„Halt still“, flüsterte Lena, und ihre Finger glitten wie Seidenpapier über meine Brust. Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Hals, während sie langsam den Gürtel meiner Jeans öffnete. „Das gehört dazu, oder?“ Ihre Stimme war ein flammender Hauch auf meiner Haut, und der Duft ihres Parfüms – süß, schwer, mit einer Spur von Moschus – vermischte sich mit dem Rotwein, den wir getrunken hatten. Meine Hände zitterten, als ich mich an der abgewetzten Sofalehne festklammerte, die Fingerknöchel weiß. Lenas Fingerspitzen strichen über meinen Bauchnabel, tiefer, und ich spürte, wie sich meine Boxershorts spannte, der Stoff sich gegen meine zunehmende Härte presste. Mein Schwanz wurde steif, die Eichel drückte gegen den Baumwollstoff, ein feuchter Fleck bildete sich dort, wo die Hitze meines Körpers den Schweiß und die Erregung sammelte.

Die Wette
Es hatte eine Stunde zuvor angefangen. Wir saßen zu dritt auf dem abgewetzten Sofa in unserer WG, eine Flasche Rotwein fast leer, die Gläser randvoll mit schwarzroter Flüssigkeit. Marlene, Lenas beste Freundin aus Studienzeiten, war zum ersten Mal zu Besuch. Die Stimmung war ausgelassen, die Gespräche intimer geworden, ein Knistern in der Luft, das man fast schmecken konnte. Aus einer albernen Diskussion über Mutproben war eine Herausforderung entstanden: Wer sich als erster ausziehen würde, hätte gewonnen. Ich hatte gelacht und gesagt, ich mache mit. Jetzt stand ich da, nackt bis auf die Boxershorts, während die beiden Frauen mich musterten wie zwei Katzen eine Maus. Mein Schwanz zuckte unter dem Stoff, ein unwillkürliches Beben, das mir die Röte ins Gesicht trieb.
„Du hast verloren“, sagte Marlene mit einem schiefen Grinsen, das ihre Zähne entblößte. Sie lehnte sich im Sessel zurück, die Beine übereinandergeschlagen, ein schmaler Streifen Schenkel unter ihrem Rock sichtbar. „Jetzt musst du die Konsequenzen tragen.“ Lena, meine Freundin, saß neben mir auf der Sofalehne und strich mir durchs Haar, ihre Finger zogen sanft an meinen Strähnen. „Keine Sorge, wir werden gnädig sein.“ Ihre Stimme klang rauchig, fast heiser, wie Whiskey über Eis. Ich spürte, wie sich etwas in mir spannte – nicht nur die Muskeln. Lenas Blick wanderte über meinen Körper, verweilte auf meiner Brust, meinem Bauch, dem Ansatz meiner Schamhaare, wo die Härchen sich unter dem Stoff aufstellten. Marlene beobachtete mich ebenfalls, aber ihr Blick war forschend, als ob sie jede meiner Reaktionen studierte, jede Muskelzuckung, jeden Atemzug. Ihr Blick blieb an meinem Schritt hängen, wo mein Schwanz sich gegen die Boxershorts drückte, ein deutlicher Umriss, der kaum zu übersehen war.
„Du zitterst ja“, sagte Marlene und erhob sich, der Stoff ihres Kleides raschelte leise. Sie trat näher, blieb vor mir stehen, nur einen Atemzug entfernt, ihr warmer Körper strahlte Hitze ab. „Nervös?“ Ihre Hand hob sich, und sie legte sie auf meine Schulter. Die Berührung war leicht, aber elektrisierend, ein Funke, der durch meine Haut fuhr. Ich schluckte, mein Adamsapfel hüpfte. „Ein bisschen“, gab ich zu, meine Stimme brüchig. Lena lachte leise. „Das wird schon.“ Sie zog an meinem Hosenbund, und die Jeans fiel zu Boden, ein dumpfes Geräusch auf dem Teppich. Ich stand jetzt nur noch in Boxershorts vor ihnen, die Erektion deutlich sichtbar, ein Zelt aus Baumwolle, das sich immer weiter aufrichtete. Marlenes Augen weiteten sich, und sie biss sich auf die Lippe, ihre Zähne pressten sich in das weiche Fleisch. „Na also“, flüsterte sie. „Das sieht doch schon viel besser aus.“ Ihre Hand wanderte an meinem Bauch entlang, tiefer, bis ihre Finger den Rand meiner Boxershorts berührten. Sie zog leicht daran, und der Stoff rutschte ein Stück, enthüllte den Ansatz meiner Schamhaare. Mein Schwanz pochte unter dem Stoff, ein harter, drängender Schlag, der nach Befreiung verlangte.
