Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Erinnerung an Alex brannte in mir, als ich durch die Gärten des Ryokan Hakone schlenderte. Ich war Chiara, eine Therapeutin, die nach Japan geflohen war, um den Staub ihrer Praxis und die Schatten ihrer eigenen Begierden abzuschütteln. Doch der Sommer hier war schwer und feucht, die Luft dick vom Duft der Kirschblüten und dem Rauch der heißen Quellen. Ich hatte geglaubt, ich könnte meinen Körper zur Ruhe bringen, aber meine Gedanken waren wie wilde Tiere, die gegen die Gitter ihres Käfigs drängten.
Dann hörte ich die Stimme, die ich nie vergessen hatte. „Hallo, Dr. Müller.“ Ich drehte mich um, und da stand er – Alex, in einem weißen Leinenhemd, das seine muskulösen Arme umspielte, und einer dunklen Hose, die seine kräftigen Schenkel betonte. Sein Blick war nicht mehr der meines Klienten, sondern der eines Mannes, der wusste, was er wollte. „Ich heiße jetzt Chiara“, sagte ich, und meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte. Er lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln, das direkt zwischen meine Beine schoss. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter der dünnen Seidenbluse hart wurden, wie eine Feuchtigkeit meine Schenkel benetzte, die nichts mit dem heißen Dampf der Quellen zu tun hatte.
Das Abendessen war eine Tortur der Sinne. Wir saßen auf Tatami-Matten, und jedes Mal, wenn Alex sich vorbeugte, um mir etwas zu erzählen, bekam ich einen Hauch seines Dufts – eine Mischung aus Sandelholz und nackter, heißer Haut. Ich konnte mich nicht auf das Sashimi konzentrieren, denn mein Blick hing an seinen Lippen, die sich um die Stäbchen schlossen, an seinem Adamsapfel, der beim Schlucken auf und ab tanzte. Unter dem Tisch spreizte ich unbewusst die Beine, und mein Rock rutschte hoch, als ich mich vorbeugte, um ihm zuzuhören. „Du siehst heute Abend aus wie eine Sünde, die ich gerne begehen würde“, flüsterte er, und seine Augen glitten über meine Brüste, die sich unter der Bluse abzeichneten. Ich spürte, wie mein Höschen durchweichte, als er seinen Fuß unter dem Tisch an meinem Knöchel rieb. Es war eine subtile Berührung, aber sie jagte einen Blitz durch meinen Körper, der mich innerlich aufschreien ließ.
Nach dem Essen war ich wie betäubt. Als er mich fragte, ob ich einen Spaziergang machen wolle, nickte ich, ohne nachzudenken. Die Nacht war warm, die Sterne wie glitzernde Splitter über uns. Wir gingen an steinernen Laternen vorbei, und der kleine Bach plätscherte neben uns wie ein heimliches Flüstern. Meine Hand streifte seine, und er ergriff sie sofort, seine Finger verschränkten sich mit meinen. „Ich habe an dich gedacht, jede Nacht seit ich deine Praxis verlassen habe“, sagte er, und seine Stimme war tief und rau. „Ich habe mir vorgestellt, wie ich dich hier in diesem Garten ausziehen würde, wie ich dich auf den Boden legen und in dich eindringen würde, bis du meinen Namen schreist.“ Seine Worte trafen mich wie ein elektrischer Schlag, und ich stöhnte leise auf. „Alex“, keuchte ich, und meine Hand suchte unwillkürlich seine Hose. Ich fühlte durch den Stoff, wie hart sein Schwanz war – ein harter, dicker Schaft, der gegen die Naht seiner Hose drückte. „Ich will ihn spüren“, flüsterte ich, „ich will, dass er in mir ist.“
Er zog mich von dem Pfad in die Schatten einer großen, alten Kiefer. Das Mondlicht fiel in Streifen durch die Zweige und malte Muster auf sein Gesicht. Sein Mund fand meinen, und der Kuss war nicht sanft – es war ein gieriges, hungriges Verschlingen. Seine Zunge drang in meinen Mund, während seine Hände an meiner Bluse rissen, die Knöpfe knallten auf. Er schob die Seide von meinen Schultern, und ich stand im Mondlicht in einem hauchdünnen, schwarzen Spitzen-BH, der meine vollen Brüste kaum bedeckte. „So schön“, murmelte er, und dann beugte er sich vor und nahm meine linke Brust in den Mund. Seine Zunge kreiste um meine harte, empfindliche Brustwarze, während seine Hand meine andere Brust massierte. Ich warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Fass mich an“, keuchte ich, „überall.“
Er kniete vor mir nieder, und seine Hände griffen nach dem Bund meines Rocks. Er zerrte ihn zusammen mit meinem Höschen hinunter, und ich stand nackt vor ihm, von der warmen Nachtluft umschmeichelt. Meine Pussy war triefend nass, meine Schamlippen geschwollen und glänzend im Mondlicht. „Leck mich“, stöhnte ich, und ich schob meine Hüften ihm entgegen. Er brauchte keine Ermutigung. Er drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel, und seine Zunge fuhr durch meine feuchte Ritze – ein langer, breiter Zug von meiner Klitoris bis hinunter zu meiner Öffnung. Ich schrie auf, als er meine Klitoris in den Mund nahm und daran saugte, während seine Finger in meine nasse Pussy glitten. Zwei Finger, dann drei, die mich weiteten, während seine Zunge an meiner empfindlichsten Stelle spielte. Ich fühlte, wie mein Höhepunkt aufstieg, wie ein heißer Strom durch meine Adern schoss. „Ich komme“, keuchte ich, und er saugte weiter, bis mein Körper von einem heftigen Orgasmus bebte und meine Flüssigkeit über sein Gesicht lief.
Ohne mir Zeit zu geben, mich zu erholen, stand er auf und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, mit einer prallen, roten Eichel, die vor Begierde glänzte. Ich wusste, was ich wollte. Ich kniete vor ihm nieder, nahm seinen Schaft in meine Hand und führte ihn zu meinen Lippen. Ich leckte die Eichel, kostete den salzigen Geschmack seiner Lust, und dann nahm ich ihn tief in meinen Mund. Ich saugte, während meine Hand an seiner Wurzel rieb, und er stöhnte laut, grub seine Finger in mein Haar. „Dein Mund ist so verdammt gut“, keuchte er, „aber ich will dich ficken. Ich will meine Eier gegen deine nasse Pussy schlagen hören.“
Ich ließ ihn los, und er drückte mich mit dem Rücken gegen den Stamm der Kiefer. Er hob mein rechtes Bein an, wickelte es um seine Hüfte, und dann spürte ich die Spitze seines Schwanzes an meiner offenen, triefenden Höhle. Er drang langsam ein – Zentimeter für Zentimeter – und mein Inneres dehnte sich, um ihn aufzunehmen. Ich fühlte, wie er meine Wände ausfüllte, wie er mich bis zum Anschlag spießte, bis sein Becken gegen meins schlug. „Oh Gott, du bist so eng“, keuchte er, und ich stöhnte: „Fick mich, Alex, hart!“ Er begann zu stoßen, erst langsam, dann schneller, tiefer, seine Hüften bewegten sich wie ein Kolben in meiner feuchten Möse. Jeder Stoß ließ meine Brüste wippen, und ich krallte mich an seinen Schultern fest, während er mich gegen den Baum nagelte. Der Schaft glitt in mir, rieb an meiner G-Spot, und ich spürte, wie sich eine zweite Welle meines Orgasmus aufbaute. „Ich bin so nah“, schrie ich, und er griff mit einer Hand unter mein Bein, spreizte meine Pussy und rieb mit seinem Daumen meine Klitoris. Das war zu viel. Meine Wände krampften sich um seinen Schwanz zusammen, und ich kam mit einem lauten Schrei, während meine Flüssigkeit über seine Hüften spritzte.
Er zog sich nicht zurück. Er drehte mich um, beugte mich über den Rand des kleinen Teichs, und ich stützte mich auf meinen Händen ab, während mein nasser Arsch ihm entgegenragte. Ich spürte seine Hände auf meinen Backen, spreizte sie, und dann drang er wieder in mich ein – diesmal noch tiefer, noch rauer. Er stieß in mich, während meine Brüste über die Wasseroberfläche hingen, und das kühle Wasser spritzte auf meine heiße Haut. „Ja, fick mich so“, wimmerte ich, und er schlug mir leicht auf den Arsch, was einen Schauer durch meinen Körper jagte. „Du bist meine schmutzige kleine Therapeutin“, stöhnte er, „und ich werde dich so hart ficken, dass du mich nie wieder vergisst.“ Seine Stöße wurden schneller, verzweifelter, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte. „Ich komme“, brüllte er, und mit einem letzten, tiefen Stoß entlud er sich in mir – sein heißer Saft ergoss sich tief in meine Pussy, während ich einen weiteren, intensiven Orgasmus bekam, der meinen ganzen Körper erzittern ließ.
Wir sanken zusammen auf das weiche Gras am Ufer, verschwitzt, außer Atem, meine Beine zitterten noch. Sein Schwanz glitt langsam aus mir, und ich spürte, wie seine Flüssigkeit aus meiner offenen Höhle lief. Er küsste meine Schulter, meine Brust, und flüsterte: „Das war erst der Anfang, Chiara.“ Ich lächelte, denn ich wusste, dass der Sommer in Hakone noch viele Nächte hatte – und ich wollte jede einzelne davon mit ihm in diesem Garten verbringen.
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