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Wiedersehen in Kyoto

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Rand des Onsen, das warme Wasser umspielte meine Zehen, während ich auf die Gestalt am anderen Ufer starrte. Es war, als hätten die Jahre nie existiert, so unverändert sah er aus. Seine Augen, diese tiefen, dunklen Seen, schienen mich zu durchdringen, und ich spürte, wie mein Herz in die Höhe schoss. Wir hatten uns vor Jahren getrennt, nachdem wir uns in einer Welt der Gefahr und des Risikos gefunden hatten. Soldat und Reservist, immer auf dem Sprung, nie lange an einem Ort. Aber jetzt, in diesem Moment, schien alles andere zu verschwinden. Mein Atem stockte, als ich ihn sah — Taro, der Mann, der mich damals so hemmungslos genommen hatte, der mich in jeder freien Minute gefickt hatte, bis ich keine Luft mehr bekam. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter dem feuchten Stoff meines Bikinis hart wurden, wie sich eine Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich hatte ihn so lange nicht gesehen, und doch war mein Körper sofort bereit für ihn. Das Wasser war heiß, aber nicht so heiß wie das Verlangen, das in mir aufstieg.

Sein Name war Taro, und ich war Lena. Wir hatten uns in einer Welt der Uniformen und Befehle gefunden, aber unsere Beziehung war immer anders gewesen. Offen, ehrlich, und intensiv. Wir hatten nie gesprochen über Besitz oder Eifersucht, wir wussten, dass unsere Liebe stark genug war, um alles zu überstehen. Aber jetzt, in diesem Moment, spürte ich eine leise Ungeduld in mir. Warum war er hier? Was wollte er? Ich sah, wie er langsam auf mich zukam, sein Lächeln, das mich immer so verunsichert hatte, breitete sich auf seinem Gesicht aus. Ich fühlte mich wie ein Schiff, das auf hoher See umhertrieb, ohne Kurs oder Ziel. Alles, was ich wusste, war, dass ich ihn wiedersehen wollte, dass ich ihn wieder spüren wollte. Meine Hand wanderte unbewusst an meinen Oberschenkel, während ich ihn ansah. Ich erinnerte mich an das letzte Mal, als wir uns geliebt hatten — wie er mich in der Kaserne auf den Tisch geworfen hatte, wie er mir den Rock hochgerissen hatte, wie er mich von hinten genommen hatte, ohne Vorwarnung. Ich wurde feucht allein bei der Erinnerung. Ich atmete tief ein, und das warme Wasser umspielte meine Füße, während ich auf ihn wartete. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, als er näher kam.

Taro erreichte mich schließlich, und ich fühlte, wie seine Hände meine Schultern berührten. Es war, als würde ein Feuer in mir lodern, ein Feuer, das ich lange unterdrückt hatte. Seine Augen sahen in meine, und ich sah die gleiche Intensität, die gleiche Leidenschaft, die ich vor Jahren in ihnen gesehen hatte. Wir sagten nichts, wir mussten nichts sagen. Wir wussten beide, warum wir hier waren. Seine Hände glitten über meine Haut, und ich fühlte, wie meine Muskeln sich anspannten. Ich war bereit, ich war bereit, mich ihm zu ergeben, mich ihm zu öffnen. Das Wasser um uns herum schien zu verschwimmen, und alles, was ich sehen konnte, waren seine Augen, seine Hände, sein Mund. Ich fühlte, wie mein Körper sich nach ihm sehnte, wie mein Herz nach ihm schrie. Ohne ein Wort zog er den dünnen Stoff meines Bikinis zur Seite, und meine Brüste fielen frei. Die Luft war kühl auf meiner heißen Haut, aber seine Hände waren noch kühler, als er meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm. Er drückte zu, fest, und ich stöhnte leise auf. Seine Finger zwickten und zogen, bis ich den Kopf zurückwarf. „Du hast mich vermisst, Lena“, sagte er, und seine Stimme war rau, voller Verlangen. „Ja“, flüsterte ich. „Ich habe deinen Schwanz vermisst, Taro. Ich habe vermisst, wie du mich fickst, bis ich schreie.“

