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Вернисаж

Рассказы Интрижка · примерно 7 мин чтения · 18+

Ich hatte vergessen, wie seine Hände aussahen. Das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, als ich ihn zwischen den Gästen entdeckte. Drei Jahre war es her, seit ich Leo das letzte Mal gesehen hatte – auf unserer Hochzeit, wo er als Trauzeuge neben meinem Mann gestanden hatte. Jetzt stand er vor einem abstrakten Gemälde in der Galerie meines Mannes, die Hände in den Hosentaschen, und betrachtete die wirbelnden Farben mit einer Intensität, die mich an damals erinnerte. An den Moment, als er mir vor dem Altar zugenickt hatte, ein kleines, privates Lächeln, das nur für mich bestimmt schien – und das mich mitten im Jawort erschauern ließ. Mein Puls raste, und zwischen meinen Beinen spürte ich ein vertrautes, feuchtes Pochen, das mich an die Nächte erinnerte, in denen ich mir vorgestellt hatte, wie es wäre, wenn er mich endlich nehmen würde.

Wiederbegegnung

Die Vernissage war voller Menschen, die Champagner schlürften und über Pinselstriche diskutierten. Mein Mann Felix strahlte in der Mitte des Raums, umringt von Sammlern, sein Lachen laut und sorglos. Ich schlenderte durch die Menge, nickte Bekannten zu, aber mein Blick kehrte immer wieder zu Leo zurück. Er trug einen dunklen Anzug, der seine breiten Schultern betonte, und sein dunkles Haar war kürzer als früher – strenger, männlicher. Als er sich umdrehte und mich ansah, durchfuhr mich etwas Heißes, das nichts mit der Raumtemperatur zu tun hatte. Es brannte tief in meinem Bauch, ein Flackern, das mich schwindlig machte, während sich meine Muschi bereits zusammenzog und feucht wurde, nur bei seinem Anblick.

„Lena“, sagte er, und sein Lächeln war vertraut und doch neu. Seine Stimme war tiefer, rauer als in meiner Erinnerung. „Du siehst atemberaubend aus.“ Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, wie sie sich über meinen Hals ausbreitete, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Meine Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff meines Kleides, und ich wusste, dass er es sehen konnte.

„Leo. Ich wusste gar nicht, dass du kommst.“ Meine Stimme klang fremd, fast atemlos, als hätte ich einen Marathon hinter mir. Mein Höschen war bereits durchweicht, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu verbergen, das mich durchflutete.

„Felix hat mich eingeladen. Ich wollte dich überraschen.“ Er trat einen Schritt näher, und der Duft seines Parfums – Zedernholz und etwas Würziges, Moschusartiges – umhüllte mich. Ich konnte die Wärme seines Körpers spüren, die Nähe, die mich zittern ließ. „Wie geht es dir?“

„Gut“, log ich. Denn in diesem Moment, als sein Blick auf meinem ruhte, fühlte ich mich alles andere als gut. Ich fühlte mich lebendig, unruhig, hungrig – ein Verlangen, das ich jahrelang verdrängt hatte, brach mit aller Macht hervor. Mein Bauch zog sich krampfartig zusammen, und ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die aus mir herauslief, während mein ganzer Körper nur noch nach ihm schrie.

Die Berührung

Das Gespräch plätscherte dahin, über oberflächliche Dinge – seine Arbeit als Architekt, meine Tätigkeit als Kuratorin, die Kunst an den Wänden. Aber unter der Höflichkeit lag etwas Spannungsgeladenes, wie ein unterirdischer Strom, der uns beide durchfloss. Als er mir nachschenkte, berührte seine Hand kurz meine. Ein Blitz, der durch meinen Arm fuhr und sich heiß in meinem Bauch entlud. Ich sah auf, und in seinen Augen las ich dasselbe Begehren, das in mir brannte – ungestillt, ungebrochen, unauslöschlich. Meine Muschi zuckte, und ich konnte fast spüren, wie er in mir wäre, tief und hart.

