„Siehst du den Mann da? Die Frau am Rand? Er kann den Blick nicht von ihr lassen.“

Lena lehnte sich mit dem Rücken gegen die Brüstung des Balkons, die Hände locker auf dem Geländer. Die Abendsonne tauchte ihre Haut in einen warmen Kupferton, ließ die feinen Härchen auf ihren Armen golden schimmern. Sie trug nur ein dünnes, weißes Leinenkleid, das der leichte Wind gegen ihren Körper presste, jede Kontur enthüllte und die harten Spitzen ihrer Brüste erahnen ließ. Lukas stand dicht hinter ihr, die Arme um ihre Taille gelegt, das Kinn auf ihrer Schulter. Sein Blick folgte ihrem.
„Er ist nicht der Einzige“, murmelte er, die Lippen dicht an ihrem Ohr. „Der Typ mit der Sonnenbrille, zwei Liegen weiter. Der hat seit einer Viertelstunde kein Buch umgeblättert. Starrer Blick, steifer Schwanz unter der Badehose – ich wette, er denkt nur daran, wie er dich ficken würde.“
Lena lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das Lukas direkt im Unterleib spürte, seine Erektion gegen ihren Po drückte. „Vielleicht lesen sie einfach sehr konzentriert.“
„Vielleicht“, gab er zurück, ließ eine Hand tiefer gleiten, über den Stoff ihres Kleides, bis seine Finger die Wölbung ihrer Hüfte umfassten. „Aber ich wette, sie würden lieber etwas anderes betrachten. Deine nackte Möse, wie ich sie lecke, bis du kommst.“
Sie drehte den Kopf, suchte seinen Mund. Der Kuss war sanft, fast zögerlich, dann fordernder, ihre Zungen trafen sich, und Lukas spürte, wie ihr Körper in seiner Umarmung erschlaffte. Um sie herum lag das Rauschen des Poolwassers, das Klirren von Eiswürfeln in Gläsern, das undeutliche Gemurmel der anderen Gäste. Der Balkon lag im ersten Stock, direkt über der Liegewiese. Jeder, der am Pool saß, hatte freie Sicht auf ihre Silhouetten.
„Gefällt es dir?“, flüsterte Lena, als sie sich löste. „Dass sie uns sehen? Dass sie nicht wegschauen können? Dass sie alle wissen, wie geil du mich machst?“
Lukas’ Hände zogen sie enger an sich, sein harter Schwanz drückte gegen die Ritze ihres Arsches durch den dünnen Stoff. „Es macht mich wahnsinnig. Ich will, dass alle wissen, wem du gehörst. Dass sie sehen, wie ich dich berühre, wie ich dich ficke, wie du unter mir stöhnst.“
Sie schmiegte sich an ihn, spürte seinen Atem auf ihrer Haut. Der Wind trug den Duft von Sonnencreme und salzigem Wasser herauf. Unten am Pool war das Becken noch belebt, aber die meisten Gäste hatten sich in die Liegestühle zurückgezogen, die Getränke in der Hand, die Blicke nach oben gerichtet. Ein Paar mittleren Alters, das nebeneinander auf einer Doppelliege saß, hatte das Gespräch unterbrochen und beobachtete sie unverhohlen. Der Mann mit der Sonnenbrille hielt sein Buch zwar noch in der Hand, aber seine Augen waren auf Lena gerichtet, seine Hand ruhte auf seinem Schoß, wo sich ein deutlicher Buckel unter der Badehose abzeichnete.
„Dreh dich um“, sagte Lukas leise, aber bestimmt. „Lass sie dein Gesicht sehen. Lass sie sehen, wie geil du bist.“
Lena gehorchte. Sie drehte sich in seinen Armen, das Gesicht jetzt den Zuschauern zugewandt. Ihr Kleid bauschte sich im Wind, spannte sich über ihren Brüsten, deren Umrisse sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, die harten Nippel wie kleine Knöpfe. Sie sah direkt hinunter zu dem Mann mit der Sonnenbrille, hielt seinen Blick einen Moment lang, ehe sie ein Lächeln andeutete – ein schmutziges, einladendes Lächeln. Der Mann rührte sich nicht, aber seine Kiefermuskeln traten hervor, als er die Zähne zusammenbiss, und seine Hand drückte fester gegen seine Erektion.
