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Das Gewicht der letzten Stunde

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 17 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Regen hatte den Nachmittag über Brooklyn in einen grauen Vorhang gehüllt, und selbst das Loft, das sonst in goldenem Licht schwamm, wirkte an diesem Abend wie unter Wasser. Ich stand am Fenster, die Stirn gegen das kühle Glas gelehnt, und sah zu, wie die Tropfen Rinnsale über den Schmutz der Scheibe zogen. Die Stadt atmete tief und feucht, und ich atmete mit ihr, zählte die Stockwerke des gegenüberliegenden Gebäudes, bis meine Gedanken sich verloren.

Die Matte lag noch dort, wo ich sie verlassen hatte, zusammengerollt in der Ecke neben dem Bücherregal, dessen Bände längst zu Dekoration verkommen waren. Seit drei Monaten unterrichtete ich nun schon in diesem Loft, das ich mir mit zwei anderen Lehrerinnen teilte, und seit drei Monaten kam er jeden Dienstag und Donnerstag, pünktlich wie ein Uhrwerk, und rollte seine Matte immer an derselben Stelle aus, direkt vor dem Fenster, wo das Licht am besten fiel.

Ich wusste seinen Namen, natürlich wusste ich ihn. Jonas. Aber ich nannte ihn nie so, nicht einmal im Stillen, denn einen Namen zu denken bedeutete, ihn zu besitzen, und ich war nicht bereit, diese Verantwortung zu übernehmen.

Der Schlüssel drehte sich im Schloss, und ich fuhr herum, obwohl ich wusste, dass es zu früh war. Die anderen Lehrerinnen hatten längst Feierabend, und die letzte Stunde des Tages gehörte nur mir. Ich hatte sie eingeführt, diese späte Einheit, als ich gemerkt hatte, dass die Abende in dem leeren Loft mich weniger einsam machten als die Morgen mit zwanzig fremden Körpern um mich herum.

„Du bist früh“, sagte ich, als er durch die Tür trat, sein Rucksack über einer Schulter, die Haare nass vom Regen.

„Der Verkehr war besser als gedacht.“ Er lächelte, dieses vorsichtige Lächeln, das ich so gut kannte, und ich spürte, wie sich etwas in meiner Brust zusammenzog, dieses vertraute Ziehen, das ich längst hätte benennen sollen.

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Ich half ihm nicht aus der Jacke, und er hätte sie auch nicht angeboten. Das war der Tanz, den wir seit Monaten tanzten, diese sorgfältige Choreografie der Nähe und Distanz, bei der jeder Schritt berechnet war und doch spontan wirkte. Er zog die Jacke selbst aus, hängte sie an den Haken neben der Tür, und ich beobachtete, wie seine Schultern sich unter dem dünnen Stoff seines T-Shirts bewegten.

„Die Stadt ertrinkt“, sagte ich, um etwas zu sagen.

„Ja.“ Er trat näher, stellte seinen Rucksack neben die Matte, die er bereits von zu Hause mitgebracht hatte. „Ich mag das. Wenn der Regen alles weichzeichnet.“

Ich nickte, obwohl ich nicht wusste, ob ich es mochte. Der Regen machte die Stadt weich, ja, aber er machte auch mich weich, löste die Kanten, die ich so sorgfältig aufgebaut hatte, und ließ mich an Dinge denken, die ich nicht denken wollte.

„Sollen wir anfangen?“ Er fragte es jedes Mal, als ob es eine Wahl gäbe, als ob wir nicht längst mittendrin wären in etwas, das größer war als die Summe unserer Stunden auf den Matten.

Ich trat zu meiner eigenen Matte, die ich noch nicht ausgelegt hatte, und rollte sie auf, den Rücken ihm zugewandt. Ich hörte, wie er sich auf seine Matte legte, das leise Seufzen des Stoffes unter seinem Gewicht, und ich schloss einen Moment die Augen.

