte alles sehen – ihre glatte, rasierte Möse, die kleinen Schamlippen, die schon feucht und geschwollen waren, die perlende Feuchtigkeit, die aus ihrer Fotze tropfte.

„Du bist so verdammt geil“, stöhnte ich, während ich mich über sie beugte. Ich ließ meine Zunge über ihren Bauch wandern, hinunter zu ihrem Schamhügel, und dann direkt in ihre Möse. Sie schrie auf, als ich meine Zunge in sie drückte. Ich leckte und saugte an ihren Schamlippen, tauchte meine Zunge tief in ihre nasse Fotze, und ich konnte ihren süßen, sauren Geschmack schmecken. Sie war schon so feucht, dass es mir den Verstand raubte. Ich drückte meine Zunge gegen ihre Klitoris, die hart und geschwollen war, und sie bäumte sich auf. „Ja, ja, genau da!“, keuchte sie, und ihre Hände krallten sich in mein Haar.

Ich ließ nicht locker. Ich leckte und saugte an ihrer Klitoris, während ich einen Finger in ihre Möse schob. Sie war eng und heiß, und ich konnte spüren, wie ihre inneren Muskeln sich um meinen Finger zusammenzogen. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, und sie stöhnte laut, während ich sie langsam und tief fickte. Ihr Höschen war schon nass, und ich konnte die Feuchtigkeit auf meinem Gesicht spüren. Sie kam fast sofort, ihr Körper zuckte und bebte, und sie schrie meinen Namen. Ich ließ nicht locker, leckte ihre Sahne auf, bis sie erschöpft auf dem Bett lag.

Dann war ich an der Reihe. Ich stand auf und zog meine Hose aus. Mein Schwanz war hart und dick, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Sie sah ihn an und lächelte. „Komm her, ich will ihn spüren“, sagte sie, und ihre Stimme war rau vor Verlangen. Sie setzte sich auf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich stöhnte laut auf, als ihre warmen Lippen meine Eichel umschlossen. Sie leckte und saugte, ihre Zunge kreiste um die empfindliche Spitze, und ich spürte, wie sie immer tiefer in ihren Mund glitt. Ich packte ihre Haare und führte sie, während sie meinen Schwanz ganz in ihren Mund nahm, bis meine Eichel ihren Rachen berührte. Sie würgte leicht, aber sie hörte nicht auf, saugte und leckte, bis ich kurz davor war zu kommen.

„Nicht, noch nicht“, stöhnte ich, und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich drehte sie um, auf Hände und Knie, und ich konnte ihre nasse Möse von hinten sehen. Sie war bereit für mich. Ich positionierte meine Eichel an ihrer Öffnung und schob langsam hinein. Sie stöhnte laut auf, als ich in sie eindrang, ihre Möse war so eng und heiß, dass ich mich fast verlor. Ich drückte tiefer, bis ich ganz in ihr war, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen. Ich begann zu ficken, langsam zuerst, dann schneller und härter. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, und ich konnte spüren, wie ihre Feuchtigkeit über meine Eichel lief. Ich packte ihre Hüften und zog sie gegen mich, während ich immer tiefer und härter in sie eindrang.

„Fick mich, fick mich härter!“, schrie sie, und ich gehorchte. Ich rammte meinen Schwanz so tief in sie, dass ich ihre Gebärmutter spüren konnte. Sie kam wieder, ihr Körper zuckte und bebte, und ich spürte, wie ihre Möse sich um meinen Schwanz zusammenzog. Ich hielt nicht an. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie auf den Rücken. Ich hob ihre Beine auf meine Schultern und drang wieder in sie ein, diesmal noch tiefer. Ich konnte ihre Brüste unter mir sehen, wie sie wackelten, und ihre Nippel waren hart wie kleine Steine. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund, während ich weiter in sie fickte. Sie stöhnte und keuchte, und ich spürte, wie sie ein drittes Mal kam. Ihre Möse zog sich um meinen Schwanz zusammen, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich stöhnte laut auf, als mein Sperma in sie schoss, heiß und dick, und ich spürte, wie es ihre Möse füllte. Sie schrie auf, als sie meine Sahne in sich spürte, und sie zog mich tiefer, als ob sie jedes letzte Tröpfchen haben wollte.

Ich fiel auf sie, erschöpft und glücklich. Wir lagen da, verschwitzt und außer Atem, und ich spürte, wie mein Sperma aus ihrer Möse tropfte. Sie drehte sich zu mir um und lächelte. „Das war unglaublich“, sagte sie, und ich küsste sie. Ich wusste, dass es noch nicht vorbei war. In dieser Nacht liebten wir uns noch zweimal – einmal, als sie auf mir ritt, ihre Möse auf meinem Schwanz, und einmal, als ich sie von hinten nahm, bis wir beide erschöpft und glücklich einschliefen.

Ich erinnere mich noch an den Moment, als wir uns zum ersten Mal liebten. Es war, als ob die Zeit stillstand, als ob die Welt um uns herum verschwand. Ich sah, wie sie mich ansah, wie sie mich berührte. Ich sah, wie sie sich mir näherte, wie sie mich küsste. Ich fühlte, wie die Leidenschaft zwischen uns wuchs, wie die Lust uns überwältigte. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis wir uns vollkommen hingaben. Und dann, als wir fertig waren, und wir uns in den Armen lagen, wusste ich, dass ich sie nie wieder loslassen wollte. Ich wusste, dass unsere Affäre ein Risiko war, aber ich war bereit, es zu nehmen. Ich wusste, dass unsere Geschichte erst am Anfang war, und ich war bereit, sie zu leben.

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