Ich habe nie verstanden, warum man auf Hochzeitsreise unbedingt irgendwohin fliegen muss, wo einen keiner kennt. Bis jetzt. Bis zu diesem Moment, in dem ich mit nackten Füßen im warmen Sand einer kroatischen Bucht stehe und das Wasser so glasklar ist, dass ich jeden einzelnen Kiesel auf dem Grund zählen könnte. Lukas steht hinter mir, seine Hände auf meinen Hüften, und ich spüre, wie er den Atem anhält. „Traust du dich?“, flüstert er, die Worte kitzeln an meinem Ohr. Ich drehe mich um. Sein Blick ist dunkel, voller dieser verbotenen Mischung aus Zärtlichkeit und nacktem Hunger, die mich schon auf der Hochzeit zwischen den Beinen hat feucht werden lassen. „Wovor sollte ich mich nicht trauen?“, frage ich und lächle langsam. Die Bucht ist leer. Kein Boot, kein Wanderer, keine bunten Sonnenschirme. Nur wir und das leise Zischen der Wellen, die sich sehnsüchtig am Ufer brechen. Mein Bauch spannt sich, und ich spüre, wie meine Möse langsam feucht wird, ein kribbelndes Gefühl, das sich tief in meinem Schoß ausbreitet. Ich kann seinen harten Schwanz schon durch die dünne Hose spüren, und der Gedanke daran, wie er mich gleich ficken wird, macht mich noch nasser.

Ich spüre seine Finger, die sanft über den dünnen Stoff meines Bikinis streichen, die Kanten des Höschens nachzeichnen, den Saum, der sich bereits in meine Haut gräbt. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, obwohl die Sonne gnadenlos brennt. Ich lehne mich zurück, lasse seinen Körper als Stütze, als lebende Mauer, während meine Hände seine Unterarme entlanggleiten. Die hellen Härchen darauf sind fast unsichtbar gegen die gebräunte Haut, aber ich fühle jede einzelne unter meinen Fingerspitzen. „Ich liebe deine Hände“, murmele ich, und er presst mich enger an sich, bis ich seinen Herzschlag gegen meinen Rücken spüre. Seine Lippen berühren meinen Nacken, eine federleichte Berührung, die mich sofort erschauern lässt – ein elektrischer Schlag direkt in meinen Schoß. Mein Höschen wird immer nasser, der Stoff klebt an meiner feuchten Spalte, und ich kann den salzigen Geruch meiner Erregung schon in der Luft schmecken. Er spricht nicht, aber sein Atem wird schwerer, heiserer. Ich drehe den Kopf, fange seinen Mund ein, und der Kuss ist salzig und heiß, ein Vorgeschmack auf alles, was kommen wird. Meine Zunge trifft auf seine, und ich schmecke das Meer und die pure, rohe Sehnsucht. Sein Kuss wird gieriger, seine Zunge dringt tief in meinen Mund, während seine Hände langsam unter meinen Bikini gleiten und meine Brüste umfassen. Ich stöhne in seinen Mund hinein, als seine Daumen über meine harten Nippel kreisen, die sich sofort unter seiner Berührung aufrichten. Mein ganzer Körper brennt, und ich kann es kaum erwarten, seine nackte Haut auf meiner zu spüren.
