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Verlockung in den Bergen

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Nachmittag hing schwer über der Stadt, als ich die Bibliothek betrat, müde von einer Woche voller vertauschter Verben und unruhiger Schüler. Ich wollte nur Stille, das Rascheln von Papier, den Geruch von altem Holz und Staub. Stattdessen fand ich sie.

Sie stand zwischen zwei Regalreihen, den Rücken halb mir zugewandt, und schob einen Stapel Bücher in ein Regalfach. Ihr Haar fiel in dunklen Wellen über ihre Schultern, und als sie sich umdrehte, um ein weiteres Buch zu nehmen, traf mich ihr Profil wie ein Schlag. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, konzentriert, und ihre Finger glitten über die Buchrücken, als würde sie jeden einzelnen streicheln. Ich blieb stehen, mitten im Gang, unfähig, mich zu bewegen.

Sie hob den Kopf. Ihre Augen trafen meine, und ich spürte, wie mir die Hitze in den Nacken stieg. Sie lächelte nicht sofort, sondern musterte mich mit einer ruhigen Neugier, die mich durchschaute. Dann nickte sie kaum merklich und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu. Ich trat zurück, bis meine Schulter gegen ein Regal stieß, und versteckte mich in der nächsten Gasse. Mein Herz hämmerte, als hätte ich etwas Verbotenes getan.

Aber ich konnte nicht gehen. Ich blieb, wo ich war, und beobachtete sie durch die schmalen Lücken zwischen den Büchern. Sie arbeitete mit einer ruhigen Effizienz, hob ein Buch hoch, blätterte kurz darin, stellte es zurück. Ihr Handgelenk bewegte sich elegant, und ich sah, wie ihre Bluse sich spannte, als sie sich streckte. Ein Stück Haut zwischen ihrem Hemd und dem Bund ihrer Hose. Ich schluckte, und mein Körper brannte, als hätte ich Fieber.

Ich kam wieder. Die nächsten Tage, dann die Woche darauf. Ich erfand Termine, Besorgungen, Gründe, an der Buchhandlung vorbeizugehen. Ich stand am Schaufenster, tat so, als studierte ich die Auslagen, und sah ihr zu, wie sie Kunden beriet, wie sie lachte, wie sie eine Strähne hinter ihr Ohr strich. Manchmal fing sie meinen Blick durch die Scheibe, und mein Magen zog sich zusammen. Einmal hob sie die Hand, winkte kurz, und ich trat so hastig zurück, dass ich beinahe über eine Fahrradständer stolperte. Ich schämte mich, aber ich konnte nicht aufhören. Ich war ein Jäger, der seine Beute nie ansprach, ein Beobachter, der sich an jedem Detail festhielt, als wäre es sein eigenes Leben.

Als mein Freund Jonas mich Wochen später zu einer Wanderung einlud, sagte ich zu, ohne zu zögern. Ich brauchte Abstand, frische Luft, die Stille der Berge. Wir stiegen den Pfad hinauf, der zwischen Fichten und Geröll hindurchführte, und der Schweiß lief mir über den Rücken, als die Almhütte in Sicht kam. Holz, verwittert, eine kleine Terrasse mit zwei Stühlen. Und dort, in einem der Stühle, saß sie.

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Sophia.

Sie hatte ein Buch aufgeschlagen, den Kopf gesenkt, die Beine übereinandergeschlagen. Ihre nackten Füße ruhten auf dem Geländer, und der Wind spielte mit dem Saum ihres Kleides. Ich blieb stehen, und Jonas drehte sich zu mir um. Er grinste. „Das ist Sophia“, sagte er. „Sie wohnt jetzt hier oben, schreibt an ihrem eigenen Buch. Wir teilen uns die Hütte manchmal, wenn sie in der Stadt ist. Sie ist offen.“ Er zuckte mit den Schultern. „Für alles, ehrlich gesagt.“

Ich nickte, obwohl mein Mund trocken war. Sie hob den Kopf, als wir näher kamen, und ihre Augen fanden mich sofort. Ein Lächeln, langsam, wie das Öffnen einer Tür. „Du bist der Mann aus der Bibliothek“, sagte sie. „Der, der immer am Fenster steht.“

Jonas lachte und klopfte mir auf die Schulter. „Ich mach uns Tee“, sagte er und verschwand in der Hütte.

Ich stand vor ihr, und die Sonne brannte auf meinen Nacken. Sie klappte das Buch zu und legte es auf den Tisch. „Na“, sagte sie. „Was machst du hier?“

Ich suchte nach Worten, aber mein Kopf war leer. „Ich glaube, ich bin hier, um dich zu treffen“, sagte ich schließlich, und meine Stimme klang fremd.

Sie lachte leise, und ihre Hand fand meine. Ihre Finger waren kühl, und ich spürte, wie sich mein ganzer Körper darauf konzentrierte. „Das ist gut“, sagte sie. „Ich hab dich schon öfter erwartet.“

Der Abend zog sich hin, während wir aßen und redeten, während Jonas Geschichten erzählte und Sophia mir immer wieder Blicke zuwarf, die mir den Atem nahmen. Als die Dämmerung kam und die Kerzen auf dem Tisch flackerten, stand Jonas auf und streckte sich. „Ich geh runter ins Dorf, noch was holen“, sagte er. „Ihr habt ja was zu besprechen.“ Er zwinkerte mir zu, und ich hörte die Tür ins Schloss fallen.