Lukas’ Hände wanderten von ihrer Taille nach oben, umfassten ihre Brüste durch das Kleid. Seine Daumen strichen über die harten Spitzen, und Lena sog scharf die Luft ein, ihr Körper zuckte unter der Berührung. Sie presste den Rücken gegen seine Brust, ließ den Kopf nach hinten sinken. Ihre Hände griffen nach seinen Handgelenken, führten seine Finger in kreisenden Bewegungen über die empfindlichen Stellen. „Fass mich härter an“, keuchte sie. „Lass sie sehen, wie meine Titten unter deinen Händen nachgeben.“
„Die Frau am Beckenrand“, flüsterte Lena, ihre Stimme ein Hauch. „Sie hat den Mund nicht mehr zugekriegt. Sie starrt. Sie sieht, wie du meine Brüste knetest, wie meine Nippel unter deinen Fingern hart werden. Sie wünscht sich, du würdest sie auch so anfassen.“
Lukas’ Finger fanden den Saum ihres Kleides, schoben den Stoff langsam nach oben. Zentimeter für Zentimeter entblößte er ihre Oberschenkel, ließ die Blicke der Zuschauer über ihre nackte Haut gleiten. Der Stoff knisterte, als er ihn über ihren Hüften bündelte. Ihr Atem ging schneller, ihr Puls flatterte unter seiner Hand. Er sah, wie sich unten am Pool die Körper der Gäste spannten, wie sich die Frau des älteren Paares auf der Liege aufrichtete, ihre Hand zwischen ihre eigenen Beine schob.
„Sollen sie sehen, wie nass du bist?“, flüsterte er, seine Lippen an ihrem Ohr. „Sollen sie wissen, was du mit mir machst? Wie deine Fotze schon läuft, nur weil sie uns zusehen?“
Sie antwortete nicht mit Worten, schob stattdessen eine Hand zwischen ihre Beine, drückte seine Finger gegen die feuchte Wärme, die bereits durch den dünnen Stoff ihres Slips drang. Lukas stöhnte leise auf. Er schob den Slip zur Seite, tauchte mit einem Finger in ihre Nässe ein. Lena zuckte, als er sie berührte, und biss sich auf die Unterlippe, um einen Schrei zu unterdrücken. „Fick mich mit deinen Fingern“, flüsterte sie heiser. „Lass sie sehen, wie du mich fickst.“
Unten am Pool war die Szenerie erstarrt. Die Frau mittleren Alters hatte die Hand ihres Mannes ergriffen, presste sie fest in ihren Schoß, ihre Finger arbeiteten unter dem Rand ihres Bikinis. Der Mann mit der Sonnenbrille hatte sich aufgesetzt, die Brille abgenommen, die Augen weit geöffnet, seine Hand umklammerte seinen harten Schwanz durch den Stoff. Ein junger Kellner mit einem Tablett voller Gläser war auf halbem Weg zum Pool stehen geblieben, den Blick nach oben geheftet, sein Tablett kippte, aber er schien es nicht zu bemerken.
