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Glut unter der Haut

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von verbranntem Birkenholz hing schwer in der Luft, vermischt mit dem harzigen Duft von Kerzenwachs. Jonas zog den Rauch tief in seine Lungen, ließ ihn langsam wieder entweichen. Die Flammen tanzten hinter der Glasscheibe des Kamins, warfen warme Lichtflecke auf Mira, die auf dem Teppich vor ihm kauerte. Ihre Finger glitten über die raue Oberfläche eines alten Buches, das sie aus seinem Regal gezogen hatte – eine Erstausgabe von Rilke, die er seit Jahren nicht mehr aufgeschlagen hatte. Sein Blick wanderte über ihren Körper, wie sie da saß, die Beine angewinkelt, der Stoff ihres Kleides spannte sich über ihren Schenkeln. Er spürte, wie sein Schwanz in der Hose unruhig wurde, ein erstes Zucken, das er zu ignorieren versuchte. Der Stoff seiner Jeans presste sich gegen seine wachsende Härte, und er musste seine Position verändern, damit die Beule nicht so offensichtlich war.

„Du liest Rilke?“, fragte sie, ohne aufzublicken. Ihre Stimme war leise, fast ehrfürchtig. Jonas trat näher, ließ sich neben sie auf den Boden sinken. Die Wärme des Feuers schlug ihm entgegen, ließ seine Haut prickeln. „Früher. Auf der Uni. Danach ist mir die Zeit dafür abhandengekommen.“ Er griff nach dem Buch, seine Finger berührten ihre. Ein leichter Schauer durchlief ihn, und sein Schwanz wurde härter, drückte gegen den Stoff seiner Jeans wie eine Stange aus Fleisch, die nach Befreiung schrie. Mira hob den Kopf, ihre Augen fingen das Licht der Flammen, schimmerten bernsteinfarben. „Es ist schön. Die Worte… sie sind wie eine Umarmung.“ Sie schlug eine Seite auf, ließ den Finger über die Zeilen gleiten. „Lass uns etwas daraus lesen. Zusammen.“ Ihr Finger strich über das Papier, und Jonas konnte nicht anders, als sich vorzustellen, wie dieser Finger über seinen Schwanz streichen würde, langsam und zärtlich.

Jonas spürte, wie sein Puls schneller wurde. Sein Herz hämmerte gegen seine Brust, während sein Glied in der Hose pochte, fast schmerzhaft hart. Er rückte näher, seine Schulter streifte ihre, und er konnte den Druck seines erigierten Glieds kaum noch ignorieren. „Welches Gedicht?“ „Das hier. Über die Liebe.“ Sie begann zu lesen, ihre Stimme sanft und melodisch. Die Sätze flossen wie das Knistern des Feuers. Jonas hörte nicht nur die Worte, sondern den Klang ihrer Stimme, die Art, wie sie die Pausen setzte, die Vokale dehnte. Ihre Nähe war überwältigend. Er konnte den Duft ihres Haares riechen – Vanille und etwas Rauchiges, wie Weihrauch. Er musste sie berühren. Sein Schwanz pochte jetzt unübersehbar, die Spannung in seinem Schritt wurde fast schmerzhaft. Er spürte, wie ein Tropfen Vorsaft aus seiner Eichel sickerte und den Stoff seiner Boxershorts durchnässte.

Seine Hand legte sich auf ihren Arm, leicht, zögernd. Sie hielt inne, sah ihn an. „Ja?“, fragte sie, und in diesem einzigen Wort lag eine ganze Welt der Zustimmung. Jonas beugte sich vor, seine Lippen streiften ihre Wange, ganz zart. Sie drehte den Kopf, ihre Münder trafen sich. Der Kuss war weich, fragend, dann fordernder. Ihre Lippen öffneten sich, gaben nach. Er schmeckte Rotwein und die Süße von Honig, den sie vor einer Stunde in den Tee gerührt hatte. Seine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie näher. Sie ließ das Buch fallen, es schlug dumpf auf dem Teppich auf. Ihre Finger krallten sich in sein Hemd, zogen ihn zu sich hinunter. Er spürte, wie ihre Zunge seine erforschte, und sein Schwanz zuckte wild, als ob er wüsste, was kommen würde. Die Feuchtigkeit in seiner Hose breitete sich aus, und er konnte den salzigen Geschmack seines eigenen Vorsafts auf seiner Zunge schmecken, als er ihren Mund tiefer erforschte.

