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Tasca Lissabonischer Abend

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß allein an der Bar, ein Glas Rotwein vor sich, und ließ ihren Blick über die ausgestellten Kunstwerke schweifen. Die Tasca Lissabon war bekannt für ihre exklusiven Kunstaustellungen, und heute Abend war keine Ausnahme. Die Werke eines jungen, aufstrebenden Künstlers hingen an den Wänden – abstrakte, wilde Striche in tiefem Rot und Schwarz, die Muskeln und Leidenschaft zeigten. Sie konnte nicht umhin, sich von der Intensität angezogen zu fühlen, die aus ihnen sprach. Ihr Kleid saß eng, ein schwarzes, knappes Teil, das ihre Kurven betonte und den Ausschnitt ihrer Brüste freilegte. Sie war hier, um sich abzulenken, um ihre Gedanken zu ordnen, aber stattdessen fand sie sich in den Kunstwerken wieder, fühlte sie sich wie ein Teil von ihnen. Ihre Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff, als sie den Raum betrachtete, und ein leichter Schauer lief über ihren Rücken. Als sie aufsah, traf sie den Blick eines Mannes, der am anderen Ende der Bar stand. Er lächelte, und sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden, wie ein Puls zwischen ihren Beinen zu pochen begann.

Er war groß, mit dunklen Haaren und einem scharfen Kinn, das wie gemeißelt wirkte. Seine Augen waren tief und durchdringend, und sie konnte nicht umhin, sich gefangen zu fühlen, als ob er direkt in ihre Seele sah – und in ihre feuchte, heiße Möse, die sich unter ihrem Höschen bereits zu öffnen begann. Er kam auf sie zu, und sie bemerkte, dass er ein Glas Wein in der Hand hielt, seine Finger lang und stark. „Ich bin Julian“, sagte er, als er neben ihr stand, seine Stimme tief und rau. „Und Sie sind…?“ Sie stellte sich vor, und er setzte sich neben sie, sein Schenkel berührte fast ihren. Sie unterhielten sich über die Kunst, über die Stadt, über alles und nichts. Sie fühlte sich wohl in seiner Gegenwart, fühlte sich wie sie selbst, aber auch wie eine Frau, die bereit war, sich zu öffnen. Als sie lachte, sah er sie an, und sie spürte, wie ihre Blicke sich trafen. Es war, als würde die Welt um sie herum verschwinden, und nur noch sie beide existierten. Sie erfuhr, dass er ein Sammler war, dass er Kunstwerke kaufte und verkaufte, und dass er heute Abend hier war, um ein bestimmtes Stück zu ersteigern. Sie war fasziniert von seiner Leidenschaft, von seiner Hingabe an die Kunst, aber noch mehr von der Art, wie sein Blick über ihren Körper wanderte, wie seine Hand auf ihrem Rücken ruhte, als er ihr etwas über ein Gemälde erklärte.

Die Luft war dick, heiß und geladen. Sie konnte den Duft seines Parfüms einatmen, Moschus und Holz, der sich mit ihrem eigenen süßen, feuchten Geruch mischte. Ihr Höschen war bereits durchweicht, als er näher rückte. „Ich zeige Ihnen etwas“, flüsterte er, sein Atem an ihrem Ohr, warm und intim. Er führte sie zu einem Gemälde, das in einer dunklen Ecke hing – ein Bild von zwei Körpern, die sich ineinander verschlangen, Arme und Beine, die sich in einer Explosion von Farben kreuzten. „Das ist mein Lieblingsstück“, sagte er, und seine Hand glitt von ihrem Rücken zu ihrer Hüfte, fest und bestimmt. Sie zitterte, als seine Finger über den Stoff ihres Kleides strichen, und sie konnte spüren, wie ihre Brustwarzen gegen den Stoff drückten, hart und bereit. „Ich kann mir vorstellen, wie sich deine Haut darunter anfühlt“, raunte er, direkt an ihrem Ohr, und seine Zunge berührte kurz ihr Ohrläppchen. Ein Stöhnen entwich ihr, leise, aber deutlich. Sie drehte sich zu ihm um, ihre Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. „Zeig es mir“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen.