„Komm, ich zeige dir das Hinterzimmer“, hörte ich mich sagen. Meine Stimme klang heiser, fast fremd, voller sexueller Spannung. „Da hängen ein paar ältere Arbeiten, die Felix nicht ausgestellt hat.“

Er nickte, und ich führte ihn durch einen schmalen Gang, an Gästen vorbei, deren Gesichter zu verschwommenen Masken wurden. Bis zu einer unauffälligen Tür. Hinter der Tür lag ein kleiner Raum voller Leinwände, hochgestapelt, verstaubt. Ich schaltete das Deckenlicht ein, das grelle, nüchterne Licht, das keine Geheimnisse zuließ. Aber ich wollte keine Geheimnisse mehr. Ich wollte ihn – jetzt, sofort, ohne jede Zurückhaltung. Mein ganzer Körper brannte vor Verlangen, meine Fotze war bereit, ihn aufzunehmen.

Noch bevor die Tür ganz ins Schloss gefallen war, drehte ich mich um, und da war er, dicht vor mir. Seine Hände legten sich um meine Taille, fest, besitzergreifend, und ich schmiegte mich an ihn, spürte die Hitze, die von ihm ausging. „Das wollte ich schon, seit ich dich gesehen habe“, flüsterte er, und sein Atem streifte meine Lippen, warm und verlangend. Ich spürte seinen harten Schwanz schon durch die Hose, drückte gegen meinen Bauch, und meine Muschi wurde noch feuchter.

„Ich auch“, antwortete ich, und dann küsste er mich.

Es war kein zarter Kuss, kein tastender. Es war ein Kuss, der alles wegfegte – drei Jahre Ehe mit Felix, jede Vernunft, jeden Zweifel. Seine Zunge drang in meinen Mund, fordernd, und ich gab nach, ließ ihn geschehen, öffnete mich ihm ganz. Meine Hände glitten in sein Haar, zogen ihn tiefer in mich hinein, während ich den salzigen Geschmack seiner Lippen aufnahm. Ich spürte seinen harten Körper an mir, den Stoff seines Anzugs, unter dem sich Muskeln abzeichneten, die sich unter meinen Fingern spannten. Meine Titten pressten sich gegen seine Brust, und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden, während ein Stöhnen aus meiner Kehle aufstieg.

Er löste sich kurz, sah mich an, die Augen dunkel vor Verlangen, fast schwarz. „Bist du sicher?“ Seine Stimme war ein heiseres Kratzen, das mich noch tiefer erregte. Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, und er spürte die Nässe durch den dünnen Stoff meines Kleides. „Du bist ja schon völlig nass“, flüsterte er, und seine Finger drückten gegen meine Muschi, ließen mich aufstöhnen.

Ich antwortete nicht. Stattdessen begann ich, seinen Gürtel zu öffnen, meine Finger zitterten vor Aufregung, nicht vor Unsicherheit. Er half mir, ließ die Hose fallen, und dann stand er vor mir, sein Glied hart und bereit, die Spitze feucht von Verlangen. Sein Schwanz ragte steif aus seiner Hose, dick und lang, die Adern hervortretend, die Eichel glänzend und prall. Ein Anblick, der mich sofort feucht werden ließ, der mir den Atem raubte. Ich konnte den muskulösen Geruch seines Sex riechen, gemischt mit seinem Parfüm, und es machte mich noch wilder.

Ich kniete mich vor ihn, ohne zu zögern, nahm ihn in den Mund. Sein leises Stöhnen war die einzige Musik, die ich hören wollte – ein Ton, der durch meinen ganzen Körper vibrierte. Ich spürte seine Hände in meinem Haar, wie er mich führte, und ich tauchte tiefer, nahm ihn ganz auf. Der Geschmack von Salz und Mann füllte meinen Mund, seine Wärme, seine Härte auf meiner Zunge. Ich leckte die Eichel, kreiste mit der Zunge um die empfindliche Spitze, und er stöhnte lauter, sein Becken zuckte. Ich saugte, bis

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси