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Kaminrot

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Seine Fingerspitzen zeichnen eine feurige Spur über ihren Oberschenkel, dringen durch den dunkelroten Stoff, der im flackernden Kaminlicht schimmert. Julia sinkt tiefer in die Lederkissen, ihr Atem stockt, als seine Wärme durch den Stoff dringt. Thomas spürt, wie sich unter seinen Fingerspitzen die Poren ihrer Haut öffnen, wie die Muskeln ihres Schenkels nachgeben. Sie starrt in die Flammen, doch ein zitterndes Lächeln umspielt ihre Lippen.

Die Berührung

„Du zitterst“, flüstert er heiser, obwohl seine eigene Stimme rau klingt. Die Flammen tanzen Schatten an die Wände, und Julia dreht den Kopf zu ihm. Ihre Pupillen sind geweitet, schwarz wie die Nacht hinter den Fenstern. „Nicht vor Kälte“, haucht sie, legt ihre Hand auf seine und drängt sie sanft höher. Thomas erkundet die Rundung ihres Oberschenkels, die feste Sehne darunter. Seine Finger gleiten über den Stoff ihres Rocks, spüren die Hitze, die von ihrer Haut abstrahlt. Er beugt sich vor, seine Lippen berühren ihre Schulter, dort, wo der weite Ausschnitt ihres Pullovers die Haut freigibt. Ihr Duft steigt ihm in den Kopf: Holzrauch, ein schweres Parfüm, etwas Süßes darunter, das ihn trunken macht. Seine Zungenspitze fährt über ihre Schulter, ein feuchter, heißer Strich, der sie erschauern lässt. Julia dreht den Kopf, bietet ihm ihren Hals dar. Er nimmt das Angebot an, saugt sanft an ihrer Haut, während seine Hand weiterwandert.

Seine Finger wandern höher, über den Stoff ihres Rocks, der sich um ihre Hüften schmiegt. Julia schließt die Augen, konzentriert sich ganz auf das Gefühl seiner Berührung. Sie spürt jeden einzelnen Finger, der sanft über ihren Oberschenkel streicht, und ein Schauer läuft ihr über den Rücken. „Ich mag, wie du mich anfasst“, murmelt sie, ihre Stimme kaum hörbar. Thomas lächelt, seine Lippen verweilen auf ihrer Schulter. „Ich mag, wie du dich anfühlst“, erwidert er, seine Hand gleitet weiter nach innen, bis er die Wärme zwischen ihren Beinen spürt. Seine Finger drücken sanft gegen den Stoff, spüren die weiche Wölbung ihrer Möse. Julia presst die Schenkel leicht zusammen, aber nicht, um ihn abzuwehren, sondern um den Druck zu genießen. „Du machst mich verrückt“, keucht sie und dreht den Kopf, um seinen Mund zu suchen. Der Kuss beginnt sanft, ein tastendes Spiel der Lippen, dann wird er fordernder. Julias Zunge trifft auf seine, ein feuchter, heißer Tanz, der ihr den Atem raubt. Thomas‘ Hand verlässt ihren Oberschenkel, gleitet hinauf zu ihrem Hals, wo er den Puls fühlt, der unter seiner Berührung rast. Er spürt, wie ihr Herz schlägt, schnell und stark, und weiß, dass sie genauso erregt ist wie er. Seine Hand wandert zurück, gleitet unter ihren Rock, streicht über ihren Oberschenkel, höher, bis er die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen spürt. Er drückt fester, reibt über den Stoff, und Julia stöhnt leise in seinen Mund. „Ja“, flüstert sie gegen seine Lippen. „Genau da.“