Julian Lächeln war raubtierhaft. Er nahm ihre Hand, seine Finger verschränkten sich mit ihren, und führte sie aus der Tasca Lissabon hinaus. Die Nacht war warm, die Luft schwül und schwer, aber sie fühlte sich lebendig, jede Faser ihres Körpers gespannt. Sie gingen durch die engen Gassen, vorbei an Laternen, die goldenes Licht warfen, bis sie zu einem kleinen Platz kamen. Hier blieb er stehen, unter einem Bogen aus blühenden Bougainvilleen. Ohne ein Wort zog er sie an sich, seine Hände auf ihren Hüften, fest und besitzergreifend. Seine Lippen fanden ihre, und der Kuss war tief, fordernd, seine Zunge drang in ihren Mund ein, als ob er sie besitzen wollte. Sie schmeckte den Wein auf seiner Zunge, und sie presste sich gegen ihn, spürte den harten Umriss seines Schwanzes durch seine Hose, wie er gegen ihren Bauch drückte. Sie stöhnte in seinen Mund, ihre Hände glitten in seine Haare, zogen ihn näher. „Ich will mehr“, sagte sie, als sie sich lösten, ihre Stimme ein kehliges Flüstern. „Jetzt.“

Er führte sie zu seinem Apartment, das nur wenige Schritte entfernt lag – eine schwere Holztür, die in eine Dachwohnung mit hohen Decken und großen Fenstern führte, die das Lichtermeer der Stadt zeigten. Der Raum war minimalistisch, aber warm, mit Samtsofas und einem riesigen Bett in der Mitte, dessen Laken weiß und seidig aussahen. Sobald die Tür ins Schloss fiel, waren sie wieder aneinander, ihre Lippen trafen sich in einem heißen, hungernden Kuss, ihre Hände zerrten an Kleidung. „Ich will dich ficken“, knurrte Julian gegen ihren Mund, seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides und zogen ihn hinunter. Das Kleid fiel von ihren Schultern, und sie stand vor ihm in nur einem schwarzen Spitzen-BH und einem Höschen, das bereits dunkel von ihrer Feuchtigkeit war. Ihre Brüste, voll und rund, quollen über den Rand des BHs, ihre Brustwarzen hart und durch die Spitze sichtbar. „Dann fick mich“, flüsterte sie, ihre Augen dunkel vor Begierde. „Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Er stöhnte, ein tiefes, gutturales Geräusch, als er sie gegen die Wand drückte, die kalte Tapete an ihrem nackten Rücken. Seine Hände fanden ihre Brüste, riss den BH von ihrem Körper, und seine Lippen schlossen sich um ihre linke Brustwarze. Er saugte hart, seine Zunge kreiste um die harte Spitze, während seine Finger die andere Brustwarze zwirbelten, sie zwischen Daumen und Zeigefinger quetschten, bis sie rot und geschwollen war. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte laut, ihre Hände in seinen Haaren. „Ja, fester, reiß sie, fick sie mit deinem Mund“, keuchte sie. Seine Zunge wanderte nach unten, über ihren Bauch, ihre Rippen, hinterließ eine feuchte Spur, bis er vor ihr kniete. Er sah auf, seine Augen glühten, als er ihre Beine öffnete und sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub. Er zog ihr Höschen zur Seite, und der Anblick ihrer feuchten, geschwollenen Möse ließ ihn laut aufstöhnen. „Du tropfst ja“, murmelte er, bevor seine Zunge in sie eintauchte.

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Seine Zunge war rau und geschickt, sie leckte durch ihre feuchten Lippen, sammelte den Saft auf, der aus ihr floss, und tauchte tief in sie ein. Sie schrie auf, ihre Hände griffen nach seinem Kopf, drückten ihn fester gegen ihre Fotze. „Ja, leck mich, mach mich nass“, keuchte sie, ihr Becken gegen sein Gesicht stoßend. Seine Nase drückte gegen ihre Klitoris, während seine Zunge in ihrem Loch spielte, kreiste und stieß, sie aufzog und dann wieder tief eindrang. Er schmatzte und saugte, seine Zunge war unermüdlich, bis sie spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen, wie der erste Orgasmus durch ihren Körper jagte, ein heftiger, zuckender Höhepunkt, der sie gegen die Wand presste. „Fuck, Julian, ja, so, genau so“, stöhnte sie, ihr Saft lief über sein Kinn.

Aber er war noch nicht fertig. Er stand auf, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab, seine Augen waren wild. „Jetzt will ich dich richtig ficken“, sagte er, seine Stimme heiser. „Aufs Bett. Sofort.“ Sie gehorchte, kroch auf das Bett, ihre Knie auf der weichen Matratze, ihr Arsch in die Höhe gestreckt, ihre Möse nass und bereit. Sie drehte den Kopf, sah ihn an, wie er sich aus seiner Hose schälte. Sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, mit einer dicken, roten Eichel, die bereits von einem Tropfen Lust benetzt war. Er war hart, die Adern traten hervor, und sie spürte, wie ihre Möse sich sehnend öffnete. „Komm, fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme ein heiseres Versprechen. „Steck ihn rein, Julian, füll mich aus.“

Er trat hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, und sie spürte die Hitze seines Schwanzes an ihren feuchten Lippen. Er rieb die Eichel gegen ihre Klitoris, kreiste langsam, ihre Flüssigkeit vermischte sich mit seinem Lusttropfen, und sie stöhnte, drückte ihren Arsch gegen ihn. „Hör auf zu spielen, steck ihn rein“, befahl sie. Er gehorchte. Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein, sein Schwanz glitt tief in ihre feuchte, heiße Möse, füllte sie aus, dehnte sie. Sie schrie auf, ein Schrei der Lust und der Erfüllung, als seine Eichel ihren Muttermund berührte. „Fuck, so eng, so verdammt eng“, stöhnte er, seine Finger gruben sich in ihre Hüften. Er begann zu stoßen, langsam zuerst, tief und lang, jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihr Körper bockte gegen ihn. „Ja, genau so, Julian, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie.

