Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie stand am Fenster des Penthouses, das Berliner Nachtleben zu ihren Füßen, und fühlte sich wie eine Königin. Die Lichter der Stadt spiegelten sich in den Fensterscheiben, während sie auf die Straßen hinabblickte, in denen die Menschen wie Ameisen hasteten. Sie war die Verlegerin, die Frau, die die Literaturszene Berlins beherrschte, und heute Abend war sie hier, um eine Kunstausstellung zu eröffnen. Die Ausstellung, die in den Räumen ihres Penthouses stattfand, war einzigartig, ein Mix aus moderner Kunst und Literatur, und sie hatte persönlich jeden Aspekt davon geplant. Ihr schwarzes Kleid spannte sich eng um ihre Kurven, der tiefe Ausschnitt ließ ihre vollen Brüste zur Geltung kommen, und der Stoff klebte an ihrer feuchten Haut, als sie sich umdrehte und den Raum scannte.
Der Raum war voller Menschen, alle waren sie hier, um die neuesten Werke der bekanntesten Künstler und Schriftsteller zu sehen. Sie jedoch suchte jemanden, einen Mann, der ihr lange nicht mehr begegnet war. Er war ein Autor, ein Mann, der ihre alten Gefühle wieder zum Schwingen brachte, und sie wusste, dass er heute Abend hier sein würde. Ihre Muschi begann bereits zu pochen, als sie sich an seine Hände auf ihrer Haut erinnerte, an seinen Mund, der ihre Brustwarzen leckte. Sie sah ihn schließlich in der Ecke des Raumes stehen, umgeben von einer Gruppe von Menschen, die ihn mit Bewunderung ansahen. Er war noch immer so attraktiv wie damals, als sie sich zum ersten Mal getroffen hatten, und sie fühlte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie wusste, dass sie ihn wiedersehen musste, dass sie ihn wieder für sich haben musste. Ihre Finger zitterten, als sie ihr Glas Champagner nahm und einen tiefen Schluck trank, um ihre Nerven zu beruhigen.
Sie bahnte sich einen Weg durch die Menge, ihre Augen fest auf ihn gerichtet, ihr Blick wie ein Laser, der ihn durch die Menge verfolgte. Als sie näher kam, sah er auf und ihre Blicke trafen sich. Er lächelte, und sie fühlte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie hatten eine Affäre gehabt, vor vielen Jahren, und sie hatte nie aufgehört, an ihn zu denken. Sie erreichte ihn schließlich und sie umarmten sich, ihre Lippen berührten sich flüchtig, aber in diesem Moment spürte sie, wie sein Atem in ihrem Mund heiß wurde, wie seine Zungenspitze kurz ihre Unterlippe streifte. Er roch noch immer so gut wie damals, ein Duft aus Moschus und etwas Rauchigem, der sie sofort in die Vergangenheit zurückversetzte, in die Nächte, in denen er sie auf seinem Schreibtisch gefickt hatte, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Sie unterhielten sich über die Ausstellung, über die Kunst und die Literatur, aber sie wusste, dass sie beide an etwas anderes dachten. Ihre Stimme wurde tiefer, heiserer, als sie sagte: «Es ist so lange her. Ich habe dich vermisst.» Er legte seine Hand auf ihren Arm, und seine Finger gruben sich leicht in ihre Haut, ein Versprechen auf mehr.
Sie fühlte sich immer mehr zu ihm hingezogen, ihre Körper berührten sich fast, als sie sich unterhielten. Sie wusste, dass sie ihn wieder haben musste, dass sie ihn wieder für sich haben musste. Sie sah ihn an, ihre Augen suchten seine, und er sah zurück, seine Augen voller Verlangen, ein dunkles Glühen, das ihre Knie weich werden ließ. Sie wusste, dass er auch daran dachte, sie wieder zu haben, sie wieder zu lieben. Unter ihrem Kleid spürte sie, wie ihre Muschi sich feucht und heiß anfühlte, wie die Nässe langsam an ihren Oberschenkeln hinunterlief. Sie presste die Beine zusammen, um das Pulsieren zu stoppen, aber es half nichts. Sie sah sich um, suchte nach einer Möglichkeit, mit ihm allein zu sein, und dann sah sie ihn, den Collector, der sie beobachtete. Er war ein bekannter Sammler von Kunst und Literatur, und er war auch bekannt für seine Vorliebe für schöne Frauen – und für seine unersättliche Gier, sie zu besitzen.
