Der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee vermischt sich mit dem von warmem Brioche und Orangenschale – aber es ist nicht das Aroma, das mich aus dem Schlaf reißt. Es ist das leise Klicken der Wohnungstür, die ins Schloss fällt. Ich blinzele ins milde Morgenlicht, das durch die Jalousien fällt, und höre ihre Schritte auf dem Parkett. Leise, fast schleichend, aber voller Absicht. Mein Puls beschleunigt sich, noch bevor ich weiß, warum. Meine Gedanken sind noch verschlafen, aber mein Körper reagiert bereits: Eine Welle der Hitze breitet sich in meiner Leiste aus, und ich spüre, wie mein Schwanz langsam gegen die Decke drückt, ein erstes, ungeduldiges Zucken, das mich vollkommen wach macht.

Ich liege noch im Bett, die Decke bis zur Hüfte geschoben, als sie hereinkommt. Lena. Nach zwölf Jahren kennt sie jeden Zug von mir, und ich jeden von ihr. Heute Morgen trägt sie ein dünnes, seidenes Negligé in einem blassen Lavendelton, das ich noch nie gesehen habe. Es schmiegt sich um ihre Kurven, lässt mehr erahnen als verhüllen – die seidige Haut darunter, die dunklen Schatten ihrer Brustwarzen, die gegen den Stoff drücken, zwei harte Punkte, die nach meinem Mund verlangen. In der einen Hand hält sie ein Tablett mit Kaffeekanne, Tassen und einem Teller mit Gebäck, in der anderen eine einzelne, weiße Orchidee in einer schmalen Vase. Sie stellt das Tablett auf der Kommode ab, die Orchidee auf meinen Nachttisch, und setzt sich auf die Bettkante. Das Gewicht ihres Körpers senkt die Matratze, zieht mich näher zu ihr. Ich rieche ihren Duft – eine Mischung aus ihrem Shampoo, ihrer Haut und einer feuchten, erdigen Note, die mir direkt in den Schritt steigt. Mein Schwanz wird härter, drückt gegen die Decke, und ich muss mich zwingen, still zu liegen, während mein Blut in meine Lenden schießt.
„Guten Morgen“, flüstert sie, und ihre Stimme klingt rau, als hätte sie schon lange wach gelegen und nachgedacht. „Ich wollte dich überraschen. Ein Frühstück im Bett – aber dann bin ich reingekommen und …“ Sie deutet auf mich, auf meine bloße Brust, die Decke, die meinen Unterkörper kaum bedeckt. Ihr Blick bleibt auf der Beule unter der Decke hängen, und ich sehe, wie ihr Atem schneller geht, wie sich ihre Brüste unter dem dünnen Stoff heben. „Und jetzt will ich etwas anderes.“ Ihr Blick ist gierig, hungrig, und ich spüre, wie ihre Handflächen feucht werden. Ihr Blick ist wie eine Berührung, wie eine Hand, die meinen Schwanz umschließt.
Ich strecke die Hand aus und lege sie auf ihren Oberschenkel. Die Haut ist warm, die Seide glatt unter meinen Fingern. Ich spüre die feine Gänsehaut, die sich unter meiner Berührung bildet, und ich gleite mit der Hand höher, über die Innenseite ihres Schenkels, wo die Seide sich spannt. Ich spüre die Wärme, die von ihrer Muschi ausstrahlt, ein feuchtes Versprechen, das durch den Stoff dringt. „Was willst du?“ Meine Stimme ist tiefer als beabsichtigt, voller einer Spannung, die ich kaum verbergen kann. Mein Daumen kreist über ihren Oberschenkel, nähert sich dem Stoff, der zwischen ihren Beinen liegt, und ich spüre, wie sie leicht die Knie öffnet, mir den Zugang erleichtert.