Entkleiden

Julia greift nach dem Saum seines Hemds, zieht ihn zu sich. Der Stoff reibt über seine Brust, während sie die Knöpfe öffnet – einen nach dem anderen, langsam, als würde sie jeden Moment auskosten. Ihre Finger berühren seine Haut, streichen über die leichten Härchen auf seiner Brust. Thomas lässt sich vor ihr auf die Knie nieder, schiebt den Pullover über ihren Kopf. Ihre Arme heben sich ihm entgegen, und nun sitzt sie nur noch im BH, die Haut golden im Feuerschein. Er streift die Träger von ihren Schultern, und sie macht keine Anstalten, ihn zu hindern. Der BH fällt, gibt ihre Brüste frei: schwer, warm, die Brustwarzen bereits hart und aufgerichtet, als ob sie nach ihm verlangen. Sein Mund findet eine, saugt sanft, während seine Hand die andere umfasst. Seine Zunge kreist um die harte Spitze, saugt, leckt, bis sie vor Nässe glänzt. Julia stöhnt leise, ihre Finger vergraben sich in seinem Haar. Sie spürt, wie seine Zunge um ihre Brustwarze kreist, wie er sanft daran saugt, und ein heißer Schwall der Lust durchflutet sie. „Thomas“, flüstert sie, ihr Becken hebt sich unwillkürlich. Ihr Atem geht schneller, ihre Brüste heben und senken sich unter seinem Mund. Er wechselt zur anderen Brust, widmet ihr die gleiche Aufmerksamkeit, während seine Hand ihren Rücken hinabgleitet und den Verschluss ihres BHs öffnet. Julia atmet tief ein, als der Druck nachlässt, und Thomas nimmt den BH ganz ab, wirft ihn beiseite. Seine Hände umfassen ihre Brüste, massieren sie sanft, seine Daumen streichen über die harten Spitzen. Julia lehnt sich zurück in die Kissen, genießt das Gefühl seiner warmen Haut auf ihrer. Sie spreizt die Beine leicht, ein stilles Angebot.

Er küsst sich langsam nach unten, über ihren Bauch, bis zum Hosenbund. Seine Zungenspitze zeichnet eine feuchte Spur über ihre Haut. Julia hilft ihm, den Knopf zu öffnen, und er zieht den Reißverschluss auf. Der Stoff ihrer Hose öffnet sich, und er schiebt ihn über ihre Hüften, streift die Hose ab. Sie hebt das Becken, und er zieht das Kleidungsstück über ihre Beine, wirft es zu Boden. Nun liegt sie nur noch in ihrem schwarzen Spitzenhöschen vor ihm, die Beine leicht geöffnet. Der feuchte Fleck auf dem Stoff verrät ihre Erregung. Thomas verharrt einen Moment, betrachtet sie im flackernden Licht. Ihre Haut schimmert, ihr Bauch hebt und senkt sich schnell. „Du bist wunderschön“, sagt er leise, und Julia lächelt, streckt die Hand nach ihm aus. „Komm her“, fordert sie, und er gehorcht. Er beugt sich über sie, küsst ihren Bauch, ihre Hüften, die Linie ihres Slips entlang. Seine Finger gleiten über den Stoff, spüren die Wärme und Feuchtigkeit darunter. Er drückt sanft, reibt über ihre Spalte, und Julia stöhnt auf. „Bitte“, flüstert sie. „Zieh ihn aus.“