„Lass uns ins Wasser gehen“, sage ich, als wir uns endlich lösen, schwer atmend. Er nickt, und ich sehe, wie sich seine Pupillen weiten, schwarz vor Verlangen. Ich bin es, die den ersten Schritt macht. Ich löse mich von ihm und gehe rückwärts auf das Wasser zu, langsam, provozierend, während meine Finger den Verschluss meines Bikini-Oberteils finden. Es fällt, und ich werfe es ihm zu. Er fängt es lachend auf, der hauchdünne Stoff fest in seiner Faust. Die Brise streicht über meine nackten Brüste, die Nippel sofort hart unter ihrem Kuss, und ich beobachte, wie sein Blick schwer wird, wie er sich an meiner Haut festsaugt. Ich sehe, wie sich sein Schwanz unter der Shorts abzeichnet, hart und dick, und der Anblick lässt meine Möse noch heftiger pulsieren. Ich atme tief ein, die Luft riecht nach Salz und Pinien, nach Freiheit, und ich lasse meine Hüften kreisen, während ich langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Höschen abstreife. Der dünne Stoff, der so nass ist, dass er an meiner Haut klebt, gleitet über meine Schenkel und fällt in den Sand. Nackt stehe ich vor ihm, der Sand klebt an meinen Fußsohlen, die Sonne umschmeichelt meine Haut. Seine Augen wandern an mir herab, verweilen zwischen meinen Beinen, wo meine feuchte Spalte glänzt, und ich sehe, wie er schluckt. „Du bist wunderschön“, sagt er, und ich spüre, wie die Worte tief in mir etwas berühren – eine Saite, die nur er zum Schwingen bringen kann. Sein Blick ist so intensiv, dass ich das Pulsieren in meinem Schoß spüre, das Verlangen, das wie eine heiße Welle durch meinen Körper strömt. Ich will ihn jetzt, will seine Hände auf meiner Haut, seinen Schwanz tief in mir.
Das warme Wasser
Ich ziehe mein Höschen aus und lasse es achtlos in den Sand fallen. Lukas‘ Augen folgen jeder meiner Bewegungen, gierig, unersättlich. Sein Hemd ist schon offen, die Brust gebräunt von den letzten Tagen, die Muskeln spielen unter der Haut. Ich sehe, wie sich seine Shorts unter der Beule seines harten Schwanzes spannt, und der Anblick treibt mir einen heißen Schwall Feuchtigkeit zwischen die Beine. Ich gehe rückwärts ins Wasser, bis es mir an die Oberschenkel reicht. Es ist warm, fast körperwarm, ein flüssiger Samt, der mich umschließt, während die Salzluft meine Haut umschmeichelt. „Komm“, sage ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Er zögert keine Sekunde. Seine Shorts landen neben meinem Slip, und dann steht er vor mir, nass bis zur Brust, und ich sehe, wie sich sein Glied unter der Wasseroberfläche aufrichtet, hart und bereit. Der Schwanz ist dick, die Eichel rot und glänzend, und ich kann die Adern sehen, die sich durch die harte Haut ziehen. Ich greife danach, lasse meine Finger darüber gleiten, spüre jede Ader, jede Schwellung, die Hitze, die von ihm ausgeht. Er keucht leise, ein Laut, der direkt in meinen Schoß schießt. „Hier?“, fragt er, seine Stimme kaum ein Flüstern. „Hier“, antworte ich. Niemand wird uns sehen. Die Klippen ragen schützend um uns herum, die Sonne brennt auf unsere Schultern. Ich führe ihn tiefer, bis das Wasser uns beide bis zur Taille bedeckt. Seine Hände gleiten über meinen Rücken, über meinen nackten Arsch, und ich spüre, wie er mich langsam zu sich zieht. Dann drehe ich mich um und stütze mich mit den Händen auf einem glatten Felsen ab, der aus dem Wasser ragt. Der Stein ist warm von der Sonne, und ich beuge mich vor, präsentiere ihm meinen nackten Arsch, meine feuchte Spalte, die vor Verlangen brennt. Ich spüre seine Hände auf meinem Po, wie er die Pobacken auseinanderzieht, und das kühle Nass an meiner feuchten Spalte, die vor Verlangen brennt. Er beugt sich vor, seine Lippen an meinem Ohr. „Bist du bereit?“, flüstert er, sein Atem heiß auf meiner Haut. Ich nicke, presse mich gegen ihn, biete mich ihm dar.