Die Berührung
Lena kniete sich vor mich hin, ihre Knie drückten sich in den Teppich, und zog an meinem Hosenbund. Der Stoff rutschte über meine Schenkel, und mein Glied stand bereits halb steif, die Eichel glänzte feucht. Sie sah zu mir auf, die Augen dunkel vor Verlangen, die Pupillen geweitet. „Das ist die Strafe: Du musst uns zeigen, was du kannst.“ Marlene stand auf und stellte sich hinter Lena. Ihre Hand legte sich auf Lenas Schulter, eine stumme Absprache zwischen den beiden, ein stilles Einverständnis, das mich durchfuhr. Mir wurde klar: Das hier war keine Mutprobe mehr. Es war etwas anderes. Es war ein Tanz. Mein Schwanz troff jetzt vor Erregung, ein klarer Tropfen perlte von der Eichel und rann langsam den Schaft hinunter.
Lenas Lippen umschlossen meine Eichel, und ich stöhnte auf, ein Laut, der aus meiner tiefsten Kehle kam. Ihre Zunge kreiste langsam, ein nasses, warmes Gefühl, das mich fast wahnsinnig machte. Sie leckte die Feuchtigkeit von meiner Spitze, schmeckte meine Erregung, und ihre Finger massierten meine Hoden, sanft, rhythmisch. Ich griff in ihr Haar, die Strähnen glitten durch meine Finger, zog sie fester an mich. Ihr Mund glitt tiefer, nahm mich Zentimeter für Zentimeter, bis sie die Hälfte meines Schafts im Rachen hatte. Ihr Speichel lief an mir herunter, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, als sie wieder hochkam und erneut eintauchte. Marlene beobachtete uns schweigend, eine Hand in ihrem eigenen Ausschnitt, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, die sie langsam drehte. Ich sah, wie ihre Wangen rot wurden, wie sich ihr Atem beschleunigte, ihre Brust hob und senkte. „Weiter“, flüsterte sie. „Hör nicht auf.“
Lena nahm mich tiefer, ihr Mund glitt auf und ab, ihre Zunge presste sich gegen die Unterseite meines Schafts, fuhr über die empfindliche Stelle unter der Eichel. Ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, vermischte sich mit unserem Atem. Meine Knie wurden weich, ich musste mich am Tisch festhalten, die Kante grub sich in meine Handfläche. Marlene kam näher, kniete sich neben Lena und begann, ihren Rücken zu streicheln, ihre Finger zeichneten Linien durch den Stoff ihrer Bluse. Lena schauderte, ihr Körper bebte, ließ mich aber nicht los. Marlenes Hand wanderte unter Lenas Rock, und ich hörte ein leises Wimmern zwischen den Sauggeräuschen. Lena löste sich von mir, ein letztes, feuchtes Geräusch, drehte sich um und küsste Marlene direkt auf den Mund. Ein tiefer, fordernder Kuss, feucht und gierig, der mich wie ein Schlag traf. Ich stand da, nackt, erregt, mein Schwanz ragte steif und glänzend in die Luft, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und sah zu, wie meine Freundin eine andere Frau küsste – und wie sich ihre Zungen ineinander verschlangen, ein nasser, schlüpfriger Tanz. Marlenes Hand wanderte in Lenas Bluse, und ich hörte das leise Knacken eines BH-Verschlusses, das metallische Klicken.
Marlene stöhnte in Lenas Mund, als ihre Brüste freikamen, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet, zwei kleine Kirschen, die nach Berührung verlangten. Meine Hand legte sich auf Marlenes Schulter
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