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Die letzte Bar

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der erste Schluck Wein brennt auf ihrer Zunge, als Maren die Tür zur Bar hinter sich ins Schloss fallen hört. Das leise Klicken ist wie ein Siegel – sie hat die Schwelle zu einer anderen Welt überschritten. Der Raum riecht nach Zigarettenrauch, abgestandenem Bier und einem Hauch von Parfüm, der in der Luft hängt wie ein Versprechen. Ihr Blick sucht, findet ihn sofort: Jonas, an einem Tisch in der hinteren Ecke, das Kinn in die Hand gestützt. Er lächelt, als er sie sieht, ein schüchternes, fast verlegenes Lächeln, das ihr Herz einen Moment lang schneller schlagen lässt. Sie spürt, wie sich ihre Brustwarzen unter der dünnen Seidenbluse aufrichten, nur beim Anblick seiner Augen.

Sie geht auf ihn zu, ihre Absätze klacken leise auf den abgenutzten Holzdielen. Die Bar ist fast leer, nur ein älteres Paar sitzt an der Theke, und hinter dem Tresen poliert der Barkeeper ein Glas, als wäre es das Wichtigste auf der Welt. Maren setzt sich Jonas gegenüber, schiebt eine Strähne ihres dunklen Haares hinters Ohr. Ihr Rock rutscht dabei ein Stück höher, und sie sieht, wie sein Blick kurz auf ihre nackten Oberschenkel fällt, bevor er wieder hochwandert. Ein heißes Prickeln durchflutet ihre Möse bei diesem gestohlenen Blick.

„Du bist gekommen“, sagt er leise, seine Stimme ein raues Flüstern, das direkt in ihren Schoß kriecht.

„Ich habe gesagt, ich komme.“ Sie nimmt einen Schluck aus dem Glas, das er schon für sie bestellt hat – einen trockenen Rotwein, genau wie sie ihn mag. Die Flüssigkeit rinnt warm ihre Kehle hinunter, und sie spürt, wie die Anspannung in ihren Schultern nachlässt. Aber eine ganz andere Spannung baut sich zwischen ihren Beinen auf, ein feuchtes Pochen, das mit jedem Herzschlag stärker wird.

„Wie läuft es zu Hause?“ Seine Frage ist vorsichtig, fast zögerlich.

Maren zuckt mit den Schultern. „Wie immer. Thomas sitzt vor dem Fernseher, ich lese ein Buch. Wir reden kaum noch.“ Ihre Stimme klingt bitter, und sie merkt es selbst. Sie hat sich geschworen, heute Abend nicht über ihre Ehe zu reden, nicht über die Leere, die sie jeden Abend auf dem Heimweg überfällt. Aber bei Jonas ist es anders. Er hört zu, ohne zu urteilen. Und er sieht sie an, als wollte er sie nackt ausziehen.

Er legt seine Hand auf den Tisch, die Finger leicht gespreizt. Sie starrt darauf, auf die feinen Härchen an seinem Handrücken, die sich im gelben Licht der Deckenlampe golden abheben. Seine Hände sind schmal, aber kräftig, mit langen Fingern, die einmal eine Gitarre umspannt haben, wie sie weiß. Sie stellt sich vor, wie diese Finger ihre feuchte Spalte öffnen, wie sie in sie eindringen, und ihre Fotze zieht sich zusammen vor Gier. Sie hat ihn vor drei Monaten auf einer Vernissage kennengelernt. Er Fotograf, sie Kunsthistorikerin – eine zufällige Begegnung vor einem abstrakten Gemälde, das sie beide gleichermaßen faszinierte. Seitdem treffen sie sich unregelmäßig, manchmal zum Kaffee, manchmal zu einem Glas Wein. Es ist nie etwas passiert. Bis heute.

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„Ich bin froh, dass du hier bist“, sagt er, und seine Worte sind ein warmes Streicheln über ihre Haut. Ein Streicheln, das sich anfühlt, als würde er ihre Brüste liebkosen.

Sie lächelt, hebt ihr Glas. „Prost.“ Der Wein rinnt ihre Kehle hinunter, und sie stellt sich vor, es wäre sein Schwanz, der ihren Mund füllt.