Er dringt langsam ein, Millimeter für Millimeter, als wolle er jeden Widerstand auskosten. Seine dicke Eichel drückt gegen meine feuchten Schamlippen, schiebt sich langsam in mich hinein, und ich spüre, wie sich meine Möse dehnt, sich an ihn anpasst. Ein tiefes Stöhnen entweicht mir, als er tiefer gleitet, jede einzelne Falte meiner feuchten Fotze um seinen harten Schwanz schließt. Ich spüre die Dehnung, das vertraute, aber immer wieder überwältigende Gefühl, wie er mich ausfüllt, aber heute ist es anders. Heute ist da etwas Wildes in der Luft, der Duft von Salz und Pinien, das ferne Kreischen einer Möwe. Er stößt zu, tiefer als je zuvor, und ich spüre, wie seine Eichel gegen meinen Muttermund stößt, ein elektrisierender Schmerz, der mich noch härter kommen lässt. Ich stoße ihm entgegen, und er nimmt den Rhythmus auf. Das Wasser umspült uns, kühl und doch heiß, und jeder Stoß wird kräftiger, tiefer. Seine Hände umfassen meine Brüste, die Nippel hart unter dem nassen Stoff des Bikinioberteils, das ich noch trage. „Lass ihn an“, bittet er atemlos, und ich verstehe: Er will mich halb bedeckt, halb nackt, die Illusion des Verbotenen, die Grenze, die wir überschreiten. Seine Finger kneten meine Brüste, kneifen die harten Nippel, und ich spüre, wie sich mein Schoß noch enger um seinen Schwanz zusammenzieht. Ich stöhne auf, als er tiefer stößt, bis ich ihn in mir spüre, bis ich nichts anderes mehr fühle als ihn. Die Wellen schlagen gegen unsere Schenkel, und ich spüre, wie die Erregung in mir aufsteigt, unaufhaltsam wie die Flut, die uns umgibt. Sein Daumen findet meine Klitoris, kreist darauf ein, fest und fordernd, und ich spüre, wie ich mich zusammenziehe, wie der Orgasmus sich anbahnt, eine Welle, die größer ist als jede Brandung.
„Ja, komm“, raunt er, und ich explodiere in einer Welle, die mich durchschüttelt. Mein Schoß pulsiert um seinen harten Schwanz, die Muskeln meiner Fotze ziehen sich krampfhaft zusammen, und ich schreie seinen Namen in den Himmel, während der Orgasmus durch meinen ganzen Körper jagt. Meine Beine zittern, mein Rücken krümmt sich, und ich spüre, wie er tiefer in mich stößt, immer weiter, bis ich das warme Gefühl seines Samens in mir spüre, der in meinen Schoß schießt. Aber er ist noch nicht fertig. Er zieht sich langsam zurück, sein Schwanz gleitet aus mir heraus, und ich spüre, wie sein Sperma an meinen Schenkeln hinunterläuft. Er dreht mich um, drückt mich gegen den Felsen, und ich sehe das Verlangen in seinen Augen. „Jetzt bist du dran“, flüstert er, und ich spüre, wie seine Hände meine Beine auseinanderziehen. Er kniet sich vor mich, das Wasser reicht ihm bis zur Brust, und ich spüre seine Zunge auf meiner feuchten Spalte. Er leckt mich, saugt an meinen Schamlippen, seine Zunge dringt tief in meine Möse ein, und ich spüre, wie mein zweiter Orgasmus sich anbahnt. Seine Zunge kreist um meine Klitoris, fest und fordernd, und ich spüre, wie ich mich zusammenziehe, wie ich auf seiner Zunge komme. Ich schreie seinen Namen in den Himmel, während mein Körper bebt, und ich spüre, wie er weitermacht, bis ich völlig erschöpft bin. Er richtet sich auf, sein Schwanz wieder hart, und drückt mich gegen den Felsen. Er dringt erneut in mich ein, diesmal von vorne, und ich spüre, wie er mich ausfüllt, wie er mich fickt, bis ich nichts anderes mehr fühle als ihn. Seine Hände umfassen meine Hüften, und er stößt tief in mich hinein, immer schneller, bis ich das warme Gefühl seines Samens erneut in mir spüre. Er stößt noch ein paar Mal zu, dann bleibt er in mir, schwer atmend, und ich spüre, wie sein Herz gegen meins schlägt. Die Sonne brennt auf unsere Schultern, und ich spüre, wie das warme Wasser um uns herum plätschert. „Ich liebe dich“, flüstere ich, und er küsst mich, ein langer, tiefer Kuss, der alles besiegelt, was wir gerade geteilt haben.
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