Sie beißt sich auf die Unterlippe, ein Zeichen, das ich kenne. Es bedeutet: Sie zögert, aber sie hat sich bereits entschieden. Ihre Zähne drücken sich in das weiche Fleisch, und ich muss an andere Stellen denken, an denen ich sie beißen möchte – ihre Brustwarzen, ihren Hals, die Innenseite ihrer Schenkel. „Ich will, dass du mich nimmst. Jetzt. Ohne Frühstück. Ohne alles.“ Ihre Worte sind ein Flüstern, aber sie treffen mich mit der Wucht eines Schlags – ein willkommener Schlag, der mich tief in meinem Bauch trifft. Mein Schwanz zuckt unter der Decke, ein stummer Schrei nach ihrer Berührung, und ich spüre, wie ein Tropfen Vorsaft aus der Eichel austritt.
In den letzten Monaten war der Alltag über uns gekommen, die Routine hatte ihre Zärtlichkeit aufgefressen. Aber hier, in diesem Moment, sehe ich wieder das Funkeln in ihren Augen, das ich so sehr liebe – diese wilde, ungezähmte Gier, die mich damals in ihren Bann gezogen hat. Ich setze mich auf, die Decke rutscht und gibt mich frei. Mein Penis ist bereits hart, aufrecht und pochend, die Eichel rot und geschwollen, ein Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. Ihr Blick wandert an mir hinab, und sie schluckt. Ich sehe, wie sich ihr Kehlkopf bewegt, wie ihre Brust sich hebt, wie ihre Hand unwillkürlich zu ihrem Schoß wandert, bevor sie sie wieder sinken lässt. Ihr Blick bleibt auf meinem Schwanz hängen, als könne sie nicht genug davon bekommen.
„Komm her“, sage ich, und sie kommt. Sie klettert auf mich, schwingt ein Bein über meinen Schoß, sodass sie rittlings auf mir sitzt. Das Negligé rutscht hoch, entblößt ihre Oberschenkel – weiße, seidige Haut, die nach meinen Händen verlangt. Ich spüre die Wärme ihres Schoßes durch den dünnen Stoff, der sich zwischen uns spannt. Ihr Slip ist nicht da – ich spüre die feuchte Hitze ihrer nackten Schamlippen direkt durch das Negligé, ein feuchter Fleck, der sich auf dem Stoff ausbreitet. Sie beugt sich vor und küsst mich. Nicht flüchtig, sondern forschend, tief. Ihre Zunge findet meine, und ich schmecke den Kaffee auf ihren Lippen, vermischt mit etwas Süßem – vielleicht Honig, den sie heimlich genascht hat. Der Geschmack ist wie sie: süß und bitter zugleich. Ihre Zunge tanzt mit meiner, und ich sauge an ihrer Unterlippe, beiße sanft hinein, und sie stöhnt in meinen Mund.
Meine Hände gleiten über ihren Rücken, unter den Seidenstoff, streicheln die weiche Haut. Jeder Zentimeter unter meinen Fingern fühlt sich an wie eine Offenbarung. Sie stöhnt leise in meinen Mund, und ihre Hüften beginnen sich zu bewegen, ein sanftes Kreisen, das mich sofort noch härter werden lässt. Ich spüre, wie sie feucht wird, durch die Seide hindurch, ein feuchtes Versprechen, das direkt auf meine Haut trifft. Ihr Saft läuft an meinem Schaft entlang, mischt sich mit meinem Vorsaft. Ich schiebe das Negligé von ihren Schultern, es fällt herab wie eine zweite Haut, und gibt ihre Brüste frei. Ihre Brustwarzen sind bereits hart, dunkelrosa und aufgerichtet, als würden sie nach meinem Mund verlangen. Ich nehme eine in den Mund, sauge sanft, während meine Finger die andere liebkosen, sie zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbeln. Sie wirft den Kopf zurück und keucht, ein Laut, der direkt in meine Eier fährt und sie schwer werden lässt.
