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Завтрак подождёт

Рассказы Романтика · примерно 7 мин чтения · 18+

„Ich hatte eigentlich vor, dir Frühstück zu machen.“ Ihre Stimme klingt heiser, noch verschlafen, aber das Lächeln in ihren Augen verrät, dass sie genau weiß, was dieser Satz in mir auslöst. Mein Blick wandert von ihrem Gesicht den Hals hinab, bleibt auf dem dünnen Träger ihres Nachthemds hängen, der verheißungsvoll über ihrer Schulter liegt. Die Morgensonne fällt durch das gekippte Fenster und taucht ihr Haar in einen warmen Goldton. Ich will nichts anderes, als sie hier und jetzt zu spüren – meinen Schwanz tief in ihrer Fotze zu vergraben und sie so hart zu ficken, dass sie die Croissants vergisst.

„Das Frühstück kann warten“, murmele ich und strecke die Hand nach ihr aus. Sie lässt sich widerstandslos zu mir auf die Bettkante ziehen, ihr Körper schmiegt sich an meinen. Der Duft von Schlaf und warmer Haut steigt mir in die Nase, vermischt mit dem leichten Vanillegeruch ihres Shampoos. Ich vergrabe mein Gesicht in ihrem Hals, küsse die Stelle hinter ihrem Ohr, wo der Puls unter der zarten Haut schlägt. Sie seufzt leise und lässt den Kopf zur Seite sinken, gibt mir mehr Raum. Meine Zunge fährt über ihre Halsschlagader, und ich spüre, wie ihr Herz schneller rast – ein Zeichen dafür, dass ihre Möse schon feucht wird.

Meine Hände wandern unter den Saum des Nachthemds, gleiten über die samtigen Kurven ihrer Hüften. Ihre Haut ist noch warm vom Schlaf, jede Berührung löst ein feines Beben in ihr aus. „Du machst mich verrückt“, flüstere ich, während ich den Stoff nach oben schiebe. Sie hebt die Arme, und ich ziehe ihr das Hemd über den Kopf, lasse es achtlos zu Boden fallen. Nackt sitzt sie vor mir, die Brüste leicht geschwollen, die Brustwarzen aufgerichtet in der kühlen Morgenluft. Sie macht keine Anstalten, sich zu bedecken, ihr Blick liegt auf mir, offen und fordernd – ein Blick, der sagt: „Fick mich, jetzt.“

Ich küsse sie, erst sanft, dann fordernder. Meine Zunge erkundet ihren Mund, kostet den restlichen Geschmack von Schlaf und Nacht. Ihre Hand wandert an meinem Oberschenkel entlang nach oben, findet mich bereits hart unter dem dünnen Stoff meiner Boxershorts. Ich spüre ihre Finger durch den Stoff, wie sie meinen Schwanz umschließt, und ein Stöhnen entweicht mir. Sie lächelt gegen meine Lippen, als sie mich fühlt, und dieser triumphierende Ausdruck bringt mich endgültig um den Verstand. Sie weiß genau, was sie tut – sie will, dass ich die Kontrolle verliere.

Ich drücke sie zurück auf die Laken, rolle mich über sie, spüre jeden Zentimeter ihres Körpers unter mir. Ihre Beine öffnen sich wie selbstverständlich, machen Platz für mich. Ich küsse mich von ihrem Mund hinunter zu ihrem Schlüsselbein, über die weiche Wölbung ihrer Brust, bis ich ihre Brustwarze zwischen die Lippen nehme. Ein feiner Schauer durchläuft sie, ihre Finger vergraben sich in meinen Haaren. Ich sauge sanft, umkreise die Spitze mit der Zunge, genieße ihr leises Stöhnen, das immer lauter wird. Ihre Brustwarzen sind hart, fast schmerzhaft erregt, und ich beiße leicht hinein, was sie aufstöhnen lässt – ein Geräusch, das direkt in meine Eier schießt.

„Bitte“, keucht sie, und ich weiß genau, was sie will: meinen Schwanz in ihrer Fotze. Aber ich will sie quälen, will jedes Detail auskosten, bevor ich sie nehme. Meine Hand gleitet über ihren Bauch hinab, zwischen ihre Beine. Sie ist feucht – nein, nass. Ihre Möse ist eine einzige nasse, heiße Pfütze. Ich streiche durch die Falten, finde ihren Kitzler, der schon geschwollen unter seiner Hülle pocht, und ich reibe ihn sanft mit dem Daumen. Sie stößt die Hüften entgegen, sucht mehr Druck, mehr Reibung. „Langsam“, flüstere ich, „wir haben Zeit.“ Aber sie will keine Zeit – sie will, dass ich sie nehme, hart und tief.

