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Macht und Hingabe

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie standen auf dem matschigen Bergpfad, die feuchte Erde unter ihren Füßen, und sahen auf den See hinunter, dessen Oberfläche wie ein Spiegel die umliegenden Berge reflektierte. Die Luft war erfüllt von dem süßen Duft der blühenden Rhododendren und dem sanften Summen der Insekten. Sie, die Anwältin, und er, ihr Mandant, hatten sich für ein Yoga-Retreat in den bayerischen Alpen entschieden, um sich von dem Stress des Alltags zu erholen und ihre Beziehung zu vertiefen. Sie hatten sich vor einigen Jahren kennengelernt, als er in einer schwierigen Scheidung steckte und sie ihn vertreten hatte. Ihre professionelle Beziehung hatte sich schnell zu einer persönlichen entwickelt, und sie hatten sich in den letzten Jahren immer wieder für solche Retreats entschieden, um ihre Liebe zu stärken und ihre Verbindung zu vertiefen.

Er legte seinen Arm um ihre Schultern und zog sie näher zu sich heran, als sie auf den See hinuntersahen. Sie fühlte die Wärme seines Körpers und den sanften Druck seiner Hand auf ihrer Haut. Sie schloss die Augen und atmete den Duft der Rhododendren ein, während sie sich an ihn lehnte. Sie fühlten sich wie ein perfektes Paar, wie zwei Teile, die ineinander passten. Sie wussten, dass sie in ihrer Beziehung einen besonderen Funken hatten, einen Funken, den sie immer wieder anzufachen versuchten. Sie hatten bereits vor einiger Zeit begonnen, über die Möglichkeit nachzudenken, ihre Beziehung zu erweitern, sie zu öffnen, um neue Erfahrungen zu sammeln und ihre Liebe zu stärken. Sie hatten über die Idee gesprochen, einen Dritten in ihre Beziehung einzubeziehen, aber sie hatten noch nicht den Mut gehabt, es auszuprobieren. Bis jetzt.

Als sie am Abend im Gemeinschaftsraum des Retreats saßen, umgeben von den anderen Teilnehmern, bemerkten sie ihn. Er war ein Mann Mitte dreißig, mit einem durchtrainierten Körper und einem charmanten Lächeln. Er sah sie an, und sie fühlten sich wie magnetisch zu ihm hingezogen. Sie unterhielten sich über Yoga und Meditation, und er erzählte ihnen von seinen Erfahrungen mit Tantra. Sie lauschten seinen Worten, und sie fühlten sich wie in einem anderen Universum. Sie wussten, dass sie ihn haben wollten, dass sie ihn in ihre Welt holen wollten. Sie sahen sich an, und sie wussten, dass sie denselben Gedanken hatten. Sie nickten sich zu, und sie wussten, dass sie es tun würden.

Die nächsten Tage verbrachten sie damit, ihn kennenzulernen, seine Interessen und Begierden zu erforschen. Sie entdeckten, dass er ein Mann war, der die Liebe und die Leidenschaft liebte, ein Mann, der die Verbindung zwischen zwei Menschen schätzte. Sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase, als sie mit ihm zusammen waren. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn in ihre Welt holen mussten. Sie luden ihn ein, mit ihnen zu Abend zu essen, und sie verbrachten den Abend damit, über ihre Träume und Begierden zu sprechen. Sie fühlten sich wie in einem Traum, als sie seine Worte hörten, als sie seine Lippen sahen, die sich um die Worte formten.

Die Nacht war warm und feucht, als sie in ihrem Zimmer zusammenlagen. Sie hatten das Fenster geöffnet, und die Luft strömte herein, erfüllt von dem Duft der Blumen. Sie fühlten sich wie in einem anderen Universum, als sie ihn ansahen, als sie seine Haut berührten. Sie wussten, dass sie es tun würden, dass sie ihn in ihre Welt holen würden. Sie nickten sich zu, und sie wussten, dass sie es tun würden. Sie zogen ihn zu sich heran, und sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten. Sie küssten sich, und sie fühlten sich wie in einem Traum. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn in ihre Welt holen mussten.

Die Tage vergingen, und sie verbrachten jede freie Minute miteinander. Sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase, als sie zusammen waren. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn in ihre Welt holen mussten. Sie verbrachten die Nächte zusammen, und sie fühlten sich wie in einem Traum. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn in ihre Welt holen mussten. Sie küssten sich, und sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten.

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Aber sie wussten auch, dass es nicht für immer sein konnte. Sie wussten, dass sie ihre Beziehung nicht aufs Spiel setzen konnten. Sie wussten, dass sie ihn nicht in ihre Welt holen konnten, ohne ihre Beziehung zu gefährden. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn loslassen mussten. Sie verbrachten die letzte Nacht zusammen, und sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten. Sie küssten sich, und sie fühlten sich wie in einem Traum. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn loslassen mussten.