„Oh ja“, stöhnt sie, „genau da.“ Ihr Becken beginnt sich schneller zu bewegen, reibt ihre feuchte Spalte gegen meinen harten Schaft, der zwischen uns eingeklemmt ist. Die Seide ist jetzt völlig durchnässt, und ich kann die Konturen ihrer Schamlippen durch den Stoff fühlen, die sich gegen mich pressen. Ich lasse ihre Brust los und greife mit beiden Händen nach ihrem Hintern, spüre die festen, runden Backen, und drücke sie zusammen. Sie stöhnt lauter, ihre Finger krallen sich in meine Haare. „Ich brauche dich in mir. Jetzt. Sofort.“ Ihre Stimme ist ein heiseres Flehen, das mich fast um den Verstand bringt.
Ich ziehe das durchnässte Negligé über ihre Hüften, und sie hebt kurz ihr Becken, damit ich es ihr ganz ausziehen kann. Nun sitzt sie nackt auf mir, ihre Muschi direkt auf meinem Bauch, und ich spüre die Hitze ihrer feuchten Spalte auf meiner Haut. Sie ist so nass, dass ihr Saft an meinem Bauch herunterläuft und eine Pfütze zwischen uns bildet. Ich greife nach meinem Schwanz, der hart wie Stein ist, und führe die Eichel an ihre feuchten Lippen. Sie wimmert, als ich den Kopf an ihren Eingang presse, und ihr Blick ist voller Erwartung und Gier. „Bitte“, haucht sie, „nimm mich.“
Ich stoße nach oben, und sie sinkt herab. Ihre Muschi ist eng und heiß, sie umschließt mich sofort wie eine Faust, zieht mich in sich hinein. Wir stöhnen gleichzeitig auf, als ich tief in ihr versinke, bis meine Hüften ihre Schamlippen berühren. Sie hält inne, um den Moment zu genießen, ihre Augen geschlossen, ihr Atem stoßweise. Ich spüre, wie ihre inneren Muskeln um meinen Schaft pulsieren, ein rhythmisches Ziehen, das mich fast verrückt macht. „Du fühlst dich so gut an“, keuche ich, und sie nickt, ihre Zunge fährt über ihre Unterlippe.
Dann beginnt sie sich zu bewegen. Erst langsam, auf und ab, ein hypnotischer Rhythmus, der jede einzelne meiner Nervenenden zum Glühen bringt. Ihre Muschi ist eine einzige, feuchte, heiße Höhle, die mich umschmeichelt, mich in sich zieht und wieder freigibt. Bei jedem Aufwärtsgang sehe ich meinen Schwanz, glänzend von ihrem Saft, kurz aus ihr herausgleiten, bevor sie sich wieder auf mich fallen lässt und ihn vollständig verschluckt. Ihre Brüste hüpfen bei jeder Bewegung, ihre Brustwarzen sind steinhart, und ich greife nach ihnen, knete sie, zwirble sie, während sie auf mir reitet.
„Fester“, keuche ich, „komm, beweg dich fester.“ Sie gehorcht, ihr Tempo wird schneller, wilder. Ihr Becken kreist, bevor sie sich wieder auf mich fallen lässt, und ich spüre, wie ihr Saft über meine Eier läuft, die bereits schwer und prall sind. Der Klang ihrer nassen Muschi, die auf meine Hüften trifft, erfüllt den Raum, ein schmatzendes, lautes Geräusch, das uns beide anheizt. Sie stöhnt jetzt ununterbrochen, kleine, hohe Töne, die in meinem Kopf widerhallen und mich noch härter machen. Ich greife nach ihren Hüften und beginne, ihr entgegenzustoßen, treffe sie bei jedem Stoß genau in der Tiefe, spüre, wie ihr Muttermund gegen meine Eichel stößt.