Sie lösten sich voneinander, atemlos. Miras Wangen waren gerötet, ihre Lippen leicht geschwollen. „Ich will dich spüren“, flüsterte sie. Ihre Hände fanden den Saum seines Pullovers, schoben ihn nach oben. Jonas half ihr, zog das Kleidungsstück über den Kopf. Ihre Finger spielten über seine Brust, die Linien seiner Bauchmuskeln nachzeichnend. „Du bist so warm“, murmelte sie. Er schloss die Augen, genoss ihre Berührung, während sein Schwanz in der Hose wie eine Stange aus Eisen gegen den Reißverschluss drückte. Er konnte die Adern auf seinem Glied spüren, wie sie pochten, und der Druck wurde unerträglich. Dann stand er auf, zog sie mit sich hoch. „Komm.“ Er führte sie zum Sofa, ließ sich nieder, sie rittlings auf seinem Schoß. Das Leder war kühl unter ihren Oberschenkeln, aber ihre Körperhitze überlagerte alles. Er spürte die Feuchtigkeit durch den Stoff ihres Kleides, direkt über seinem harten Glied. Ihre Muschi presste sich gegen ihn, und er konnte die Wärme durch die Schichten Stoff spüren.

Sie küssten sich wieder, tiefer jetzt. Jonas öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, ließ es von ihren Schultern gleiten. Der Stoff fiel herab, gab ihre Brüste frei. Sie waren voll, die Brustwarzen bereits hart, wie kleine Beeren, die nur darauf warteten, gepflückt zu werden. Er nahm eine in den Mund, umspielte sie mit der Zunge, saugte sanft. Mira stöhnte auf, ihr Rücken krümmte sich, und ihre Muschi presste sich gegen seinen harten Schwanz durch die Kleidung. Ihre Hand fuhr in sein Haar, drückte ihn fester an sich. „Jonas…“, hauchte sie, und der Klang ihres Namens in ihrem Mund war wie ein Gebet. Er spürte, wie ihre Brustwarze unter seiner Zunge noch härter wurde, und sein Schwanz zuckte ungeduldig, ein Rucken, das durch seinen ganzen Körper ging. Er leckte über ihre Brustwarze, kreiste mit der Zunge darum, biss sanft in die Spitze, und sie stöhnte lauter, ihr Becken sich gegen ihn presste.

Seine Hände wanderten tiefer, über ihren Bauch, die Rundung ihrer Hüften. Er schob den Stoff ihres Slips beiseite, ließ die Finger über ihre Spalte gleiten. Sie war bereits feucht, heiß. Die Nässe tropfte fast an seinen Fingern, ihre Pussy öffnete sich ihm wie eine Blüte. Er tauchte einen Finger ein, und sie zuckte, als er den Kitzler fand, ihn mit kreisenden Bewegungen massierte. Ihre Möse war so eng, so warm, dass er seine Eier vor Verlangen spannen ließ. Die Wände ihrer Vagina umschlossen seinen Finger, zogen ihn tiefer. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. Ihr Saft floss über seine Finger, warm und klebrig. „Nicht so schnell“, keuchte sie. „Ich will dich auch spüren.“

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Sie öffnete seinen Gürtel, knöpfte seine Hose auf, umfasste seinen Penis durch den Stoff seiner Boxershorts. Jonas entfuhr ein Stöhnen. Ihre Hand war fest, fordernd, und sie drückte genau richtig, als ob sie jede Ader seines harten Schwanzes spürte. Sie zog die Shorts hinunter, sein Glied sprang frei, dick und prall, die Eichel glänzend von einem Tropfen Vorsaft. Der Schaft war lang, die Adern traten hervor, und die Hoden hingen schwer und voll darunter. Sie betrachtete ihn mit einem Lächeln, dann beugte sie sich vor, nahm die Eichel zwischen ihre Lippen. Der Atem stockte ihm. Ihre Zunge umkreiste die Spitze, spielte mit der Öffnung, leckte den Saft weg, der wie Honig aus ihm quoll. Sie nahm ihn tiefer in den Mund, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Lippen umschlossen seinen Schaft fest. Er spürte, wie sie ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen nahm, ihre Zunge gegen die Unterseite drückte, den Puls auf seiner Eichel spürte.

Es war zu viel. Jonas hielt ihre Schultern gepackt, versuchte, die Kontrolle zu bewahren. Aber sie war zu geschickt, zu verlangend. Jede Bewegung ihres Kopfes sandte Wellen der Lust durch seinen Körper. Ihr Mund war heiß, feucht, und sie nahm ihn immer tiefer, bis ihre Nase gegen seinen Bauch drückte. Er spürte, wie ihr Rachen sich um seine Eichel zusammenzog, und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort zu kommen. Sein Schwanz war nass von ihrem Speichel, glänzte im Feuerschein. Er zog sich ein Stück zurück, ließ sie atmen, aber sie schüttelte den Kopf, nahm ihn wieder ganz. „Fick meinen Mund“, flüsterte sie, und das war alles, was er brauchte.

Er packte ihren Kopf mit beiden Händen, führte sie, stieß in ihren Mund. Seine Stöße waren hart, tief, jeder einzelne ließ sie würgen, aber sie nahm es, ihre Hände umklammerten seine Oberschenkel. Er spürte, wie ihre Zähne sanft über seinen Schaft streiften, während er immer schneller wurde. Der Druck in seinen Hoden wuchs, die Lust stieg unaufhaltsam. „Ich komme“, keuchte er, aber sie machte keine Anstalten, sich zu lösen. Sie sah ihn an, ihre Augen weit, während er in ihren Mund stieß. Dann explodierte er. Sein Sperma schoss in ihren Rachen, heiß und dick, ein Schwall nach dem anderen. Sie schluckte, nahm alles, ihre Zunge massierte seine Eichel, bis der letzte Tropfen geflossen war. Er zitterte, ließ ihren Kopf los, und sie leckte ihn sauber, ihre Zunge über die empfindliche Spitze streichend.

Sie richtete sich auf, wischte sich den Mund, lächelte. „Jetzt bin ich dran.“ Sie stand auf, zog ihn hoch. Ihre Hände fanden seine, führten ihn zum Teppich vor dem Kamin. Sie ließ sich auf Hände und Knie nieder, ihr Arsch in der Luft, das Kleid um ihre Taille gerafft. Der Slip war nur noch ein feuchter Faden, der zwischen ihren Schenkeln hing. Jonas zog ihn weg, und ihre Muschi lag offen vor ihm, die Schamlippen glänzend, der Kitzler hart und rot. Er beugte sich vor, tauchte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine Zunge fand ihre Spalte, leckte von unten nach oben, sammelte ihren Saft. Sie schmeckte süß und salzig, und er konnte nicht genug bekommen. Er tauchte seine Zunge in sie, drang in ihre enge Öffnung ein, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten, sie weiter öffneten.

Mira stöhnte laut, ihr Körper bebte. „Ja, da, leck mich“, keuchte sie. Ihr Saft floss reichlich, bedeckte sein Kinn. Er konzentrierte sich auf ihren Kitzler, umkreiste ihn mit der Zungenspitze, saugte sanft daran. Sie zuckte, ihre Fingernägel gruben sich in den Teppich. Er führte zwei Finger in ihre Pussy ein, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, während er weiter ihren Kitzler leckte. Sie kam schnell, ihr Orgasmus traf sie wie eine Welle, ihr Körper zitterte, und ihr Saft spritzte auf seine Zunge. Sie schrie seinen Namen, ihr Becken sich gegen sein Gesicht pressend, bis die letzte Welle abgeebbt war.

Er richtete sich auf, sein Schwanz war wieder hart, pochend. Er richtete ihn auf ihre feuchte Öffnung, drückte langsam hinein. Sie stöhnte auf, als seine Eichel ihre Wände dehnte. „Fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser. Er stieß zu, ein tiefer, harter Stoß, der ihn bis zum Anschlag in sie trieb. Sie war so eng, so heiß, dass ihm die Sinne schwanden. Er begann, sich zu bewegen, seine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, jeder Stoß tiefer als der letzte. Ihre Muschi umschloss ihn wie eine Faust, zog ihn immer weiter in sich. Er spürte, wie ihre Wände sich um seinen Schaft zusammenzogen, ihn massierten.

„Hart, fick mich hart“, befahl sie. Er gehorchte, seine Stöße wurden schneller, härter, seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler. Der Teppich rau unter seinen Knien, das Feuer wärmte ihre Körper. Er beugte sich vor, umfasste ihre Brüste, drückte sie, während er in sie stieß. Sie stöhnte bei jedem Stoß, ihr Körper zitterte. Er konnte spüren, wie ihr zweiter Orgasmus sich aufbaute, ihre Muschi zog sich enger um ihn zusammen. „Komm mit mir“, keuchte sie. Er konnte nicht widerstehen. Die Lust stieg, wurde unerträglich, und er stieß einmal hart zu, kam tief in sie hinein. Sein Sperma floss in sie, heiß und reichlich, während sie sich an ihm krampfte, ihr Orgasmus sie schüttelte. Sie fielen zusammen auf den Teppich, verschwitzt, atemlos, die Glut des Feuers wärmte ihre nackten Körper. Das Buch lag vergessen neben ihnen, die Seiten noch offen, aber die Worte waren längst verklungen.

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