Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die bayerischen Berge türmten sich wie riesige, schweigende Zeugen vor mir auf, als ich mit klopfendem Herzen die kurvige Straße zum Retreat hinauffuhr. Ich heiße Lena, Verlegerin, Ende dreißig, und mein Körper war ein einziger Knoten aus Anspannung und Vorfreude. Ich kam nicht nur wegen der Yoga-Stellungen und der beschaulichen Stille – ich kam wegen Julian. Julian, der Schriftsteller, der mir vor Jahren mit seinen Worten und seinen Händen die Welt geöffnet hatte. Meine Muschi wurde schon feucht, als ich nur an ihn dachte, an den Moment, als ich ihn zum ersten Mal traf, an seine dunklen Augen, die mich damals schon zu verschlingen schienen. Das war vorbei, aber nie vergessen. Nie vergessen, wie er mich damals im Hotelzimmer genommen hatte, ohne ein Wort, einfach nur hart und tief.
Als ich das Retreat erreichte, ein umgebauter Bauernhof inmitten von saftig grünen Wiesen, parkte ich meinen Wagen und stieg aus. Meine Oberschenkel waren nass, mein Höschen klebte mir zwischen den Beinen. Ich trug eine enge, schwarze Leggings und ein dünnes Top, das meine harten Nippel nicht verbergen konnte. Ich wusste, Julian würde hier sein. Und ich wusste, dass wir uns nicht einfach nur über Bücher unterhalten würden.
Die ersten drei Tage waren die Hölle. Yoga, Meditation, grüner Tee und Gespräche über Achtsamkeit. Julian und ich sahen uns nur aus der Ferne. Er in seinen lockeren Leinenhosen, sein Oberkörper nackt, als er auf der Terrasse saß. Ich konnte die Muskeln unter seiner Haut spielen sehen, die Brustbehaarung, die sich wie ein Pfeil nach unten zog. Mein Puls raste. Jedes Lächeln, das er mir zuwarf, brannte wie ein offenes Feuer in meinem Bauch. Nachts lag ich im Bett, meine Hand zwischen meinen Beinen, und stellte mir vor, wie er mich ficken würde. Meine Finger fanden meine Klit, die hart und geschwollen war, und ich massierte mich in den Schlaf, während ich seinen Namen flüsterte. Ich konnte nicht länger warten.
Am dritten Abend, als die letzten Yogis in ihre Zimmer verschwunden waren und die Stille nur vom leisen Zirpen der Grillen unterbrochen wurde, traf ich ihn auf der Terrasse. Der Mond war fast voll, ein silberner Schein lag über den Bergen. Julian saß da, eine Flasche Rotwein neben sich, und sah mich an, als hätte er mich erwartet. „Lena“, sagte er leise, und seine Stimme war rauchig, tief, voller unausgesprochener Dinge. Er stand auf, und ich stand vor ihm, nur einen Schritt entfernt. Ich konnte seinen Geruch riechen, den Duft von Seife, Schweiß und einem Hauch von Zedernholz. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.
„Ich dachte, wir könnten reden“, sagte ich, aber meine Stimme zitterte. Er trat näher, seine Hand hob sich und strich eine Strähne aus meinem Gesicht. Seine Finger waren warm, und ich spürte, wie eine Gänsehaut über meinen Hals lief.
„Reden ist überbewertet“, flüsterte er, und dann beugte er sich vor. Seine Lippen trafen meine, erst sanft, forschend. Es war, als würde ein Damm brechen. Ich schlang meine Arme um seinen Hals, zog ihn an mich. Seine Zunge drang zwischen meine Lippen, suchte meine, und der Kuss wurde wilder, hungriger. Meine Hände fuhren in sein Haar, zogen daran, während ich seinen Geschmack in mich aufnahm – Rotwein, Salz, pure Begierde. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die dünne Hose gegen meinen Bauch drücken. Gott, er war riesig, genau wie ich es in Erinnerung hatte.
