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最後の度胸試し:3Pの物語

3P ショートストーリー · 約17分で読めます · 18歳以上

„Halt still“, flüsterte Lena, und ihre Finger glitten wie Seidenpapier über meine Brust. Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Hals, während sie langsam den Gürtel meiner Jeans öffnete. „Das gehört dazu, oder?“ Ihre Stimme war ein flammender Hauch auf meiner Haut, und der Duft ihres Parfüms – süß, schwer, mit einer Spur von Moschus – vermischte sich mit dem Rotwein, den wir getrunken hatten. Meine Hände zitterten, als ich mich an der abgewetzten Sofalehne festklammerte, die Fingerknöchel weiß. Lenas Fingerspitzen strichen über meinen Bauchnabel, tiefer, und ich spürte, wie sich meine Boxershorts spannte, der Stoff sich gegen meine zunehmende Härte presste.

Die Wette

Es hatte eine Stunde zuvor angefangen. Wir saßen zu dritt auf dem abgewetzten Sofa in unserer WG, eine Flasche Rotwein fast leer, die Gläser randvoll mit schwarzroter Flüssigkeit. Marlene, Lenas beste Freundin aus Studienzeiten, war zum ersten Mal zu Besuch. Die Stimmung war ausgelassen, die Gespräche intimer geworden, ein Knistern in der Luft, das man fast schmecken konnte. Aus einer albernen Diskussion über Mutproben war eine Herausforderung entstanden: Wer sich als erster ausziehen würde, hätte gewonnen. Ich hatte gelacht und gesagt, ich mache mit. Jetzt stand ich da, nackt bis auf die Boxershorts, während die beiden Frauen mich musterten wie zwei Katzen eine Maus.

„Du hast verloren“, sagte Marlene mit einem schiefen Grinsen, das ihre Zähne entblößte. Sie lehnte sich im Sessel zurück, die Beine übereinandergeschlagen, ein schmaler Streifen Schenkel unter ihrem Rock sichtbar. „Jetzt musst du die Konsequenzen tragen.“ Lena, meine Freundin, saß neben mir auf der Sofalehne und strich mir durchs Haar, ihre Finger zogen sanft an meinen Strähnen. „Keine Sorge, wir werden gnädig sein.“ Ihre Stimme klang rauchig, fast heiser, wie Whiskey über Eis. Ich spürte, wie sich etwas in mir spannte – nicht nur die Muskeln. Lenas Blick wanderte über meinen Körper, verweilte auf meiner Brust, meinem Bauch, dem Ansatz meiner Schamhaare, wo die Härchen sich unter dem Stoff aufstellten. Marlene beobachtete mich ebenfalls, aber ihr Blick war forschend, als ob sie jede meiner Reaktionen studierte, jede Muskelzuckung, jeden Atemzug.

„Du zitterst ja“, sagte Marlene und erhob sich, der Stoff ihres Kleides raschelte leise. Sie trat näher, blieb vor mir stehen, nur einen Atemzug entfernt, ihr warmer Körper strahlte Hitze ab. „Nervös?“ Ihre Hand hob sich, und sie legte sie auf meine Schulter. Die Berührung war leicht, aber elektrisierend, ein Funke, der durch meine Haut fuhr. Ich schluckte, mein Adamsapfel hüpfte. „Ein bisschen“, gab ich zu, meine Stimme brüchig. Lena lachte leise. „Das wird schon.“ Sie zog an meinem Hosenbund, und die Jeans fiel zu Boden, ein dumpfes Geräusch auf dem Teppich. Ich stand jetzt nur noch in Boxershorts vor ihnen, die Erektion deutlich sichtbar, ein Zelt aus Baumwolle. Marlenes Augen weiteten sich, und sie biss sich auf die Lippe, ihre Zähne pressten sich in das weiche Fleisch. „Na also“, flüsterte sie. „Das sieht doch schon viel besser aus.“

Die Berührung

Lena kniete sich vor mich hin, ihre Knie drückten sich in den Teppich, und zog an meinem Hosenbund. Der Stoff rutschte über meine Schenkel, und mein Glied stand bereits halb steif, die Eichel glänzte feucht. Sie sah zu mir auf, die Augen dunkel vor Verlangen, die Pupillen geweitet. „Das ist die Strafe: Du musst uns zeigen, was du kannst.“ Marlene stand auf und stellte sich hinter Lena. Ihre Hand legte sich auf Lenas Schulter, eine stumme Absprache zwischen den beiden, ein stilles Einverständnis, das mich durchfuhr. Mir wurde klar: Das hier war keine Mutprobe mehr. Es war etwas anderes. Es war ein Tanz.

