Ich lehnte an der Theke, das Glas in der Hand, als ich sie sah. Sie stand am anderen Ende des Raums, den Rücken zur Wand, und ihr Blick wanderte durch das Gewühl der Gäste. Ihre Finger umspannten einen Weinglasstiel, und sie nippte langsam, die Augen dabei auf mich gerichtet. Es war kein zufälliger Blick. Sie hielt ihn, bis ich wegsah, und als ich wieder hinsah, lächelte sie kaum merklich. In diesem Moment spürte ich, wie sich etwas in mir spannte – eine Ahnung, ein Knistern, das mich elektrisierte. Ich beobachtete sie, wie sie das Glas zum Mund führte, wie ihre Lippen sich öffneten, wie ein winziger Tropfen Wein an ihrem Kinn hinunterlief, den sie mit dem Finger auffing und ableckte. Eine Geste, die so selbstverständlich wirkte, aber doch eine Botschaft enthielt: Sie wusste, dass ich hinsah. Mein Schwanz begann sich in meiner Hose zu regen, ein erstes Pochen, das mich daran erinnerte, wie lange ich schon keine richtige Frau mehr gehabt hatte. Ich stellte mir vor, wie ihre Zunge meinen Schwanz lecken würde, wie ihre feuchte Fotze mich umschließen würde, und das machte mich noch härter. Ich konnte die Spitze meines Glieds gegen den Stoff meiner Boxershorts drücken spüren, ein feuchter Fleck bildete sich bereits, als mein vorgeiliger Saft austrat.

Das Spiel beginnt
Die Party war laut, die Musik ein dumpfer Bass, der durch den Holzboden vibrierte. Der Gastgeber, ein Freund von mir, hatte alle Türen geöffnet – Wohnzimmer, Küche, sogar das Schlafzimmer. „Offene Tür“ nannte er das, eine Einladung, sich zu treiben, ohne sich festlegen zu müssen. Ich hatte mich bisher im Wohnzimmer gehalten, aber ihr Blick zog mich an. Sie trug ein schwarzes Kleid, das ihre Schultern frei ließ, und ihre Haare fielen in dunklen Wellen über den Rücken. Als sie sich leicht zur Seite drehte, sah ich den schmalen Streifen nackter Haut zwischen ihren Schulterblättern, den der tiefe Rückenausschnitt preisgab. Ich spürte, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss meiner Hose drückte, ein drängendes Verlangen, das mich fast schwindelig machte. Ich stellte mein Glas ab und ging langsam auf sie zu, den Blickkontakt haltend. Sie machte keine Anstalten, sich zu bewegen, sondern lehnte sich nur noch fester gegen die Wand, als wollte sie mir signalisieren: Ich bin bereit, dich zu empfangen. Als ich vor ihr stand, roch ich ihren Duft – schwer, süß, mit einer Note von Vanille, die sich mit dem würzigen Aroma des Weins mischte. „Tanzt du?“, fragte ich, obwohl die Musik kaum zum Tanzen einlud. Sie schüttelte den Kopf. „Ich sehe lieber zu.“ Ihre Stimme war tief, mit einem rauen Unterton, der wie Samt über meine Haut strich. „Und gesehen werden?“, fragte ich zurück. Sie trank einen Schluck Wein, und über den Rand des Glases hinweg traf mich ihr Blick, direkt und unverblümt. „Das auch.“ Es war eine Einladung, klar und deutlich. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde, wie das Blut in meine Schläfen pochte. Ihre Hand, die das Glas hielt, senkte sich, und ihre Finger streiften meinen Arm – eine Berührung, die nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte, aber einen heißen Schauer durch mich jagte. Ich konnte das Blut in meinem Schwanz förmlich spüren, wie er sich aufrichtete, bereit für das, was kommen würde. Der Stoff meiner Hose spannte sich über meiner Erektion, und ich musste meine Haltung ändern, um die Beule zu verbergen, aber sie sah es trotzdem – ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie meinen Blick auf ihre Brüste folgen ließ, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides abzeichneten. Ihre Brustwarzen waren hart, und ich konnte die kleinen Erhebungen durch das Schwarz des Kleides erkennen. Mein Mund wurde trocken bei dem Gedanken, sie zwischen meine Lippen zu nehmen und an ihnen zu saugen.