„Ich will dich ficken, Lena“, murmelte er gegen meinen Mund. „Jetzt. Hier. Ich will dich so hart nehmen, dass du mich morgen noch spürst.“ Seine Worte trafen mich direkt in der Muschi. Ich stöhnte leise auf. „Dann tu es“, keuchte ich. „Nimm mich.“
Er packte mich am Handgelenk und zog mich die steile Holztreppe zu seinem Zimmer hinauf. Sobald die Tür hinter uns ins Schloss fiel, drehte er mich um und drückte mich gegen die Wand. Seine Hände rissen an meiner Leggings, zogen sie mitsamt meinem Höschen nach unten. Ich stand jetzt nackt von der Hüfte abwärts da, die kühle Luft des Raumes streichelte meine heiße, nasse Möse. Er kniete sich hinter mich, und ich spürte seinen Atem an meiner nackten Haut. Dann schob er seine Hände unter mein Top und umfasste meine Titten. Seine Finger fanden meine harten Nippel, zwickten und drehten sie, bis ich vor Lust aufstöhnte.
„Du bist so feucht“, keuchte er, und ich spürte, wie seine Finger meine Schamlippen auseinanderzogen. „So verdammt nass.“ Dann beugte er sich vor, und seine Zunge fuhr durch meine Ritze. Ein Schauer der Lust durchzuckte mich. Er leckte mich von oben bis unten, tauchte in mich ein, als würde er mich trinken. Seine Zunge umkreiste meine Klit, hart und schnell, und ich krallte mich an der Wand fest, mein Körper zitterte. „Oh Gott, Julian, ja…“ Ich konnte nichts anderes mehr sagen. Sein Mund an meiner Möse war die einzige Realität, die zählte. Er schob zwei Finger in mich, tief, während er meine Klit leckte. Ich spürte, wie mein Orgasmus aufbaute, eine Welle, die mich zu überschwemmen drohte.
Doch dann hörte er auf. Ich drehte mich um, frustriert. „Was ist los?“
„Ich will in dir kommen“, sagte er, und seine Augen waren dunkel vor Verlangen. Er stand auf, zog sein Shirt und seine Hose aus. Sein Schwanz ragte vor ihm auf, lang, dick, die Eichel bereits glänzend von Feuchtigkeit. Ich schluckte. Er war noch größer, als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich ließ mich auf das Bett fallen, breitete die Beine aus. Meine Möse war offen und bereit, nass und heiß. Er kam auf mich zu, beugte sich über mich. „Du bist so schön“, flüsterte er, und dann führte er seinen Schwanz an meine Öffnung. Ich spürte die Hitze seiner Eichel an meiner Klit, ein Versprechen.
Er drang langsam in mich ein. Zuerst nur die Spitze, dann immer tiefer. Ich spürte, wie sich meine Wände um ihn zusammenzogen, ihn willkommen hießen. Ein tiefes Stöhnen entwich mir, als er ganz in mir war, bis zu den Hoden. „Fuck, Lena“, stöhnte er. „Du fühlst dich unglaublich an.“ Er begann sich zu bewegen, erst langsame, tiefe Stöße. Jeder Stoß drang tief in mich ein, füllte mich vollständig aus. Ich hob meine Hüften, um ihn zu treffen, und bald fanden wir einen Rhythmus, der wilder, schneller wurde. Seine Hände hielten meine Hüften fest, seine Fingernägel gruben sich in meine Haut. „Hart, Julian“, rief ich. „Fick mich hart!“
Er gehorchte. Seine Stöße wurden härter, schneller, ein unerbittlicher Rhythmus, der mich dem Wahnsinn näher brachte. Ich spürte seinen Schweiß auf meiner Haut, hörte sein schweres Atmen. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, und er drang noch tiefer in mich ein. Meine Klit rieb sich bei jeder Bewegung an seinem Schambein, und die Reibung war himmlisch. „Ich komme“, stöhnte ich. „Ich komme gleich.“
„Ja, warte auf mich“, keuchte er. Seine Stöße wurden unkontrollierter, er pumpte in mich hinein wie ein Besessener. Ich spürte, wie seine Hoden gegen mich schlugen, und dann, mit einem lauten Schrei, explodierte ich. Mein Orgasmus riss mich mit, eine Welle der Lust, die mich von innen heraus verbrannte. Ich zuckte und zitterte unter ihm, während meine Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog. Und dann spürte ich auch ihn, wie er in mir kam, heiße Stöße Samen, die tief in meiner Muschi explodierten. Er stöhnte meinen Namen, als er sich ergoss, und ich fühlte mich vollständig ausgefüllt.
Wir lagen da, verschweißt, außer Atem, unsere Körper noch immer verbunden. „Das war… das war verrückt“, flüsterte ich. Er lachte leise, küsste mich auf die Schulter.
„Und das war erst der Anfang“, murmelte er. „Ich will dich auf dem Yoga-Ball, Lena. Ich will dich im Meditationsraum. Ich will dich überall.“
Ich grinste, spürte, wie sein immer noch harter Schwanz in mir pulsierte. „Dann zeig mir, was du kannst.“
Er rollte sich von mir herunter, zog mich auf den Bauch. Dann kniete er sich hinter mich, spreizte meine Beine. „Arsch hoch“, befahl er. Ich gehorchte, kniete mich auf alle Viere. Er massierte meine Pobacken, ließ seine Finger über meine Muschi gleiten, die noch triefend von seinem Sperma und meiner Feuchtigkeit war. Dann spürte ich seinen Daumen an meinem Anus, wie er mit etwas Öl über den engen Ring strich. „Entspann dich“, flüsterte er, und ich biss die Zähne zusammen, als er seinen Finger langsam in meinen Arsch schob. Es tat weh, aber es fühlte sich auch unglaublich an. Er bewegte seinen Finger in mir, während er mit der anderen Hand seine Erektion wieder aufrichtete.
Dann führte er seinen Schwanz an meine Muschi, die noch immer offen und nass war, und stieß mit einer einzigen, fließenden Bewegung in mich hinein. Gleichzeitig schob er einen zweiten Finger in meinen Arsch. Ich schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und purer Lust. Er fickte mich von hinten, hart und tief, während seine Finger in meinem Arsch mich von innen dehnten. Es war ein Gefühl der totalen Ausfüllung, als wäre ich nur ein Loch für ihn, sein Eigentum. „Ja, fick mich, fick mich, fick mich“, stöhnte ich, mein Gesicht in die Matratze gepresst.
Er stieß immer schneller, immer tiefer. Ich spürte, wie der nächste Orgasmus in mir aufstieg, mächtiger als der erste. Meine Klit war überreizt, meine Muschi zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. „Ich komme wieder“, schrie ich, und diesmal war ich völlig die Kontrolle los. Mein Körper bäumte sich auf, ich zitterte am ganzen Leib, während eine unendliche Welle der Lust mich überflutete. Julian stöhnte laut, und ich spürte, wie er sich erneut in mir ergoss, ein heißer Schwall Sperma, der meine Muschi füllte und über meine Schenkel lief.
Wir brachen zusammen, erschöpft, glücklich. Julian zog mich in seine Arme, und ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust. „Ich habe dich vermisst“, flüsterte er. „So sehr.“
„Ich auch“, antwortete ich, und die Tränen brannten in meinen Augen. In dieser Nacht, inmitten der stillen bayerischen Berge, hatte ich nicht nur Julian wieder gefunden – ich hatte einen Teil von mir selbst gefunden, den ich für verloren geglaubt hatte. Und ich wusste, dass diese Nacht erst der Beginn einer neuen, heißen, offenen Geschichte war.
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