L Lorotica Многоязычный эротический портал

Сделка на вечеринке

Рассказы Куколд · примерно 7 мин чтения · 18+

Dieses Mal hatte ich mir geschworen: keine dieser Partys mehr, auf denen Markus mit seinen Freunden über Aktienkurse fachsimpelt, während die Frauen in der Küche über Kinderärzte diskutieren. Doch hier stehe ich nun, ein Glas Weißwein in der Hand, und beobachte, wie mein Mann mit Felix lacht – diesem Felix mit den dunklen Augen und dieser Art, einen anzusehen, als wüsste er genau, was man braucht, bevor man es selbst weiß. Mein Herz klopft mir bis zum Hals, und zwischen meinen Beinen spüre ich bereits diese feuchte Wärme, die sich ausbreitet, sobald ich ihn nur ansehe. Ich stelle mir vor, wie seine Hände meinen Körper erkunden, wie sein Schwanz in mich eindringt – und die Vorstellung allein lässt mich schon zittern.

Es war Markus’ Idee gewesen. Vor drei Monaten, nach einer Flasche Rotwein und einem Abend, an dem wir uns gegenseitig unsere geheimsten Fantasien gestanden hatten. „Ich möchte dich mit einem anderen Mann sehen“, hatte er gesagt, und ich hatte gelacht, bis ich merkte, dass er es ernst meinte. „Nicht irgendjemanden“, hatte er hinzugefügt, „jemanden, dem ich vertraue. Felix.“ Sein bester Freund seit dem Studium. Derjenige, der bei uns am Sonntagmorgen zum Frühstück vorbeikam und mir Komplimente über mein selbst gebackenes Brot machte, während Markus noch schlief. Ich hatte damals schon gespürt, wie Felix’ Blicke auf mir ruhten, wie seine Hand manchmal etwas zu lange auf meiner Schulter verweilte. Und ich hatte jedes Mal dieses Ziehen in meinem Bauch gespürt, dieses Kribbeln in meiner feuchten Spalte, wenn ich an ihn dachte.

Ich hatte lange darüber nachgedacht, hatte mit mir gehadert, ob ich das wirklich wollte. Aber jedes Mal, wenn ich Felix sah, wenn seine Hand zufällig meine streifte, wenn er mich ansah mit diesem Blick, der tiefer ging als nur Freundlichkeit, spürte ich ein Ziehen in mir. Und Markus hatte mir versichert, dass es ihn nicht eifersüchtig machen würde, sondern im Gegenteil – er würde mich danach umso mehr begehren. Also hatte ich zugestimmt. Mit Bedingungen: langsam, Stück für Stück, und nur, wenn ich das Gefühl hätte, dass es richtig ist. Heute Abend fühlte es sich richtig an. Mein Slip ist bereits feucht, und ich kann kaum stillstehen, so sehr brennt das Verlangen in mir.

Das Spiel beginnt

Felix steht jetzt neben mir an der Bar, während Markus mit einem anderen Gast diskutiert. „Du siehst heute Abend unglaublich aus“, sagt er leise, und seine Stimme klingt anders als sonst – tiefer, intimer. Ich trage ein schwarzes Kleid, das meine Schultern frei lässt, und ich spüre seinen Blick auf meiner Haut wie eine Berührung. „Markus hat mir gesagt, dass ihr beide ein Spiel plant“, fährt er fort, und sein Lächeln ist eine Mischung aus Neugier und Verlangen. Ich sehe, wie sein Blick über meine Brüste wandert, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, und meine Nippel werden hart, spitz unter dem BH.

„Es ist kein Spiel mehr“, antworte ich, und mein Herz klopft schneller. „Es ist eine Einladung.“ Ich hebe mein Glas und nehme einen Schluck, der mir Mut macht. Markus hat mir freie Hand gelassen, aber mit einer Bedingung: Er will zusehen. Nicht im selben Raum, aber nah genug, um die Geräusche zu hören. Ich hatte gezögert, aber die Vorstellung, dass mein Mann zuhört, während ein anderer mich nimmt, hat etwas an mir freigelegt, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Ein Teil von mir, der nach Risiko hungert, nach dem Verbotenen, das plötzlich erlaubt ist. Meine Muschi pocht schon, und ich kann die Feuchtigkeit spüren, die sich in meinem Slip sammelt.

