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Die Nacht des Begehrens

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß allein in ihrem Hotelzimmer, die Lichter der Stadt München funkelten vor ihrem Fenster. Die Erinnerung an den Abend ließ sie noch immer innerlich glühen, aber dieses Glühen hatte sich längst in etwas viel Handfesteres verwandelt. Sie war Pianistin, und ihre Musik hatte das Publikum in den Bann gezogen. Doch es war nicht nur die Musik, die sie heute Abend zum Strahlen gebracht hatte, sondern die Anwesenheit seines Körpers in der ersten Reihe. Er war ihr Tourmanager, und sie kannte ihn seit Monaten, aber heute Abend hatte sie in seinen Augen etwas gesehen, das ihre Muschi feucht machte. Sie spürte, wie sich ihre Höschen bereits am frühen Abend durchfeuchtet hatte, während sie spielte, während er sie ansah.

Der Tag war hektisch gewesen, aber die Anspannung hatte sich in eine andere Art von Energie verwandelt. Als sie auf der Bühne saß, die Hände über den Tasten, traf ihr Blick den seinen. Er stand da, und sie sah, wie seine Augen über ihren Körper glitten, über ihre Brüste unter dem Kleid, über ihre Beine. Sie fühlte sich ertappt, als hätte er gewusst, dass sie sich bereits vorstellte, wie er sie fickt. Die Art, wie er sie ansah, ließ ihre Brustwarzen hart werden, und für einen Moment vergaß sie die Musik. Sie presste ihre Schenkel zusammen, um der wachsenden Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen Herr zu werden.

Nach der Show war sie in ihr Hotelzimmer geflohen. Sie riss sich das Kleid vom Leib und stand nur im Höschen und BH vor dem Spiegel. Ihre Brüste waren schwer, die Nippel standen hart ab. Sie strich mit der Hand über ihren Bauch, tiefer, bis sie den feuchten Fleck auf ihrem Höschen spürte. Sie schob die Hand hinein und begann, ihre feuchte Möse zu streicheln. Ihre Finger glitten leicht über die geschwollenen Schamlippen, und sie stöhnte leise auf. „Fuck“, flüsterte sie, während sie sich vorstellte, wie er sie ficken würde. Sie schloss die Augen und massierte ihre Klit, bis sie kurz vor dem Höhepunkt war, aber sie stoppte. Sie wollte ihn. Sie wollte seinen Schwanz.

Mit zitternden Fingern griff sie zum Telefon und wählte seine Nummer. Er antwortete nach dem ersten Klingeln. „Ich bin unten in der Lobby“, sagte er, und seine Stimme ließ sie erschauern. „Kann ich zu dir heraufkommen?“ Sie zögerte nur einen Moment, während ihre Finger weiter über ihre nasse Möse strichen. „Ja, komm herauf“, hauchte sie. Sie legte auf und riss sich das Höschen aus. Sie stand nackt da, die Brüste frei, die Möse tropfnass, und wartete.

Das Klopfen an der Tür ließ ihr Herz rasen. Sie öffnete, und er stand da, in einem dunklen Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, die Adern auf seinen Unterarmen sichtbar. Seine Augen wurden dunkel, als er sie nackt sah. „Meine Güte“, murmelte er, während er eintrat und die Tür hinter sich schloss. Sie stand da, ließ ihn ihren Körper betrachten. „Du hast mich den ganzen Abend angesehen“, sagte sie leise. „Ich wusste, was du wolltest.“ Er trat näher, sein Atem heiß auf ihrer Haut. „Und was wollte ich?“ „Dass ich dich ficke“, flüsterte sie.

Er lachte leise, aber es war kein Lachen der Belustigung. Es war das Lachen eines Mannes, der bekommt, was er will. „Nein“, sagte er, seine Stimme tief und rau. „Ich will dich ficken. Hart. Bis du schreist.“ Sie spürte, wie ihre Muschi bei diesen Worten noch nasser wurde. Sie trat näher und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Ihre Finger zitterten vor Vorfreude. Sie schob das Hemd von seinen Schultern und ließ ihre Hände über seine nackte Brust gleiten, über die harten Muskeln, die sich unter ihrer Berührung spannten. „Du bist so verdammt heiß“, murmelte sie.

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Er griff nach ihren Hüften und zog sie an sich. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihren Bauch drücken. Sie stöhnte auf und rieb sich an ihm, spürte die Hitze, die von ihm ausging. „Ich will ihn sehen“, flüsterte sie. „Ich will deinen Schwanz in meinem Mund.“ Er lächelte, ein gefährliches Lächeln, und öffnete seinen Gürtel. Die Hose fiel zu Boden, und sein Schwanz sprang hervor, hart und lang, die Eichel glänzend vor Erregung. Sie schluckte. Er war riesig, dicker als alles, was sie je gehabt hatte. „Gefällt er dir?“ fragte er, während er seine Hand um den Schaft legte und ihn ein paar Mal streichelte.

