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Der Mann im Abteil

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Glaubst du an Zufälle?“

Sie hob den Blick von ihrem Buch. Der Mann gegenüber hatte die Frage so lässig hingeworfen, als würde er das Wetter kommentieren. Aber seine Augen – die hielten sie fest, als ob sie direkt in ihre Seele bohrten. Lena spürte, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte, und ein heißer Schwall der Erwartung durch ihren Körper jagte, direkt in ihre bereits feuchte Muschi. Ihre Brustwarzen wurden hart, rieben sich an dem weichen Stoff ihres BHs, und sie musste sich zwingen, nicht die Beine zusammenzupressen, um den pochenden Druck in ihrer Möse zu lindern.

„Kommt darauf an“, sagte sie und ließ das Buch sinken, ihre Finger zitterten leicht. „Warum?“

„Weil ich dich heute Mittag am Bahnhof in Rom gesehen habe. Du hast einen Cappuccino getrunken, und ich dachte: Diese Frau ist auf dem Weg in ein Abenteuer.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, blieb an ihren Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts abzeichneten. Sie konnte fast spüren, wie sein Blick ihre harten Brustwarzen streichelte, wie er sie durch den Stoff hindurch in seinen Mund nahm, sie leckte und saugte, bis sie schmerzhaft erregt war. Ihre Möse zog sich zusammen, ein pulsierendes Verlangen, das sie kaum noch ignorieren konnte.

Sie lachte leise, ein klangvolles Geräusch, das ihn noch härter machte. Sie sah, wie sich seine Jeans an der Leiste spannte, und der Anblick seines erigierten Schwanzes, der sich unter dem Stoff abzeichnete, ließ ihre Muschi noch feuchter werden. Sie stellte sich vor, wie er ihn auspacken würde, wie sie ihn in den Mund nehmen würde.

„Nein, ich bin zufällig im selben Zug. Aber jetzt bereue ich, dass ich nicht früher den Mut gefasst habe, dich anzusprechen.“ Er leckte sich über die Lippen, und sie konnte fast schmecken, wie er sie begehrte, wie sein Schwanz in seiner Hose zu pulsieren begann, steif und heiß, bereit, in sie einzudringen.

Der Zug rumpelte durch die toskanische Nacht, draußen war nur Schwärze, die sich wie ein Vorhang um sie legte. Sie saßen allein im Abteil, die Tür stand einen Spalt offen, aber der Gang war still, nur das rhythmische Rattern der Räder war zu hören. Sie hieß Lena, Ende zwanzig, allein unterwegs, ihr Körper brannte vor unerfüllter Sehnsucht. Ihre Möse war bereits feucht, nur vom Anblick dieses Mannes. Die Nässe sammelte sich zwischen ihren Schamlippen, sickerte langsam an ihrem Perineum hinunter, und sie konnte den Geruch ihrer eigenen Erregung in der Luft wahrnehmen. Er war vielleicht Mitte dreißig, braune Locken, ein Lächeln, das etwas versprach, das direkt zwischen ihre Beine zielte. Sein Name war Matteo, Italiener, Architekt, auf dem Weg nach Florenz zu einem Projekt. Aber sein Projekt war jetzt sie.

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Lena musterte ihn über den Rand ihres Buches hinweg. Seine Hände ruhten auf dem Tisch, schlanke Finger mit einem schlichten Silberring. Sie stellte sich vor, wie diese Finger über ihre Haut streichen würden – nein, wie sie in sie eindringen würden, wie sie ihre feuchte, heiße Möse dehnen würden, bis sie sie ausfüllten –, und ein Schauer der Erregung lief ihr über den Rücken, direkt in ihre feuchte Möse. Sie spürte, wie ihre Muschi zu pochen begann, ein warmes, drängendes Gefühl, das sich wie flüssiges Feuer durch ihren Körper ausbreitete. Ihre Klitoris schwoll an, pulsierte unter der feuchten Haut ihrer Schamlippen, und sie musste sich auf die Lippe beißen, um nicht laut zu stöhnen. Sie schlug das Buch zu und lehnte sich zurück, spreizte unbewusst die Beine, als ob sie ihn einladen wollte, zwischen sie zu treten. „Ein Abenteuer also? Vielleicht hast du recht. Aber Abenteuer sind gefährlich.“

„Nur wenn man sich nicht fallen lässt“, erwiderte er, und seine Stimme klang tief und samtig, wie Samt auf ihrer nackten Haut. „Ich heiße übrigens Matteo.“

„Lena.“ Sie streckte die Hand aus, und er ergriff sie, hielt sie länger als nötig. Seine Handfläche war warm, leicht rau, und als seine Finger sich um ihre schlossen, spürte sie, wie ein elektrischer Schlag durch ihren Arm zuckte und direkt in ihrer Klitoris landete. Ein Kribbeln zog von ihren Fingerspitzen den Arm hinauf, und ihre Brustwarzen wurden hart, drückten sich schmerzhaft gegen den Stoff ihres BHs. Sie spürte, wie ihre Muschi noch feuchter wurde, wie der Saft zwischen ihren Schamlippen zu fließen begann, ein warmer, klebriger Faden, der den Stoff ihrer Unterhose durchnässte.