Der Collector kam auf sie zu, ein Lächeln auf seinem Gesicht, das wie eine Maske wirkte. Er war ein Mann, der immer bekam, was er wollte, und sie wusste, dass er sie wollte. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper, von ihren Lippen über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten, die unter dem Stoff des Kleides hervortraten, und dann noch tiefer, zwischen ihre Beine. Sie fühlte sich unwohl, als er sie ansah, ihre Haut kribbelte unter seinem Blick wie unter einem elektrischen Strom. Er unterhielt sich mit ihnen, über die Ausstellung, über die Kunst und die Literatur, aber sie wusste, dass er an etwas anderes dachte. Seine Worte waren glatt wie Öl, aber seine Augen waren hart und fordernd. «Ihre Ausstellung ist bemerkenswert», sagte er, und seine Stimme war tief und heiser. «Ich habe ein besonderes Interesse an… Ihren Werken.» Er sah den Autor an, und sie sah, wie sich etwas zwischen den beiden Männern aufbaute, eine Spannung, die die Luft zum Knistern brachte. Sie fühlte sich plötzlich wie ein Preis, den zwei Männer begehrten, und sie wusste nicht, was sie tun sollte.
Der Autor sah sie an, seine Augen voller Verlangen, und sie wusste, dass er sie wieder haben wollte. Seine Hand glitt von ihrem Arm auf ihren Rücken, und seine Finger strichen langsam über den Stoff ihres Kleides, bis sie auf ihrer nackten Haut landeten, direkt über dem Ansatz ihres Pos. Sie spürte, wie seine Hand sich dort festhielt, wie er sie zart nach vorne zog, so dass ihre Hüften gegen seine pressten. Sie sah den Collector an, der sie beobachtete, und sie wusste, dass er sie auch haben wollte. Der Collector trat einen Schritt näher, sein Körper so dicht, dass sie seinen warmen Atem auf ihrem Nacken spürte. «Vielleicht», flüsterte er, «können wir diese Ausstellung später… privat fortsetzen.» Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, fest und fordernd, während die Hand des Autors auf ihrem Rücken blieb. Zwei Männer, die sie in der Mitte hielten, und sie fühlte sich wie in einem Spiel, ein Spiel, bei dem sie die Hauptrolle spielte, und ihr Körper begann zu glühen.
Der Autor sah sie an, seine Lippen dicht an ihrem Ohr: «Lass uns gehen. Ich will dich jetzt.» Seine Stimme war heiser, voller Gier, und sie spürte, wie sein Schwanz sich in seiner Hose regte, hart gegen ihre Hüfte drückte. Der Collector lachte leise, ein dunkles Geräusch, das ihre Haut erschauern ließ. «Ich denke, wir drei könnten uns… arrangieren», sagte er. Seine Hand glitt von ihrer Hüfte nach unten, über ihren Po, und er drückte fest zu, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch. Sie schnappte nach Luft, als die Hitze von beiden Seiten in sie einsickerte. «Nein», stöhnte sie, aber ihre Stimme klang schwach, und sie wusste, dass sie wollte. Sie wollte beide, sie wollte das Gefühl, von beiden genommen zu werden, von beiden begehrt zu werden.
Der Collector führte sie zu einem abgetrennten Bereich des Penthouses, einem Raum mit Samtvorhängen und weichen Kissen. Der Autor folgte ihnen, seine Hand immer noch auf ihrer
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