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Verbotene Blicke in Mailand

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Nachmittag in Mailand war eine einzige Versuchung. Das Hotelzimmer, unsere Suite im zwölften Stock, lag in goldenem Licht. Die Sonne fiel durch die bodentiefen Fenster und malte lange Schatten auf den weichen Beige-Teppich. Draußen summte die Stadt, aber hier drin war die Stille zum Greifen nah. Ich saß auf dem Sofa, die Beine übereinandergeschlagen, und ließ meinen Blick immer wieder zu ihm wandern. Marco. Mein Tourmanager. Anfang 40, aber sein Körper war der eines Mannes, der wusste, was er tat. Breite Schultern unter dem dunklen Hemd, der Stoff spannte sich über seine Brustmuskeln. Sein Bart war akkurat getrimmt, und seine braunen Augen hatten etwas Wildes, etwas, das mich jedes Mal aufs Neue zittern ließ.

Ich war die Pianistin. 33 Jahre alt, verheiratet mit einem Mann, der meine Musik verstand, aber nicht mehr meine Seele. Unsere Ehe war ein leises Dahinsiechen, ein langsames Verblassen der Leidenschaft. Wir liebten uns noch, aber die Flamme war nur noch ein schwaches Glimmen. In Mailand, weit weg von zu Hause, fühlte ich mich zum ersten Mal seit Jahren wieder lebendig. Und Marco war der Grund. Er hatte mich auf dieser Konzertreise begleitet, hatte meine Noten geordnet, meine Kleider gehalten, meine Hand auf dem Weg zur Bühne berührt. Diese Berührungen, so professionell sie auch sein mochten, brannten auf meiner Haut. Ich spürte jedes Mal, wie sich meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse aufstellten, wie sich eine feuchte Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitete.

Heute war es anders. Heute war die Spannung greifbar. Marco stand am Fenster, die Hände in den Taschen, und starrte auf die Dächer der Stadt. Sein Kiefer war angespannt. Ich wusste, dass er mich beobachtete, aus dem Augenwinkel, wie er es immer tat. Ich stand auf. Meine nackten Füße sanken in den Teppich ein, jeder Schritt war ein leises Rascheln. Meine schwarze Bluse war locker gebunden, der Ausschnitt tief. Ich trug nichts darunter. Die kühle Luft des Zimmers ließ meine Brustwarzen hart werden, und ich wusste, dass er es sehen konnte.

Als ich vor ihm stand, nur eine Armlänge entfernt, hob er den Kopf. Seine Augen trafen meine. Da war diese rohe, ungefilterte Gier. Kein Lächeln, keine Maske. Nur Hunger.

„Du weißt, was du tust“, sagte er leise, seine Stimme tief und rau.

„Ja“, flüsterte ich. „Ich will es.“

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Er machte den letzten Schritt. Sein Körper war so nah, dass ich die Wärme spürte, die von ihm ausging. Seine Hände fanden meine Schultern, und ich sog scharf die Luft ein. Seine Finger drückten sanft, aber fordernd, und ich spürte, wie mein ganzer Körper in Alarmbereitschaft versetzt wurde. Seine Lippen kamen näher, und ich schloss die Augen.

Der Kuss war keine zarte Erkundung. Er war ein Angriff. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, forderte mich heraus. Ich erwiderte den Kuss mit derselben Gier, ließ meine Hände über seine Brust gleiten, die harten Muskeln unter dem Hemd ertasten. Er stöhnte leise in meinen Mund, und dieser Laut ließ die Hitze in meinem Unterleib explodieren. Seine Hände wanderten tiefer, über meine Taille, hinunter zu meinem Hintern. Er packte zu, fest, und zog mich gegen seinen Körper. Ich spürte seinen Schwanz, der sich bereits steif gegen die Hose drückte, hart und lang, und die Vorstellung ließ mich noch feuchter werden.

„Fick mich“, flüsterte ich gegen seine Lippen, und der Satz war wie eine Zündschnur.

Er riss an meiner Bluse. Die Knöpfe flogen durch den Raum, und der Stoff fiel von meinen Schultern. Meine Brüste waren frei, meine Brustwarzen hart und rosig. Er starrte darauf, sein Atem ging schwer. Dann beugte er sich vor und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Ich warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, seine Zähne knabberten sanft, und ein Stromschlag der Lust jagte durch meinen Körper. Ich griff in sein Haar, zog ihn fester an mich.

„Ja, genau so“, keuchte ich. „Nimm mich.“

Er wechselte zur anderen Brust, während seine Hand zwischen meine Beine wanderte. Er schob den Stoff meines Rocks beiseite, und seine Finger fanden meine heiße, nasse Spalte durch den dünnen Stoff des Slips. Ich war bereit. Mehr als bereit. Ich war eine Flut. Er drückte mit dem Daumen auf meine Klitoris, und ich zuckte zusammen.

„Du bist so verdammt nass“, knurrte er. „Nur für mich.“

„Nur für dich“, bestätigte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen.

Er zog mir den Slip aus, riss ihn einfach von meinen Hüften. Die kühle Luft traf meine feuchte Möse, und ich zitterte. Dann drehte er mich um, drückte mich gegen die Fensterfront. Das Glas war kalt auf meiner heißen Haut. Ich stützte mich mit den Händen ab, mein Blick fiel auf die Stadt unter mir. Jeder da draußen konnte uns sehen, wenn er hochschaute. Der Gedanke ließ mich noch nasser werden.

„Sieh dich an“, flüsterte er in mein Ohr, während er seinen Schwanz aus der Hose holte. „So geil, so bereit.“

Ich hörte das Geräusch des Reißverschlusses, dann spürte ich die Spitze seines Schwanzes an meiner Öffnung. Er war groß, die Eichel dick und glänzend von meiner Feuchtigkeit. Er rieb sie auf und ab über meine Schamlippen, ließ mich warten, ließ mich betteln.