„Und du?“, fragte er, sein Blick wanderte zu ihrem Ausschnitt. „Was führt eine Deutsche allein durch Italien?“

„Ich brauchte eine Auszeit. Job, Beziehung – alles zu viel. Also einfach raus.“ Sie leckte sich über die Lippen, und er starrte auf ihren Mund, als ob er ihn verschlingen wollte. Sie spürte seinen Hunger, und es machte sie noch geiler. Sie stellte sich vor, wie er sie küssen würde, wie seine Zunge in ihren Mund eindrang, während seine Finger ihre Möse öffneten.

„Verstehe. Manchmal muss man sich verlieren, um sich zu finden.“ Sein Fuß streifte ihren unter dem Tisch, seine Schuhspitze berührte ihren Knöchel. Ein Versehen? Sie sah ihn an, aber er schien nichts zu merken. Oder tat nur so. Sie ließ ihren Fuß dort, wo er war, und spürte die Wärme durch den Stoff seiner Hose. Der Zug ruckte, und ihre Knie berührten sich kurz. Diesmal sah er sie an. Direkt. Ohne zu lächeln. Seine Augen brannten sich in ihre, und sie wusste, dass er sie ficken wollte. Und sie wollte es auch – mehr als alles andere auf der Welt. Sie wollte, dass er sie auf den Sitz legte, ihre Beine spreizte und seinen harten Schwanz in ihre nasse Muschi rammte.

„Magst du Rotwein?“, fragte er plötzlich, seine Stimme rau vor Verlangen.

„Ja, sehr.“ Sie konnte kaum atmen. Ihre Möse pochte so heftig, dass sie dachte, er müsste es hören. Sie spürte, wie ihre inneren Muskeln sich zusammenzogen, ein leerer, gieriger Rhythmus, der nach etwas suchte, das sie ausfüllen sollte.

Er stand auf, holte aus seinem Rucksack eine Flasche Chianti und zwei Plastikbecher. Sie tranken, während der Zug durch die Nacht raste. Der Wein war schwer und samtig, und nach dem zweiten Schluck kippte die Stimmung. Plötzlich war die Distanz zwischen ihnen aufgeladen, als hätte jemand den Thermostat hochgedreht. Lena spürte, wie die Wärme in ihrem Bauch zu pulsieren begann, wie ein zweites Herz, das in ihrer Möse schlug. Sie stellte ihren Becher ab, um nicht zu zittern, aber ihre Hand zitterte trotzdem.

„Weißt du“, sagte er, „ich glaube, ich habe noch nie eine Frau so angesehen wie dich.“

„Und wie siehst du mich an?“ Ihre Stimme war kaum ein Flüstern. Ihre Muschi war jetzt triefend nass, der Saft lief ihr bereits die Innenseite der Oberschenkel hinunter. Sie konnte die Feuchtigkeit auf der Haut spüren, ein warmes, verräterisches Zeichen ihrer Lust.

„Wie jemanden, den man nicht vergessen will. Wie jemanden, den man ficken will, bis sie schreit.“

Ihr Herz schlug schneller, ihr Atem stockte. Sie stellte den Becher ab, ihre Finger zitterten heftig. „Matteo…“

„Ja?“

„Ich will dich küssen.“ Aber sie meinte: Ich will, dass du mich nimmst. Dass du deinen harten Schwanz in meine nasse Möse rammst und mich fickst, bis ich nicht mehr denken kann.

Er beugte sich vor, langsam, als wollte er ihr Zeit zum Rückzug geben. Aber sie blieb. Seine Lippen trafen ihre, weich und warm, mit einem Hauch von Rotwein. Es war kein sanfter Kuss. Er forderte. Seine Hand legte sich auf ihre Wange, während seine Zunge ihren Mund erkundete, ihren Gaumen leckte, ihren Speichel schlürfte. Sie stöhnte leise, und er zog sie näher, bis sie sich über den Tisch beugte, ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, und sie konnte die Härte seines Schwanzes an ihrem Oberschenkel spüren. Er war riesig, pulsierend, und sie wollte ihn sofort in sich spüren.

„Ich will dich“, flüsterte er zwischen zwei Küssen. „Hier. Jetzt.“

„Ja“, keuchte sie. „Nimm mich.“

Er stand abrupt auf, zog sie hoch, und mit einer einzigen Bewegung wirbelte er sie herum und drückte sie gegen die Wand des Abteils. Seine Hände gruben sich in ihre Hüften, während er ihr T-Shirt über den Kopf zerrte. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum bedeckte. Er schob die Träger herunter, und ihre Titten sprangen hervor, schwer und prall, die Brustwarzen hart und dunkel vor Verlangen. Er beugte sich vor, nahm eine in den Mund und saugte gierig daran, während seine Hand die andere kneifte und knetete. Lena warf den Kopf zurück und stöhnte laut, ihr Becken drückte sich gegen seinen, sie spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Jeans an ihrer Möse reiben.