Als sie am Morgen aufwachten, wussten sie, dass es Zeit war, sich zu verabschieden. Sie sahen sich an, und sie wussten, dass sie denselben Gedanken hatten. Sie nickten sich zu, und sie wussten, dass sie es tun mussten. Sie standen auf, und sie gingen zu ihm. Sie sahen ihn an, und sie wussten, dass sie ihm danken mussten. Sie dankten ihm für die Zeit, die sie zusammen verbracht hatten, für die Liebe, die sie geteilt hatten, für die Leidenschaft, die sie entfacht hatten. Sie wussten, dass sie ihn loslassen mussten, aber sie wussten auch, dass sie ihn nie vergessen würden. Sie umarmten sich, und sie fühlten sich wie in einem Zustand der Ekstase. Sie spürten die Energie zwischen ihnen, eine Energie, die sie nicht mehr ignorieren konnten. Sie küssten sich, und sie fühlten sich wie in einem Traum. Sie wussten, dass sie es tun mussten, dass sie ihn loslassen mussten. Sie drehten sich um, und sie gingen weg, Hand in Hand, und sie wussten, dass sie ihre Liebe gefunden hatten, eine Liebe, die sie nie vergessen würden.

Doch in dieser letzten Nacht, als die Luft schwer und feucht war und der Duft der Rhododendren durch das offene Fenster hereinströmte, gab es keine Zurückhaltung mehr. Sie saßen auf dem Bett, die Anwältin und ihr Mandant, und vor ihnen stand der Fremde, dessen Augen glühten vor Begierde. Die Anwältin spürte, wie ihr Höschen feucht wurde, als sie seinen Blick auf sich spürte. Ihr Mandant legte seine Hand auf ihren Oberschenkel, seine Finger streichelten sanft die Innenseite, und sie stöhnte leise auf. Der Fremde trat näher, sein Atem heiß auf ihrer Haut. „Ich will euch beide spüren“, flüsterte er, und seine Stimme war tief und rau.

Der Fremde kniete sich vor sie und zog langsam ihr Kleid aus, bis sie nur noch in ihrem schwarzen Spitzen-BH und dem passenden Höschen vor ihm saß. Ihre Brüste waren fest, und die Nippel standen hart durch die Spitze. Er beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund, während seine Hand den anderen massierte. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut, als seine Zunge über die empfindliche Spitze kreiste. „Ja, genau so“, keuchte sie, und ihre Hand griff in sein Haar. Ihr Mandant zog sein Hemd aus und küsste ihren Hals, seine Hände wanderten über ihren Rücken, während er den Verschluss ihres BHs öffnete. Der BH fiel, und ihre Brüste kamen frei, schwer und voll. Der Fremde ließ ihren Nippel los und sah zu ihr auf, sein Blick voller Hunger. „Du bist so verdammt geil“, murmelte er und küsste ihren Bauch, tiefer und tiefer, bis seine Lippen den Rand ihres Höschens erreichten.

Die Anwältin legte sich auf das Bett und spreizte die Beine, während ihr Mandant sich hinter sie legte und ihre Brust streichelte. Der Fremde zog ihr Höschen aus und ließ seinen Blick auf ihrer feuchten, glatten Möse ruhen, die bereits vor Verlangen troff. „Leck mich“, befahl sie, und ihre Stimme war heiser vor Erregung. Er brauchte keine Aufforderung. Er beugte sich vor und tauchte seine Zunge in ihre nasse Spalte, leckte sie genüsslich von ihrer Klitoris bis zu ihrem Eingang, während sie aufstöhnte und sich gegen sein Gesicht drückte. Ihr Mandant beugte sich vor und küsste sie, während seine Hand ihre Brust knetete, und sie schmeckte ihren eigenen Geschmack auf seinen Lippen.

Der Fremde leckte sie tiefer, seine Zunge drang in sie ein, und sie schrie auf vor Lust. „Fick mich mit deiner Zunge, ja, genieß meine Fotze“, keuchte sie, während ihre Hüften sich gegen sein Gesicht bewegten. Ihr Mandant hatte sich inzwischen ausgezogen, und sein Schwanz stand steif und hart, die Eichel glänzte vor Erregung. Er führte die Spitze an ihre Lippen, und sie öffnete den Mund, um ihn aufzunehmen. Sie leckte die Eichel, während der Fremde ihre Klitoris mit der Zunge massierte, und sie stöhnte um seinen Schwanz herum. Ihr Mandant stöhnte auf, als sie ihn tiefer in den Mund nahm, seine Hände in ihrem Haar. „Ja, nimm ihn ganz“, flüsterte er, und sie spürte, wie er die Kontrolle verlor.