Wir ließen uns ins Wasser gleiten, und Taro zog mich in seine Arme. Ich fühlte, wie sein Körper sich an mich presste, wie seine Wärme mich umhüllte. Seine Lippen berührten meine, und ich fühlte, wie alles um mich herum verschwand. Es gab nur uns, nur diesen Moment, nur diese Liebe. Ich fühlte, wie seine Hände über meinen Körper glitten, wie seine Finger mich erforschten. Aber diesmal wollte ich mehr. Ich griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Fingern, ließ seine Hose ins Wasser fallen. Sein Schwanz sprang heraus, hart und lang, die Eichel rot und glänzend. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die Hitze in meinen Handflächen. „Fick mich“, sagte ich. „Fick mich jetzt, Taro. Ich will dich tief in mir spüren.“ Er lächelte, und ich wusste, dass er mich verstand. Er zog mich an den Hüften zu sich, ließ meine Beine um seine Taille gleiten. Ich spürte seine Eichel an meiner Pussy, die bereits feucht war, tropfnass vor Verlangen. Er schob sich langsam in mich hinein, Zoll für Zoll, und ich fühlte, wie er mich ausfüllte, wie er mich dehnte. Ich vergrub meine Finger in seinen Haaren, während er tiefer und tiefer in mich eindrang. „Oh Gott“, stöhnte ich. „Ja, Taro, genau so.“ Seine Hände packten meinen Arsch, drückten mich noch fester gegen ihn, während er sich in mir bewegte. Das Wasser um uns herum spritzte auf, als er den Rhythmus fand, hart und schnell. Stöhnen erfüllte die Luft, mein Stöhnen, sein Stöhnen, das Geräusch von Wasser, das gegen unsere Körper schlug.

Wir liebten uns im Wasser, unsere Körper eins, unsere Seelen eins. Ich fühlte, wie er in mir kam, wie seine warme Flüssigkeit mich ausfüllte, und ich kam mit ihm, ein wilder, unkontrollierbarer Orgasmus, der mich schreien ließ. Aber es war nicht genug. Ich wollte mehr, ich wollte ihn wieder und wieder. Er zog sich aus mir zurück, und ich sah den Schimmer seines Spermas auf meinen Schenkeln. „Nicht genug“, sagte ich atemlos. „Ich brauche dich noch einmal.“ Er führte mich zum Ufer, half mir aus dem Wasser, und legte mich auf das weiche Gras. Das Mondlicht fiel auf meinen Körper, auf meine feuchte Haut, auf meine Brüste, die noch immer von seinen Händen gezeichnet waren. Er kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit. Ich sah, wie er seinen Schwanz nahm, wie er ihn noch einmal reibte, bevor er sich über mich beugte. Seine Zunge fand meine Muschi, und ich schrie auf. Er leckte mich, saugte an meiner Klitoris, bis ich dachte, ich würde sterben. „Ja, Taro, ja!“, schrie ich. „Leck mich, mach mich nass.“ Er stopfte seine Zunge tief in mich hinein, leckte mein Sperma aus mir raus, und ich zitterte unter seinen Lippen. Meine Hände griffen in sein Haar, drückten seinen Mund noch fester gegen mich, bis ich ein zweites Mal kam, diesmal direkt auf seiner Zunge. Er schluckte alles, und ich sah das Verlangen in seinen Augen, den Hunger, der nie gestillt war. „Du schmeckst so gut“, knurrte er. „Ich will dich die ganze Nacht ficken.“

Nachdem wir uns geliebt hatten, lagen wir am Ufer des Onsen, unsere Körper eng umschlungen. Ich fühlte, wie Taro atmete, wie sein Herz schlug. Ich wusste, dass ich ihn wiederhaben wollte, dass ich ihn wieder spüren wollte. Aber ich wusste auch, dass unsere Beziehung nicht einfach war. Wir hatten beide andere Geliebte, andere Beziehungen. Wir hatten nie gesprochen über Besitz oder Eifersucht, aber ich wusste, dass es ein Problem sein konnte. Ich sah in seine Augen, und ich sah die gleiche Unsicherheit, die gleiche Angst. Wir mussten sprechen, wir mussten kommunizieren. Wir mussten herausfinden, was wir wollten, was wir brauchten. Ich atmete tief ein, und das warme Wasser umspielte uns, während wir uns ansahen. Meine Hand wanderte über seine Brust, spürte die Muskeln unter der Haut. „Ich muss dir etwas sagen“, begann er. „Ich habe jemanden kennengelernt, Lena. Eine Frau. Aber ich bin nicht glücklich.“ Ich sah ihn an, und ich verstand. „Ich auch“, sagte ich. „Seit du weg bist, habe ich nichts gefühlt. Keine Berührung, keine Befriedigung. Nur Leere.“ Er nahm mein Gesicht in seine Hände, küsste mich sanft. „Ich will dich zurück“, flüsterte er. „Aber ich kann sie nicht einfach verlassen.“ Ich wusste, dass er Recht hatte. Wir waren nicht mehr die Menschen, die wir einmal waren. Aber in diesem Moment, in diesem heißen Quell, mit seinen Händen auf meiner Haut, war alles andere egal. Ich setzte mich auf, ließ meine Brüste über ihn hängen. „Dann nimm mich“, sagte ich. „Nimm mich, als wäre es das letzte Mal. Zeig mir, dass du mich immer noch begehrst.“ Er zog mich auf sich, und ich fühlte seinen Schwanz, schon wieder hart, gegen meine feuchte Muschi. Ich ließ mich auf ihn sinken, nahm ihn tief in mich auf, und ritt ihn langsam, genüsslich. Meine Hände auf seiner Brust, mein Becken kreiste gegen seins, und ich spürte, wie er in mir wuchs, wie er mich ausfüllte. „Ja, Lena“, stöhnte er. „Fick mich. Reite mich, bis ich komme.“

