Ich trat durch die Terrassentür und ließ den Lärm der Party hinter mir. Die Luft draußen war kühl, roch nach feuchtem Gras und den letzten Blüten des Sommers. Nur eine einzelne Lampe brannte im Garten, ihr Licht floss milchig über die Steinplatten. Ich lehnte mich gegen die Hauswand, zog an meiner Zigarette und ließ den Rauch in den Nachthimmel steigen. Mein Schwanz war schon halbhart, nur vom Gedanken an die Nacht, an die Möglichkeit, dass etwas passieren würde. Ich spürte, wie die Kühle der Nacht an meinem Nacken entlangstrich, aber das Blut in meinen Adern war heiß, unruhig. Die Spannung in meinem Schritt war kaum zu ignorieren; mein Schwanz lag schwer in meiner Hose, drückte gegen den Stoff, verlangte nach Freiheit, nach Hitze, nach einer feuchten Möse, die ihn umschließen würde.

Dann sah ich sie.
Sie stand am anderen Ende der Terrasse, halb im Schatten einer Thuja. Das Licht der Lampe zeichnete einen schmalen Streifen auf ihre Schulter, ließ das Dekolleté ihres schwarzen Kleides aufblitzen. Ich konnte die Rundung ihrer Brüste erahnen, wie sie sich unter dem Stoff abzeichneten, fest und einladend. Ihre Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff ab, hart und spitz, als ob sie wussten, dass ich sie anstarrte. Sie hielt ein Glas Wein, aber sie trank nicht. Sie sah mich an. Oder sie sah in meine Richtung, durch mich hindurch, als wäre ich nur ein Teil der Dunkelheit. Ihr Blick war ruhig, prüfend, ohne jede Scheu. Ihre Augen wanderten über meinen Körper, verweilten einen Moment auf meinem Schritt, wo sich mein Schwanz bereits abzeichnete, ein dicker, harter Umriss unter dem Stoff, und dann traf sie meinen Blick wieder. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, ein Lächeln, das etwas versprach, das ich nicht sofort benennen konnte – aber mein Schwanz wusste es. Er zuckte in meiner Hose, wurde härter bei dem Gedanken, was dieses Lächeln bedeuten könnte. Ich stellte mir vor, wie ich ihn gleich in ihre nasse Möse rammen würde, wie sie stöhnen würde, wenn ich tief in sie eindrang.
Ich drückte die Kippe aus und blieb stehen. Sie stellte das Glas auf die Brüstung, mit einer langsamen, bedächtigen Bewegung, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ihre Finger umfassten den Stiel des Glases, und ich stellte mir vor, wie sie meinen Schwanz umfassen würden, wie diese Finger sich um meine Eichel schließen würden, fest und doch sanft. Ich konnte fast spüren, wie ihre Handfläche über die empfindliche Unterseite meines Schafts strich, wie ihre Nägel leicht in die Haut kratzten. Dann legte sie den Kopf schräg, und das Lächeln wurde breiter, fast herausfordernd. Sie wusste, was ich dachte. Sie wusste, dass ich stand, mit einem harten Schwanz, der gegen den Reißverschluss meiner Hose drückte, und dass ich bereit war, alles zu tun, was sie von mir verlangte. Ein kleiner Tropfen Vorsaft sickerte bereits aus meiner Eichel, benetzte den Stoff meiner Boxershorts, und ich spürte die feuchte Wärme.
Sie ging zur Glastür, öffnete sie einen Spalt und verschwand im Haus. Die Tür blieb einen Fingerbreit offen. Ein Angebot. Eine Einladung. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, wie der Speichel in meinem Mund zusammenlief. Mein Schwanz pochte, verlangte nach ihrer Feuchtigkeit, nach der Wärme ihres Körpers. Ich folgte ihr, mein Schritt war schnell, fast gierig. Jede Faser meines Körpers war darauf ausgerichtet, sie zu finden, sie zu nehmen, sie zu ficken, bis sie schrie.
Der Vorhang
Ich folgte ihr. Nicht hastig, sondern mit der gleichen Gelassenheit, die sie gezeigt hatte, obwohl mein ganzer Körper brannte. Der Flur war leer, die Musik aus dem Wohnzimmer dumpf und basslastig. Ich hörte Stimmen, Lachen, das Klirren von Gläsern. Aber ich suchte nicht die Menge. Ich suchte sie. Meine Schritte waren leise, fest, jeder Schritt ein Stück näher zu dem, was ich brauchte. Mein Schwanz schlug gegen meinen Bauch, als ich ging, und ich musste ihn mit der Hand durch den Stoff hindurch zurechtrücken. Er war jetzt steinhart, die Eichel feucht vom Vorsaft, der aus der Spitze sickerte und einen dunklen Fleck auf meiner Hose hinterließ. Die Spannung war kaum auszuhalten; ich wollte ihn rausholen, ihn in meiner Hand spüren, aber ich wusste, dass sie es tun würde. Sie würde meinen Schwanz nehmen und in ihren Mund stecken, in ihre Möse, in ihren Arsch.