„Heute arbeiten wir mit dem Becken“, sagte ich, ohne mich umzudrehen. „Mit dem, was dort gespeichert ist.“

Ich wusste nicht, warum ich das gesagt hatte. Es war nicht Teil des Plans gewesen, nicht Teil der sorgfältig vorbereiteten Stunde, die ich mir am Morgen zurechtgelegt hatte. Aber als ich die Worte aussprach, wusste ich, dass sie wahr waren, dass dieser Mann, der da auf seiner Matte lag, etwas in mir bewegte, das ich lange verschlossen hatte.

Als ich mich umdrehte, lag er auf dem Rücken, die Arme neben dem Körper, die Beine ausgestreckt. Seine Augen waren geschlossen, und im fahlen Licht des Lofts sah er jünger aus, weicher, als wäre der Regen auch über ihn hinweggegangen und hätte die Spuren des Tages verwischt.

„Atme“, sagte ich, und ich meinte es nicht als Anweisung.

Ich kniete mich neben ihn, meine Hüfte nahe seiner, und legte eine Hand auf sein Becken. Durch den dünnen Stoff seiner Hose spürte ich die Wärme seiner Haut, und ich hielt den Atem an, als die Berührung durch meinen Arm in meine Brust wanderte.

„Spür, wie sich dein Becken mit dem Atem bewegt“, sagte ich, und meine Stimme klang rau. „Wie es sich hebt und senkt, ohne dass du etwas tun musst.“

Er öffnete die Augen und sah mich an, und in seinem Blick lag etwas, das ich nicht einordnen konnte, eine Schwere, die mich traf wie ein Schlag.

„Ich spüre es“, sagte er, und ich wusste, dass er nicht nur das Becken meinte.

Ich zog meine Hand zurück, zu schnell, und stand auf. „Setz dich auf“, sagte ich. „Wir arbeiten an der Hüftöffnung.“

Er gehorchte, wie er immer gehorchte, und ich setzte mich hinter ihn, meine Beine außen um seine Hüften. Die Berührung war unvermeidlich, die Innenseiten meiner Schenkel an seinen Flanken, und ich spürte, wie sich sein Rücken versteifte, bevor er sich wieder lockerte.

„Lehn dich an“, sagte ich, und als er es tat, spürte ich die Wärme seines Rückens an meiner Brust, die Spannung seiner Schulterblätter zwischen meinen Handflächen.

Es war eine Übung, die ich hundertmal unterrichtet hatte, mit hundert Schülern, und nie hatte sie sich so angefühlt. Nie hatte ich die einzelne Wirbelkette unter meinen Fingern gezählt, als wäre sie ein Rosenkranz, nie hatte ich den Atem eines Mannes an meinem Hals gespürt und dabei vergessen, dass es meine Aufgabe war, ihn zu führen.

„Deine Hüften sind verspannt“, sagte ich, und es klang wie eine Anklage.

Er lachte leise, und ich spürte die Vibration durch seinen Rücken in meine Brust. „Ja“, sagte er. „Das sind sie wohl.“

Ich legte meine Hände auf seine Hüftknochen, die Daumen in die weiche Kuhle neben der Wirbelsäule, und drückte sanft, in kreisenden Bewegungen. „Das ist der Speicher“, sagte ich. „Da, wo wir alles ablegen, was wir nicht fühlen wollen.“

„Und was wollen wir nicht fühlen?“

Die Frage hing zwischen uns, schwer wie der Regen draußen, und ich wusste, dass sie nicht nur eine Übung war, nicht nur die Frage eines Schülers an seine Lehrerin.

„Das weißt du“, sagte ich.

Er drehte sich nicht um, aber ich spürte, wie sich seine Hände auf meine Knie legten, die noch immer seine Hüften umschlossen. „Und du?“, fragte er.

Ich schloss die Augen, atmete den Geruch seiner Haut ein, diesen Mischung aus Regen und Seife und etwas, das nur er war. „Ich weiß es auch“, sagte ich.