Das Vorspiel

Sie rutscht auf dem Sofa zurück und zieht ihn mit sich. Thomas kniet über ihr, fährt mit den Händen über ihren Bauch, öffnet den Knopf ihrer Hose. Julia hebt das Becken, hilft ihm, den Stoff über ihre Hüften zu streifen. Schwarze Spitze kommt zum Vorschein, ein schmaler Streifen, der kaum etwas verdeckt. Er beugt sich tiefer, küsst ihren Bauchnabel, die Linie des Slips entlang. Sie zuckt unter seinem Mund, ihre Beine öffnen sich weiter. Er schiebt den Stoff zur Seite und taucht ein in ihre Nässe. Sie ist bereit – so feucht, dass seine Finger mühelos über ihre Lippen gleiten. Ihre Möse ist heiß und glitschig, die Schamlippen geschwollen vor Verlangen. Er umkreist ihre Klitoris mit der Zungenspitze, langsam, dann schneller, bis Julia die Hüften hebt und ein erstes Zittern ihren Körper durchläuft. Er leckt sie, saugt an der harten Perle, taucht hinab in ihre feuchte Spalte, schmeckt ihre süße Erregung. „Nicht … noch nicht“, keucht sie, ihre Hand schließt sich um sein Handgelenk. Sie will ihn spüren, ganz. Thomas versteht, zieht seine Finger zurück und beugt sich über sie, küsst sie tief. Seine Zunge findet ihre, und während sie sich küssen, streift er ihren Slip ab. Julia hilft ihm, schlüpft aus dem Stoff, und nun liegt sie nackt vor ihm. Ihr Körper ist offen, ihre Beine gespreizt, ihre Möse feucht und bereit. Sie glänzt im Feuerschein, die Lippen leicht geöffnet, die Klitoris hart und geschwollen.

Er richtet sich auf, betrachtet sie noch einmal, bevor er sich auszieht. Langsam öffnet er seinen Gürtel, der Verschluss klirrt leise. Julia beobachtet ihn, wie er den Reißverschluss öffnet, die Hose abstreift, die Boxershorts. Seine Erektion steht hart und glänzend im Feuerschein, der Schaft dick und lang, die Eichel prall und leicht feucht. Sie setzt sich auf, zieht ihn zu sich, ihre Finger umschließen ihn. Ein leises Stöhnen entfährt Thomas, als sie ihn streichelt, fest, aber sanft. Ihre Hand gleitet über die gesamte Länge, umkreist die Eichel, massiert den Schaft. Sie beugt sich vor, ihre Zunge umkreist die Spitze, und er zuckt zusammen. „Julia“, haucht er, seine Hände fahren in ihr Haar. Sie nimmt ihn in den Mund, saugt, und er spürt, wie die Lust ihn überflutet. Ihr Mund ist heiß und feucht, ihre Zunge tanzt um seine Eichel, während sie tiefer gleitet. Sie nimmt ihn tief in den Mund, bis er ihren Rachen spürt, und Thomas stöhnt laut auf. Aber er will sie, nicht nur das. Er hebt ihr Kinn, sieht in ihre dunklen Augen. „Ich will in dir sein“, sagt er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Sie nickt, legt sich zurück, spreizt die Beine weit. Ihre Möse ist offen, feucht und einladend.

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Vereinigung

Er kniet sich zwischen ihre Beine, seine Hände ruhen auf ihren Oberschenkeln. Langsam beugt er sich vor, bis die Spitze seines Schwanzes die feuchten Lippen ihrer Möse berührt. Julia hält den Atem an, ihre Augen sind weit geöffnet und auf ihn gerichtet. Er drückt vor, nur mit der Spitze, reibt durch ihre Feuchtigkeit, ihre Schamlippen öffnen sich wie eine Blüte. „Bitte“, flüstert sie. Und er gibt nach, drückt tiefer. Sein Schwanz gleitet in sie hinein, langsam, Zentimeter um Zentimeter. Julia spürt, wie er sich dehnt, wie er sie ausfüllt, und ein tiefes, rollendes Stöhnen entweicht ihrer Kehle. Er füllt sie ganz, ihr Körper nimmt ihn auf, ihre Möse schließt sich warm und eng um ihn. „Gott, Julia“, stöhnt Thomas und schließt kurz die Augen, um das Gefühl zu genießen. Ihr Körper ist so heiß, so feucht, so eng. Er beginnt sich zu bewegen, erst langsam, ein sanftes Kommen und Gehen, das ihr die Sinne raubt. Julia krallt sich in die Lederkissen, spürt jeden Millimeter von ihm in sich. Seine Hüften bewegen sich rhythmisch, sein Schwanz gleitet tief in sie hinein, dann fast ganz heraus, nur um wieder einzudringen. Sie hebt ihr Becken, kommt ihm entgegen, will ihn tiefer, mehr. „Fick mich“, flüstert sie, ihre Stimme rau. „Fick mich richtig.“