Sie antwortete nicht. Stattdessen fiel sie auf die Knie, direkt vor ihm. Sie sah zu ihm auf, während sie ihre Zunge ausstreckte und die Spitze seines Schwanzes leicht berührte. Der Geschmack von Salz und Mann ließ sie beben. Sie öffnete den Mund und nahm die Eichel ganz hinein, umschloss sie mit ihren Lippen und saugte sanft. Er stöhnte auf und griff in ihre Haare. „Ja, so ist gut“, keuchte er. Sie bewegte ihren Kopf vor und zurück, ließ seinen Schwanz tiefer in ihren Mund gleiten, bis sie ihn fast ganz drin hatte. Ihre Zunge spielte mit der Unterseite seiner Eichel, während ihre Hände seine Hoden umfassten und sie sanft massierten.

Er zog ihren Kopf zurück, nur um ihn wieder auf seinen Schwanz zu drücken, härter diesmal. Sie ließ es zu, genoss das Gefühl, benutzt zu werden. Ihr Mund war voll von ihm, ihr Speichel lief an seinem Schaft herunter. Sie hörte sein Keuchen, spürte, wie sein Becken gegen ihr Gesicht stieß. „Du machst das verdammt gut“, keuchte er. „Aber ich will dich jetzt ficken. Ich will in deine nasse Möse.“ Sie ließ seinen Schwanz los, ein dünner Faden Speichel verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Dann fick mich“, hauchte sie. „Hart.“

Er zog sie hoch und warf sie auf das Bett. Sie landete auf dem Rücken, ihre Beine öffneten sich automatisch, als er über sie kam. Er beugte sich hinunter und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Sie bäumte sich auf, als seine Zunge um den harten Nippel kreiste. „Meine Brüste, ja“, stöhnte sie. „Saug sie.“ Er wechselte zur anderen Brust, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Seine Finger fanden ihre nasse Möse und glitten mühelos hinein. Sie schrie auf, als er mit zwei Fingern in sie eindrang. „So eng“, murmelte er gegen ihre Haut. „Und so nass.“ Er begann, seine Finger in ihr zu bewegen, langsam am Anfang, dann schneller. Sie krallte sich in die Laken und stieß ihr Becken gegen seine Hand.

„Bitte“, flehte sie. „Ich will deinen Schwanz.“ Er richtete sich auf und positionierte sich zwischen ihren Beinen. Die Eichel seines harten Schwanzes berührte ihre feuchten Lippen. Sie spürte die Hitze, die von ihm ausging, und ihre Möse zuckte vor Verlangen. Er rieb die Eichel über ihre Klit, und sie schrie auf. „Fick mich einfach, verdammt noch mal!“

Er lachte und stieß zu. Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein. Sie schrie laut auf, als er sie ausfüllte, als er ihre enge Möse dehnte. „Gott, du bist so eng“, keuchte er, während er in ihr steckte, sich an ihre Enge gewöhnte. Sie spürte, wie ihre Wände um ihn herum pulsierten. „Beweg dich“, flehte sie. „Bitte, fick mich.“

Er begann sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die ihn ganz in sie hineinbrachten. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Brüste wippten im Takt seiner Bewegungen. Sie sah zu ihm auf, sah die Konzentration in seinem Gesicht, die Anspannung in seinen Muskeln. „Härter“, verlangte sie. „Fick mich härter.“ Er gehorchte. Seine Stöße wurden schneller, härter, tiefer. Der Raum erfüllte sich mit den Geräuschen ihres Stöhnens, dem Klatschen ihrer Körper, dem feuchten Geräusch ihres Ficks. Sie spürte, wie ihr Höhepunkt nahte, wallte in ihr auf. „Ich komme gleich“, stöhnte sie. „Ja, ich komme!“

Er beugte sich vor und biss sanft in ihren Hals, während er weiter in sie stieß. „Komm für mich“, keuchte er. „Komm auf meinem Schwanz.“ Und sie tat es. Ihr Körper bäumte sich auf, als der Orgasmus sie überwältigte. Ihre Möse zog sich zusammen um seinen Schwanz, pumpte, presste. Sie schrie, ihr ganzer Körper zitterte in Wogen der Lust. Er fickte sie durch ihren Orgasmus, seine Stöße wurden unregelmäßig, als er selbst kurz vor dem Höhepunkt stand. „Ich komme“, keuchte er. „Wo willst du es? In deine Möse? In dein Maul?“

Sie schüttelte den Kopf. „In meinen Mund“, keuchte sie. „Ich will dich schmecken.“ Er zog sich aus ihr zurück, sein Schwanz glänzend von ihrem Saft. Sie drehte sich auf den Bauch und kroch auf allen vieren zu ihm, während er auf der Bettkante saß. Sie öffnete den Mund weit, und er begann, seinen Schwanz in und aus ihrem Mund zu bewegen. Nach nur wenigen Stößen stöhnte er auf und entlud sich. Sein heißer Samen schoss in ihren Mund, füllte ihn. Sie schluckte, ließ ihn über ihre Zunge laufen, genoss den Geschmack. Sie nahm ihn tiefer, bis sie jeden Tropfen hatte.

Sie ließ ihn los und sah zu ihm auf, ein Lächeln auf ihren Lippen. „Das war … unglaublich“, flüsterte sie. Er zog sie hoch, und sie kuschelte sich an ihn. „Wir haben die ganze Nacht“, sagte er, während seine Hand über ihren nackten Rücken glitt. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Sie spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, als er sich gegen ihre Hüfte drückte. Sie lächelte. Die Nacht des Begehrens hatte gerade erst begonnen.

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