Die Stille zwischen uns war nicht unangenehm, sondern voll, gefüllt mit allem, was wir nicht sagten, mit all den Diensten und Donnerstagen, an denen ich seine Bewegungen beobachtet hatte, während ich die meinen korrigierte, mit all den Abenden, an denen ich allein in meinem Bett gelegen hatte und an seine Hände gedacht hatte, wie sie die Matte griffen, wie sie den Boden suchten.

„Ich sollte gehen“, sagte er, aber er bewegte sich nicht.

„Ja“, sagte ich, aber ich ließ ihn nicht los.

Seine Hände auf meinen Knien wurden fester, und ich spürte, wie er sich leicht gegen mich lehnte, sein Kopf nach hinten, bis er an meiner Schulter ruhte. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, nur den Bogen seines Kiefers, die Linie seines Halses, der sich mir darbot, verletzlich und offen.

„Ich denke an dich“, sagte er. „Wenn ich nicht hier bin. Wenn ich in der U-Bahn sitze, wenn ich im Büro bin. Ich denke an deine Stimme.“

Die Worte trafen mich wie ein Blitz, hell und schmerzhaft, und ich spürte, wie sich etwas in mir löste, ein Knoten, den ich so lange getragen hatte, dass ich vergessen hatte, dass er da war.

„Ich denke auch an dich“, sagte ich, und es war einfacher, als ich gedacht hatte. „Ich zähle die Stunden bis Dienstag, bis Donnerstag. Ich stehe früh auf, nur um noch einen Moment länger hier zu sein, bevor du kommst, und ich bereite die Stunde vor, als wäre es ein Rendezvous.“

Er drehte sich um, langsam, und wir saßen uns nun gegenüber, unsere Knie berührten sich, das Atmen schwer zwischen uns.

„Warum haben wir das nicht früher gesagt?“, fragte er, und seine Stimme war leise, rau.

„Ich wusste nicht, wie“, sagte ich. „Ich wusste nicht, ob du es auch spürst. Ich dachte, ich bilde es mir ein, weil ich es mir wünsche.“

Er hob eine Hand und legte sie an meine Wange, und die Berührung war so zart, so vorsichtig, dass ich die Tränen in meinen Augen spürte, heiß und unerwartet.

„Ich habe es gespürt“, sagte er. „Vom ersten Tag an. Als du mich korrigiert hast, meine Haltung, meine Atmung, und ich wusste, dass ich zu dir kommen würde, immer wieder, nur um in deiner Nähe zu sein.“

Ich legte meine Hand auf seine, die noch immer meine Wange hielt, und drehte den Kopf, um seine Handfläche zu küssen. Die Geste war unbeholfen, fast jugendlich, und doch fühlte sie sich richtiger an als alles, was ich seit Jahren getan hatte.

„Ich will dich“, sagte ich, und die Worte kamen ohne Nachdenken, ohne Berechnung. „Ich will dich nicht als Schüler, nicht als Freund. Ich will dich.“

Sein Atem stockte, und ich sah, wie sich seine Pupillen weiteten, dunkel und hungrig. „Ich will dich auch“, sagte er. „Ich will dich so sehr, dass ich manchmal nicht schlafen kann.“

Ich stand auf, und er stand mit mir, und wir standen uns gegenüber, einen Schritt voneinander entfernt, und ich konnte den Schlag seines Herzens sehen, den Puls in seinem Hals.

„Die Tür ist abgeschlossen“, sagte ich, und ich wusste nicht, warum ich das sagte, aber ich wusste, dass es stimmte.

Er trat näher, und ich spürte die Wärme seines Körpers, bevor er mich berührte, und als er mich berührte, seine Hände auf meinen Hüften, zog ich ihn zu mir, in den Kuss hinein, der so lange erwartet worden war, dass er sich nicht wie ein Anfang anfühlte, sondern wie eine Heimkehr.