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Taro sprach als Erster. „Lena, ich habe dich vermisst“, sagte er. „Ich habe dich so sehr vermisst.“ Ich sah in seine Augen, und ich wusste, dass er die Wahrheit sagte. Ich fühlte, wie mein Herz sich nach ihm sehnte, wie mein Körper sich nach ihm sehnte. „Ich habe dich auch vermisst“, sagte ich. „Ich habe dich so sehr vermisst.“ Wir sahen uns an, und ich wusste, dass wir uns wiedergefunden hatten. Aber ich wusste auch, dass unsere Beziehung nicht einfach war. Wir mussten sprechen, wir mussten kommunizieren. Wir mussten herausfinden, was wir wollten, was wir brauchten. Ich atmete tief ein, und das warme Wasser umspielte uns, während wir uns ansahen. Unsere Zukunft war ungewiss, aber ich wusste, dass ich ihn wiederhaben wollte, dass ich ihn wieder spüren wollte. Ich wusste, dass ich bereit war, alles zu riskieren, um ihn wiederzuhaben. Aber ich wusste auch, dass ich nicht die einzige war, die ihn liebte. Es gab andere, es gab andere Geliebte, andere Beziehungen. Ich sah in seine Augen, und ich sah die gleiche Unsicherheit, die gleiche Angst. Wir mussten sprechen, wir mussten kommunizieren. Wir mussten herausfinden, was wir wollten, was wir brauchten. Ich atmete tief ein, und das warme Wasser umspielte uns, während wir uns ansahen. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, fand meine feuchte Fotze, und ich stöhnte auf. „Ich will dich jetzt“, sagte er. „Ich will dich hier, auf dem Boden, im Gras, unter dem Mond.“ Er drehte mich auf den Bauch, zog mich an den Hüften hoch, bis ich auf Händen und Knien war. Ich hörte, wie er sich hinter mich kniete, wie er seinen Schwanz Richtung meiner Muschi führte. Dann spürte ich ihn, wie er in mich eindrang, von hinten, tief und hart. „Ja!“, schrie ich. „Fick mich, Taro! Fick mich hart!“ Er packte meine Hüften, zog mich auf seinen Schwanz, während er sich in mir bewegte. Jeder Stoß ließ mich nach vorn taumeln, meine Brüste schlugen gegen das Gras, und ich liebte es. Er beugte sich über mich, seine Brust auf meinem Rücken, sein Mund an meinem Ohr. „Du gehörst mir“, keuchte er. „Immer.“ Und ich wusste, dass er Recht hatte. Ich gehörte ihm, und er gehörte mir. Egal, wie kompliziert es war, in diesem Moment waren wir eins. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, und ich fühlte, wie mein dritter Orgasmus aufbaute, wie er durch meinen Körper zog, wie er mich zittern ließ. „Ich komme“, schrie ich. „Taro, ich komme!“ Er stöhnte laut, als er in mir explodierte, sein Sperma füllte mich aus, heiß und dick. Wir brachen zusammen, erschöpft, glücklich, auf dem nassen Gras unter dem japanischen Himmel.

Unsere Zukunft war ungewiss, aber ich wusste, dass ich ihn wiederhaben wollte, dass ich ihn wieder spüren wollte. Ich wusste, dass ich bereit war, alles zu riskieren, um ihn wiederzuhaben. Aber ich wusste auch, dass ich nicht die einzige war, die ihn liebte. Es gab andere, es gab andere Geliebte, andere Beziehungen. Ich sah in seine Augen, und ich sah die gleiche Unsicherheit, die gleiche Angst. Wir mussten sprechen, wir mussten kommunizieren. Wir mussten herausfinden, was wir wollten, was wir brauchten. Aber für den Moment lag ich in seinen Armen, spürte sein Sperma aus mir laufen, und wusste, dass wir einen Weg finden würden. Wir waren immer stark gewesen, zusammen. Und wir würden es wieder sein. Ich küsste ihn auf die Schulter, flüsterte: „Ich liebe dich, Taro.“ Er drückte mich fester an sich. „Ich liebe dich auch, Lena. Für immer.“ Und während das Wasser des Onsen leise plätscherte, wusste ich, dass dies nicht das Ende war. Es war ein Neuanfang.

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