Die Tür zum Gästezimmer war nur angelehnt. Ein schmaler Lichtspalt fiel auf den Teppich. Ich schob sie auf und trat ein. Der Raum war schummrig, nur eine Nachttischlampe brannte. Sie saß auf der Bettkante, die Beine übereinandergeschlagen, das Kleid glatt über den Knien. Ihr Blick traf mich, und diesmal lächelte sie nicht. Ihre Augen waren dunkel, weit geöffnet, und ich sah das Verlangen darin, roh und unverhüllt. Ihr Atem ging flach, und ich konnte sehen, wie ihre Brust sich unter dem schwarzen Stoff hob und senkte. Ihre Nippel waren hart, zeichneten sich klar durch den Stoff ab, zwei kleine, spitze Erhebungen, die nach meinem Mund verlangten.
„Schließ die Tür“, sagte sie. Ihre Stimme war tief, ein wenig heiser, als hätte sie schon lange nicht mehr gesprochen. Der Befehl in ihrer Stimme ließ meinen Schwanz noch härter werden, wenn das überhaupt möglich war. Ich tat es. Das leise Klicken des Schlosses war das einzige Geräusch, das unser Verlangen besiegelte.
Sie stand auf, trat langsam auf mich zu, blieb einen Schritt vor mir stehen. Ich konnte ihren Duft wahrnehmen – schwer, süß, mit einer Note von Vanille und Rauch. Aber darunter war ein anderer Geruch, der Geruch ihrer Erregung, feucht und erdig. Er stieg mir in die Nase, und ich spürte, wie meine Hoden schwer wurden, wie der Druck in meinen Lenden wuchs. Sie hob die Hand und legte sie flach auf meine Brust, direkt über mein Herz. Ihre Finger waren kühl, aber sie hinterließen eine heiße Spur auf meiner Haut.
„Du hast mich draußen angesehen“, sagte sie. „Ich habe es gemocht. Ich habe gesehen, wie du mich mit deinen Blicken ausgezogen hast. Deine Augen haben meine Brüste gestreichelt, meine Möse. Ich habe gespürt, wie dein Blick zwischen meine Beine wanderte, wie du dir vorgestellt hast, mich zu ficken. Und das hat mich so verdammt feucht gemacht.“ Ihre Stimme wurde leiser, rauer. „Ich bin nass, nur von deinem Blick. Meine Fotze brennt. Ich kann die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren, wie sie an meinen Schenkeln hinunterläuft. Ich will, dass du mich fickst. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren, wie er mich ausfüllt, wie er mich dehnt.“
Ihre Finger glitten über den Stoff meines Hemdes, die Knöpfe hinab, zupften am Gürtel. Sie machte keinen hektischen Eindruck. Jede Bewegung war gemessen, als würde sie eine Choreografie einstudieren. Aber ihre Hände zitterten leicht, und ihre Atmung war unregelmäßig. Sie ließ die Hände sinken, drehte sich um und ging zurück zum Bett. Diesmal setzte sie sich nicht. Sie blieb stehen, mit dem Rücken zu mir, und begann, den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen. Das Geräusch des Reißverschlusses war laut in der Stille, ein metallisches Zischen, das mein Verlangen noch weiter anheizte.
Ich sah zu, wie der schwarze Stoff sich löste, wie er über ihre Schultern rutschte, den Rücken hinabglitt, bis das Kleid auf dem Boden lag. Sie trug nichts darunter. Ihr Körper war schlank, die Haut blass im warmen Licht, aber ich sah mehr als nur die Oberfläche. Ich sah die Anspannung in ihren Muskeln, die kleine Gänsehaut auf ihren Armen, die Art, wie ihr Rücken sich leicht durchbog, als würde sie sich mir anbieten. Ihre Wirbelsäule war eine feine Linie, die in der Kuhle ihres Rückens verschwand, und dann die Rundung ihres Gesäßes, fest und voll, zwei perfekte Hügel, die mich einluden, sie zu spalten. Ich konnte die feine Linie ihres Arschritzes sehen, versteckt zwischen ihren Backen, und ich wusste, dass ich ihn gleich mit meiner Zunge erkunden würde.
„Komm her“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Zieh dich aus. Langsam. Ich will sehen, was du mir zu bieten hast.“
Ich gehorchte. Ich knöpfte mein Hemd auf, langsam, ließ es von meinen Schultern gleiten. Ich sah, wie sie mich aus dem Augenwinkel beobachtete, wie ihr Blick über meine Brust, meinen Bauch wanderte. Ich öffnete meinen Gürtel, ließ die Hose fallen. Meine Boxershorts spannten sich über meinem Schwanz, der sich gegen den Stoff drückte, bereit, befreit zu werden. Ich zog sie langsam hinunter, und mein Schwanz sprang hervor, hart und dick, die Eichel glänzend von Vorsaft. Er stand steil nach oben, die Adern traten hervor, und ich sah, wie ihr Atem stockte.