Lukas ließ seinen Finger in Lena gleiten, langsam, spürte, wie sie sich um ihn schloss, wie ihre inneren Muskeln ihn umfingen. Er bewegte ihn im Rhythmus ihres Atems, während seine andere Hand ihre Brust massierte, die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Lenas Stöhnen war leise, aber es trug über den Balkon hinweg, vermischte sich mit dem Plätschern des Wassers, erfüllte die Abendluft. „Ich bin so nass“, keuchte sie. „Spürst du, wie meine Möse deinen Finger saugt? Die denken alle, du fickst mich schon richtig.“
„Ich will dich spüren“, flüsterte sie, die Stimme heiser vor Verlangen. „Jetzt. Hier. Vor ihnen allen. Ich will, dass sie meinen Arsch sehen, wenn du mich nimmst. Ich will, dass sie sehen, wie mein Loch dich aufnimmt.“
Lukas zögerte einen Herzschlag lang. Der Balkon war zwar nach oben hin offen, aber die Brüstung bot kaum Sichtschutz. Jeder, der hinaufsah, würde alles sehen können. Genau das wollte sie. Er trat einen Schritt zurück, löste seine Hände von ihr, und öffnete den Gürtel seiner Leinenhose. Die Hose fiel zu Boden, und sein erigierter Penis stand frei im goldenen Licht der untergehenden Sonne, die Eichel glänzend, die Adern deutlich hervortretend. Er war hart, dick, bereit. Lena ließ ihr Kleid fallen, stand nackt vor ihm, die Haut vom Licht der tief stehenden Sonne überflutet, jeder Muskel, jede Kurve sichtbar. Ihre Brüste standen fest, die Nippel dunkel und hart, ihr Bauch flach, ihr Schamhaar blond und feucht. Sie drehte sich um, stützte die Hände auf die Brüstung, bot ihm ihren Rücken dar. Die weiche Rundung ihres Pos, die feine Linie ihrer Wirbelsäule, das feuchte Dreieck zwischen ihren Beinen – alles lag offen für die Blicke der Zuschauer. Unten am Pool hielten alle den Atem an.
Lukas trat hinter sie, seine Hände fanden ihre Hüften. Er drückte seine Erektion gegen ihre feuchte Spalte, ließ die Eichel über ihre Schamlippen gleiten. Lena stöhnte laut auf, ihr Rücken krümmte sich. „Ja, fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich hart. Lass sie sehen, wie du mich nimmst.“
Er drang in sie ein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, spürte er, wie ihre enge, heiße Möse ihn umschloss, wie sie sich an ihn presste. Lena schrie auf, als er bis zum Anschlag in ihr war, ihre inneren Muskeln zuckten um seinen Schaft. „Oh Gott, Lukas“, keuchte sie. „Du fühlst dich so verdammt gut an. So tief. Fick mich, fick mich richtig.“
Er begann sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße zuerst, jeder einzelne ließ ihren Körper erzittern. Ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß, ihre Brüste schwangen unter ihr. Unten am Pool waren alle Augen auf sie gerichtet. Die Frau mittleren Alters hatte ihren Bikini zur Seite geschoben, ihre Finger tauchten in ihre eigene Nässe, während ihr Mann sie küsste. Der Mann mit der Sonnenbrille hatte seine Badehose geöffnet, sein harter Schwanz ragte heraus, seine Hand umklammerte ihn, bewegte sich im Rhythmus von Lukas’ Stößen. Der Kellner stand regungslos, das Tablett vergessen, sein Mund offen.