Der Duft von Risiko

Der Wein steigt ihr langsam zu Kopf, aber es ist nicht der Alkohol allein, der sie benommen macht. Es ist die Art, wie Jonas sie ansieht, als wäre sie die Einzige im Raum. Seine Augen sind dunkelbraun, fast schwarz, und sie haben etwas Unergründliches. Sie fragt sich, was er denkt, während er so dasitzt und sein Bier in kleinen Schlucken trinkt. Sie stellt sich vor, dass er sich vorstellt, wie sie auf seinen Knien reitet, ihre nassen Schamlippen um seine pralle Eichel gleiten.

„Erzähl mir von deiner neuen Serie“, sagt sie, um die Stille zu füllen, die zwischen ihnen liegt, schwer von unausgesprochenen Worten.

Er richtet sich auf, seine Augen leuchten auf. „Es sind Porträts von Frauen in Umkleidekabinen. Der Moment, in dem sie die Maske ablegen, bevor sie in die Welt hinaustreten.“ Er macht eine Pause, sucht nach Worten. „Es geht um Verletzlichkeit. Um das, was wir verbergen.“ Seine Stimme wird tiefer. „Um das, was wir nur zeigen, wenn wir nackt sind.“

Seine Worte treffen sie tiefer, als sie erwartet hat. Was verberge ich?, denkt sie. Die Unzufriedenheit? Die Sehnsucht nach etwas, das sie nicht benennen kann? Oder das Kribbeln, das sie jedes Mal spürt, wenn sie Jonas sieht? Sie weiß genau, was sie versteckt: ihre nasse, heiße Möse, die schon jetzt nach ihm schreit.

„Ich würde sie gern sehen“, sagt sie leise, und meint nicht nur die Fotos. Sie meint seinen nackten Körper, seinen harten Schwanz.

„Vielleicht später.“ Sein Lächeln ist vielsagend, und sie spürt ein Ziehen in ihrer Brust, das sich nach unten ausbreitet, in ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Sie presst die Schenkel zusammen, als könnte sie das Gefühl bannen, aber es wird nur stärker. Ihre Fotze klatscht nass zwischen ihren Schenkeln, der Stoff ihres Slips saugt sich schon voll mit ihrer Lust.

Der Barkeeper ruft, dass sie bald schließen. Maren wirft einen Blick auf ihre Uhr – kurz nach elf. Thomas wird schon im Bett liegen, vielleicht hat er eine Nachricht geschickt, die sie ignoriert hat. Sie stellt ihr Glas ab, fühlt sich plötzlich unruhig. Ihre Hände zittern vor Erregung.

„Gehen wir noch ein Stück?“ Jonas’ Frage ist eine Einladung, die sie nicht ablehnen will. Eine Einladung zu mehr als nur einem Spaziergang.

Sie nickt und steht auf. Ihre Handtasche klemmt sie unter den Arm, während er ihre Jacke von der Stuhllehne nimmt und ihr hilft, hineinzuschlüpfen. Seine Finger streifen dabei ihren Nacken, eine flüchtige Berührung, die einen Schock durch ihren Körper jagt. Ihre Brustwarzen werden so hart, dass sie durch die Seide drücken, und ihre Möse zuckt, als hätte er sie direkt gestreichelt.

Die Dunkelheit der Nacht

Draußen ist die Luft kühl, der Himmel wolkenverhangen. Die Straße ist menschenleer, nur eine Laterne wirft einen gelben Lichtkegel auf das nasse Pflaster. Sie gehen nebeneinander her, ihre Schritte hallen auf dem Asphalt. Maren fröstelt, und ohne zu zögern legt Jonas seinen Arm um ihre Schulter. Sie lehnt sich an ihn, spürt die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Seine Hand wandert tiefer, streicht über die Seite ihrer Brust, und ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen.