Sein Mund schmeckte nach Kaffee und Regen, und ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge in mich ein, ließ seine Hände wandern, über meinen Rücken, über meine Hüften, hinunter zu meinem Po, wo er mich festhielt, als wollte er mich nie wieder loslassen.

Ich zog sein T-Shirt aus, und er ließ es geschehen, hob die Arme, und als der Stoff fiel, sah ich seine Brust, die weiche Haut, die dunklen Haare, die sich über das Brustbein zogen, und ich legte meine Hände darauf, spürte die Wärme, das leichte Beben unter meinen Fingern.

„Du bist so schön“, sagte er, und ich lachte leise, weil ich nie gedacht hatte, dass ich das hören würde, nicht von ihm, nicht hier, in diesem Loft, in dem ich so viele Stunden mit ihm verbracht hatte, ohne zu wissen, wie es sich anfühlen würde, ihn so zu sehen.

„Sag das noch einmal“, bat ich, und er sagte es, und ich küsste ihn wieder, tiefer, drängender.

Meine Hände fanden den Bund seiner Hose, und ich öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss hinunter, und er schob die Hose über die Hüften, bis sie zu Boden fiel, und er stand vor mir in seiner Unterhose, die kaum etwas verbarg, und ich sah die Form seines Glieds, die Beule, die sich gegen den Stoff drückte, und mein Mund wurde trocken.

„Ich will dich auch sehen“, sagte er, und ich trat einen Schritt zurück, zog meinen Pullover über den Kopf, meine Hose, und blieb in dünnem Stoff vor ihm stehen, meine Brüste unter dem Spitzen-BH, meine Hüften, die sich leicht bewegten, als wäre ich auf der Matte, als wäre dies eine andere Art von Übung.

Er trat näher, und seine Hände fanden den Verschluss meines BHs, öffneten ihn mit einer Geschicklichkeit, die mich überraschte, und als der Stoff fiel, als meine Brüste frei waren, sah er sie an, und ich spürte die Hitze seines Blicks auf meiner Haut.

„Komm her“, sagte er, und ich tat es, trat in seine Arme, spürte seine Brust an meiner, die harten Nippel, die sich durch den dünnen Stoff meiner Unterhose an seinem Bauch rieben, und ich stöhnte leise, als er meine Brüste in den Händen nahm, die Daumen über die Nippel strich, bis sie hart wurden, bis ich den Bogen meines Rückens nicht mehr kontrollieren konnte.

„Ich will dich schmecken“, sagte er, und er ließ sich auf die Knie nieder, zog meine Unterhose hinunter, und ich trat heraus, stand nackt vor ihm, und er sah mich an, vom Kinn bis zu den Zehen, und dann beugte er sich vor und legte seine Zunge auf meine Klitoris.

Der erste Kontakt war wie ein elektrischer Schlag, und ich griff nach seinen Haaren, zog ihn näher, spürte, wie seine Zunge kreiste, wie seine Hände meine Hüften hielten, wie er mich öffnete mit dem Mund, trank meine Feuchtigkeit, die längst geflossen war, bei dem bloßen Gedanken an diesen Moment.

„Ja“, flüsterte ich, und er machte weiter, seine Zunge bohrte sich in mich, sein Kinn rieb sich an meinem Venushügel, und ich spürte, wie meine Beine zu zittern begannen, wie die Hitze in meinem Bauch anschwoll, wie ich auf einem Kamm ritt, der mich höher und höher trug.

„Ich will kommen“, sagte ich, und er antwortete nicht, aber seine Zunge wurde schneller, fordernder, und ich spürte, wie sich die Spannung löste, wie die Welle mich erfasste, wie ich mich an seinen Haaren festhielt, während der Orgasmus durch mich hindurchging, hell und zitternd, und er mich nicht losließ, bis der letzte Nachklang verklungen war.