Lenas Lippen umschlossen meine Eichel, und ich stöhnte auf, ein Laut, der aus meiner tiefsten Kehle kam. Ihre Zunge kreiste langsam, ein nasses, warmes Gefühl, während ihre Finger meine Hoden massierten, sanft, rhythmisch. Ich griff in ihr Haar, die Strähnen glitten durch meine Finger, zog sie fester an mich. Marlene beobachtete uns schweigend, eine Hand in ihrem eigenen Ausschnitt, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, die sie langsam drehte. Ich sah, wie ihre Wangen rot wurden, wie sich ihr Atem beschleunigte, ihre Brust hob und senkte. „Weiter“, flüsterte sie. „Hör nicht auf.“

Lena nahm mich tiefer, ihr Mund glitt auf und ab, ihre Zunge presste sich gegen die Unterseite meines Schafts. Ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, vermischte sich mit unserem Atem. Meine Knie wurden weich, ich musste mich am Tisch festhalten, die Kante grub sich in meine Handfläche. Marlene kam näher, kniete sich neben Lena und begann, ihren Rücken zu streicheln, ihre Finger zeichneten Linien durch den Stoff ihrer Bluse. Lena schauderte, ihr Körper bebte, ließ mich aber nicht los. Marlenes Hand wanderte unter Lenas Rock, und ich hörte ein leises Wimmern zwischen den Sauggeräuschen. Lena löste sich von mir, ein letztes, feuchtes Geräusch, drehte sich um und küsste Marlene direkt auf den Mund. Ein tiefer, fordernder Kuss, feucht und gierig, der mich wie ein Schlag traf. Ich stand da, nackt, erregt, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und sah zu, wie meine Freundin eine andere Frau küsste – und wie sich ihre Zungen ineinander verschlangen, ein nasser, schlüpfriger Tanz.

Der Kuss dauerte eine Ewigkeit. Lenas Hand wanderte in Marlenes Bluse, und ich hörte das leise Knacken eines BH-Verschlusses, das metallische Klicken. Marlene stöhnte in Lenas Mund, als ihre Brüste freikamen, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet. Ich trat näher, mein Schritt war unsicher, meine Hand legte sich auf Marlenes Schulter. Sie löste sich von Lena, drehte den Kopf und sah mich an. Ihre Lippen waren feucht, geschwollen, ihre Augen glasig, die Pupillen riesig. „Du auch“, hauchte sie und zog mich in einen Kuss. Ihr Geschmack war anders als Lenas – süßer, mit einem Hauch von Zigaretten und Rotwein. Lenas Hand glitt zwischen meine Beine, umfasste meinen Schwanz, ihre Finger waren warm und fest. Ich spürte ihre Hand, wie sie mich langsam auf- und abbewegte, während ich Marlene küsste, ihre Zunge in meinem Mund, und der Raum um uns herum verschwamm.

Die Entfaltung

„Komm her“, sagte Lena zu mir, ohne den Blick von Marlene zu lösen, ihre Stimme ein Befehl, der durch mich hindurchfuhr. Sie zog mich auf das Sofa, das Leder knarzte unter unserem Gewicht, setzte sich rittlings auf mich, ihre Schenkel pressten sich gegen meine Hüften, während Marlene sich seitlich an mich presste, ihr Körper warm und weich. Lenas Muschi war nass, ich spürte die Feuchtigkeit auf meiner Brust, ein klebriges, warmes Gefühl, während sie über mich glitt. Marlenes Hand umfasste meinen Schwanz, ihre Finger waren geschickt, und führte mich in Lena hinein. Ein gemeinsames Stöhnen, das aus drei Kehlen kam. Lena ritt mich, langsam, bewusst, ihr Becken kreiste, während Marlene ihre Finger in meinen Mund schob. Ich saugte daran, ein nasses, schmatzendes Geräusch, während Lena sich auf mir bewegte, ihr Körper sich spannte und entspannte, ein Rhythmus, der mich in den Wahnsinn trieb. Marlenes Finger glitten aus meinem Mund, nass und glitschig, und sie legte sie auf meine Brust, zeichnete Muster auf meine Haut. Ich griff nach ihren Brüsten, die fest und schwer in meinen Händen lagen, ihre Brustwarzen hart wie Kieselsteine, und drückte sie sanft. Marlene stöhnte, warf den Kopf zurück, während Lena sich auf mir weiterbewegte, ihr Atem stoßweise, ihre Muschi um mich herum pulsierte.

Die Zeit verlor jede Bedeutung. Wir bewegten uns zusammen, ein Trio aus Fleisch und Schweiß und Lust. Lena kam zuerst, ihr Körper bebte, ein Schrei, der in Marlenes Schulter gedämpft wurde. Marlene folgte kurz darauf, ihre Hände krallten sich in mein Haar, ihr Becken zuckte gegen meine Hand, die zwischen ihren Beinen lag. Ich hielt nicht mehr durch, als Lena sich über mich beugte und mich in den Mund nahm, ihre Zunge wild und ungestüm. Ich kam mit einem Stöhnen, das aus meiner tiefsten Seele kam, mein Sperma schoss in ihren Mund, und sie schluckte, ein gieriges, nasses Geräusch, das mich noch härter machte. Dann war es vorbei. Wir lagen da, verschlungen, schweißnass, unsere Herzen schlugen im gleichen Takt. Marlene küsste mich auf die Stirn, Lena küsste Marlene auf den Mund. Der Rotwein stand noch auf dem Tisch. Die Nacht war noch jung.

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