Das Rattern der Räder dringt in Chiaras Blut ein, als der Zug sich aus Roms Bahnhof schiebt. Die Lichter der Stadt ziehen vorbei, verschwimmen zu orangefarbenen Streifen auf ihrer Netzhaut. Ihre Knie pressen sich gegen die Polsterbank, die Vorhänge des Abteils sind zugezogen – ein Kokon aus Schatten und Vibration. Jakob sitzt ihr gegenüber, die Beine ausgestreckt, die Fußspitzen fast an ihren. Dieses halbe Lächeln auf seinen Lippen hat sie in den letzten drei Tagen so oft gesehen, seit sie in der Trattoria nahe der Spanischen Treppe ins Gespräch kamen. Es ist ein Lächeln, das Versprechen birgt – ein Versprechen auf nackte Haut, auf nasse Mösen und harte Schwänze. Ihre Muschi pocht bereits in ihrem Slip, ein feuchtes Pochen, das mit jeder Vibration des Zuges stärker wird. Der Stoff ihres Höschens ist schon jetzt durchfeuchtet, ein klebriger Fleck, der sich langsam ausbreitet und an ihren Schamlippen klebt. Sie presst die Schenkel zusammen, um die Reibung zu spüren, und ein leiser Seufzer entweicht ihr.

Das Abteil
„Nur wir zwei“, sagt er leise. Seine Hand findet ihren Oberschenkel, über dem dünnen Stoff des Sommerkleids. Chiara schließt die Augen und lehnt den Kopf zurück. Die Wärme seiner Handfläche breitet sich aus, dringt durch den Stoff. Sie spürt jeden Finger einzeln, die leichte Rauheit seiner Haut, die winzigen Unebenheiten. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich dich je wiedersehe“, flüstert sie. „Und jetzt sind wir hier.“ Ihre Stimme zittert wie der Zug. Ihr Atem stockt, als seine Finger langsam höher wandern, über die empfindliche Haut ihres Schenkels. Sie spreizt die Beine, kaum merklich, aber er spürt es. Seine Hand gleitet unter den Stoff ihres Kleides, und sie spürt seine Finger, die über ihre feuchte Pflaume streichen, über den dünnen Slip hinweg. Ein leises Stöhnen entfährt ihr, als er sanft über ihre Schamlippen reibt. Sie ist bereits nass, ihr Höschen klebt an ihrer Möse, ein nasser, klebriger Fleck, der sich immer weiter ausbreitet. Sein Finger drückt fester, und sie spürt, wie die Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff dringt. „Du bist so feucht, Chiara“, murmelt er, und seine Stimme klingt rau vor Verlangen. Sie spürt die Wärme seiner Hand durch den Stoff, die kreisenden Bewegungen auf ihrer Klitoris, und ein Schauer läuft über ihren Rücken. Ihr Becken hebt sich unwillkürlich, sucht mehr Reibung, mehr Druck.
Der Zug rast durch die Nacht. Chiaras Atem wird flacher, als Jakobs Hand langsam nach oben wandert, über den Rand des Kleids, auf die nackte Haut ihres Schenkels. Sie öffnet die Beine einen Spalt – eine stumme Einladung. Er beugt sich vor, seine Lippen streifen ihr Ohr. „Ich will dich, Chiara. Jetzt. Hier.“ Sein Atem ist warm, seine Worte ein Befehl und eine Bitte zugleich. Sein Finger schiebt sich unter den Slip, direkt in ihre nasse, heiße Möse. Sie zuckt zusammen, als er auf ihre Klitoris trifft, und ein leiser Schrei entfährt ihr. „Fuck, du bist so nass“, flüstert er, und sein Finger gleitet tiefer, in ihre feuchte, pulsierende Höhle. Sie beißt sich auf die Lippe, um nicht laut zu schreien, aber ihr Körper bebt, als er ihren Kitzler reibt, langsam, kreisend, während der Zug durch die Nacht rast. Sein Finger ist tief in ihr, spürt die heißen, glitschigen Wände, die sich um ihn zusammenziehen. Er fügt einen zweiten Finger hinzu, dehnt sie, und Chiara stöhnt laut auf. „Ja, genau so, fick mich mit deinen Fingern“, keucht sie, ihre Hände krallen sich in das Polster. Er bewegt seine Finger in ihr, ein Rhythmus, der sich dem Rattern des Zuges anpasst. Sein Daumen findet ihren Kitzler, massiert ihn mit festem Druck, während seine Finger in ihr kreisen. Sie spürt, wie die Spannung in ihrem Bauch steigt, ein heißes Pulsieren, das sich ausbreitet.