Sie schüttelt den Kopf, ihre Wangen sind gerötet, die Pupillen geweitet. „Ich will dich jetzt. Sofort.“ Es ist kein Bitten, es ist eine Aufforderung – ein Befehl. Ich kann nicht widerstehen. Ich richte mich auf, streife meine Boxershorts ab, und mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend, die Eichel rot und geschwollen. Sie sieht ihn an, leckt sich die Lippen, und ich sehe, wie ihre Möse noch nasser wird. Ich beuge mich wieder über sie, mein Schwanz berührt ihre feuchte Mitte, und ich spiele damit – ich reibe die Eichel an ihren Schamlippen, an ihrem Kitzler, ohne einzudringen. Sie stöhnt frustriert auf, und dieses Geräusch bringt mich zum Lächeln. „Du willst es, oder?“, flüstere ich. „Ja“, keucht sie, „fick mich, du Bastard.“

Dann stoße ich zu. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Ihre Fotze umschließt mich eng, heiß, pulsierend – ein nasser Schlauch aus reiner Lust, der mich fester packt als jede Hand. Einen Moment verharre ich, genieße dieses Gefühl von absoluter Verbundenheit, wie ihr Inneres um meinen Schaft pulsiert. Ihre Hände umfassen meinen Nacken, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften. „Beweg dich, verdammt nochmal“, haucht sie, und ich gehorche.

Der Rhythmus beginnt langsam, tiefe Stöße, die ihre Fotze füllen. Beim ersten Stoß entweicht ihr ein schriller Schrei – mein Schwanz drückt gegen ihren Muttermund, und ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen. Ich küsse sie, während wir uns finden, verlieren uns in diesem uralten Tanz. Meine Hand wandert zu ihrer Brust, spielt mit der harten Spitze, während ich in sie eintauche. Sie stöhnt auf und hebt die Hüften, um mich tiefer zu lassen. „Ja, genau so“, flüstere ich, und beschleunige das Tempo. Ihre Fersen drücken mich tiefer, ihr Becken hebt sich mir entgegen, und ich spüre, wie sich alles in ihr anspannt. Schneller, tiefer, das Bett ächzt im Takt unserer Bewegungen, und der Sound ihres nassen Fleisches, das auf meinen Schaft klatscht, füllt den Raum.

Ich steigere das Tempo, ramme meinen Schwanz jetzt hart und tief in ihre Fotze. Jeder Stoß lässt ihre Titten wackeln, und ich beuge mich vor, um eine Brustwarze in den Mund zu nehmen, während ich weiter ficke. Sie schreit auf, als meine Zunge über die harte Spitze fährt, und ihre Hüften heben sich mir entgegen. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keucht sie, und ihre Worte treiben mich an. Ich spüre, wie ihre Fotze noch enger wird, wie sie mich fester packt. Sie ist kurz vor dem Höhepunkt, ich kann es an ihrem zuckenden Kitzler fühlen, den ich mit jedem Stoß reibe.

„Ich bin nah“, stößt sie hervor, und ich nicke. Meine Hand gleitet von ihrer Brust hinunter zu ihrem Kitzler, massiert ihn im Rhythmus meiner Stöße. Ich reibe ihn fest, kreisend, während ich gleichzeitig tief in ihrer Fotze bin. Ihr Körper spannt sich an, ein Schrei bricht aus ihr heraus – ein langer, schriller Laut, der in einem Stöhnen endet – und ich fühle, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen. Sie kommt, ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, und dieses Gefühl ist zu viel, zu schön. „Komm mit mir“, sage ich, und ich spüre, wie die Welle in mir steigt. Ihre Muskeln massieren mich, saugen mich leer, und ich lasse los. Ich ergieße mich in ihr, spritze tief in ihre nasse, heiße Scheide, während sie sich weiter um mich zusammenzieht und mich bis zum letzten Tropfen ausquetscht. Wir bleiben liegen, verschlungen, ihr Atem geht schwer, mein Puls hämmernd. Die Croissants können wirklich warten.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси