Ich sollte mich schämen. Wirklich, das sollte ich. Aber als ich so dastehe, den Rücken an das kühle Mauerwerk gepresst, während Jonas’ Finger sanft über meinen Unterarm streichen – eine Berührung, die elektrisiert –, kann ich keinen Funken Reue in mir finden. Nur diese Hitze, die mir in den Bauch kriecht, sich wie flüssiges Feuer in meinen Adern ausbreitet und meine Gedanken zu Nebel werden lässt. Mein Atem stockt, mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und ich will nichts als mehr von dieser verbotenen Glut. Mein Slip ist bereits feucht, die Nässe sammelt sich zwischen meinen Schamlippen, und ich presse die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, das wie ein wildes Tier in mir tobt.

Die Weinprobe
Es begann harmlos genug. Mein Mann Markus hatte uns zu einer exklusiven Weinprobe in den alten Gewölbekellern des Weinguts eingeladen. Eine kleine Runde: sein bester Freund Jonas, dessen Freundin Lena, und ich. Markus liebt solche Veranstaltungen, bei denen er mit Fachwissen glänzen kann. Ich liebe den Wein. Und Jonas? Jonas liebt die Stille, die zwischen den Fässern herrscht, wie er später sagen wird.
Die Gruppe hatte sich verlaufen. Markus war mit dem Sommelier in ein Fachgespräch vertieft, seine Stimme hallte dumpf zwischen den Steinmauern. Lena war auf der Toilette verschwunden. Und ich stand allein in einem Gang aus Eichenfässern, die schwer und dunkel vor sich hin ruhten wie schlafende Riesen. Die Luft roch nach feuchtem Holz und einem Hauch von Gärung, süß und erdig zugleich. Stille umfing mich, schwer wie Samt. Mein Rock war kurz, ein dunkelblauer Wickelrock, der meine Oberschenkel freilegte. Die kühle Kellerluft strich über meine nackte Haut und ließ meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse hart werden.
„Genießt du den Abend?“
Ich zuckte zusammen. Jonas war lautlos näher gekommen, ein Schatten, der aus der Dunkelheit trat. Er stand jetzt direkt neben mir, einen halben Schritt Abstand, die Hände in den Taschen seiner dunklen Hose. Sein Lächeln war schüchtern, aber seine Augen forschend, hungrig fast. Sie glitten über mein Gesicht, blieben an meinen Lippen hängen, wanderten dann tiefer, zu meinem Ausschnitt, wo sich die Bluse spannte.
„Ja, sehr. Der Spätburgunder war ein Traum.“ Meine Stimme klang heiserer, als ich wollte. Ich schluckte, versuchte die Trockenheit in meinem Mund zu lindern.
„Wein ist nicht das Einzige, was hier träumerisch ist“, sagte er leise. Die Worte legten sich wie eine warme Hand auf meine Haut. Seine Augen blieben auf meiner Brust hängen, und ich spürte, wie meine Nippel noch härter wurden, wie sie sich gegen den Stoff drückten, als ob sie seine Aufmerksamkeit suchten.
Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, wie sie meinen Hals hinunterkroch, sich zwischen meinen Brüsten sammelte. Seit der Hochzeit vor zwei Jahren hatte ich Jonas immer als den netten, etwas stillen Freund meines Mannes gesehen. Aber heute Abend war etwas anders. Vielleicht lag es an der Dämmerung, die durch die kleinen Kellerfenster fiel und alles in goldenes Licht tauchte, oder an der Art, wie er mich ansah – als würde er mich zum ersten Mal richtig sehen. Als würde er durch meine Kleidung hindurchsehen, direkt auf meine feuchte, heiße Fotze, die sich bereits nach ihm sehnte.
Das Versteckspiel
„Wir sollten zurück“, murmelte ich, aber meine Füße bewegten sich nicht. Sie waren wie angewurzelt, festgeklebt auf dem kalten Steinboden. Mein Verstand schrie mich an, wegzugehen, aber meine Muschi pochte, verlangte nach mehr, nach seiner Berührung.