„Ja, genau so“, stöhnte Lena, ihr Gesicht dem Publikum zugewandt. „Seht ihr, wie er mich fickt? Seht ihr, wie mein Loch seinen Schwanz aufnimmt? Ich bin seine Fotze, seine persönliche Ficksau.“
Lukas beschleunigte das Tempo, seine Hände krallten sich in ihre Hüften. Jeder Stoß war härter als der letzte, sein Körper schlug gegen ihren Arsch, das Geräusch ihrer verschwitzten Haut erfüllte die Luft. „Du bist so verdammt eng“, stöhnte er. „Deine Möse saugt an mir, als wäre sie hungrig. Du willst es, oder? Du willst, dass ich dich vor allen ficke.“
„Ja, ja, ja!“, schrie Lena. „Fick mich härter! Mach mich zu deiner Hure! Lass sie sehen, wie ich komme!“
Seine Stöße wurden wilder, unkontrollierter. Er spürte, wie ihre inneren Muskeln zu zittern begannen, wie sie sich um ihn zusammenzog. Er packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf zurück, zwang sie, die Zuschauer anzusehen. „Sieh sie dir an“, keuchte er. „Sieh, wie sie alle geil werden. Die Frau da unten fingert sich, während ihr Mann dich anstarrt. Der Typ mit der Brille wichst sich einen, weil er zusieht, wie ich dich ficke.“
Lena stöhnte, ihr Körper begann zu beben. „Ich komme, Lukas, ich komme! Fick mich, fick mich durch!“
Er rammte seinen Schwanz tief in sie, spürte, wie ihre Möse um ihn herum explodierte, wie sie sich zusammenpresste und ihn mit ihrer Feuchtigkeit überschwemmte. Ihr Schrei war ohrenbetäubend, hallte über den Pool, mischte sich mit dem Platschen des Wassers. Ihr Körper zuckte wild, ihre Hände krallten sich in die Brüstung, während sie sich durch den Orgasmus fickte. Unten am Pool stöhnte die Frau mittleren Alters laut auf, ihr Körper bebte in ihrem eigenen Höhepunkt. Der Mann mit der Sonnenbrille ergoss sich in seine Hand, sein Sperma spritzte auf seinen Bauch. Der Kellner ließ das Tablett fallen, die Gläser zersplitterten auf dem Boden.
Lukas fickte weiter durch ihren Orgasmus, spürte, wie sich die Wellen ihrer Lust um seinen Schaft legten. Er war kurz davor, selbst zu kommen. „Ich will in dir kommen“, stöhnte er. „Ich will, dass du mein Sperma in dir spürst. Ich will, dass sie sehen, wie ich dich vollspritze.“
„Tu es!“, schrie Lena, ihr Körper noch immer zitternd. „Spritz mich voll! Lass sie sehen, wie ich deine Ladung auffange!“
Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr. Sein Sperma schoss in ihre Möse, heiß und dick, füllte sie aus. Er stöhnte laut, sein Körper bebte, während er sich in ihr entlud, jeder Tropfen ihr gehört. Lena spürte, wie seine Ladung in ihr pulsierte, wie sie ihre Schenkel hinunterlief, und sie lächelte. Unten am Pool war die Szene in einem Meer von Lust und Scham erstarrt. Die Frau mittleren Alters lag erschöpft auf ihrer Liege, ihr Mann hielt sie im Arm. Der Mann mit der Sonnenbrille wischte sich die Hand ab, sein Blick noch immer auf Lena gerichtet. Der Kellner kauerte auf dem Boden, sammelte die Scherben ein.
Lena drehte sich um, ihre Beine zitterten. Lukas zog sich langsam aus ihr zurück, sein Schwanz glänzend von ihrer gemeinsamen Nässe. Sie fiel in seine Arme, verschränkte die Beine um seine Hüften, spürte, wie sein Sperma aus ihr tropfte. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie. „Ich liebe es, wenn sie zusehen. Ich liebe es, wenn du mich vor allen fickst.“
Lukas küsste sie, seine Hände auf ihrem nassen Arsch. „Ich auch. Aber jetzt lass uns reingehen. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich will dich auf dem Bett, im Mund, in allen Löchern.“
Sie lachte, ein zufriedenes, schmutziges Lachen. „Und morgen?“, fragte sie, ihre Hand griff nach seinem halbweichen Schwanz. „Morgen machen wir es wieder. Aber dann lasse ich sie mich erst recht ansehen, wenn du mich nimmst.“
Sie gingen ins Zimmer, ließen die Balkontür offen. Die Vorhänge wehten im Wind, und das Publikum unten am Pool lauschte den Geräuschen, die durch die offene Tür drangen – ihr Stöhnen, sein Keuchen, das Quietschen des Bettes, das die nächste Runde ankünd
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