Manchmal frage ich mich, ob ich eigentlich ein Exhibitionist bin oder einfach nur ein verdammter Idiot, der seine Freundin auf einer Dachterrasse vögelt, während irgendein Fremder aus dem Fenster gegenüber glotzt. Aber als Julia ihre Hand auf meinen Oberschenkel legt, ihre Finger langsam nach oben wandern und dieses kleine, verschmitzte Lächeln aufsetzt, weiß ich: Es ist ihr scheißegal. Mir auch. Mein Schwanz ist schon hart, noch bevor sie mich überhaupt berührt hat, nur von ihrem Blick, von dieser frechen Art, wie sie die Lippen spitzt.

Der erste Blick
Es ist warm für Mai, die Luft riecht nach Sommerregen und dem Grill von nebenan, aber das Einzige, was ich rieche, ist Julia – ihr Parfüm, ihr Schweiß, diese aufgeregte Spannung, die von ihr ausgeht. Ihr Kleid ist dünn, ein hauchzarter Stoff, der bei jeder Bewegung über ihre Haut gleitet und die Konturen ihres Körpers erahnen lässt. Ich sehe ihre Brustwarzen durch den Stoff, hart und aufgerichtet, zwei kleine Beulen, die mir direkt in den Schritt fahren. Sie lehnt sich an die Brüstung, die Hände hinter sich auf dem warmen Stein, und sieht mich an mit diesen Augen, die immer ein bisschen zu viel versprechen – dunkel, feucht, voller stiller Versprechen. „Er starrt schon die ganze Zeit“, sagt sie leise, den Kopf zur Seite geneigt, eine Locke fällt ihr ins Gesicht. Ich folge ihrem Blick. Drei Häuser weiter, ein Fenster im ersten Stock. Ein Mann, vielleicht Mitte vierzig, steht dort, die Arme verschränkt, das Kinn leicht erhoben. Er macht keine Anstalten, wegzusehen. Sein Blick ist gierig, unverhohlen, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird, nur bei der Vorstellung, dass er zusieht.
„Sollen wir ihm eine Show bieten?“, frage ich, halb scherzend, aber Julias Antwort ist ein Kuss, der keine Zweifel lässt. Ihre Lippen sind weich und fordernd, ihre Zunge findet sofort meine, sie schmeckt nach Minze und dem Rotwein vom Abendessen – süß und herb zugleich. Ihre Hand zieht mich näher, bis ich die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff spüre, ihre Brüste pressen sich gegen meine Brust, und ich kann ihre harten Nippel durch das Kleid fühlen, wie sie sich in mich bohren.
„Ich mag es, wenn er uns sieht“, flüstert sie an meinem Ohr. Ihr Atem ist heiß, ihre Stimme ein raues Kratzen, das mir direkt in den Schritt fährt. „Es macht mich so verdammt scharf. Meine Fotze ist schon ganz nass, nur weil er uns anstarrt.“
Ich schlucke. Mein Puls hämmert, nicht nur wegen ihrer Nähe, sondern wegen der Vorstellung, beobachtet zu werden. Ich spüre die Fremdblicke wie eine Berührung, ein Kribbeln auf der Haut, das sich in meinem ganzen Körper ausbreitet. Julia bemerkt meine Erregung, lächelt boshaft und tritt einen Schritt zurück. Langsam, sehr langsam, zieht sie die Träger ihres Kleides über die Schultern. Der Stoff fällt – ein Geräusch wie ein Seufzer – und sammelt sich auf dem Boden um ihre Füße. Sie tritt heraus, nackt bis auf die schwarzen Slips, die ihre Hüften umspannen. Ihre Brüste sind perfekt, voll und schwer, die Brustwarzen dunkel und hart, und ich kann sehen, wie sie sich unter ihrem Blick aufrichten. Der Mann am Fenster hat sich nicht bewegt, aber ich sehe, wie sein Blick intensiver wird, wie er sich reckt, um mehr zu sehen. Seine Hand wandert in seine Hose, und ich kann die Bewegung unter dem Stoff erahnen, das leise Reiben von Stoff auf Haut.
„Dreh dich um“, sage ich leise, und Julia gehorcht sofort. Sie dreht sich langsam, eine Tänzerin auf einer unsichtbaren Bühne. Ihre Hüften schwingen, ihre Brüste zeichnen sich gegen den dunklen Himmel ab, die harten Nippel zeichnen sich durch die dünne Spitze ihres Slips. Ich kann die Konturen ihres Arschs sehen, fest und rund, und der Stoff spannt sich über ihrer Spalte. Der Mann lehnt sich vor, sein Gesicht nah an der Scheibe, der Atem beschlägt das Glas. Julia lacht, ein leises Glucksen, und ihre Hände wandern über ihren Bauch, hinauf zu ihren Brüsten. Sie streicht über die harten Nippel, umkreist sie mit den Fingerspitzen, und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter ihrer Berührung aufrichten, rot und geschwollen. Sie spielt mit ihnen, kneift leicht, und ein leises Stöhnen entweibt ihr. „Ja, fass meine Titten an“, stöhnt sie, „sie sind so empfindlich heute.“ Das Geräusch wird vom Wind verweht, aber der Mann sieht ihre Lippenbewegung. Seine Hand wandert jetzt schneller in seiner Hose, ich kann das leise Schmatzen hören, als er seinen Schwanz bearbeitet.