„Noch einen Moment“, bat er. „Ich mag diese Ruhe. Fast wie in einer anderen Welt.“ Sein Atem streifte mein Ohr, heiß und flüchtig. Ich roch sein Aftershave, eine Mischung aus Zeder und Moschus, die direkt in meine Sinne drang. Mein Unterleib zog sich zusammen, ein heftiger Krampf der Begierde.
Er trat noch einen Schritt näher. Sein Körper war warm, ich konnte die Ausstrahlung spüren, bevor er mich berührte – eine unsichtbare Hitzewelle, die von ihm ausging. Seine Hand fand meine, die Finger verschränkten sich. Es fühlte sich vertraut an, so als hätten wir das schon hundertmal getan. Seine Handfläche war rau, die Haut warm, und ich spürte jeden einzelnen Fingerabdruck auf meiner. Ich stellte mir diese Finger in mir vor, wie sie mich dehnten, wie sie mich zum Höhepunkt brachten. Ein Schauer der Erregung jagte mir den Rücken hinunter.
„Jonas, wir können nicht…“ Der Satz erstarb in meiner Kehle. Ich wusste, was ich sagen wollte: Wir können nicht, weil du der beste Freund meines Mannes bist. Wir können nicht, weil Lena gleich zurückkommt. Wir können nicht, weil es falsch ist. Aber die Worte fühlten sich hohl an, bedeutungslos angesichts der Spannung, die zwischen uns knisterte.
„Ich weiß“, flüsterte er. „Aber ich will trotzdem.“ Seine Stimme klang rau, voller unterdrücktem Verlangen. Ich sah, wie sich seine Hose wölbte, wie sein Schwanz gegen den Stoff drückte, ein hartes, vielversprechendes Versprechen. Mein Mund wurde trocken. Ich wollte ihn schmecken.
Ich sah ihn an. In seinen Augen lag keine Unsicherheit, nur ein stilles Verlangen, das mich anzog wie ein Sog, wie ein Strudel, der mich in die Tiefe zog. Ich schloss die Augen, und dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Ein sanfter, fragender Kuss, der nach Salz und Rotwein schmeckte, nach etwas Verbotenem und Süßem. Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand eingreifen konnte. Ein Schauer jagte mir den Rücken hinunter, meine Knie wurden weich. Ich erwiderte den Kuss, öffnete die Lippen, ließ seine Zunge ein. Sie traf auf meine, forschend, fordernd. Es war verboten, falsch, wahnsinnig – und genau deshalb so aufregend. Mein Unterleib zog sich zusammen, eine feuchte Wärme breitete sich zwischen meinen Beinen aus. Ich spürte, wie meine Muschi zu pulsieren begann, wie sich der Saft in meiner Höhle sammelte, bereit, ihn aufzunehmen.
Seine Hand glitt von meinem Arm zu meiner Taille, zog mich näher. Ich spürte seine Härte an meinem Bauch, und der Druck ließ mich aufstöhnen. Ich schob meine Hände unter sein Jackett, spürte die Wärme seines Körpers durch das Hemd. Meine Finger verkrallten sich in den Stoff, zogen ihn noch näher. Seine Lippen lösten sich von meinen, wanderten zu meinem Hals, saugten sanft an der empfindlichen Haut unter meinem Ohr. Ich keuchte auf, warf den Kopf zurück, bot ihm meine Kehle dar. Seine Hand fand meine Brust, umschloss sie fest. Mein Nippel brannte, als seine Finger darüber rieben, ihn zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und zwickten. Ein Blitz der Lust durchzuckte mich, direkt in meine Klitoris, die anschwoll, hart und empfindlich.
„Du machst mich verrückt“, hauchte er an meinem Hals. Seine Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, unter den Saum meines Rocks. Ich hielt den Atem an, als seine Finger meine Oberschenkel hinaufstrichen, die Innenseite entlang, immer näher. Ich spreizte die Beine leicht, eine stumme Einladung.
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