„Ja, genau da“, schreit sie, „fick mich, fick mich so tief.“ Sie ist außer sich, ihr Körper ist von einer dünnen Schweißschicht bedeckt, der zwischen ihren Brüsten hindurchläuft. Ich beuge mich vor und nehme eine Brustwarze zwischen die Zähne, beiße sanft, während ich weiter in sie stoße. Sie schreit auf, und ich spüre, wie sich ihre Muschi zusammenzieht, ein erstes Zucken eines nahenden Orgasmus. „Lass mich kommen“, keucht sie, „bitte, verdammt, lass mich kommen.“
„Ja, komm für mich“, zische ich, und ich greife mit einer Hand zwischen ihre Beine, reibe ihre klitoris mit dem Daumen, die hart und geschwollen zwischen ihren feuchten Falten liegt. Sie stößt ein lautes Schreien aus, ihr Körper spannt sich an, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert, wie sie sich wellenartig zusammenzieht und mich dabei in sich aufnimmt. Sie kommt mit einer Intensität, die mich mitreißt, ihr Saft spritzt heftig und läuft an meinem Bauch hinunter. Ich spüre, wie sie mich in ihrem Orgasmus festhält, ihre inneren Muskeln massieren meinen Schaft, und ich bin am Rande.
Aber ich will nicht so kommen. Nicht so. Ich packe sie an den Hüften und hebe sie von mir, ihr Schwanz gleitet aus ihrer nassen Muschi mit einem feuchten Geräusch, und sie stöhnt protestierend – „Nein, warum?“ – aber ich bin bereits aufgestanden und drehe sie um. Ich stoße sie sanft auf das Bett, sie landet auf allen vieren, ihr nackter Arsch ist mir zugewandt, ihre Muschi ist noch offen und feucht, ihr Saft läuft ihr die Innenseite des Schenkels herunter. Ich spüre die Hitze, die von ihr ausgeht.
„Du bist so nass“, sage ich, und ich fahre mit meinem Schwanz durch ihre feuchten Schamlippen, spüre, wie sie bei dieser Berührung zuckt. „Und so bereit.“ Ich nehme meine Eichel und führe sie an ihren Eingang, presse mich langsam hinein, während sie ihren Kopf in die Kissen drückt. Sie ist immer noch eng, und ich spüre jede einzelne Falte, die sich um mich legt. „Ja“, stöhnt sie, „nimm mich hart.“
Ich beginne zu stoßen. Langsam zuerst, um den Moment zu verlängern, spüre, wie ihre Muschi mich festhält. Aber dann verliere ich die Geduld, und ich werde schneller, härter. Der Rhythmus ist primitiv, schlagend, meine Hoden klatschen bei jedem Stoß gegen ihre feuchte Scham. Sie ist auf Händen und Knien und ich sehe, wie ihr Körper bei jedem meiner Stöße von mir weggezogen wird, bevor sie mir wieder entgegenkommt. „Oh Gott, ja“, schreit sie, „das ist so gut, so geil.“
Ich lehne mich etwas zurück und betrachte die Szene: ihren feuchten Rücken, den sie mir entgegenhält, meine Eier, die bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen klatschen, ihren Saft, der in kleinen Bächen an meinen Beinen herunterläuft. Ich greife nach ihren Haaren, ziehe sie sanft, und sie stöhnt auf, hebt den Kopf. Ich stoße in einem bestimmten Winkel, der sie jedes Mal aufschreien lässt, und ich fühle, wie ihre Muschi sich erneut um meinen Schwanz zusammenzieht. „Ich will, dass du noch einmal kommst“, knurre ich, „und dann komme ich in dich hinein.“
Sie nickt unter meinem Griff, ihre Stimme ist fast unverständlich: „Ja, ja, komm in mich, füll mich aus.“ Ich beschleunige, meine Stöße sind jetzt hart und tief, jeder einzelne trifft den Grund ihrer Muschi. Ihre Stöhnen werden zu einem hohen, ununterbrochenen Klagen, und ich spüre, wie sie das zweite Mal kommt, ihre Muschi mich wild umschließt, sie in Wellen über mich ergeht. Der Anblick und das Gefühl sind zu viel, und ich spüre, wie meine Eier sich zusammenziehen, wie ein Feuer in mir aufsteigt.
„Ich komme“, keuche ich, und ich stoße noch ein letztes Mal tief in sie hinein. Mein Orgasmus trifft mich wie eine Welle, mein Schwanz pulsiert, und ich spritze in einem heißen, dicken Schwall tief in sie hinein.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.