„Er masturbiert“, flüstere ich, und Julia erschauert. „Ja“, haucht sie, „das macht mich so nass. Ich kann es fühlen, wie es aus mir herausläuft. Meine Fotze ist schon ganz feucht, und ich will, dass er sieht, wie du mich fickst.“ Sie dreht sich wieder um, beugt sich vor und stützt sich auf die Brüstung. Ihr Hintern ragt in die Höhe, die schwarze Spitze spannt sich über ihren festen Muskeln, ein Anblick, der mich hart wie Stein macht. Ich trete näher, streiche über den Stoff. Sie drückt sich mir entgegen, und ich spüre die Feuchte, die durch den Slip getreten ist, eine Wärme, die mich durch den dünnen Stoff hindurch erreicht. Ich schiebe den Stoff zur Seite, und ihre feuchte Spalte glänzt im Licht der fernen Straßenlaternen. Ihre Schamlippen sind geschwollen, rot und feucht, und ein dünner Faden klebt an ihren Schenkeln, glitzernd wie Perlen. Ich fahre mit einem Finger durch ihre Nässe, sie zuckt und stöhnt lauter. „Ja, genau da“, murmelt sie, ihre Stimme ein ersticktes Wimmern. Mein Finger gleitet leicht durch ihre Spalte, ich spüre ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, und ich führe den Finger in sie ein. Sie ist eng und heiß, ihre Muskeln schließen sich sofort um mich, ein rhythmisches Pulsieren, das mich fast verrückt macht. Sie drückt sich gegen meine Hand, nimmt mich tiefer, und ich spüre, wie ihre Muskeln um meinen Finger massieren. „Tu es“, sagt sie, „fick mich. Jetzt. Hier. Vor ihm. Ich will, dass er sieht, wie du in mich eindringst.“
Das Vorspiel
Doch ich will sie erst reizen. Ich will sie betteln hören, will, dass sie mir sagt, wie sehr sie es braucht. Ich ziehe meine Hand zurück und bringe sie zu ihrem Mund. Sie öffnet die Lippen und leckt meine Finger, schmeckt sich selbst, ihre Zunge umkreist langsam meine Haut. „Du schmeckst unglaublich“, sage ich, und meine Stimme ist heiser vor Verlangen. Sie lächelt verschmitzt und kniet sich auf den Steinboden. Das Mosaik der Dachterrasse ist kalt unter ihren Knien, aber sie scheint es nicht zu bemerken – oder es erregt sie noch mehr. Sie öffnet meinen Gürtel, meine Hose, und befreit meinen harten Penis. Er steht steif und pulsierend vor ihr, die Eichel glänzt feucht, ein dicker Tropfen Vorsaft läuft langsam an der Spitze herunter. Ihr Blick ist gierig, ihre Zunge leckt sich über die Lippen. Ein letzter Blick zum Fenster: der Mann hat sich nicht bewegt, seine Hand ist immer noch in der Hose, sein Mund halb geöffnet, sein Atem beschlägt die Scheibe. Julia sieht es auch und grinst. „Er will es sehen, will sehen, wie ich dich in den Mund nehme“, flüstert sie, und ich spüre, wie meine Eichel vor Vorfreude zuckt.
Dann nimmt sie mich in den Mund. Ihre Lippen umschließen mich feucht und warm, ihre Zunge umkreist die Eichel mit schnellen, präzisen Bewegungen. Sie weiß genau, wie sie mich quälen kann. Sie taucht langsam ein, bis ich ihren Rachen spüre, die Hitze und Enge, die mich fast wahnsinnig macht. Dann kommt sie hoch, umspielt die Eichel mit ihrer Zunge, saugt sanft daran, und ich stöhne auf und greife in ihr Haar, drücke sie tiefer. Sie beschleunigt ihren Rhythmus, ihre Hand umfasst den Schaft und massiert im Takt mit ihren Lippen. Ich spüre, wie ihre Zunge die Ader auf der Unterseite meines Schwanzes entlangfährt, wie sie die Eichel mit den Lippen umschließt und saugt, bis ich den Druck in meinen Hoden spüre. „Ja, Julia, mach mich hart“, stöhne ich, „saug ihn, genau so.“ Der Mann im Fenster beugt sich vor, beobachtet uns durch das Glas. Seine Hand bewegt sich jetzt schneller, ich kann das leise Schmatzen hören, als er seinen Schwanz bearbeitet, und ich stelle mir vor, wie er kommt, während Julia mich bläst.