Er beschleunigte, seine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den Raum füllte. Seine Hände fanden ihre Brüste, griffen sie von hinten, quetschten sie, als er sie fickte. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Fingernägel krallten sich in die Laken. „Oh Gott, Julian, dein Schwanz, er ist so tief in mir“, schrie sie, ihr Körper zitterte unter seinen Stößen. Er beugte sich über sie, seine Brust an ihrem Rücken, und flüsterte in ihr Ohr: „Du gehörst mir, diese Fotze ist jetzt mein.“ Sein Atem war heiß, seine Stimme ein Knurren. Er stieß noch härter zu, jeder Stoß trieb die Luft aus ihren Lungen, ihr Körper wurde von seinen harten, tiefen Stößen durchgeschüttelt. Sie spürte, wie ihre Klitoris gegen die Bettlaken rieb, und eine zweite Welle der Lust baute sich in ihr auf, heiß, intensiv, unausweichlich. „Ich komme, Julian, ich komme, ich spüre es“, schrie sie, ihre Stimme brüchig.

Er spürte es, wie ihre Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog, wie sie ihn massierte, und er stöhnte laut, sein Körper spannte sich an. „Komm, meine Hure, komm für mich“, knurrte er, und er stieß noch einmal tief zu, als ihr Orgasmus sie überflutete. Ihr Körper bockte und zitterte, ihre Möse pulsierte um seinen harten Schwanz, und ein Schwall von ihrer heißen Lust ergoss sich über ihn, lief an seinen Oberschenkeln hinab. Sie schrie, ihr Rücken krümmte sich, und sie spürte, wie die Welt um sie herum explodierte. Aber Julian war noch nicht fertig. Er zog sich aus ihr zurück, sein Schwanz glitschig von ihrem Saft, und drehte sie auf den Rücken. „Ich will in dein Gesicht kommen“, sagte er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Öffne deinen Mund.“

Sie lag auf dem Rücken, ihre Brüste bebten, ihr Körper war von Schweiß und Lust benetzt. Sie öffnete den Mund, ihre Zunge herausgestreckt, und sah zu, wie er sich über sie beugte, sein Schwanz in seiner Hand, die Adern dick, die Eichel rot und glänzend. Er begann zu masturbieren, seine Hand glitt schnell über seinen Schaft, und sie sah, wie ein Tropfen von seinem Lustsaft auf ihre Brust tropfte. „Ja, Julian, spritz es mir ins Gesicht, bedeck mich“, flüsterte sie, ihre Finger fanden ihre Klitoris, reizten sie weiter. „Mach mich dreckig.“

Er stöhnte, sein Körper spannte sich an, und dann spritzte er. Ein Schwall von heißem, dickem Sperma schoss aus seiner Eichel, traf ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Brust. Er spritzte weiter, ein zweiter, dritter Strahl, seine Lust tropfte auf ihren Hals und ihre Brüste, sammelte sich in ihrem Ausschnitt. Sie öffnete ihren Mund weiter, ließ die letzten Tropfen auf ihre Zunge fallen, schluckte sie gierig. „Fuck, das war geil“, keuchte sie, ihr Körper erschöpft, aber glücklich. Julian ließ sich neben sie fallen, seine Brust hob und senkte sich heftig. Sie drehte sich zu ihm, schmiegte sich an ihn, ihr Körper klebte an seinem, ihr Gesicht voll von seiner Lust. „Ich bin so froh, dass ich dich getroffen habe“, flüsterte er, seine Lippen an ihrer Stirn. Sie lächelte, ihre Finger zeichneten Muster auf seine Brust. „Ich auch“, antwortete sie.

Die Nacht war noch jung, und sie wusste, dass dies nur der Anfang war. Sie fühlte sich lebendig, fühlte sich wie sie selbst – eine Frau, die genommen wurde, die gab, die kam, die nahm. Und als Julian sie in seine Arme nahm, seine Hände auf ihrem nassen, glänzenden Körper, wusste sie, dass sie nie wieder allein sein würde. Sie war bereit für mehr, für alles, was er ihr geben konnte. Und das war erst der Anfang.

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