Wir saßen uns gegenüber, und das Feuer im Ofen warf tanzende Schatten an die Wände. Sophia stand auf, kam um den Tisch herum und setzte sich auf die Armlehne meines Stuhls. Sie legte eine Hand auf meine Schulter, und ich spürte ihre Wärme durch den Stoff meines Hemdes. „Ich hab dich beobachtet“, sagte sie. „Wie du am Fenster standest, wie du geguckt hast. Du hast mich angesehen, als wäre ich ein Buch, das du lesen willst.“

Ich hob den Kopf, und ihr Gesicht war nah, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt. „Ich wollte dich nicht …“, begann ich, aber sie schüttelte den Kopf.

„Ich hab es gemocht“, sagte sie. „Ich hab es gemocht, dass du mich so angesehen hast. Als würde es dir wehtun, nicht zu schauen.“

Sie beugte sich vor, und ihr Kuss war weich und fordernd zugleich. Ich spürte ihre Zunge, ihren Geschmack nach Rotwein und Rauch, und meine Hände fanden ihre Taille. Sie stöhnte leise, als ich sie näher zog, und ihre Finger gruben sich in mein Haar.

„Nimm mich“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Aber schau mich an. Schau mich an, während du mich nimmst.“

Sie stand auf, zog mich vom Stuhl hoch und führte mich zum Schlafzimmer. Eine Matratze auf dem Boden, ein Berg aus Decken, ein Fenster, das auf die dunklen Berge hinausging. Sie stellte mich in die Mitte des Raumes und trat einen Schritt zurück. Dann, langsam, öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides. Der Stoff glitt von ihren Schultern, und sie ließ ihn zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter.

Ich stand da, und mein Blick wanderte über ihren Körper. Ihre Brüste, schwer und mit dunklen Brustwarzen. Die Kurve ihrer Taille, die Rundung ihrer Hüften. Das dunkle Haar zwischen ihren Beinen, das feucht glänzte. Sie hielt meinen Blick, während ihre Hand zwischen ihre Schenkel glitt, und ich sah, wie ihre Finger sich bewegten, langsam, kreisend. Sie stöhnte leise, und ihre Augen blieben auf mich gerichtet.

„Zieh dich aus“, sagte sie. „Ich will dich sehen.“

Meine Hände zitterten, als ich mein Hemd aufknöpfte, meine Hose öffnete. Sie trat näher, als ich nackt vor ihr stand, und ihre Finger glitten über meine Brust, meinen Bauch, bis sie meinen Schwanz umfasste. Er war hart, feucht von der Spannung, und sie strich langsam darüber, während sie mich weiter ansah.

„Du hast mich so lange angesehen“, sagte sie. „Jetzt bin ich hier. Jetzt kannst du alles tun, was du dir vorgestellt hast.“

Ich hob sie hoch, und ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. Ich trug sie zur Matratze, legte sie auf die Decken, und ihr Körper öffnete sich unter mir. Sie zog mich auf sich, ihre Hände auf meinem Rücken, und ich spürte, wie ihre feuchte Hitze an meinen Schwanz stieß. Sie drückte ihn an sich, rieb ihn an ihrer Schamlippe, und ich sah, wie ihre Augen sich verdunkelten.

„Jetzt“, sagte sie. „Jetzt, aber langsam.“

Ich drang in sie ein, und ihr Atem stockte. Sie war eng und heiß, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als ich bis zum Grund in ihr war. Sie hielt meinen Blick, ihre Handflächen auf meinen Wangen, und ich bewegte mich langsam, so langsam, dass ich jeden Zentimeter spürte. Ihr Becken hob sich mir entgegen, und ihr Stöhnen war leise, fast ein Flüstern.

„Ja“, hauchte sie. „Genau so. Sieh mich an. Sieh mich an, während du in mir bist.“

Ich stützte mich auf meine Ellbogen, und mein Blick blieb auf ihrem Gesicht, auf ihren Augen, die glänzten, auf ihren Lippen, die sich öffneten, als ich härter wurde. Ich erhöhte das Tempo, und ihre Hüften stießen mir entgegen, und ich hörte das feuchte Geräusch unserer Körper, das Knarren der Matratze, ihren Atem, der schneller wurde. Ich spürte, wie sich ihr Inneres um mich krampfte, und sie schrie auf, leise, in das Kissen hinein, und ihre Beine zogen mich tiefer.

Ich kam in ihr, mit einem Stöhnen, das aus meiner Kehle brach, und ich vergrub mein Gesicht in ihrem Hals, während mein Körper sich in Wellen entlud. Sie hielt mich fest, ihre Finger in meinen Haaren, und flüsterte etwas, das ich nicht verstand, das aber wie eine Zusage klang.

Als der Morgen kam, lag ich neben ihr, und das Licht fiel durch das Fenster auf ihre nackte Schulter. Sie drehte sich zu mir um, und ihre Hand lag auf meiner Brust. „Du gehst jetzt“, sagte sie. „Du gehst, und dann kommst du wieder.“

Ich sah sie an, und ich wusste, dass sie recht hatte. Ich stand auf, zog mich an, und an der Tür drehte ich mich noch einmal um. Sie lag da, nackt, die Decke bis zur Hüfte, und lächelte. „Ich bin hier“, sagte sie. „Du weißt, wo du mich findest.“

Ich trat hinaus in die kalte Morgenluft, und der Pfad führte mich zurück ins Tal. Aber ich wusste, dass ich zurückkehren würde. Ich wusste, dass ich sie wiedersehen würde, und dass ich wieder zusehen würde, wie sie sich vor mir auszog, und dass ich sie wieder nehmen würde, mit offenen Augen, bis nichts mehr zwischen uns war.

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