Der Fremde hatte sich aufgerichtet und zog sich aus. Sein Schwanz war lang und dick, die Adern traten deutlich hervor, und die Eichel war dunkelrot vor Sex. Er kniete sich zwischen ihre Beine, während ihr Mandant weitermachte, ihren Mund zu ficken. Der Fremde strich mit der Eichel über ihre feuchten Schamlippen, tauchte kurz in ihren Eingang, aber zog sich wieder zurück. „Bitte, fick mich“, flehte sie, ihr Mund frei, weil ihr Mandant sich zurückzog. „Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“

Er hörte ihr Flehen und stieß mit einem tiefen, harten Stoß zu. Sein Schwanz drang in sie ein, füllte sie völlig aus, und sie schrie auf vor Lust und Schmerz. Er bewegte sich langsam, zog sich fast ganz zurück, bevor er wieder tief in sie stieß, seine Hüften gegen ihre schlugen. Sie spürte, wie ihr Mandant sich hinter sie kniete, und seine Hände auf ihren Hüften. „Ich will deinen Arsch“, flüsterte er in ihr Ohr, und sie nickte, zu erregt, um zu sprechen. Er leckte seine Finger an und führte einen in ihren Arsch, dann zwei, während der Fremde sie weiter vorn fickte. Sie spürte, wie ihr Körper sich öffnete, wie sie sich dehnte, und sie stöhnte laut auf.

Ihr Mandant zog seine Finger zurück und leckte sie sauber, bevor er die Spitze seines Schwanzes an ihren engen Arsch drückte. Sie keuchte auf, als er langsam eintrat, und sie spürte, wie beide Männer sie gleichzeitig fickten. Der Fremde stieß tief in ihre Möse, während ihr Mandant langsam in ihren Arsch glitt, bis er ganz in ihr war. Sie waren beide in ihr, und sie fühlte sich voll, ausgefüllt, wie noch nie zuvor. „Fuck, ja, fickt mich“, stöhnte sie, und ihre Hände griffen in die Laken.

Der Fremde begann, sich schneller zu bewegen, seine Stöße wurden härter, tiefer. Ihr Mandant folgte seinem Rhythmus, stieß im Wechsel mit dem Fremden in sie, so dass sie nie leer war. Sie spürte, wie die Lust in ihr aufbaute, wie eine Welle, die immer höher stieg. Ihre Möse war nass und heiß, und der Fremde stöhnte, als er ihre Feuchtigkeit spürte. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, und sein Atem war heiß auf ihrer Haut. Ihr Mandant beugte sich vor und küsste ihren Rücken, während er weiter in ihren Arsch stieß, und sie spürte, wie seine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen.

Der Fremde griff nach ihrer Hand und führte sie an seine Lippen, leckte ihre Finger, während er sie weiter fickte. Sie spürte, wie der Orgasmus sich ankündigte, ein Zittern in ihren Beinen, ein Krampf in ihrem Bauch. „Ich komme, ich komme“, schrie sie, und ihr Körper spannte sich an. Der Fremde stieß tiefer, härter, und ihr Mandant drang noch weiter in ihren Arsch ein, und dann brach die Welle. Ihr Orgasmus traf sie mit voller Wucht, ihr Körper zuckte und bebte, während sie um die Schwänze der beiden Männer zuckte. Sie spürte, wie die Feuchtigkeit aus ihrer Möse floss, wie ihr Arsch sich um den Schwanz ihres Mandanten zusammen zog.

Der Fremde stöhnte laut und stieß ein letztes Mal zu, bevor er seinen Samen in ihr spritzte, heiße, dicke Ladungen, die in ihrer Möse explodierten. Sie spürte, wie sein Schwanz pulsierte, wie er sich leerte. Ihr Mandant folgte kurz darauf, sein Körper zitterte, als er in ihren Arsch kam, und sie spürte, wie sich sein Sperma tief in ihr ausbreitete. Sie lag da, zwischen ihnen, ausgefüllt von ihren Schwänzen, ihr Körper zitterte noch von den Nachwehen des Orgasmus. Der Fremde zog sich langsam zurück, und sein Sperma lief aus ihrer Möse, tropfte auf das Laken. Ihr Mandant blieb noch einen Moment in ihr, bevor auch er sich zurückzog und sich neben sie legte.

Sie lagen da, die Luft schwer vom Geruch des Sexes, und sie spürte, wie sich die Körper der beiden Männer gegen sie drückten. Der Fremde küsste ihre Schulter, und ihr Mandant küsste ihre Stirn. Sie wusste, dass dies das Ende war, dass sie ihn loslassen mussten. Aber in diesem Moment, in der Stille der Nacht, fühlte sie sich vollkommen, erfüllt von der Lust, die sie geteilt hatten. Sie schloss die Augen und atmete den Duft der Rhododendren ein und wusste, dass sie diese Nacht nie vergessen würde.

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