Thomas Beschleunigt das Tempo, seine Stöße werden härter, tiefer. Der Rhythmus ihrer Körper wird schneller, das Geräusch von Fleisch auf Fleisch erfüllt den Raum, vermischt mit dem Knistern des Feuers. Julia stöhnt laut, ihr Kopf ist zurückgeworfen, ihre Brüste hüpfen bei jedem Stoß. Sie spürt seinen Schwanz in sich, hart und dick, wie er ihre Wände reibt, ihren G-Punkt trifft. Jeder Stoß ist ein Stromschlag, der durch ihren Körper jagt. „Ja, genau da“, keucht sie. „Fick mich tiefer.“ Er gehorcht, stößt tiefer, härter, seine Hände umfassen ihre Hüften, ziehen sie bei jedem Stoß gegen sich. Julia ist kurz davor, die Lust steigt in ihr auf, baut sich auf zu einer Welle, die jeden Moment brechen wird. Sie krampft sich um ihn, ihre Möse zieht sich zusammen, saugt an seinem Schwanz. „Komm mit mir“, stöhnt Thomas, sein eigenes Verlangen baut sich auf. Er spürt, wie sie sich um ihn zusammenzieht, wie ihre Feuchtigkeit ihn überläuft. Und dann bricht es über sie herein.

Julia schreit auf, ihr Körper bebt, ihre Möse krampft sich um seinen Schwanz. Die Orgasmenwellen überrollen sie, eine nach der anderen, und Thomas stößt weiter in sie, reitet ihren Höhepunkt aus. Er sieht ihr Gesicht, verzerrt vor Lust, hört ihre Schreie, und das bringt ihn selbst an den Rand. „Ich komme“, keucht er. „Julia, ich komme.“ Er stößt noch einmal tief in sie hinein, und dann spritzt er ab. Er fühlt sich in ihr entladen, die heiße Flut seiner Samenflüssigkeit ergießt sich tief in ihre Möse. Julia spürt es, wie er in ihr pulsiert, wie seine Flüssigkeit sie füllt, und ein weiteres Zittern durchläuft ihren Körper. Sie hält ihn fest, presst ihn gegen sich, will jeden Tropfen von ihm. Noch lange liegen sie so, ineinander verschlungen, ihre Körper miteinander verbunden. Das Kaminlicht flackert, die Schatten tanzen an den Wänden. Thomas beugt sich vor, küsst ihre Stirn, ihre Lippen. „Das war …“, beginnt er, aber Julia legt einen Finger auf seine Lippen. „Nicht reden“, flüstert sie. „Nicht jetzt.“ Sie zieht ihn enger an sich, spürt, wie sein Schwanz in ihr weich wird, aber immer noch tief in ihr steckt. Er bleibt in ihr, küsst ihren Hals, ihre Schulter, die Spuren seiner Zunge auf ihrer Haut. Seine Hand gleitet über ihren Bauch, hinab zu ihrer Möse, die noch feucht und geschwollen ist. Er spielt mit ihr, streicht sanft über die empfindlichen Lippen, und Julia zuckt unter seiner Berührung. Sie ist überempfindlich, aber sie will mehr. Sie hebt ihr Becken, ein stummes Zeichen. Thomas versteht, sein Schwanz, noch halb hart, gleitet wieder in sie. Langsam, sanft, beginnt eine zweite Runde. Das Feuer brennt nieder, aber die Hitze zwischen ihnen bleibt. Sie lieben sich die ganze Nacht, immer wieder, bis die Flammen nur noch Glut sind und sie erschöpft, aber glücklich in den Armen des anderen liegen. Die Erinnerung an diese Nacht wird sie noch lange verfolgen, ein heißes, verbotenes Geheimnis, das nur sie teilen.

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