Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand in diesem muffigen Buchladen in Köln, und mein ganzer Körper kribbelte. Nicht wegen der Bücher – wegen ihm. Die Luft roch nach altem Papier und Staub, aber ich roch nur ihn. Meine Muschi war schon feucht, nur weil ich ihn da sitzen sah. Alexander. Mein Mandant. Ein Mann, der mich bisher nur als knallharte Anwältin kannte. Heute Abend würde er mich als das kennenlernen, was ich wirklich war: eine Frau mit einem unersättlichen Hunger nach verbotener Lust.
Ich ging auf ihn zu, meine Schritte waren leise, aber mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. Er sah auf, und seine Augen glitten über meinen Körper. Ich trug einen engen Rock, der meine Kurven betonte, und eine dünne Bluse, unter der meine harten Nippel gegen den Stoff drückten. Er bemerkte es. Natürlich bemerkte er es. „Anna“, sagte er, und seine Stimme war tief und heiser. „Ich hätte nicht gedacht, dich hier zu treffen.“
„Ich dich auch nicht“, flüsterte ich und setzte mich neben ihn. Mein Schenkel berührte seinen unter dem Tisch, und dieser kleine Kontakt ließ mich fast aufstöhnen. Wir redeten über Bücher, aber ich hörte kaum zu. Ich starrte auf seine Hände, die die Seiten umblätterten, und stellte mir vor, wie diese Hände meinen nackten Körper erkunden würden. Meine Bluse spannte sich über meinen Brüsten, und ich wusste, dass er den Schatten meiner Nippel durch den Stoff sehen konnte. Er leckte sich über die Lippen, und ich war sicher, dass er den ganzen Abend nur an das Gleiche dachte wie ich.
Der Laden schloss, und wir waren allein. Die Stille war schwer, geladen mit unausgesprochener Lust. „Komm“, sagte er und nahm meine Hand. Ich ließ mich führen, meine Hand in seiner, warm und stark. Draußen wehte der Wind, und ich fröstelte, aber nicht vor Kälte. Meine Muschi pochte, nass und bereit. Wir gingen schweigend durch die Straßen, die Spannung zwischen uns so dick, dass man sie schneiden konnte.
Wir landeten in einem kleinen Café, aber ich wollte keinen Kaffee. Ich wollte seinen Schwanz in meinem Mund, seinen Saft auf meinem Gesicht. Er bestellte für uns beide, und dann saßen wir da, unsere Knie berührten sich unter dem Tisch. Seine Hand wanderte auf meinen Oberschenkel, und ich hielt den Atem an. Er schob seinen Finger langsam unter meinen Rock, und ich öffnete meine Beine leicht. Ein Zeichen der Zustimmung. Er lächelte, und ich wusste, was kommen würde.
„Lass uns gehen“, sagte er plötzlich, stand auf und zog mich hoch. Ich folgte ihm zu seinem Auto, ohne zu fragen wohin. Mir war egal, was uns erwartete. Ich wollte einfach nur gefickt werden. Er fuhr durch die Stadt, und seine Hand lag auf meinem nackten Bein, streichelte, drückte, wanderte immer höher. Ich war so feucht, dass mein Slip schon durchweicht war. Meine Muschi brannte vor Verlangen. Ich wünschte, er würde anhalten und mich sofort nehmen, hier auf dem Beifahrersitz, aber er steuerte ein großes Haus an.
Wir gingen hinein, und eine Frau kam aus dem Wohnzimmer. Sophia. Seine Frau. Mein Herz machte einen Satz, aber nicht vor Schreck – vor Erregung. Die Vorstellung, dass sie zusehen würde, ließ mich noch nasser werden. „Das ist Anna“, sagte Alexander, und seine Stimme klang ruhig, kontrolliert. Sophia musterte mich, und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Sie wusste Bescheid. „Komm mit“, sagte sie, und ihre Stimme war weich, einladend.