„Gott, bist du geil“, flüsterte sie. „Dein Schwanz ist perfekt. So dick, so hart. Ich will ihn in mir spüren.“
Sie drehte sich um, langsam, und ich konnte ihren Körper vollständig sehen. Ihre Brüste waren voll und fest, die Nippel hart und dunkel, und zwischen ihren Beinen war ein dunkler Dreieck aus feuchtem Haar. Ich konnte die Schamlippen sehen, leicht geöffnet, nass und glänzend. Ihre Möse war bereit, und der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden.
„Leg dich hin“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will dich lecken. Ich will deine Fotze schmecken, bevor ich sie ficke.“
Sie gehorchte sofort, legte sich auf das Bett, die Beine leicht geöffnet. Ich kniete mich vor sie, beugte mich hinunter, und meine Zunge fand ihre feuchten Lippen. Sie schmeckte süß und salzig, der Geschmack ihrer Erregung war überwältigend. Ich leckte langsam, genoss jeden Tropfen, jede Falte. Ich tauchte meine Zunge in ihre Öffnung, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, und sie stöhnte laut auf.
„Ja, leck mich! Leck meine nasse Fotze!“
Ich leckte ihre Klitoris, die hart und geschwollen war, und sie zuckte unter meiner Zunge. Ich saugte sanft daran, und ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Ich steckte zwei Finger in sie, spürte, wie ihre Wände sich um mich schlossen, heiß und feucht. Sie war so nass, dass meine Finger leicht hineinglitten, und ich fing an, sie zu ficken, während ich weiter an ihrer Klitoris saugte.
„Fick mich mit deinen Fingern! Ja, genau so! Mach mich fertig!“
Ich spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen, wie ihr Körper sich anspannte. Ihr Orgasmus baute sich auf, ich konnte es an ihrem Stöhnen hören, an der Art, wie ihr Atem schneller wurde. Ich erhöhte das Tempo, meine Finger drangen tiefer in sie ein, und ich saugte härter an ihrer Klitoris.
„Ich komme! Ich komme!“
Ihr Körper bebte, und ich spürte, wie ihre Möse sich um meine Finger zusammenzog, wie die Flüssigkeit aus ihr herausströmte. Sie schrie laut auf, ihr ganzer Körper war angespannt, und ich leckte weiter, bis der letzte Zittern nachließ.
„Jetzt fick mich“, keuchte sie. „Fick mich hart. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Ich richtete mich auf, mein Schwanz war hart und bereit. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, die Eichel an ihrer Öffnung. Ich sah ihr in die Augen, und dann stieß ich zu.
Ich drang tief in sie ein, ein langer, harter Stoß, der sie bis zum Anschlag ausfüllte. Sie schrie auf, als ich in sie eindrang, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen, wie sie mich umschlossen, warm und feucht. Ich blieb einen Moment so, genoss das Gefühl, wie ihr Körper mich umgab, wie sie mich festhielt.
„Ja, fick mich! Fick mich hart!“
Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß war tief und hart, und ich spürte, wie ihre Beine sich um meine Hüften legten, wie sie mich tiefer zog. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, und ich beugte mich hinunter, nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie stieß.
„Dein Schwanz ist so dick! So geil! Fick mich!“
Ich erhöhte das Tempo, meine Hüften bewegten sich wie ein Kolben, jeder Stoß trieb mich tiefer in sie hinein. Ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie mein Orgasmus sich aufbaute. Aber ich wollte nicht kommen, nicht ohne sie ein zweites Mal zum Höhepunkt zu bringen. Ich verlangsamte, zog mich fast ganz zurück, und stieß dann wieder tief in sie hinein, ein rhythmisches Muster, das sie in den Wahnsinn trieb.
„Ja, genau so! Mach weiter! Ich bin kurz davor!“
Ich spürte, wie ihre Muskeln sich wieder zusammenzogen, wie ihr Körper sich spannte. Ich stieß tiefer, härter, und dann spürte ich, wie sie kam, wie ihre Möse sich um meinen Schwanz zusammenzog, wie die Flüssigkeit über meinen Schaft lief. Das Gefühl war zu viel für mich. Ich stieß noch einmal zu, und dann kam ich, tief in ihr, mein Sperma schoss in sie hinein, heiß und dick. Ich stöhnte auf, mein Körper bebte, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als wollte sie jeden Tropfen von mir aufnehmen.
Wir blieben einen Moment so liegen, mein Schwanz noch tief in ihr, mein Körper auf ihrem. Unser Atem war schwer, und wir waren beide schweißgebadet. Ich spürte, wie ihr Herz gegen meine Brust schlug, wie sie langsam zur Ruhe kam.
„Das war… unglaublich“, flüsterte sie.
Ich lächelte, beugte mich hinunter und küsste sie. „Es ist noch nicht vorbei“, sagte ich. „Wir fangen gerade erst an.“
Ich zog mich langsam aus ihr zurück, mein Schwanz glitt aus ihrer nassen Möse, und ich sah, wie unser gemischtes Sperma aus ihr heraustropfte. Ich drehte sie auf den Bauch, hob ihre Hüften, und positionierte mich hinter ihr. Ich ließ meine Eichel über ihren Arschritzen gleiten, spürte die en
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