„Kommst du noch mit zu mir? Ich wohne nur zwei Straßen weiter.“ Seine Stimme ist ein Hauch in ihrem Ohr, der ihr einen Schauer über den Rücken jagt. Sie sollte Nein sagen. Sie sollte gehen, nach Hause fahren, in ihr geordnetes Leben zurückkehren. Aber stattdessen nickt sie, und ein Teil von ihr, der lange geschlafen hat, erwacht mit voller Wucht. Ihre Muschi pocht, nass und bereit.

Seine Wohnung liegt im dritten Stock eines Altbaus. Die Treppe knarrt unter ihren Schritten, und die Luft riecht nach Bohnerwachs und altem Holz. Sie folgt ihm durch einen schmalen Flur in ein Wohnzimmer, das voller Bücher und Fotografien ist. An den Wänden hängen seine Bilder – schwarz-weiße Aufnahmen von nackten Körpern, die sich in Licht und Schatten auflösen. Sie steht davor, betrachtet eine weibliche Silhouette, deren Konturen im Halbdunkel verschwimmen. Die Frau auf dem Bild hat die Beine leicht geöffnet, eine Hand zwischen den Schenkeln, und Marens Puls rast.

„Ist das eine von deinen?“ Ihre Stimme ist heiser.

Er tritt hinter sie, so nah, dass sie seinen Atem in ihrem Nacken spürt. „Ja. Sie heißt ‚Sehnsucht‘.“ Seine Hände legen sich auf ihre Hüften, sanft, fragend. Sie schließt die Augen, lehnt den Kopf zurück gegen seine Schulter. Sein Mund findet ihr Ohr, seine Zunge fährt über den Rand. Ein Zittern durchläuft sie.

„Ich habe Sehnsucht nach dir, Maren. Jeden verdammten Tag.“ Seine Worte sind ein Geständnis, und sie spürt, wie seine Hände ihren Rock hochschieben, den Stoff hinauf über ihre nackten Oberschenkel. Ihre Pussy ist schon so nass, dass der Slip klitschnass ist. Seine Finger tasten nach dem feuchten Stoff, streichen darüber, und sie stöhnt laut auf, als er den Druck auf ihre Spalte erhöht.

„Jonas…“, haucht sie, und dreht sich in seinen Armen um. Jetzt stehen sie sich gegenüber, ihre Brüste pressen sich gegen seine Brust. Sie kann die Härte in seiner Hose spüren, seinen Schwanz, der gegen ihren Bauch drückt. Sie beißt sich auf die Unterlippe, als sie das Ausmaß seiner Erregung spürt.

„Ich will dich“, sagt er, und seine Stimme klingt rau und dringlich. „Ich will dich jetzt.“ Er küsst sie, endlich, ein tiefer, fordernder Kuss, der ihr den Atem raubt. Seine Zunge dringt zwischen ihre Lippen, erforscht ihren Mund, und sie erwidert den Kuss mit einer Leidenschaft, die sie lange nicht mehr gespürt hat. Seine Hände wandern ihren Rücken hinunter, fassen ihre Pobacken, drücken sie gegen seinen harten Schwanz.

Sie stöhnt in seinen Mund, und ihre Finger arbeiten an seinem Gürtel. Sie muss ihn nackt sehen, seinen Schwanz in ihrer Hand spüren. Mit ein paar ungeschickten Griffen öffnet sie seine Hose, und als sie seine Boxershorts herunterzieht, springt sein Schwanz hervor, hart und groß. Sie schaut hinunter: ein langer, dicker Schaft mit einer prallen Eichel, die vor Verlangen glänzt. Ein Rinnsal von Lusttropfen läuft an der Unterseite herunter, und sie kann ihren Blick nicht abwenden.

„Leck ihn“, flüstert er, und sie geht in die Knie, ohne zu zögern. Der kalte Boden dringt durch ihre Strumpfhose, aber das ist ihr egal. Sie umfasst seinen Schwanz mit einer Hand, spürt die Hitze, die von ihm ausgeht, die glatte Haut, die über der Härte spannt. Sie beugt sich vor und öffnet ihre Lippen. Zuerst leckt sie nur über die Eichel, kostet den salzigen Geschmack seines Verlangens. Er stöhnt auf, seine Hände vergraben sich in ihren Haaren. „Nimm ihn ganz“, drängt er, und sie gehorcht. Sie öffnet ihren Mund weit und lässt seinen Schwanz hineingleiten. Er füllt ihren Mund vollständig aus, die Eichel stößt fast gegen ihren Rachen. Sie nimmt ihn tiefer, ihre Hand umfasst den Rest, der nicht in ihren Mund passt. Sie saugt, ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ein nasser, schmatzender Rhythmus, der den Raum füllt.