„Ich brauche dich“, keuchte sie. „Jetzt. Sofort.“

Er ließ ihre Brust los, und mit einem Griff öffnete er seine Jeans. Sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel glänzte von der Feuchtigkeit die in der Luft lag. Er war so hart, dass er fast zitterte. Er sah ihr in die Augen, während er ihn in der Hand hielt, bereit. „Sag mir, dass du es willst.“

„Ich will deinen Schwanz“, stöhnte sie. „Ich will, dass du mich damit fickst. Tief. Hart. Bis ich schreie.“

Er riss ihr den Slip herunter, die Nässe ihrer Möse war so stark, dass der Stoff sofort durchnässt war. Er spreizte ihre Beine, hob sie mit einer Hand hoch, und sie schlang ihre Beine um seine Hüften. Er setzte seine Eichel an ihrer feuchten, offenen Möse an, und sie konnte spüren, wie die Hitze seiner Haut ihre beschwerten Schamlippen berührte. Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammte er seine ganze Länge in sie hinein.

Lena schrie auf, ein schriller, geiler Laut, der durch das Abteil hallte. Sein Schwanz füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie glaubte, sie würde zerreißen. Die Wand ihres Abteils war kalt, aber sein Körper war heiß, und die Reibung seiner rauen Jeans an ihrer Haut machte sie noch geiler. Er begann sofort mit harten, tiefen Stößen, die sie gegen die Wand rammten. Jeder Stoß drang tief in ihre Möse ein, streichelte ihren Muttermund, und sie konnte spüren, wie ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen, ihn gierig umklammerten.

„Ja!“, schrie sie. „Oh Gott, ja! Fick mich!“

Ihre Möse war so feucht, dass jedes Eindringen von einem schmatzenden Geräusch begleitet wurde, das die Luft mit ihrem Verlangen erfüllte. Matteo griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und seine Stöße wurden schneller, härter, verzweifelter. Er sah ihr in die Augen, und sie konnte die pure Lust darin sehen, das Verlangen, sie zu besitzen, sie zu zerstören.

„Du bist so eng“, stöhnte er, seine Stimme heiser. „So geil. Deine Möse saugt an meinem Schwanz.“

Er hob sie höher, und sie spürte, wie er noch tiefer in sie drang, ihre G-Punkt-Stelle rieb. Ein Schauer der Lust durchfuhr sie, und sie spürte, wie ihre Klitoris zu pulsieren begann. Sie ritt gegen seine Stöße, ihr Becken drehte sich, ihre Möse umschloss ihn wie eine Faust. Er griff nach ihrem Arsch, knetete die weichen Pobacken, während er weiter in sie rammte.

„Ich bin nahe“, keuchte sie. „Ich komme gleich.“

„Warte“, befahl er, und seine Stöße wurden langsamer, aber tiefer. Er zog seinen Schwanz fast vollständig heraus, bis nur noch die Eichel in ihr war, und dann rammte er ihn wieder hinein, bis zum Anschlag. Er wiederholte das, langsam und tief, und jede Berührung ihrer G-Punkt-Stelle sandte Wellen der Lust durch ihren ganzen Körper.

„Nicht aufhören“, flehte sie. „Bitte, nicht aufhören.“

Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze in den Mund und biss sanft hinein, während er weiter in sie stieß. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einem einzigen, intensiven Gefühl, das sie über die Kante trieb. Ihre Möse zog sich zusammen, sie spürte die Welle ihres Orgasmus aufsteigen, wie eine Flutwelle, die alles überschwemmte.

„Ich komme!“, schrie sie. „Oh Gott, ich komme!“

Sie kam mit einem heftigen Zucken, ihre Möse pulsierte um seinen Schwanz, die inneren Muskeln pressten sich rhythmisch zusammen. Sie spürte, wie ihre Nässe seine Hoden benetzte, wie ihre Säfte an ihren Oberschenkeln hinunterliefen. Er ließ nicht nach, sondern stieß weiter in sie, während sie sich durch ihren Orgasmus wand und schrie, bis sie schließlich zitterte und ihr Körper sich schlaff gegen ihn lehnte, erschöpft und erfüllt.

Er zog sich aus ihr heraus, und sie keuchte, als sie die plötzliche Leere spürte. Er ließ sie auf den Sitz sinken, in dem ihr Körper noch nach der Anstrengung zitterte. Dann kniete er sich vor sie, spreizte ihre Beine und beugte sich zu ihrer immer noch feuchten Möse hinunter. Er leckte sie mit breiten, gierigen Zungenstrichen, saugte an ihrer Klitoris, während seine Zunge in ihre offene Möse eindrang.

„Du schmeckst so gut“, murmelte er gegen ihre Haut.

Sie stöhnte auf, ihre Beine zitterten, als er seine Zunge in sie schob. Die Überempfindlichkeit nach dem Orgasmus war süß, ein neuer Schub der Lust, der sich in ihrem Bauch aufbaute. Er leckte sie, bis sie wieder feucht und bereit war, und dann stand er auf, zerrte an seinem Hemd und ließ seine Hose zu Boden fallen. Sein

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