Sie lässt mich los, mit einem feuchten Geräusch, und sieht mich an, ihr Kinn nass von Spucke und meinem Saft. „Ich will, dass du mich fickst“, sagt sie, ihre Stimme rau, „ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren, während er zusieht. Ich will, dass er sieht, wie du mich nimmst.“
Der Fick
Ich ziehe sie hoch, drehe sie um und beuge sie wieder über die Brüstung. Ihr Hintern ist fest und rund, und ich schiebe ihre Beine auseinander, bis ihre feuchte Spalte sich mir öffnet. Ihre Schamlippen sind geschwollen, rot und nass, und ich kann den Duft ihrer Erregung riechen, schwer und süß. Ich fahre mit der Eichel durch ihre Nässe, reibe sie an ihrer Klitoris, die hart und geschwollen ist, und sie zuckt und stöhnt. „Bitte“, bettelt sie, „fick mich jetzt. Ich kann nicht mehr warten. Mach mich voll mit deinem Schwanz.“
Ich drücke mich in sie hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und spüre, wie ihre Muskeln sich um mich schließen, eng und heiß. Sie schreit auf, ein erstickter Laut, der im Wind verweht, und ihr Inneres pulsiert um mich. Ich halte inne und lasse sie sich an mich gewöhnen, spüre, wie sie sich um mich entspannt, wie sie mich tiefer zieht. „Ja, fick mich“, keucht sie, „tiefer, tiefer.“ Ich stoße tiefer, bis ich ganz in ihr bin, meine Hoden schlagen gegen ihre Schamlippen, und ich spüre ihre Hitze, ihre Nässe, die mich umschließt. Der Mann am Fenster hat sich jetzt ganz vorgebeugt, sein Gesicht ist fast an der Scheibe, seine Hand bewegt sich wild in seiner Hose.
Ich beginne zu stoßen, langsam erst, aber dann schneller. Jeder Stoß treibt sie tiefer in die Brüstung, ihr Stöhnen wird lauter, ihre Hände krallen sich in den Stein. „Hart“, schreit sie, „fick mich hart! Ich will, dass er sieht, wie du mich durchfickst!“ Ich beschleunige, meine Hüften schlagen gegen ihren Arsch, das Geräusch von nassem Fleisch auf Fleisch erfüllt die Luft. Ihr Arsch wackelt bei jedem Stoß, und ich sehe, wie ihr Anus sich bei jedem Eindringen zusammenzieht und wieder entspannt. Ich packe ihre Hüften und ziehe sie bei jedem Stoß tiefer auf mich, spüre, wie ihre Muskeln mich massieren, wie ihre Nässe an meinen Oberschenkeln herunterläuft. „Ja, Julia, nimm ihn, nimm meinen Schwanz“, keuche ich, „du fühlst dich so verdammt gut an, so eng und nass.“
Sie wirft den Kopf zurück, ihr Körper bebt, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenziehen. „Ich komme“, schreit sie, „ich komme gleich!“ Ich stoße noch härter, noch tiefer, bis meine Hoden bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen schlagen. Ihr Orgasmus bricht über sie herein, ihr Körper zuckt, ihre Schreie sind unkontrolliert, und ich spüre, wie ihre Muskeln um mich pulsieren, wie ihre Nässe über meinen Schwanz läuft. „Ja, Julia, spritz dich an meinem Schwanz aus!“ rufe ich, und ich kann nicht mehr an mich halten. Ich stoße tief in sie hinein und spritze ab, ein heißer Strom von Sperma, der sich in ihr ergießt, während sie weiter zuckt, weiter kommt, mich ausquetscht. Ich spüre, wie mein Saft aus ihr herausläuft, an ihren Schenkeln herunter, als ich mich zurückziehe, und ich sehe, wie es im Licht der Straßenlaterne glitzert.
Der Mann am Fenster hat aufgehört zu masturbieren. Er lehnt sich zurück, seine Hand ist aus der Hose, sein Gesicht ist rot. Er starrt uns an, und ich sehe, wie er sich die Hand über das Gesicht wischt. Julia dreht sich um, ihr Gesicht ist glühend, ihre Brüste sind rot von der Reibung. Sie lacht, ein leises, boshaftes Lachen. „Das war gut“, sagt sie, „wir müssen das öfter machen.“ Und sie küsst mich, ein langer, tiefer Kuss, der nach Sex und Schweiß schmeckt. Der Mann ist verschwunden, das Fenster dunkel. Aber sein Blick wird bleiben, ein Teil von dem, was wir geteilt haben, ein Geheimnis, das uns gehört.
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