„Ja, genau so…“, keucht er, und sein Becken stößt ihr leicht entgegen. Sie lässt es zu, nimmt ihn noch tiefer, bis ihre Lippen an seiner Hand treffen. Ihr Speichel läuft an seinem Schaft hinunter, vermischt sich mit seinem Lusttropfen. Sie saugt härter, ihre Zunge umspielt die Eichel bei jedem Hochgleiten. Sie spürt, wie seine Oberschenkel zittern, wie seine Hände ihren Kopf führen. „Ich komme gleich“, warnt er, aber sie will nicht, dass er in ihrem Mund kommt. Noch nicht.

Sie lässt ihn aus ihrem Mund gleiten, ein letzter Kuss auf die feuchte Eichel. Sie sieht auf, ihre Lippen sind geschwollen und glänzend. „Ich will dich ficken“, sagt sie direkt, und ihre Stimme ist tief und rau. „Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“

Er zieht sie hoch, reißt an ihrer Bluse, bis die Knöpfe springen. Sie hilft ihm, den Stoff von ihren Schultern zu streifen, und dann steht sie vor ihm, nur noch im schwarzen Spitzen-BH und dem nassen Slip. Seine Blicke brennen auf ihrer Haut. Er umfasst ihre Brüste durch den BH, drückt die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie stöhnt auf, ihr Kopf fällt zurück. „Mehr“, fleht sie.

Er öffnet den BH mit einer Hand, und ihre Brüste fallen heraus, schwer und voll. Er beugt sich vor, nimmt eine Brustwarze in den Mund und saugt. Ein Schauer der Lust durchfährt sie, direkt in ihre nasse Möse. Sie spürt, wie ihr Höschen noch nasser wird. Seine Zunge umkreist die harte Spitze, er beißt sanft zu, und sie schreit leise auf. Dann wechselt er zur anderen Brust, verwöhnt sie mit der gleichen Zärtlichkeit.

Seine Hand wandert zwischen ihre Beine, drückt gegen den nassen Stoff. „Du bist ja schon völlig nass“, murmelt er gegen ihre Haut. „Ich spüre deine nasse Fotze durch den Slip.“

„Fick mich“, bettelt sie. „Ich halt es nicht mehr aus.“

Er schiebt den Slip zur Seite, und seine Finger gleiten in ihre feuchte Spalte. Sie ist so heiß und nass, dass seine Finger mühelos hineingleiten. „Du fühlst dich unglaublich an“, flüstert er, während er sie mit zwei Fingern dehnt. Sie umklammert seine Finger mit ihrer engen Muschi, ihre Hüften bewegen sich gegen seine Hand. Er fügt einen dritten Finger hinzu, und sie spürt, wie er ihre Wände spreizt, sie auf das Kommende vorbereitet. Sein Daumen reibt über ihre Kitzler, und sie zuckt, ein Vorbote des kommenden Orgasmus.

„Ich will deinen Schwanz“, sagt sie, außer Atem. „Jetzt.“

Er zieht seine Finger heraus, und sie schmeckt sich selbst auf ihnen, ein feuchter, salziger Kuss. Dann führt er sie zum Sofa, drückt sie auf die Kissen. Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine hängen über die Kante. Er zieht ihren Slip aus, der Faden von ihrer Nässe spannt sich zwischen ihrem Körper und dem Stoff. Dann öffnet er ihre Beine weit und beugt sich über sie.

Sein Schwanz, noch feucht von ihrem Speichel, streicht über ihre nassen Schamlippen. Er reibt die Eichel durch ihre Spalte, sammelt ihre Feuchtigkeit auf, und sie stöhnt bei jeder Berührung ihres Kitzlers. „Bitte“, fle

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