Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich ihn zum ersten Mal sah. Er stand auf der Bühne, seine Augen geschlossen, während er sich zu den Klängen eines alten Jazz-Songs bewegte. Seine Arme streckten sich über den Kopf, und sein Körper schien sich in die Musik hineinzuwinden. Ich war sofort von seiner Anwesenheit angezogen, von der Art, wie er sich bewegte, als ob die Musik ihn von innen heraus leitete. Ich war die Choreografin des Stücks, und er war der neue Tänzer, den wir für die Produktion engagiert hatten. Ich wusste, dass ich ihn nicht haben konnte, nicht auf diese Art, nicht in dieser Situation. Aber ich konnte nicht umhin, mich zu ihm hingezogen zu fühlen. Jedes Mal, wenn ich ihn sah, spürte ich ein Pochen in meinem Unterleib, eine feuchte Hitze, die sich zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich presste meine Schenkel zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, aber es half nichts.
Sein Name war Alexander, und er war Mitte dreißig, mit einer athletischen Figur und einem Gesicht, das fast zu perfekt war, um wahr zu sein. Ich hingegen war Ende dreißig, mit einer Figur, die von Jahren des Tanzens geprägt war, und einem Gesicht, das ich selbst nie als besonders hübsch empfunden hatte. Aber als ich Alexander ansah, fühlte ich mich plötzlich wie eine Frau, die bemerkt wurde, die gesehen wurde. Es war ein seltsames Gefühl, das ich nicht recht einordnen konnte. Ich wusste nur, dass ich es nicht ignorieren konnte. Als die Proben begannen, fand ich mich selbst immer wieder in Alexanders Nähe wieder, beobachtete ihn, während er tanzte, und fühlte mich zu ihm hingezogen. Ich wusste, dass es falsch war, dass es eine Affäre war, die nicht gut enden konnte. Aber ich konnte nicht umhin, mich von ihm angezogen zu fühlen. In den Umkleideräumen, wenn wir uns umzogen, ließ ich meinen Blick über seinen Körper gleiten, über die harten Konturen seiner Brust, die definierten Bauchmuskeln, die sich unter seinem Hemd abzeichneten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, diese Muskeln unter meinen Händen zu spüren, meinen Mund auf seiner Haut zu haben.
Ich begann, mich auf die Proben zu konzentrieren, um mich von den Gefühlen abzulenken, die in mir aufkamen. Aber je mehr ich mich um die Choreografie kümmerte, desto mehr fand ich mich selbst in Alexanders Nähe wieder. Wir sprachen über die Musik, über die Bewegungen, und ich fühlte mich zu ihm hingezogen, als ob wir ein und dasselbe wären. Es war ein seltsames Gefühl, das ich nicht recht einordnen konnte. Ich wusste nur, dass ich es nicht ignorieren konnte. Eines Abends, als die Proben zu Ende gingen, fragte Alexander mich, ob ich mit ihm ein Glas Wein trinken wollte. Ich zögerte einen Moment, bevor ich nickte. Wir gingen in ein nahes Café, und während wir uns unterhielten, fühlte ich mich zu ihm hingezogen, als ob wir ein und dasselbe wären. Es war ein langsamer, sinnlicher Prozess, der mich immer tiefer in seine Augen zog. Er erzählte mir von seinen Reisen, seinen Tänzen, und ich spürte, wie mein Höschen feucht wurde, während ich ihn anstarrte. Ich stellte mir vor, wie seine Hände mich berühren würden, wie seine Finger in mich eindringen würden.
Ich wusste, dass es falsch war, dass es eine Affäre war, die nicht gut enden konnte. Aber ich konnte nicht umhin, mich von ihm angezogen zu fühlen. Als wir das Café verließen, bot Alexander mir an, mich nach Hause zu bringen. Ich nickte, und wir gingen durch die Straßen von London, bis wir vor meinem Reihenhaus standen. Er sah mich an, und ich fühlte mich, als ob ich in seinen Augen ertrinke. Es war ein Moment, der alles ändern würde. Er beugte sich vor, und ich spürte, wie seine Lippen meine berührten. Es war ein langsamer, sinnlicher Kuss, der mich immer tiefer in seine Arme zog. Ich wusste, dass es falsch war, dass es eine Affäre war, die nicht gut enden konnte. Aber ich konnte nicht umhin, mich von ihm angezogen zu fühlen. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, und ich spürte, wie mein ganzer Körper brannte. Ich griff nach seiner Hand und führte ihn die Treppe hinauf. Als wir mein Schlafzimmer betraten, war ich bereits atemlos. Er zog mein Kleid aus, und ich stand nackt vor ihm, meine Brüste schwer und meine Muschi nass und bereit.
„Ich will dich“, flüsterte er, und seine Hände fuhren über meine Titten, massierten sie, während er meine Brustwarzen mit dem Daumen rieb. Ich stöhnte laut auf, als er sich hinunterbeugte und eine Brustwarze in den Mund nahm. Seine Zunge umkreiste sie, während ich mir die Lippen leckte. Ich spürte, wie meine Muschi noch nasser wurde, als er anfing, an mir zu saugen. „Fass mich an“, keuchte ich, und seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Ich spürte, wie seine Finger über meine Schamlippen strichen, bevor sie in mich eindrangen. „Oh, ja“, schrie ich auf, als er mit zwei Fingern in mir war, mich aufdehnte, mich vorbereitete. Ich war so feucht, so weit, und ich brauchte mehr.
Er zog seine Finger heraus, und ich sah, wie er seinen Gürtel öffnete, seine Hose fallen ließ. Sein Schwanz ragte hervor, hart und lang und dick, die Spitze glänzend von meiner Feuchtigkeit. Ich schluckte, als ich sah, wie er ihn in der Hand hielt. „Willst du ihn?“ fragte er, und ich nickte, unfähig zu sprechen. Er legte mich aufs Bett, spreizte meine Beine und setzte sich zwischen meine Schenkel. Ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang, und ich schloss die Augen, bereit für das, was kommen würde. Er stieß langsam zu, und ich fühlte, wie er in mich glitt, tiefer und tiefer, bis er ganz in mir war. Ich spürte, wie mein Körper sich an ihn anpasste, wie meine Muschi ihn umschloss, als ob wir füreinander bestimmt wären. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte er, und ich krallte meine Nägel in seinen Rücken, während er anfing, sich in mir zu bewegen.
Seine Stöße wurden schneller, härter, und ich spürte, wie mein Bauch sich zusammenzog, wie die Lust in mir aufstieg. Er beugte sich vor und küsste mich, seine Zunge in meinem Mund, während er mich fickte. Ich spürte, wie ich mich dem Orgasmus näherte, wie meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog. „Komm für mich“, flüsterte er, und ich explodierte. Ich schrie seinen Namen, während mein Körper sich unter ihm wand, während die Wellen der Lust durch mich hindurchflossen. Ich fühlte, wie er auch kam, wie er sich in mir entlud, wie seine heiße Flüssigkeit mich füllte. Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, und ich wusste, dass ich nie genug von ihm bekommen würde.
In den folgenden Wochen verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Wir tanzten, wir aßen, wir tranken, und wir liebten uns. Es war eine Affäre, die ich nie geplant hatte, die ich nie gewollt hatte. Aber ich konnte nicht umhin, mich von ihm angezogen zu fühlen. Jedes Mal, wenn wir uns trafen, endete es im Bett. Er leckte meine Muschi, bis ich schrie, und ich nahm sei
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