Die offene Tür
Sie nahm meine Hand und führte mich durch die Menge. Die Leute waren in Gespräche vertieft, niemand beachtete uns, obwohl ich das Gefühl hatte, dass ein paar Blicke uns folgten. Sie öffnete eine Tür – die Tür zum Schlafzimmer des Gastgebers. „Hier ist es ruhiger“, sagte sie, aber ich wusste, dass die Tür offen blieb. Ein schmaler Spalt, breit genug, dass ein neugieriger Blick ins Zimmer fallen konnte, aber schmal genug, um den Eindruck von Heimlichkeit zu wahren. Das Zimmer war groß, mit einem breiten Bett in der Mitte und einem Spiegel an der Wand gegenüber, der das gesamte Bett reflektierte. Sie ließ sich auf die Bettkante sinken, zog mich zwischen ihre Beine, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides. „Du magst es, wenn man zusieht?“, flüsterte ich, meine Hände auf ihren Schenkeln, die sich unter meinen Fingern fest und warm anfühlten. Sie nickte. „Ja. Aber nur, wenn ich auch sehen kann, wer zusieht.“ Sie deutete auf den Spiegel. Ich verstand: Sie wollte sich selbst sehen – und vielleicht wollte sie, dass andere sie sahen, aber sie wollte die Kontrolle behalten, wissen, wer ihr zusah. Ich kniete mich vor sie und hob ihr Kleid langsam, Zentimeter für Zentimeter, als würde ich ein Geschenk auspacken. Sie trug nichts darunter, nur ihre nackte Haut, die im Licht der Nachttischlampe schimmerte, weich und seidig. Ihre Beine öffneten sich leicht, und ich sah den ersten Ansatz von Feuchtigkeit, einen feuchten Schimmer, der mich sofort hart werden ließ. Mein Schwanz pochte heftig, drängte gegen den Stoff meiner Hose, und ich musste mich zwingen, langsam zu machen. Ich beugte mich vor und küsste ihre Innenschenkel, langsam, aufsteigend, mit kleinen Bissen und Zungenstricken, die ihre Haut zum Leuchten brachten. Sie lehnte sich zurück und ließ den Kopf in den Nacken fallen, ihre Hände in meinem Haar, die mich tiefer zogen. „Weiter“, hauchte sie, und ihre Stimme war heiser vor Verlangen. Ich folgte ihrem Befehl. Meine Zunge fand ihre Möse, und sie war warm und weich, wie geschmolzener Samt. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Fotze tropfte vor Nässe, und ich schmeckte ihren süßen, salzigen Saft auf meiner Zunge. Ich tauchte meine Zunge in ihre feuchte Spalte, sammelte ihren Saft auf und leckte ihn genüsslich, während ihre Finger sich in meinen Haaren krallten und mich festhielten, als wollte sie mich nie mehr loslassen. Ich fand ihre Kitzler, eine kleine, harte Perle, die unter meiner Zunge anschwoll, und ich umkreiste sie mit langsamen, präzisen Bewegungen. Sie stöhnte laut auf, ihr Becken hob sich mir entgegen, und ich spürte, wie ihre Säfte über mein Kinn liefen. Über ihre Hüften hinweg sah ich im Spiegel ihr Gesicht – die Augen halb geschlossen, die Lippen geöffnet, ein leises Stöhnen, das sie nicht unterdrücken konnte. Und dahinter, im Spiegel, sah ich die Tür. Ein Schatten bewegte sich. Jemand stand im Türspalt und beobachtete uns, eine Silhouette, die sich kaum vom dunklen Flur abhob. Ich hielt inne. „Wir haben Gesellschaft“, flüsterte ich gegen ihre feuchte Möse, meine Zunge noch immer auf ihrer Kitzler. Sie öffnete die Augen und blickte an mir vorbei in den Spiegel. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Lass ihn zusehen.“
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