„Bitte, Marco“, stöhnte ich. „Fick mich hart. Ich will dich in mir spüren.“

Er drang ein. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, wie seine dicke Eichel meine Wände auseinanderdrückte. Ich schrie auf, ein Schrei, der halb Schmerz, halb Lust war. Er war so groß, so tief. Er hielt inne, als er ganz in mir war, und ich fühlte, wie sein Herzschlag gegen meinen Rücken pochte.

„Du fühlst dich an wie die Hölle“, stöhnte er. „So eng, so heiß.“

Dann begann er zu ficken. Er zog sich fast ganz zurück und stieß dann wieder zu, hart und tief. Jeder Stoß ließ meine Brüste gegen das kalte Glas schlagen. Ich drückte mich gegen ihn, wollte mehr. Seine Hände umklammerten meine Hüften, seine Fingernägel gruben sich in meine Haut. Die Fensterscheibe beschlug von meinem Atem, und draußen ging die Sonne unter, tauchte die Stadt in rotes Licht.

„Ja, fick mich, fick mich!“, brüllte ich. Der Klang meiner eigenen Stimme, so roh, so ungezügelt, schockierte mich selbst. Aber es war egal. Es gab nur noch ihn, seinen Schwanz in mir, die Reibung, die Hitze.

Er veränderte den Winkel, und plötzlich traf er einen Punkt tief in mir, der meine Knie weich werden ließ. Ein Schwall von Lust durchflutete meinen Körper, und ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, wie eine Welle, die bereit war zu brechen.

„Ich komme“, keuchte ich. „Oh Gott, ich komme.“

„Warte“, befahl er, und seine Stimme war eisern. „Noch nicht.“

Er zog sich aus mir heraus, und ich stöhnte frustriert auf. Aber er drehte mich um, hob mich hoch und warf mich auf das große Bett. Ich landete auf dem Rücken, und er war sofort über mir. Er spreizte meine Beine, weit, und blickte auf meine nasse, offene Möse hinunter. Sein Schwanz war noch immer hart, die Eichel rot und glänzend.

„Du bist so schön“, sagte er, und seine Finger fanden meine Klitoris. Er rieb sie sanft, während er mich ansah. „So eine verdammt schöne Frau.“

Ich wand mich unter seiner Berührung, mein Körper brannte. „Bitte, Marco. Ich will dich wieder in mir.“

Er beugte sich vor und leckte über meine Klitoris. Der Schock der nassen, warmen Zunge ließ mich aufschreien. Er leckte mich, saugte an meiner empfindlichsten Stelle, und ich griff in sein Haar und drückte sein Gesicht fester in meine Möse. Ich spürte, wie mein zweiter Orgasmus näher kam, mächtiger als der erste.

„Ich will, dass du auf meiner Zunge kommst“, murmelte er zwischen den Leckbewegungen. „Komm für mich.“

Ich konnte nicht anders. Der Höhepunkt überrollte mich wie eine Flutwelle. Mein Körper bäumte sich auf, und ich schrie seinen Namen, während mein Becken gegen sein Gesicht stieß. Die Wellen der Lust durchzuckten mich, und ich fühlte, wie meine Muskeln sich um seine Zunge zusammenzogen. Er leckte mich durch den Orgasmus, ließ mich nicht los, bis der letzte Schauer verebbt war.

Ich lag da, atemlos, mein Körper zitternd. Aber er war noch nicht fertig. Er richtete sich auf, und ich sah, wie sein Schwanz vor Verlangen bebte. Er legte sich über mich, und ich spürte die Spitze an meiner Öffnung.

„Jetzt will ich, dass du auf meinem Schwanz kommst“, flüsterte er.

Er drang tief ein, und ich war immer noch so empfindlich, dass jeder Zentimeter mich zum Zittern brachte. Er begann zu stoßen, langsam und tief, und ich wickelte meine Beine um seine Taille. Ich wollte ihn ganz in mir spüren, so tief wie möglich.

„Ja, genau so“, stöhnte ich. „Füll mich aus.“

Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden härter. Der Bettrahmen knarrte im Takt, und unser Atem vermischte sich zu einem heißen, feuchten Nebel. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er sich in mir bewegte. Meine Brüste hüpften bei jedem Stoß, und er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund.

„Ich kann nicht mehr“, keuchte er. „Ich komme.“

„Ja, komm in mir“, schrie ich. „Ich will dich in mir fühlen.“

Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich. Ich spürte, wie sein heißer Samen in mich schoss, eine Welle nach der anderen. Die Wärme breitete sich in mir aus, und der Anblick seiner verzerrten, lustvollen Miene ließ mich selbst erneut kommen. Mein Körper zuckte, und ich schrie in sein Ohr, während mein dritter Orgasmus mich durchschüttelte.

Wir lagen da, verschweißt, noch immer verbunden. Sein Schwanz wurde weich in mir, aber er zog sich nicht zurück. Er küsste meine Stirn, meine Augen, meine Lippen. Die Sonne war untergegangen, und der Raum lag in tiefem Blau. Ich spürte seine Wärme, seinen Herzschlag, der langsam zur Ruhe kam.

Ich war nicht mehr dieselbe Frau. Ich hatte mich verloren, in ihm, in dieser Stadt, in diesem Moment. Und ich wusste, dass ich bereit war, mich immer wieder zu verlieren. Denn in seiner Umarmung war ich frei – frei von allem, von meiner Ehe, von meiner Vernunft, von meiner Angst. Es gab nur noch ihn, seinen Schwanz in mir, sein Atem auf meiner Haut, und die unendliche, sündige Hingabe.

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