Chiara dreht den Kopf, ihre Münder treffen sich. Der Kuss ist fordernd, hungrig, ganz anders als die schüchternen Küsse am ersten Abend. Chiaras Zunge trifft auf seine, sie schmeckt Rotwein und Salz. Ihre Hände gleiten in sein Haar, ziehen ihn näher. Unter dem Hemd spürt sie die Wärme seiner Haut, die Muskeln, die sich unter ihren Fingern anspannen. Jakob stöhnt leise und drückt sie in die Polster. Seine Finger arbeiten weiter in ihrer Möse, zwei jetzt, die sie dehnen und füllen, während sein Daumen ihren Kitzler massiert. Sie presst ihren Schoß gegen seine Hand, reibt sich an ihm, während das Rattern des Zuges ihre Bewegungen begleitet. „Ich will deinen Schwanz“, keucht sie, ihre Stimme heiser vor Geilheit. „Jetzt. Sofort.“ Sie spürt, wie seine Finger schneller werden, wie ihr Höhepunkt näher rückt, aber sie will ihn nicht ohne seinen Schwanz. Nicht so. Sie will ihn tief in sich spüren, seine Härte, seine Dicke. Sie greift nach seinem Handgelenk, zieht seine Finger aus sich heraus, und ein enttäuschtes Stöhnen entweicht ihr, als sie die Leere spürt.
Chiara löst sich, atmet schwer. „Die Tür ist nicht abgeschlossen“, haucht sie. Er steht auf, dreht den Riegel, und lässt die Jalousie am Fenster vollständig herunter. Das Abteil ist jetzt ein abgeschlossener Raum, nur das gedämpfte Licht der Deckenlampe und die Schatten der Nacht. Er kniet vor ihr, schiebt ihr Kleid hoch, küsst ihre Knie, die Innenseiten der Oberschenkel. Chiara zittert, als seine Zunge über den dünnen Stoff ihres Slips fährt. Sie ist bereits feucht, die Erregung ein Puls zwischen ihren Beinen. Ihr Slip ist durchsichtig, nass, die Konturen ihrer Möse deutlich zu sehen. Die Schamlippen schwellen an, dunkel und feucht. Er zieht ihn zur Seite, und ihre nasse, glänzende Fotze liegt frei, die Schamlippen geschwollen, der Kitzler hart und aufgerichtet. Sie spürt die kühle Luft auf ihrer heißen Haut, und ein Schauer der Erregung läuft durch ihren Körper.
„Lass mich dich schmecken“, murmelt er, und zieht den Slip zur Seite. Sein erster Zungenstrich trifft sie direkt, ein Aufstöhnen entfährt ihr. Sie greift nach seinem Kopf, drängt ihn fester gegen sich. Seine Zunge kreist um ihre Klitoris, weich und fordernd, während seine Hände ihre Hüften umfassen. Er leckt sie langsam, genüsslich, taucht seine Zunge in ihre nasse Höhle, kostet ihren Saft. Chiara reibt sich gegen sein Gesicht, die Bewegungen des Zuges verstärken jede Berührung. Das Rattern, das Wackeln, die Enge des Raums – alles schärft ihre Sinne. Sie spürt jeden einzelnen Nerv in ihrem Körper. Seine Zunge findet ihren Kitzler wieder, umkreist ihn, saugt daran, und sie spürt, wie sich die Spannung in ihrem Bauch aufbaut, wie eine Welle, die immer höher steigt. Ihre Finger krallen sich in sein Haar, drücken seinen Kopf tiefer zwischen ihre Schenkel. „Ja, genau da“, stöhnt sie, „fick mich mit deiner Zunge.“ Er gehorcht, stößt seine Zunge tief in sie hinein, leckt ihre Wände aus, während seine Nase an ihrer Klitoris reibt. Sie schmeckt salzig, süß, heiß. Ihre Muschi pulsiert um seine Zunge, und sie spürt, wie sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Aber sie will nicht kommen. Noch nicht.