Ich zog ihn hoch, küsste ihn, schmeckte mich auf seinen Lippen, und ich wollte mehr, ich wollte ihn in mir, ich wollte das Gewicht seines Körpers, die Tiefe seiner Berührung.

„Ich will dich in mir“, sagte ich, und er sah mich an, mit diesem Blick, der mich am Morgen geweckt hatte, seit Wochen, seit Monaten, und ich nahm seine Hand und führte ihn zu der Matte, die wir noch nicht aufgerollt hatten, und wir ließen uns darauf nieder, ich unter ihm, er über mir, seine Knie zwischen meinen Schenkeln.

Er zog seine Unterhose aus, und ich sah sein Glied, hart und bereit, die Eichel feucht, und ich griff danach, umschloss es mit der Hand, spürte die Wärme, die Schwere, und führte es zu meiner Öffnung.

„Bist du sicher?“, fragte er, und ich nickte, und er drang ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spürte, wie er mich füllte, wie er mich öffnete, wie er in mir war, und ich schloss die Augen, ließ das Gefühl durch mich hindurchgehen, die vollkommene Erfüllung eines Verlangens, das ich so lange unterdrückt hatte.

„Beweg dich“, sagte ich, und er tat es, zog sich zurück und stieß wieder zu, und wir fanden einen Rhythmus, der älter war als Worte, der tiefer war als Gedanken, und ich hob die Beine, schlang sie um seine Hüften, und er stieß tiefer, und ich stöhnte laut, ließ die Kontrolle los, die ich so lange gehalten hatte.

„Du fühlst dich an wie zu Hause“, sagte er, und ich lachte, weil es absurd war, und weinte fast, weil es wahr war, und ich zog ihn zu mir, küsste ihn, während er mich nahm, und unsere Körper bewegten sich zusammen, als hätten sie das schon immer getan, als wäre dies nicht das erste Mal, sondern das tausendste.

Ich spürte den zweiten Orgasmus aufsteigen, langsamer als der erste, tiefer, und ich sagte es ihm, und er verlangsamte die Bewegungen, stieß tiefer, kreiste mit den Hüften, bis ich am Rand stand, zitternd, und dann sagte er: „Sieh mich an“, und ich öffnete die Augen, sah in seine, und er stieß zu, und ich kam, in diesem Moment, als unsere Blicke sich trafen, und ich sah, wie er mit mir kam, sein Gesicht verzog sich, und ich spürte, wie er in mir pulsierte, heiß und voll, und wir lagen ineinander, verschweißt, als wir uns nicht mehr bewegen konnten.

Der Regen hatte aufgehört, und durch das Fenster fiel nun das Licht der Stadt, fahl und golden, und ich lag in seinen Armen, auf der Matte, die so viele Stunden unserer getrennten Leben gesehen hatte.

„Was passiert jetzt?“, fragte er, und seine Stimme war klein, fast ängstlich.

Ich drehte mich zu ihm, legte meine Hand auf sein Herz, spürte den Schlag, der langsam zur Ruhe kam. „Das weiß ich nicht“, sagte ich ehrlich. „Aber ich will es herausfinden. Mit dir.“

Er lächelte, dieses vorsichtige Lächeln, das ich so gut kannte, aber jetzt war etwas anderes darin, etwas, das mich wärmte. „Ich auch“, sagte er. „Ich will es mit dir herausfinden.“

Und ich wusste, dass dies kein Ende war, sondern ein Anfang, der Beginn von etwas Größerem, das sich nicht in Stunden messen ließ, nicht in matten Lagen oder U-Bahn-Fahrten, sondern in den unzähligen Momenten, in denen wir uns füreinander entscheiden würden, immer wieder, mit jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag.

Der Regen hatte die Stadt gewaschen, und wir lagen auf der Matte, und draußen begann die Nacht, voller Möglichkeiten, voller Versprechen, und ich hielt seine Hand, und er hielt meine, und wir wussten, dass dies der Anfang war.

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