Felix stellt sein Glas ab und tritt näher. Sein Körper ist warm, und ich rieche sein Aftershave – eine Mischung aus Zeder und Moschus. „Und was willst du?“, fragt er, und seine Hand liegt plötzlich auf meiner Hüfte. Die Berührung ist fest, aber nicht fordernd. Sie fragt. Sie bietet an. Und ich nehme an. Ich presse meine Schenkel zusammen, um das Pochen zwischen meinen Beinen zu lindern, aber es hilft nichts. Ich will seine Finger in mir spüren, seinen Schwanz tief in meiner Fotze.

„Ich will, dass du mich küsst“, sage ich, und meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Hier, vor allen. Damit Markus es sieht.“ Ich sehe, wie Felix’ Augen aufblitzen – er versteht. Er genießt das Spiel genauso wie ich. Felix zögert einen Moment, dann beugt er sich vor. Sein Mund trifft meinen, und es ist kein zarter Kuss – es ist ein Kuss, der alles sagt, was wir nicht aussprechen. Seine Zunge gleitet zwischen meine Lippen, und ich schmecke Whisky und etwas Süßes. Meine Hand findet seinen Nacken, und ich spüre die Wärme seiner Haut. Als wir uns lösen, sehe ich Markus aus dem Augenwinkel – er starrt uns an, sein Gesicht eine Mischung aus Erregung und einer Spur von Eifersucht. Genau das hatte ich gebraucht. Dieses kleine Zittern in mir, das sagt: Ja, du bist begehrt, du bist gewagt. Mein Höschen klebt bereits an meiner feuchten Spalte, und ich kann kaum erwarten, es auszuziehen.

„Das Schlafzimmer oben ist frei“, sage ich zu Felix, und meine Stimme ist jetzt fest. „Markus wird in der Abstellkammer nebenan warten. Er will nur hören, nicht sehen.“ Felix nickt, und ich nehme seine Hand. Wir gehen durch die Menge, und ich spüre die Blicke der Gäste auf uns – neugierig, amüsiert, vielleicht ein bisschen schockiert. Es ist mir egal. Ich bin auf dem Weg zu etwas, das ich mir länger verboten habe, als ich zugeben will. Mein Herz rast, und zwischen meinen Beinen ist es schon ganz nass.

Die Verhandlung

Oben, im Gästezimmer, schließt Felix die Tür hinter uns. Das Bett ist mit einer cremefarbenen Tagesdecke bezogen, und das Licht der Nachttischlampe taucht den Raum in ein warmes Orange. Für einen Moment stehen wir da, nur atmend, nur spürend. „Bist du sicher?“, fragt er, und seine Stimme ist weich. Seine Hand liegt noch auf meinem Rücken, und ich spüre die Wärme durch den Stoff meines Kleides. Ich kann die Wölbung seiner Erektion durch seine Hose sehen, und der Anblick macht mich noch geiler.

„Ja“, antworte ich, und ich drehe mich zu ihm um. „Ich will das. Ich will dich.“ Meine Hände gleiten über seine Brust, spüren den festen Stoff seines Hemdes. Er hebt meine Hand an seine Lippen und küsst meine Fingerknöchel, ein Ritual, das mich tief im Inneren berührt. „Dann lass uns das langsam machen“, sagt er. „Ich will jeden Moment von dir spüren.“ Aber ich will nicht langsam. Ich will ihn jetzt, sofort, tief in mir.

Er dreht mich zu sich um, und seine Hände gleiten über meine Schultern, streifen die Träger meines Kleides hinunter. „Du bist so schön“, murmelt er, und sein Atem streift mein Ohr. „Ich habe mir das so oft vorgestellt.“ Ich helfe ihm, den Reißverschluss zu öffnen, und das Kleid fällt zu Boden. Ich stehe nur noch in einem schwarzen Spitzen-BH und einem Slip, und sein Blick ist hungrig. Seine Augen wandern über meinen Körper, von meinen Brüsten, die sich unter dem Stoff abzeichnen, über meinen Bauch hinunter zu meinen Beinen. „Dreh dich“, sa

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Оценить: Будьте первым

Голоса сообщества

Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.

Без регистрации и почты — только псевдоним.

Только для взрослых

Этот сайт содержит чувственный и эротический контент, предназначенный исключительно для совершеннолетних.

Входя, я подтверждаю:

Мне нет 18 — покинуть сайт

Подтверждение сохраняется в cookie на 30 дней и может быть отозвано удалением cookie. Оно не заменяет технические программы защиты молодёжи (§ 11 (1) JMStV); их использование настоятельно рекомендуется.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси