Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Schnee fiel seit dem frühen Nachmittag, und jetzt, kurz vor sechs, hatte er das Tal in ein stummes, weißes Reich verwandelt. Ich stand am Fenster des Chalets, die Stirn gegen das kühle Glas gelehnt, und sah zu, wie die letzten Kupferfäden des Tageslichts über die Grate krochen. Die Stille hier oben war anders als jede andere, die ich kannte. Sie legte sich nicht wie ein Druck auf die Ohren, sondern wie eine weiche Decke auf die Gedanken, und ich ließ sie einen Moment lang gewähren. Meine Finger zeichneten unsichtbare Muster in den beschlagenen Fensterrahmen, während ich die Staffelei aus Zedernholz drüben an der Wand betrachtete, die ich heute Nachmittag aufgestellt hatte, und die Skizzen, die ich für das neue Chalet meiner Klientin angefertigt hatte. Seit Jahren plante ich Häuser für andere Leute, aber dieses hier war anders. Es war ihr Haus. Ihr Rückzugsort. Und ich hatte jeden Balken, jede Fensterachse so entworfen, wie ich es mir für sie erträumte.
Hinter mir knarrte die Dielung. Ich drehte mich nicht sofort um, sondern ließ den Blick noch einen Augenblick auf der versinkenden Sonne ruhen, die den Himmel über dem Gerlosstein in ein milchiges Orange tauchte. Dann hörte ich ihre Schritte, leise, barfuß auf dem warmen Holz, und das leise Rascheln von Stoff, der über nackte Haut glitt.
Sie trat neben mich, und der Duft von Mandelöl und Holzrauch stieg mir in die Nase. Sie trug nichts als ein übergroßes, weißes Sweatshirt, das an den Schultern verrutscht war und ein Stück Schlüsselbein freigab, das im fahlen Licht schimmerte. Ihre Haare hatte sie sich hochgesteckt, aber ein paar Strähnen hatten sich gelöst und klebten feucht an ihrem Hals. Sie musste gerade geduscht haben. Ihre Finger berührten meinen Unterarm, leicht, wie eine Frage.
„Es hört nicht auf“, sagte sie. Ihre Stimme war rau von der Stille, von den langen Stunden, in denen wir nebeneinander gesessen und nur auf das Fallen des Schnees gehört hatten.
„Nein“, sagte ich. „Es bleibt.“
Sie lehnte sich mit der Hüfte gegen die Fensterbank und sah mich an. Ihre Augen waren von einem Graugrün, das im Laufe des Tages immer wieder die Farbe gewechselt hatte, je nachdem, wie das Licht auf sie fiel. Jetzt, im Halbdunkel, waren sie fast schwarz.
„Ich habe mir die Zeichnungen angesehen“, sagte sie. „Das Fenster im Schlafzimmer. Es ist größer, als ich es mir vorgestellt hatte.“
„Ich weiß“, sagte ich. „Ich dachte, du könntest von dort aus den Bach hören, wenn der Schnee schmilzt. Und im Winter die Sterne sehen, ohne aufstehen zu müssen.“
Sie schwieg einen Moment. Ich spürte ihren Blick auf meinem Profil, die Art, wie er wanderte, von meinem Kinn zu meinen Händen, die auf dem Fensterbrett ruhten. Dann sagte sie: „Du hast schon immer gewusst, was ich brauche, bevor ich es wusste.“
Ich drehte mich zu ihr um. Sie stand so nah, dass ich den warmen Hauch ihres Atems auf meiner Wange fühlte. Ihre Hand lag noch immer auf meinem Arm, und ich spürte, wie sich ihre Finger leicht bewegten, den Stoff meines Pullovers ertastend.
„Nicht immer“, sagte ich. „Manchmal war ich zu spät.“
Etwas flackerte in ihren Augen, ein Schatten, der schnell wieder verschwand. „Hier bist du nicht zu spät.“
Sie hob die andere Hand und berührte mein Gesicht. Die Innenseite ihres Handgelenks strich über meine Wange, weich, warm, und ich ließ den Atem, den ich gehalten hatte, langsam entweichen. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und als sie sich zu mir beugte, traf mich ihr Kuss wie ein Versprechen, das ich nicht mehr zurücknehmen konnte. Es war kein zarter, tastender Kuss, sondern einer, der wusste, was er wollte, einer, der die letzten Reste von Zögern aus meinem Mund sog. Ihre Zunge strich über meine Unterlippe, fordernd, bevor sie sich zurückzog und mich ansah.
„Ich will das“, sagte sie. „Aber ich will es nicht halb. Ich will dich nicht nachher mit diesem Blick, als müsstest du dich entschuldigen.“
„Ich werde mich nicht entschuldigen“, sagte ich.
Sie nahm meine Hand und zog mich vom Fenster weg. Die Skizzen auf dem Tisch, der Stapel mit Architektenplänen, der Laptop mit den 3D-Modellen – all das verschwamm zu einem Hintergrund, als sie mich durch den Raum führte, vorbei am knisternden Kamin, dessen Flammen lange Schatten an die Decke warfen. Im Schlafzimmer brannte kein Licht. Nur der Schein des Feuers drang durch die halb offene Tür und zeichnete orangefarbene Streifen auf das Bettlaken.
Sie blieb vor dem Bett stehen und sah mich an. Dann zog sie das Sweatshirt über den Kopf, langsam, ohne Eile, als hätte sie den ganzen Abend nichts anderes vorgehabt. Es fiel zu Boden, und ich sah sie zum ersten Mal in dieser Nacht vollständig. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen dunkel und aufgerichtet von der kühlen Luft im Raum. Ihre Haut schimmerte im Feuerschein, und ich konnte die Linie ihres Halses verfolgen, wo das Licht in den Schatten ihrer Schlüsselbeine tauchte.
Ich trat näher und legte meine Hände auf ihre Taille. Ihre Haut war warm, fast heiß, und ich spürte, wie sie unter meinen Fingerspitzen erschauerte. Sie atmete schnell, und ihre Brust hob und senkte sich dicht vor meinem Gesicht. Ich beugte mich vor und nahm ihre linke Brustwarze zwischen die Lippen. Sie stöhnte leise, und ihre Hand grub sich in mein Haar, als ich daran sog, langsam, mit der Zungenspitze die Spitze umkreisend, bis sie hart und fest zwischen meinen Zähnen lag.
„Ich will dich spüren“, flüsterte sie. „Jetzt.“
Sie half mir, mein Hemd zu öffnen, und ihre Finger waren ungeduldig, rissen fast an den Knöpfen. Als mein Oberkörper nackt war, ließ sie ihre Hände über meine Brust gleiten, über die harten Muskeln, die ich mir im Fitnessstudio aufgebaut hatte, aber die sie nie wirklich gesehen hatte. Sie hatte sie nur erahnt, hatte sie unter meinen Pullovern vermutet. Jetzt nahm sie sie in Besitz, und ich ließ es geschehen.
Wir fielen auf das Bett, ineinander verschlungen, und ihre Beine spreizten sich um meine Hüften, noch bevor meine Hose ganz abgestreift war. Sie trug nichts unter dem Sweatshirt, und als meine Hand zwischen ihre Schenkel glitt, war sie bereits feucht, glatt, heiß. Sie stöhnte auf, als meine Finger ihre Schamlippen öffneten und direkt auf ihre Klitoris trafen, und ihr Becken hob sich mir entgegen, suchte mehr.
„Da“, keuchte sie. „Genau da.“
Ich bewegte meine Finger in langsamen, kreisenden Bewegungen, während ich ihren Hals küsste, die Stelle hinter ihrem Ohr, wo ihre Haut nach Salzwasser und Lavendel schmeckte. Ihre Hand fand meinen Penis, der hart und schwer gegen ihren Oberschenkel drückte, und sie umschloss ihn, zog an ihm, bis ich einen tiefen, gutturalen Laut ausstieß.
„Ich will dich in mir“, sagte sie. Ihre Stimme war jetzt brüchig, flehend. „Bitte. Jetzt.“
Ich positionierte mich über ihr, und als ich in sie glitt, stieß sie den Atem aus, als hätte sie sie die ganze Zeit angehalten. Sie war eng, warm, und ich spürte, wie sie sich um mich schloss, wie sie mich aufnahm, Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig in ihr lag. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich sah, wie sich ihre Brust hob und senkte, als sie sich an mich gewöhnte.
Dann begann ich mich zu bewegen.
Es war nicht schnell. Es war nicht hektisch. Es war ein langsames, tiefes Stoßen, das bei jedem Zug ihre Klitoris gegen meine Schambeinkante presste, und ich sah, wie sich ihr Gesicht verzog, wie sie die Zähne in ihre Unterlippe grub, um nicht zu laut zu stöhnen. Ich stützte mich auf meine Hände, sah auf sie herab, wie sie unter mir lag, das goldene Haar ausgebreitet auf dem Kissen, die Augen dunkel und feucht von aufkommenden Tränen.
„Sieh mich an“, sagte ich.
Sie öffnete die Augen und sah mich an. In ihrem Blick lag etwas, das ich nicht benennen konnte, aber es durchfuhr mich wie ein Stromstoß. Ihre Beine hoben sich, ihre Fersen gruben sich in meinen unteren Rücken, und sie zog mich tiefer, als ich es für möglich gehalten hatte.
„Nicht aufhören“, flüsterte sie.
Ich verlangsamte nicht. Ich stieß tiefer, drückte gegen ihren Muttermund, und sie wimmerte, ein Laut, der zwischen Schmerz und Lust schwebte. Ihre Hände krallten sich in die Bettlaken, ihre Hüften bewegten sich gegen meinen Rhythmus, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenkrampfte, in Wellen, die durch ihren ganzen Körper liefen.
„Ich komme“, stöhnte sie. „Ich komme gleich.“
Ich beugte mich vor, nahm ihren Mund in einem tiefen Kuss, während meine Hände ihre Brüste umfassten und ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollten. Ihre Beine zitterten, ihre Hüften bogen sich vom Bett, und als sie kam, spürte ich es im ganzen Körper, die heißen, pulsierenden Kontraktionen, die mich in sich hineinzogen, die mich nicht mehr gehen ließen.
„Ja“, keuchte sie. „Ja, genau so.“
Ich wartete, bis ihre Wellen abebbten. Dann zog ich mich zurück, drehte sie auf die Seite und legte mich hinter sie. Meine Hand glitt von ihrer Hüfte über ihre Wirbelsäule, bis ich ihre Schulter erreichte, und ich zog sie an mich. Ihr Po drückte gegen meine Hüfte, und ich spürte, wie sie sich mir entgegenbog, wie sie erneut feucht zwischen ihren Schenkeln war.
„Noch einmal“, sagte sie. „Von hinten.“
Ich glitt in sie, während ihre Wange auf dem Kissen lag, und sie stöhnte leise, als ich in sie eindrang. Diesmal war es tierischer, ungezähmter, und ich hielt ihre Hüften fest, zog sie auf mich, während ich von hinten in sie stieß. Der Feuerschein warf unseren Schatten als eine einzige, verschlungene Gestalt an die Wand, und ich sah, wie ihre Finger sich ins Laken gruben, wie ihr Rücken sich durchbog, als der nächste Orgasmus sie überrollte.
Am nächsten Morgen weckte mich das Licht. Es war nicht das grelle, kalte Licht des Winters, sondern ein weiches, goldenes, das durch die halb zugefrorenen Fenster fiel und Staubpartikel in den Raum zeichnete, die wie kleine Sonnen tanzten. Ich lag auf dem Rücken, und sie lag an meiner Seite, ihren Kopf auf meiner Brust, ihr Haar ausgebreitet wie ein Fächer aus Seide. Ihre Hand ruhte auf meinem Bauch, und sie atmete langsam, gleichmäßig.
Ich blieb noch einen Moment liegen, spürte die Wärme ihres Körpers, den Duft ihrer Haut, der mit dem Geruch von verbranntem Holz und Mandelöl verschmolz. Draußen hatte der Schneefall aufgehört, und die Welt war in ein bläuliches Weiß getaucht, still und unberührt.
Sie bewegte sich, hob den Kopf und sah mich an. Ihre Augen waren noch verschlafen, aber ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.
„Guten Morgen“, sagte sie.
„Guten Morgen“, sagte ich.
Sie setzte sich auf, zog das Laken um sich und sah aus dem Fenster. „Der Schnee ist weg“, sagte sie. „Die Sonne scheint.“
Ich stand auf, ging zum Fenster und öffnete es einen Spalt. Die kalte Luft strömte herein, frisch und klar, und ich atmete sie tief ein. Hinter mir hörte ich sie aufstehen, und einen Moment später stand sie neben mir, das Laken nachlässig um ihre Hüften geschlungen, und ihre nackte Brust presste sich leicht gegen meinen Arm.
„Ich muss heute zurück“, sagte sie.
„Ich weiß.“
Sie drehte sich zu mir um und legte ihre Hand auf meine Wange. „Danke“, sagte sie. „Für das Haus. Und für die Nacht. Ich werde beides nie vergessen.“
„Ich auch nicht“, sagte ich.
Sie lächelte, ein Ausdruck, der etwas Wehmütiges hatte, aber auch etwas Befreites. Dann trat sie einen Schritt zurück, ließ das Laken fallen und ging zum Badezimmer. Ich sah ihr nach, wie sie ging, wie das Licht des Morgens ihre nackte Haut streichelte, und ich wusste, dass ich dieses Bild für immer in mir tragen würde. Das Haus würde ich bauen. Es würde das schönste sein, das ich je entworfen hatte. Und wenn sie in jener ersten Nacht in ihrem neuen Schlafzimmer lag, das Fenster offen, die Sterne über den Gipfeln, würde sie vielleicht an diese eine Nacht denken. An den Schnee, der alles bedeckte. Und an mich, der sie im Dunkeln gehalten hatte.
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