Die Spannung in ihrem Unterleib steigt, aber sie will nicht kommen. Noch nicht. „Jakob“, keucht sie, „ich will dich in mir.“ Er hebt den Kopf, seine Lippen glänzen feucht, sein Kinn ist nass von ihrem Saft. „Bist du sicher?“ Sie nickt, zieht ihn hoch, knöpft seine Hose auf. Sein Glied springt ihr entgegen, hart und warm in ihrer Hand. Sie umfasst seinen Schwanz, spürt die dicke Eichel, die bereits feucht ist. Sie lässt ihre Hand über den Schaft gleiten, spürt die pulsierende Ader an der Unterseite, die harte Spannung. Sie führt ihn zu sich, langsam, genießt das Gefühl seiner Spitze, die an ihrer Öffnung zögert. Sie reibt die feuchte Eichel an ihren Schamlippen, an ihrem Kitzler, und ein Aufstöhnen entfährt ihr. Dann stößt er zu, und sie schreit leise auf – ein Laut, den das Rattern des Zuges verschluckt. Er füllt sie vollkommen aus, dehnt ihre enge Muschi, jeder Zentimeter ein Schock aus purer Lust. Ihr Inneres pulsiert um seinen harten Schaft, und sie spürt, wie ihre Muskeln sich zusammenziehen, ihn willkommen heißen. Er bleibt einen Moment still, lässt sie das Gefühl seiner Fülle genießen. „Du bist so eng“, stöhnt er, seine Stimme rau. „So verdammt eng und heiß.“
Jakob bewegt sich in ihr, ein Rhythmus, der mit dem Zug schwingt. Jeder Stoß trifft sie tief, füllt sie vollkommen aus. Chiara schlingt die Beine um seine Hüften, zieht ihn noch tiefer. Seine Stirn ist feucht, sein Atem heiß an ihrem Hals. „Du fühlst dich unglaublich an“, presst er hervor. Sie antwortet nicht, nur ihr Stöhnen wird lauter, als er das Tempo erhöht. Er zieht sich fast ganz zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckt, und stößt dann wieder hart zu, tief, bis sie jeden Zentimeter in sich spürt. Der Zug rüttelt, und die Bewegung trägt seine Stöße weiter, macht sie tiefer, rauer. Chiara spürt, wie ihre Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzieht, jede Faser ihres Körpers gespannt. Sie spürt, wie ihr Höhepunkt näher rückt, eine Welle, die unaufhaltsam steigt. „Nicht aufhören“, keucht sie, ihre Fingernägel graben sich in seinen Rücken. „Fick mich, fick mich hart.“ Er gehorcht, stößt härter, schneller, sein Becken schlägt gegen ihres. Der Geruch von Schweiß und Sex erfüllt das Abteil. Chiaras Keuchen wird zu einem Schrei, als die Welle bricht. Ihr Körper bebt, ihre Muschi zieht sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, und sie spürt, wie ihr Orgasmus sie durchflutet, heiß, intensiv, wellenartig. Jakob stöhnt laut, als er ihre Kontraktionen spürt, und stößt noch ein paar Mal zu, bevor auch er kommt. Er stößt tief in sie hinein, sein Schwanz pulsiert, und sie spürt, wie sein Sperma sie füllt, heiß und dick. Sie halten sich umschlungen, atemlos, verschwitzt, der Zug rattert weiter durch die Nacht nach Florenz.
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