Sie führte uns ins Schlafzimmer. Das Bett war riesig, mit weißen Laken. Alexander zog mich zu sich, und ich spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen meinen Bauch drücken. Ich stöhnte leise, als er mich küsste, seine Zunge in meinem Mund, fordernd und tief. Sophia stand daneben, eine Hand auf ihrer Brust, die andere an ihrem Hals. Sie sah zu, wie Alexanders Hände meinen Körper erkundeten, wie er meine Bluse aufknöpfte und meine Brüste befreite.
Meine Brüste waren voll und fest, meine Nippel hart wie kleine Steine. Er beugte sich runter und nahm einen in den Mund, saugte daran, bis ich aufstöhnte. Seine Zunge kreiste um den harten Knoten, und ich vergrub meine Finger in seinen Haaren. Seine Hand wanderte tiefer, unter meinen Rock, streichelte meine nasse Muschi durch den Slip. Ich stöhnte lauter, als er den Stoff zur Seite schob und einen Finger in mich schob. Ich war so feucht, dass er mühelos eindrang, und ich stöhnte, als er mich dehnte.
„Du bist so nass“, flüsterte er an meinem Ohr, während sein Finger in mir war. „So bereit für mich.“ Ich konnte nicht antworten, ich konnte nur stöhnen, als er einen zweiten Finger hinzufügte und sie in mir bewegte, langsam, abwechselnd, bis ich auf seinen Fingern zu reiten begann. Sophia kam näher, ihre Hand auf meinem Rücken, und ich spürte, wie sie mich sanft streichelte. „Zeig uns, wie sehr du ihn willst“, hauchte sie, und ihr Atem war warm auf meiner Haut.
Ich ließ mich auf die Knie fallen, meine Hände zitterten, als ich seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang heraus, lang und dick, die Eichel rot vor Verlangen. Ich leckte mir über die Lippen, dann beugte ich mich vor und nahm ihn in den Mund. Er schmeckte salzig und männlich, und ich liebte es. Ich nahm ihn so tief ich konnte, bis er hinten in meinem Rachen war, und ich spürte, wie er zuckte. Er stöhnte, und seine Hände vergruben sich in meinen Haaren, während ich ihn blies, mein Kopf vor und zurück, immer schneller.
Sophia stand hinter mir, und ich spürte ihre Hände auf meinem Arsch. Sie beugte sich runter und flüsterte: „Du machst das so gut. Mach ihn fertig.“ Ihr Finger glitt über meine Muschi, die jetzt tropfnass war, und ich stöhnte um seinen Schwanz herum. Ich spürte, wie er kam, wie sein Saft in meinem Mund explodierte, salzig und dick. Ich schluckte alles, ließ keinen Tropfen fallen, während er gegen meinen Gaumen stieß.
Als ich mich aufrichtete, sah Sophia mich an. „Jetzt du“, sagte sie, und sie zog mich hoch. Alexander legte mich auf das Bett, seine Hände auf meinen Beinen, die sie auseinanderdrückten. Er tauchte seinen Kopf zwischen meine Beine, seine Zunge fand sofort meine klappernde Kitzler. Ich stöhnte laut, als er sie leckte, seine Zunge kreiste um den harten Knoten, während seine Finger in mich eindrangen. Ich war so empfindlich, jede Berührung ließ mich zittern. Meine Hüften hoben sich gegen sein Gesicht, und ich spürte, wie mein Orgasmus aufbaute, heiß und unvermeidlich.
„Fick mich“, schrie ich, als er mich weiter leckte. „Bitte, Alexander, fick mich einfach.“ Er richtete sich auf, sein Schwanz war wieder hart, glänzend von meinem Speichel. Er positionierte sich über mir, und ich spürte seine Eichel gegen meine Muschi drücken. Dann stieß er zu, und ich schrie auf, als er tief in mich eindrang. Sein Schwanz füllte mich vollkommen, dehnte mich, erfüllte mich mit Hitze. Er begann zu stoßen, hart und schnell, und ich hob meine Hüften, um ihn tiefer zu ne
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